AT386344B - Gymnastikgeraet - Google Patents
GymnastikgeraetInfo
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- AT386344B AT386344B AT0140985A AT140985A AT386344B AT 386344 B AT386344 B AT 386344B AT 0140985 A AT0140985 A AT 0140985A AT 140985 A AT140985 A AT 140985A AT 386344 B AT386344 B AT 386344B
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B21/00—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
- A63B21/02—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using resilient force-resisters
- A63B21/05—Linearly-compressed elements
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
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Das Stammpatent Nr. 382786 bezieht sich auf ein Gymnastikgerät, bei welchem eine Abstütz- stange, die zur Auflage des Gymnastikgerätes in der Rumpfbeuge bzw. an den Oberschenkeln des Benutzers bestimmt ist, und eine Griffstange gegen die Kraft einer Feder gegeneinander bewegbar sind, indem zwischen der Abstützstange und der Griffstange eine Verbindungsstange sowie ein diese umgebendes Rohr, welches die Feder enthält, angeordnet sind, wobei das der
Verbindungsstange gegenüberliegende Federwiderlager im Rohr in axialer Richtung verstellbar und gegenüber dem Rohr feststellbar ist, wobei weiters die Verbindungsstange mit der Abstütz- stange und das Rohr mit der Griffstange verbunden sind und das Rohr von einem im Querschnitt etwa quadratischen Hüllrohr umgeben ist,
welches mit der Abstützstange verbunden ist und an seinem oberen Ende die Entriegelungseinrichtung für das andere Federwiderlager trägt, wobei ferner das Rohr mit einem Längsschlitz versehen ist, der von einem gegen Federkraft, z. B. gegen die Kraft einer Druckfeder, verschiebbaren Verriegelungsbolzen durchsetzt ist, welch letzterer in eines der Löcher einer Lochreihe wahlweise einsetzbar ist, die in der dem Schlitz gegenüberliegenden Wand des Rohres ausgespart ist, und wobei schliesslich der Verriegelungsbolzen über einen Stift mittels eines zweiarmigen Hebels gegen die Kraft der Feder aus dem Loch heraus- hebbar ist.
Bei der bekannten Ausführung weist der Verriegelungsmechanismus den wahlweise mit einem
Loch der Lochreihe in Eingriff stehenden Verriegelungsbolzen auf, an dem mittels einer Achse der für dessen Betätigung dienende zweiarmige Hebel angelenkt ist. Dieser Hebel ist in einem Gehäuse untergebracht, das am Hüllrohr befestigt ist. Der Verriegelungsbolzen ist in einer Bohrung des Hüllrohres geführt. Das Hüllrohr und Gehäuse aus Gründen der Gewichts- und Kostenersparnis relativ dünnwandig ausgebildet sind, kann es bei unsachgemässer Handhabung des Gerätes zu einer Beschädigung von einem dieser beiden Elemente oder zu einem Verklemmen vom Verriegelungsbolzen des Verriegelungsmechanismus kommen.
Die Erfindung bezweckt, das Stammpatent dahingehend zu verbessern, dass eine Beschädigung des Verriegelungsmechanismus auch bei rauher Behandlung zuverlässig vermieden wird.
Dieses Ziel wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruches 1 erreicht. Dadurch, dass der zweiarmige Hebel in einem am Hüllrohr befestigten Gehäuse gelagert ist, werden Kräfte in Richtung der Hüllrohrachse vom Lager, das massiv ausgebildet werden kann, aufgefangen, und es kann nicht zu einem Verklemmen dieses Hebels innerhalb des Gehäuses kommen.
Für die praktische Ausgestaltung der Führung für den Stift des Verriegelungsbolzens bieten sich verschiedene Lösungen an. Eine dieser Lösungen, die sich durch besondere Einfachheit auszeichnet, ist im Anspruch 2 angegeben. Hier ist der zweiarmige Hebel einstückig ausgebildet und daher leicht herzustellen. Ausserdem kann bei dieser Lösung der Hebel mit einer Anzeigeeinrichtung für die nicht verrastete Lage des Verriegelungsbolzens versehen sein, wie sie im Anspruch 3 gekennzeichnet ist.
