AT386359B - Drehsieb - Google Patents

Drehsieb

Info

Publication number
AT386359B
AT386359B AT65584A AT65584A AT386359B AT 386359 B AT386359 B AT 386359B AT 65584 A AT65584 A AT 65584A AT 65584 A AT65584 A AT 65584A AT 386359 B AT386359 B AT 386359B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
screen
sieve
rotary
jacket
rotary screen
Prior art date
Application number
AT65584A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA65584A (de
Original Assignee
Reiss Franz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reiss Franz filed Critical Reiss Franz
Priority to AT65584A priority Critical patent/AT386359B/de
Publication of ATA65584A publication Critical patent/ATA65584A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT386359B publication Critical patent/AT386359B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/18Drum screens
    • B07B1/22Revolving drums

Landscapes

  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Drehsieb, insbesondere zum Ansetzen an und drehschlüssiger
Verbindung mit der Öffnung eines Betonmischers. 



   Drehsiebe dieser Art finden immer mehr Verwendung und dienen dazu, die mühsame Arbeit des Sandsiebens maschinell ausführen zu können. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, ein Drehsieb der genannten Art so zu gestalten, dass Überkorn aus dem Siebkörper rollt, ohne die Mischertrommel in der Stellung verändern zu müssen. 



   Erreicht wird dieses Ziel bei einem Sieb der eingangs erwähnten Art, wenn erfindungsgemäss der Siebboden als volle Scheibe ausgebildet ist und wenn die tiefste Mantellinie des Siebmantels mit einer Vertikalebene in der Betriebsstellung eine Steigerung von zirka 10% aufweist. 



   Durch die erfindungsgemässe Gestaltung des Drehsiebes gelingt es, das Überkorn (Grobkorn) aus der Sieböffnung wieder abzuführen, wobei das Feinmaterial wie üblich durch den Siebmantel fällt. 



   In besonderer Ausgestaltung des Drehsiebes kann vorgesehen werden, dass bei einer Ausfüh- rungsform, bei der der Siebmantel als Kegelstumpf ausgebildet ist, der Mantel zur Einbringungs- öffnung eine Steigerung von zirka 10% aufweist. 



   Die vorerwähnte Trennung von Überkorn und Feinmaterial kann somit entweder durch entsprechende Neigung der Achse des Siebmantels, im Falle der Siebmantel als Zylinder ausgebildet ist, oder, wie soeben erwähnt, durch entsprechende Ausbildung des Siebkörpers als Kegelstumpf erreicht werden. 



   Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemässen Drehsiebes zeichnet sich dadurch aus, dass der Siebmantel lösbar, insbesondere mittels Spannschlössern, an dem als volle Scheibe ausgebildeten Boden befestigbar ist. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen Fig.   l   einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemässe Einrichtung und Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie   II-II   in Fig. 1. 



   Das Drehsieb ist in den Zeichnungen als Ganzes mit --3-- bezeichnet und kann an die   Öffnung --4-- eines   Betonmischers angesetzt werden. Hiebei ist in die   Öffnung --4-- des   Beton-   mi schers --5-- ein Spannbalken --1-- einsetzbar.   Dieser Spannbalken trägt mittig eine schwenkbar am Balken --1-- gelagerte Mutter --6--. Die Mutter wird von einem Schraubenbolzen --7-durchsetzt, dessen Kopf --2-- eine Öffnung im   Boden     --8-- des Drehsiebes --3-- durchsetzt.   Der Kopf --2-- ist am   Boden     --8-- des Drehsiebes --3-- abstützbar.   Der Spannbalken --1-besitzt zwei im Abstand voneinander angeordnete   Schenkel --9-- für   die Schwenklagerung der Mutter --6--.

   Die Enden der Schenkel --9-- werden von einem Bolzen --10-- durchsetzt, der die Lagerung für Klemmschuhe --11-- bildet, mit welchen der Boden --2-- des Drehsiebes --3-am Betonmischer festgeklemmt wird. 



   Das Drehsieb --3-- ist in seiner Grösse der jeweiligen Trommelöffnung der Mischmaschine anpassbar,   d. h.   es sind   Drehsiebe --3-- in   verschiedener Grösse vorgesehen. Der Siebmantel kann je nach Grösse des Gerätes aus einem oder mehreren Teilen bestehen. Zur Inbetriebnahme des Gerätes wird der Schraubbolzen --7-- so lang aus der Mutter --6-- herausgedreht, bis der Spannbalken sich schräg verstellen lässt und in die   Öffnung --4-- der   Trommel eingeführt werden kann. Dann wird der   Spannbalken-l-wieder   gerade gestellt und die Schraube --7-angezogen, bis die   Klemmschuhe --11-- gleichmässig   und leicht an der Wand des Betonmischers --5-- anliegen. Der   Boden --8-- des Drehsiebes --3-- kann   zentriert werden.

