AT389726B - Wandelelment - Google Patents

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AT389726B
AT389726B AT0138188A AT138188A AT389726B AT 389726 B AT389726 B AT 389726B AT 0138188 A AT0138188 A AT 0138188A AT 138188 A AT138188 A AT 138188A AT 389726 B AT389726 B AT 389726B
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Hulek Anton
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    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0871Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements having an ornamental or specially shaped visible surface
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/42Gratings; Grid-like panels
    • E04C2/421Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction
    • E04C2/422Gratings; Grid-like panels made of bar-like elements, e.g. bars discontinuous in one direction with continuous bars connecting at crossing points of the grid pattern
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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf ein Wandelement mit Gitter- oder Flechtstruktur aus sich kreuzenden geraden oder verflochtenen Blechstreifen. 



   Metallene Gitterwerke werden bisher aus Draht oder Schmiedeeisen hergestellt und eignen sich praktisch nur für die Errichtung von Zäunen oder als Fenster- und Türgitter u. dgl. Abdeckungen, sie lassen sich aber nicht als Wandelemente, die einen Sichtschutz mit sich bringen sollen, wie Trennwände, Brüstungen u. dgl. einsetzen. 



  Darüber hinaus sind diese bekannten Wandelemente mit einem seit langem geprägten gleichbleibend klischeehaften Erscheinungsbild behaftet, so dass ihre Anwendung in der Architektur auch aus diesem Grund beschränkt bleibt. 



   Gemäss der DE-OS 21 57 703 wurde auch schon eine Wandung mit Gitter- oder Flechtstruktur vorgeschlagen, die aus einem rasterartig gelochten Blech oder aus in ein Netz eingezogenen oder eingeflochtenen glatten Materialstreifen besteht. Solche Wandungen dienen jedoch speziell als Witterungsschutz und sind im üblichen Bauwesen wegen ihrer schwachen Eigensteifigkeit kaum einzusetzen. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese zu beseitigen und ein metallenes Wandelement mit Gitter- oder Flechtstruktur zu schaffen, das sich durch ein neuartiges Erscheinungsbild und eigenartige Bestandteile auszeichnet, das relativ leicht an Gewicht und dennoch stabil und widerstandsfähig ist, das einen guten Sichtschutz gewährleistet und vielfältigst verwendet und eingesetzt werden kann. 



   Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass die allein strukturbildenden Blechstreifen längsgewellt sind. Es entsteht ein metallenes Gitter oder Flechtwerk ohne zusätzliche Netzteile, Seile od. dgl. mit aussergewöhnlicher optischer Wirkung, die durch Wahl des Metalls, durch die Anordnung der Streifen, die Oberflächenbehandlung des Metalls, Farbgebung usw. weitreichend nach individuellen Wünschen beeinflusst und an den jeweiligen Verwendungszweck angepasst werden kann. Die Längswellung der Blechstreifen ist dabei nicht nur mitverantwortlich für diesen besonderen Eindruck, sondern garantiert auch eine hohe Festigkeit und Stabilität bei dünnen Blechstärken, so dass die Wandelemente recht leichtgewichtig und gut handhabbar sind.

   Je nach Anordnung und Verlauf der Blechstreifen kommt es ausserdem zu einem mehr oder weniger undurchsichtigen Bauelement, das daher ohne jede zusätzliche Abdeckung oder Verkleidung den geforderten Sichtschutz bietet. Blechstreifen und Wandelemente lassen sich darüber hinaus rationell herstellen und es entsteht ein genauso wirtschaftliches wie schönes, widerstandsfähiges wie stabiles, neues wie eigenwilliges Bauelement, das sich bestens für Balkonbrüstungen, Abtrennungen, Verkleidungen u. dgl. in der Innen- oder Aussenarchitektur eignet. 



   Das   Wellen- bzw. Rillenprofilieren   von Blechen zur Erhöhung der Festigkeitseigenschaften ist an sich aus der AT-PS 250 144 bekannt, so dass auf die eigentliche Wellung die Herstellung der Blechstreifen nicht näher eingegangen zu werden braucht, wobei es aber für die in den erfindungsgemässen Wandelementen verwendeten längsgewellten Blechstreifen weder hinsichtlich des metallenen Werkstoffes noch hinsichtlich der Profilierung und Fertigung Beschränkungen gibt
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die Blechstreifen in den Mitten- und/oder Randbereichen und/oder an den Enden ungewellte Abschnitte auf, die auf einer Streifenseite mit den Wellenbergen fluchten.

   Die wellenlosen Rand- und Mittenbereiche beeinflussen nicht nur den optischen Gesamteindruck des Wandelementes, sondern auf Grund der im Querschnitt unsymmetrischen Höhenlage der ungewellten Abschnitte kommt es beim Kreuzen der Blechstreifen zu einem flächigen Aufeinanderliegen dieser Abschnitte, so dass eine gegenseitige Verbindung durch Nieten od. dgl. erleichtert oder sogar durch ein Schweissen oder Kleben   ermöglicht   wird. 