Die Lösung gemäss Anspruch 4 ist zwar etwas komplizierter als die zuerst angeführte, sie hat aber den Vorteil, dass bei ihr ein Ausweichen des Stiftes des Verriegelungsbolzens in Richtung von dessen Achse möglich ist, wodurch auch bei unsachgemässer Handhabung des Gymnastikgerätes Beschädigungen desselben vermieden werden. Dieser Vorteil ist auch der Konstruktion gemäss Anspruch 5 eigen.
Durch die Massnahme des Anspruches 6 wird der Zusammenbau des Gymnastikgerätes erleichtert.
Schliesslich ermöglicht der Gegenstand des Anspruches 7 eine raumsparende Unterbringung der für die Rückführung des zweiarmigen Hebels erforderlichen Feder.
In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes rein schematisch dargestellt. Fig. 1 ist eine Draufsicht auf einen zweiarmigen Hebel in Richtung der Hebelachse bei verrastetem und Fig. 2 die gleiche Ansicht bei gelöstem Verriegelungsbolzen.
In Fig. 3 ist der zweiarmige Hebel in einer Zwischenlage dargestellt, in der wegen einer fehlerhaften Handhabung des Gerätes die Feder gespannt ist. Fig. 4 ist ein vertikaler Längsmittelschnitt durch eine zweite Ausführungsform eines in einem Gehäuse untergebrachten zweiarmigen Hebels.
Schliesslich ist in den Fig. 5 und 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines zweiarmigen Hebels
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für sich allein im Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 6 bzw. in Ansicht in Richtung des Pfeils VI in Fig. 5 wiedergegeben.
In den Fig. 1 bis 3 ist mit --1-- ein mit einer Durchbrechung versehendes Gehäuse bezeichnet, das am Hüllrohr --2-- befestigt ist. Dieses Gehäuse-l-enthält eine parallel zu einer Seitenfläche des Hüllrohres --2-- verlaufende Achse --3--, die einem Stift --9-- ähnlich ist und auf der ein zweiarmiger Hebel --4-- schwenkbar gelagert ist. Der in den Zeichnungen
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--4a--,die ihn vom Hüllrohr --2-- wegzuschwenken sucht.
Der rechte Lastarm --4b-- des Hebels --4-- besitzt die Form einer Gabel, von der die dem Hüllrohr --2-- benachbarte Zinke --4bu-- in der verrasteten Lage des Verriegelungsbolzens --6-- parallel zum Hüllrohr --2--
EMI2.2
und quer zur Längsachse des Gehäuses --1-- verlaufenden Stift --9-- des Verriegelungsbol- zens --6-- dient.
Am freien Ende der Gabelzinke--4b--ist mittels einer Achse --7a-- ein einarmiger
EMI2.3
Verriegelungsbolzen durchgehend zylindrisch auszubilden und an seinem oberen Ende mit dem Stift --9-- zu verschweissen. In Richtung der Längsachse des Hüllrohres --2-- gesehen ist der zweiarmige Hebel --4-- U-förmig ausgebildet, so dass er in seinem Inneren die beiden Federn --5 und 8--sowie den einarmigen Hebel --7-- aufnehmen kann.
Die übrige Ausbildung des Gymnastikgerätes entspricht der des Stammpatentes. So ist mit --15- die Verbindungsstange bezeichnet, welche an ihrem rechten Ende einen Kolben --20-- trägt, an dem sich eine Druckfeder --14-- mit einem Ende abstützt. Das andere Ende der Druckfeder --14-- liegt an einem Federwiderlager-2]-an, das in Form einer napfförmigen Hülse ausgebildet ist. Im Federwiderlager --21-- ist der Verriegelungsbolzen --6-- quer zur Achse der Verbindungsstange --15-- verschiebbar gelagert.
Der Verriegelungsbolzen --6-- steht unter dem Einfluss der Druckfeder --5--, welche ihn in die Verriegelungsstellung zu bewegen sucht.
