AT38871B - Funkenfänger. - Google Patents

Funkenfänger.

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AT38871B
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Austria
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holes
spark
sparks
spark arrester
slots
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Karl Prestin
Georg Heinrich Stelling
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Karl Prestin
Georg Heinrich Stelling
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Funkenfänger. 



   Die Erfindung bezieht sich auf jene Art von Funkenfängern, bei welchen an der Schornsteinöffnung mit Löchern oder Schlitzen ausgestattete Platten mit gewissen Zwischenräumen übereinander gelegt sind, derart, dass die Löcher bezw. Schlitze der einen Platte zu den Löchern oder Schlitzen der darüber bezw. darunter liegenden Platte versetzt angeordnet sind. Hierdurch wird erreicht, dass Funken, die durch die Löcher bezw. Schlitze der untersten Platte streichen, nicht durch die Löcher bezw. Schlitze der darüber liegenden Platte weiter ziehen können, sondern gegen das volle Metall dieser Platte prallen und von dort aus in den Funkensammelraum abrollen.

   Um dies sicher herbeiführen zu können, wird nach vorliegender Erfindung der Fangkörper geneigt angeordnet und an den unteren Enden ein Funkensammelraum vorgesehen. a ist der Schornstein, auf dessen Rand pine ringförmige Rinne b aufgesetzt ist, die als Funkensammler dient. Sie ist mit dem Schornsteinrand dadurch verbunden, dass sie mit federnden Stiften c in entsprechende Löcher des Schornsteinrandes greift. d sind Verschlussklappen der Rinne, deren Öffnen ein Entfernen der angesammelten Funkenreste ermöglicht. e sind Griffe zum Öffnen der Klappen, /sind Federn, die die Klappen d in der Verschluss- 
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 an, die mit gewissem Zwischenraum übereinander liegen und mit Löchern ausgestattet sind.

   Die Löcher des Fangkörpers 9 liegen jedoch versetzt zu den Löchern des Fang- 
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 in Bezug auf den Funkenfang bei diesen Platten dieselbe Wirkung eintritt. wie bei den   Rundkörpern y,/ !, !'.   ist eine Deckplatte, welche die Vorrichtung gegen Regen oder sonstige Niederschläge schützt. Sie wird von Ständern r getragen. s sind Rippen oder Ansätze, die an der Unterseite der Körper g,   11 i   sitzen. 



   Am unteren Teile des   Rohres I sind   Löcher oder Schlitze t angeordnet. Ferner ist das Rohr   l   an dieser Stelle mit einem ringförmigen Mantel u umgeben, der unten geschlossen, oben aber offen ist, sodass insbesondere der dicke Qualm auf dem durch Pfeile markierten Wege abziehen kann, während der Hauptteil der von ihm mitgeführten Funken vom Fangkörper   9     zurückprallt   und etwaige restliche Funken auf den Boden des Rohres   l   fallen. 



  Schlitze wie t und Mäntel wie u können auch bei o und p angeordnet sein, sodass auch dort Rauch und Gase in nicht gerader Linie sondern nur auf einem Schlangenwege abziehen können. 
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 weiter ziehen, weil diese Löcher versetzt zu denen des Fangkörpers g angeordnet sind. Sie prallen also gegen das volle Metall des Fangkörpers h und rollen von hier aus durch die Öffnung n in die Funkensammelrinne b ab, wo sie, völlig abgedeckt liegend, verlöschen. 



   Natürlich können auch mehr als drei Fangkörper angeordnet sein. Doch genügen, wie aus den vorstehenden Ausführungen ersichtlich, schon die Fangkörper   ,   h für sich allein zum sicheren Auffangen und Ableiten der Funken. Die Rippen s verhindern ein
Abgleiten der Funken von den Körpern g, h i.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Funkenfänger mit übereinander liegenden Fangkörpern, die mit zueinander versetzt liegenden Löchern ausgestattet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Fangkörper (g, h, i) geneigt angeordnet sind und an ihren unteren Enden sich ein Funkensammelraum (b) anschliesst, sodass. Funken sich nicht auf den Fangkörpern ansammeln können, sondern in den Funkensammelraum abrollen müssen. EMI2.1
AT38871D 1907-12-13 1907-12-13 Funkenfänger. AT38871B (de)

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AT38871T 1907-12-13

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AT38871B true AT38871B (de) 1909-09-10

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ID=3556768

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