   Hernach wird die Schraube --7-- festgezogen. Dann wird der eigentliche   Siebkörper --3-- mittels   Spannschlössern an der vollen Scheibe --8-- (Boden) fixiert. Ein- und dieselbe Scheibe --8-- kann dabei, je nach gewünschtem Durchfall des Siebes, mit verschiedenen Siebmänteln versehen werden,   z. B.   für Korngrössen von 0 bis 3 bzw. 0 bis 6. 



   Bei zylindrischer Gestaltung des Siebmantels muss die Trommel der Mischmaschine --5-so fixiert werden, dass das Drehsieb ungefähr eine Steigung von zirka 10% zur Beschickungs-   öffnung --12-- aufweist.    



   Sofern bei manchen Typen von Betonmischmaschinen eine derartige Fixierung der   Misehmaschi-   nentrommel nicht möglich ist, können Siebkörper verwendet werden, die kegelstumpfförmig gestaltet sind, um die vorerwähnte Steigung von 10% zu erreichen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Bei dieser Steigung von 10% rollt das Grobgut aus dem Drehsieb --3-- in Richtung --13-heraus, ohne dass die Mischertrommel des Betonmischers --5-- in ihrer Stellung verändert werden müsste. 



   Das Feingut fällt durch den Siebmantel (in Richtung des Pfeils 14) heraus und kann in einem aufgestellten (untergestellten) Behälter aufgenommen werden. 



   Ein derartiger Behälter kann von einer Schiebetruhe oder einem   sogenannten"Motor-Japaner"   gebildet sein. 



   Mittels des Gerätes können Mineralstoffe, insbesondere Feinputzsand und Estrichsand in verschiedener Körnung ausgesiebt werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Drehsieb, insbesondere zum Ansetzen an und drehschlüssiger Verbindung mit der Öffnung eines Betonmischers, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebboden als volle Scheibe ausgebildet ist und dass die tiefste Mantellinie des Siebmantels mit einer Vertikalebene in der Betriebsstellung eine Steigung von zirka 10% aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Drehsieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebmantel als Kegelstumpf ausgebildet ist, wobei der Mantel zur Einbringungsöffnung eine Steigung von zirka 10% aufweist.
    3. Drehsieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebmantel lösbar, insbesondere mittels Spannschlössern, an dem als volle Scheibe ausgebildeten Boden befestigbar ist.
AT65584A 1984-02-28 1984-02-28 Drehsieb AT386359B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT65584A AT386359B (de) 1984-02-28 1984-02-28 Drehsieb

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT65584A AT386359B (de) 1984-02-28 1984-02-28 Drehsieb

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA65584A ATA65584A (de) 1988-01-15
AT386359B true AT386359B (de) 1988-08-10

Family

ID=3496325

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT65584A AT386359B (de) 1984-02-28 1984-02-28 Drehsieb

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT386359B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT355527B (de) * 1978-04-24 1980-03-10 Krottendorfer Friedrich Drehsiebeinrichtung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT355527B (de) * 1978-04-24 1980-03-10 Krottendorfer Friedrich Drehsiebeinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
ATA65584A (de) 1988-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3207648C2 (de) Unterwasser-Schlamm-(oder Sand-)Pumpe
DE3440993C2 (de) Rührwerksmühle, insbesondere Rührwerkskugelmühle
DE4425832A1 (de) Rührwerkmühle
DE1427571A1 (de) Schleifscheibe mit verstellbaren Schleifsegmenten
DE2826734A1 (de) Filtersektor
DE7421850U (de) Materialzuspeiser mit rotierendem einsatz
DE3710723C1 (en) Stone-washing machine for textile fabrics
DE3144681A1 (de) Materialsichtungsanlage
DE2607823A1 (de) Stoffauflaufvorrichtung einer papiermaschine
DE2200912C2 (de) Rohrmühle mit mindestens einer Mahlkammer
AT386359B (de) Drehsieb
DE10208798A1 (de) Zwangsmischer
DE2406229A1 (de) Kreiselbrecher
DE2319146A1 (de) Vorrichtung zum bearbeiten von werkstuecken
DE1607767A1 (de) Chargemischer
DE2716727B2 (de) Refiner-Fundament
DE2012689C3 (de) Doppelkonus Mischmaschine
DE9103400U1 (de) Filterpatrone
AT359413B (de) Rotations- sieb
DE934939C (de) Mischmaschine
DE2226568A1 (de) Vorrichtung zum behandeln von teilen und stoffen und zum mechanischen trennen von bestandteilen
DE4100563A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur einspeisung von luft in eine flotationszelle
DE2323579B1 (de) Mischer für trockenes oder erdfeuchtes Mischgut z.B. Beton
DE19948176B4 (de) Flotationsvorrichtung zur Störstoff- insbesondere Druckfarbenentfernung aus Papierfasersuspensionen
DE1683831C3 (de) Betonmischer

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
REN Ceased due to non-payment of the annual fee