EMI2.4
quadratischen Aussenrohr --16b-- aus Kunststoff besteht, das mit nicht dargestellten, nach innen ragenden Ansätzen an der Aussenwand des Innenrohres --16a-- anliegt. Beide Rohre --16a und 16b--sind an ihrem, linken Ende durch einen nicht dargestellten Niet miteinander verbunden. Das Innenrohr --16a-- trägt eine Lochreiche --16c--, welche das Eingreifen des Verriegelungsbolzens --6-- in verschiedenen Abständen von der nicht gezeigten Griffstange ermöglicht.
Auf der der Lochreihe --16c-- gegenüberliegenden Seite sind die beiden Rohre --16a und 16b-- mit einem Längsschlitz versehen, der ein Verschieben des Verriegelungsbolzens --6-in Richtung der Achse der Verbindungsstange --15-- ermöglicht.
Während der Benutzung des Gymnastikgerätes nehmen die einzelnen Elemente die in Fig. 1 dargestellte Lage ein. Soll jedoch beim Gerät der Abstand zwischen der Griffstange und der Abstützstange verändert werden, so wird der Hebelarm --4a-- durch den Benutzer gegen die Kraft der Feder --5-- niedergedrückt und dadurch der Verriegelungsbolzen --6-- aus dem gezeigten Loch der Lochreihe --16c-- herausgezogen (s. Fig. 2). Dadurch ist aber die Verbindung zwischen der Verbindungsstange --15-- und dem Rohr --16-- gelöst.
Sobald jedoch der gewünschte Abstand zwischen der Griffstange und der Abstützstange erreicht ist, wird der Hebel --4-- vom Benutzer freigegeben, und die Feder --5-- drückt den Verriegelungsbolzen --6-- in das entsprechende Loch der Lochreihe --16c--. Auf diese Weise ist der neue Abstand zwischen der Griffstange und der Abstützstange festgelegt und das Gymnastikgerät kann wieder in Benutzung genommen werden.
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In der Praxis kann der Fall eintreten, dass bei unachtsamer Benutzung das Gerät in Gebrauch genommen wird, und dass gleichzeitig dabei der Hebel --4-- durch die Hand des Benutzers verschwenkt wird. In diesem Falle wird die Druckfeder --14-- gespannt, obwohl die Verbindung zwischem dem Rohr --16-- und der Verbindungsstange --15-- gelöst ist. Dabei soll vermieden werden, dass der Verriegelungsbolzen --6-- auf den Hebel --4-- bzw. auf dessen Achse --3-einen Druck ausübt.
Aus diesem Grunde ist der Stift --9--, welcher den Verriegelungsbolzen - in der Querrichtung des Gehäuses-l-durchsetzt, zwischen den beiden Gabelzinken --4b 1 und 4b2-- des -- des Hebelarmes --4b-- geführt. Da jedoch die beiden Gabelzinken --4bl und 4b2-miteinander einen Winkel einschliessen, währe eine ordnungsgemässe Führung des Stiftes --9-infolge des Abstandes zwischen den Gabelzinken nicht gewährleistet.
Um diesen Mangel zu beheben, ist der einarmige Hebel --7-- vorgesehen, der unter dem Einfluss der Feder --8-- steht und den Stift --9-- ständig in Anlage an der Gabelzinke --4b 1 -- hält. Sobald sich das untere Ende des Verriegelungsbolzens --6-- der Lochreihe --16c-- nähert, wird, wenn der zweiarmige Hebel --4-- vom Benutzer losgelassen wird, der Verriegelungsbolzen in ein Loch der Lochreihe gedrückt, wodurch die Verbindung zwischen der Verbindungsstange --15-- und dem Rohr --16-wieder hergestellt ist (s. Fig. 3).