   Um die Wandelemente einfacher zu handhaben, gibt es meist einen die Blechstreifen umfassenden Rahmen. 



  Bilden dabei erfindungsgemäss abgewinkelte längsgewellte Blechstreifen die Rahmenschenkel, kann die Herstellung dieser Wandelemente vereinheitlicht werden und der optische Eindruck des Rahmens ist ideal an den der   Gitter-oder Flechtstruktur angepasst.   



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand rein schematisch veranschaulicht, und zwar zeigen :
Fig. 1 ein   erfindungsgemässes   Wandelement im Querschnitt,
Fig. 2 einen Blechstreifen dieses Wandelementes im teilgeschnittenen Schaubild grösseren Massstabes und die
Fig. 3 bis 6 vier Ausführungsvarianten eines   erfindungsgemässen   Wandelementes jeweils in Draufsicht. 



   Um ein eigenwilliges, neuartiges Bauelement zu erhalten, wird ein Wandelement   (1)   mit Gitter- oder Flechtstruktur allein aus längsgewellten Blechstreifen (2) hergestellt Die Blechstreifen können dabei in den Mitten- und Randbereichen ungewellte Abschnitte (2a) aufweisen, die auf einer Streifenseite mit den hier vorhandenen Wellenbergen (2b) fluchten, so dass die ungewellten Abschnitte (2a) bei sich kreuzenden Blechstreifen (2) flächig aufeinanderliegen und eine saubere Verbindung der beiden Streifen erlauben. Die ebenfalls wellenlosen Enden (2c) der Blechstreifen (2) sind mit einem Rahmen (3) eingefasst, wobei abgewinkelte Blechstreifen (4) die entsprechenden Rahmenschenkel bilden. Innenwinkel (5) können zur Vereinfachung der Blechstreifenbefestigung und zur Verstärkung der Rahmen- und Wandelementfestigkeit in den Rahmen (3) eingesetzt sein. 



   Wie in den Fig. 3 bis 6 angedeutet, lassen sich die Blechstreifen (2) bei der Herstellung der Wandelemente unterschiedlichst anordnen und verlegen, so dass trotz des gleichbleibenden besonderen Charakters der Elemente weitreichende Gestaltungsfreiheiten gegeben sind. So können Wandelemente (la, Ib) mit reiner Gitterstruktur entstehen, deren sich kreuzende gerade Blechstreifen (2) parallel zu den Rahmenschenkeln (Fig. 3) oder diagonal (Fig. 4) verlaufen, wobei zur Erhöhung der Festigkeit und Stabilität der Wandelemente (la, Ib) an den 

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 Kreuzungsstellen die Blechstreifen (2) über Nieten (6) od. dgl. miteinander verbunden sind.

   Die Blechstreifen (2) lassen sich aber auch zu Wandelementen   (lac,   Id) mit Flechtstruktur verarbeiten, wobei auch beim   Verflechten   der Blechstreifen (2) eine zu den Rahmenschenkeln parallele Anordnung der Streifen (Fig. 5) oder ein Diagonalstreifenverlauf (Fig. 6) möglich ist. 



   Durch die Wahl des gegenseitigen Abstandes der Blechstreifen (2), durch die Dimensionierung der Blechstreifen, die Oberflächenbehandlung und-färbung, durch Materialwahl u. dgl. lassen sich weitere spezielle gestalterische Effekte erzielen, wobei jeweils ein relativ leichtgewichtiges, stabiles widerstandsfähiges, gut zu handhabendes und nicht zuletzt mehr oder weniger undurchsichtiges Wandelement entsteht 
PATENTANSPRÜCHE 1. Wandelement mit   Gitter- oder Flechtstruktur   aus sich kreuzenden geraden oder verflochtenen Blechstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die allein   strukturbildenden   Blechstreifen (2) längsgewellt sind.

Claims (1)

  1. 2. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechstreifen (2) in den Mittel- und/oder Randbereichen und/oder an den Enden ungewellte Abschnitte (2a, 2c) aufweisen, die auf einer Streifenseite mit den Wellenbergen (2b) fluchten.
    3. Wandelement nach Anspruch 1 oder 2, mit einem die Blechstreifenenden einfassenden Rahmen, dadurch gekennzeichnet, dass abgewinkelte längsgewellte Blechstreifen (4) die Rahmenschenkel bilden.
AT0138188A 1988-05-26 1988-05-26 Wandelelment AT389726B (de)

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ATA138188A ATA138188A (de) 1989-06-15
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2157703A1 (de) * 1971-11-20 1973-05-24 Stromeyer & Co Gmbh L Wandung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2157703A1 (de) * 1971-11-20 1973-05-24 Stromeyer & Co Gmbh L Wandung

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ATA138188A (de) 1989-06-15

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