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 ist in einem Gehäuse --1'-- auf einer Achse --3'-ein einstückiger zweiarmiger Hebel --4'-- gelagert, der aus Kunststoff hergestellt ist. Der Hebel --4'-- besitzt einen Kraftarm --4'a-- sowie eine Lastarm --4'b--, dessen Oberseite
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--30-- trägt,Bohrung Gehäuse --1'-- durchsetzt. Mit Hilfe dieser Anzeigeeinrichtung lässt sich feststellen, ob das Gymnastikgerät durch den Eingriff des Verriegelungsbolzens in die Lochreihe ordungsgemäss verrastet ist oder nicht.
Der Lastarm --4'b-- ist im Querschnitt etwa U-förmig, und seine beiden Schenkel tragen als zur Längsmittelebene hin offene Nuten ausgebildete Führungen --4'c--, in denen die Enden des Stiftes des Verriegelungsbolzens --6-- geführt werden können. Das Gehäuse --1'-- ist im dargestellten Ausführungsbeispiel auf einer Seite mit dem Hüllrohr --2'-- verhakt und auf der andern Seite mittels einer Schraube --31-- am Hüllrohr --2'-- befestigt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, das Gehäuse --1'-- am Hüllrohr --2'-- anzukleben.
Die in den Fig. 5 und 6 dargestellte Ausführungsform eines zweiarmigen Hebels --4"-- ist der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten insofern ähnlich, als auch bei dieser Ausführungsform am
EMI3.2
--4"b-- eine Achse --7"a-- in- ausserdem noch ein winkelförmiger, ungleicharmiger Schwenkteil --40-- gelagert, dessen längerer Schenkel die Gegenfläche für die Führung --4"c-- des Stiftes des Verriegelungsbolzens bildet. Um die Schwenkwinkel vom einarmigen Hebel --7"-- und vom Schwenkteil --40-- zu begrenzen, sind am zweiarmigen Hebel--4"-- an beiden vertikalen Längsseiten Anschläge --4"d-- vorgesehen, an denen sich sowohl der einarmige Hebel --7"-- als auch der Schwenkteil --40-mit seinem freien Ende abstützen kann.
Die zweiarmigen Hebel --4' und 4"-- gemäss den Fig. 4 bis 6 haben den Vorteil, dass sie relativ niedrig ausgebildet werden können und daher leichter in einem flachen Gehäuse unterzubringen sind, das nur im Bereich des Kraftarmes des Hebels nach aussen hin offen ist.
Die Funktion der beiden zuletzt behandelten Ausführungsbeispiele entspricht sinngemäss der der zuerst beschriebenen Ausführungsform, so dass sich ein näheres Eingehen darauf erübrigen dürfte.
Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, sind verschiedene Abänderungen der dargestellten Ausführungsform möglich. Beispielsweise können die Druckfedern zur Beaufschlagung des zweiarmigen und des einarmigen Hebels durch Schenkelfedern oder Federelemente aus Gummi oder Kunststoff ersetzt werden.
Claims (1)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Gymnastikgerät, bei welchem eine Abstützstange, die zur Auflage des Gymnastikgerätes in der Rumpfbeuge bzw. an den Oberschenkeln des Benutzers bestimmt ist, und eine Griffstange gegen die Kraft einer Feder gegeneinander bewegbar sind, indem zwischen der Abstützstange und der Griffstange eine Verbindungsstange sowie ein diese umgebendes Rohr, welches die Feder enthält, angeordnet sind, wobei das der Verbindungsstange gegenüberliegende Federwiderlager im Rohr in axialer Richtung verstellbar und gegenüber dem Rohr feststellbar ist, wobei weiters die Verbindungsstange mit der Abstützstange und das Rohr mit der Griffstange verbunden ist und das Rohr von einem im Querschnitt etwa quadratischen Hüllrohr umgeben ist,welches mit der Abstützstange verbunden ist und an seinem oberen Ende die Entriegelungseinrichtung für das andere Federwiderlager trägt, wobei ferner das Rohr mit einem Längsschlitz versehen ist, der von einem gegen Federkraft, z. B. gegen die Kraft einer Druckfeder, verschiebbaren Verriegelungsbolzen durchsetzt ist, welch letzterer in eines der Löcher einer Lochreihe wahlweise einsetzbar ist, die in der dem Schlitz gegenüberliegenden Wand des Rohres ausgespart ist, und wobei schliesslich der Verriegelungsbolzen über einen Stift mittels eines zweiarmigen Hebels gegen die Kraft der Feder aus dem Loch heraushebbar ist, nach Patent Nr.382786, dadurch gekennzeichnet, dass der zweiarmige Hebel (4, 4', 4") mittels einer parallel zu einer Seitenfläche des Hüllrohres (2,2') verlaufenden Achse (3, 3') in einem am Hüllrohr (2, 2') befestigten Gehäuse (1, EMI4.1 das Hüllrohr (2, 2') mit einem in Richtung der Rohrachse verlaufenden, etwa der Länge der Führung entsprechenden Schlitz versehen ist.2. Gymnastikgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweiarmige Hebel (4') einstückig ausgebildet ist, und dass im Lastarm (4'c) des Hebels (4') zwei gegenüberliegende EMI4.23. Gymnastikgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (1, 1') eine Anzeigeeinrichtung (30) vorgesehen ist, welche die nicht verrastete Lage des Verriegelungsbolzens (6) anzeigt und welche beispielsweise in Form eines Knopfes (30), der am zweiarmigen Hebel (4') angeordnet ist und eine Bohrung (l'a) des Gehäuses (1') durchsetzt, ausgebildet ist.4. Gymnastikgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lastarm (4b) des zweiarmigen Hebels (4)-in Richtung der Achse (3) gesehen-gabelförmig ausgebildet ist, EMI4.3 (Fig. 1 bis 3).5. Gymnastikgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende des Lastarmes (4b, 4"b) des zweiarmigen Hebels (4, 4") ein einarmiger Hebel (7 ; 7") mittels einer Achse (7a ; 7"a) angelenkt ist, der unter dem Einfluss einer Schrauben-oder Schenkelfeder (8) steht, die ihn gegen den Stift (9) des Verriegelungsbolzens (6) bzw. gegen einen Anschlag (4"d) zu schwenken sucht (Fig. 1 bis 3,5 und 6).6. Gymnastikgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende des Lastarmes (4"a) des zweiarmigen Hebels (4") mittels der Achse (7"a) ein in Seitenansicht winkelförmiger, ungleicharmiger Schwenkteil (40) angelenkt ist, der in Draufsicht U-förmig ausgebildet ist, wobei die längeren Schenkel des Schwenkteils (40) zur Führung der Enden des Stiftes (9) dienen (Fig. 5 und 6).7. Gymnastikgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Verriegelungsbolzen in ein Loch der Lochreihe drückende Feder von einer auf der Achse des zweiarmigen Hebels angeordneten Schenkelfeder gebildet ist, deren einer Schenkel sich am Hüllrohr und deren anderer Schenkel sich im Inneren des unteren Hebelarmes des zweiarmigen Hebels abstützt.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0140985A AT386344B (de) | 1985-05-10 | 1985-05-10 | Gymnastikgeraet |
| EP86102606A EP0195288B1 (de) | 1985-03-18 | 1986-02-28 | Gymnastikgerät |
| DE8686102606T DE3668117D1 (de) | 1985-03-18 | 1986-02-28 | Gymnastikgeraet. |
| US06/840,504 US4863162A (en) | 1985-03-18 | 1986-03-17 | Gymnastics apparatus |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT0140985A AT386344B (de) | 1985-05-10 | 1985-05-10 | Gymnastikgeraet |
Publications (2)
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|---|---|
| ATA140985A ATA140985A (de) | 1988-01-15 |
| AT386344B true AT386344B (de) | 1988-08-10 |
Family
ID=3513261
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT0140985A AT386344B (de) | 1985-03-18 | 1985-05-10 | Gymnastikgeraet |
Country Status (1)
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|---|---|
| AT (1) | AT386344B (de) |
-
1985
- 1985-05-10 AT AT0140985A patent/AT386344B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA140985A (de) | 1988-01-15 |
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