AT385405B - Sitz- bzw. liegemoebel - Google Patents

Sitz- bzw. liegemoebel

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AT385405B
AT385405B AT0217086A AT217086A AT385405B AT 385405 B AT385405 B AT 385405B AT 0217086 A AT0217086 A AT 0217086A AT 217086 A AT217086 A AT 217086A AT 385405 B AT385405 B AT 385405B
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Kapsamer Kg Joka Werke Johann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/86Parts or details specially adapted for beds, sofas or couches not fully covered by any single one of groups A47C17/02 - A47C17/84
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/04Extensible bedsteads, e.g. with adjustment of length, width, height
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Sitz- bzw. Liegemöbel, das durchwegs aus nichtmetall- schen Teilen besteht und mit einer aufklappbaren Liegefläche versehen ist. 



   Vielfach besteht in neuester Zeit der Wunsch nach Möbeln, bei denen keine Metallteile verwendet werden, weil solchen Teilen eine das Wohlbefinden beeinträchtigende Wirkung zugeschrie- ben wird. Insbesondere bei zum Schlafen dienenden Möbeln werden immer mehr metallfreie Möbel, auch Biomöbel genannt, verlangt. 



   Durch das Wegfallen jeglicher Metallteile ist es jedoch schwierig, das Möbel mit jenem Bedienungskomfort auszustatten, den die andern Möbel besitzen. So konnte die aufklappbare Liegefläche eines Liegemöbels nur mit verhältnismässig grossem Kraftaufwand gehoben bzw. gesenkt werden. 



   Es ist daher das Ziel der Erfindung, ein Möbel der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Liegefläche mit einem Kraftaufwand gehoben und auch gesenkt werden kann, der mit jenem Kraftaufwand vergleichbar ist, wie er bei mit einem sogenannten Springaufbeschlag versehenen bekannten Möbeln notwendig ist. Erreicht wird dies dadurch, dass, wie an sich bekannt, am Möbelgestell unterhalb der Liegefläche ein aus Holz bestehender zweiarmiger Hebel drehbar gelagert ist, dessen einer Arm mit der Unterseite der Liegefläche zu deren Verschwenkung zusammenwirkt und dass an dessen anderem Arm ein elastischer Gurt,   z. B.   Gummigurt, angreift. Wie praktische Versuche gezeigt haben, lässt sich die Liegefläche eines erfindungsgemäss ausgebildeten Möbels mit wenig Kraftaufwand in eine Stellung heben, in der der darunterliegende Bettzeugraum bequem zugänglich ist.

   Anderseits ist auch das Absenken der Liegefläche mit wenig Kraftaufwand verbunden. 



   Die Verwendung von zweiarmigen Hebeln aus Holz zum Hochstellen von Kopfteilen ist   z. B.   aus der   CH-PS   Nr. 357518 bereits bekannt. Bei diesen bekannten Möbeln wird der Kopfteil jedoch nur verhältnismässig wenig schräg gestellt, wobei ein solcher Kopfteil auch verhältnismässig klein ist. Es ist zweifellos überraschend, dass ein einfacher zweiarmiger Hebel in Verbindung mit einem elastischen Gurt imstande ist, das Heben der Liegefläche wesentlich zu erleichtern. 



   Um auf einfache Weise eine Feststellung der Liegefläche in der hochgehobenen Stellung zu erreichen, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung an der Unterseite der Liegefläche eine Einkerbung vorgesehen, in die der Hebel in der am weitesten geöffneten Stellung der Liegefläche eingreift. 



   Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben, ohne jedoch auf dieses Beispiel beschränkt zu sein. Dabei zeigen Fig. l ein erfindungsgemässes Möbel im Schnitt nach der Linie   I-I   in Fig. 2 und Fig. 2 stellt in vergrössertem Massstab das Möbel im Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 dar. 



   Ein zur Gänze aus Holz bestehendes   Möbelgestell-l-weist   einen Bettzeugraum --2-auf, der einen Boden --3-- aus Holzgeflecht besitzt. Nach oben zu ist der Bettzeugraum --2-durch eine   Liegefläche --4-- abgedeckt,   die aus einem   Rahmen --5-- mit Federhölzern --6--   besteht. An einer Längsseite des Möbels ist die   Liegefläche   --4-- um Zapfen --7-- schwenkbar gelagert. 



   Unterhalb der   Liegefläche --4-- ist   im   Möbelgestell-l-beidseitig   je ein zweiarmiger   Hebel-8-schwenkbar   gelagert. In Fig. 2 ist nur etwa die Hälfte des Möbels dargestellt und somit auch nur ein   Hebel-8-sichtbar.   Jeder der Hebel --8-- ist um einen Zapfen --9-schwenkbar und weist an seinem einen Arm einen   Zapfen --10-- auf,   um den ein elastischer Gurt,   z. B.   ein   Gummigurt --11--,   geschlungen ist. Am andern Ende ist der elastische Gurt   --11-- an einem   ortsfest im   Gestell --1-- befestigten Zapfen --12-- eingehängt.   



   Der Gummigurt --11-- übt daher auf den Hebel --8-- ein Drehmoment aus, durch das der dem   Zapfen --10-- gegenüberliegende   Arm des   Hebels-8-im   Sinne einer Hebung auf die   Liegefläche --4-- wirkt.   Um die   Liegefläche --4-- tatsächlich   zu heben, bedarf es daher nur einer verhältnismässig geringen Kraft. 



   Damit die   Liegefläche --4-- in   der in Fig. l mit strichlierten Linien dargestellten hochgehobenen Lage verbleibt, ist sie an ihrer Unterseite mit einer Einkerbung --13-- versehen, in die der entsprechende Arm des   Hebels-8-in   der hochgehobenen Stellung zu liegen kommt. Zum Absenken der   Liegefläche --4-- bedarf   es eines geringen Druckes von oben, damit der Hebel - aus der Einkerbung --13-- gleitet. 

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   Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich. So ist die Erfindung nicht auf Möbel beschränkt, bei denen die gesamte Liegefläche gehoben wird, sie kann auch bei solchen Möbeln angewendet werden, bei denen nur ein Teil der Liegefläche gehoben wird, um Zugang zu dem darunter befindlichen Bettzeugraum zu erhalten. 



    PATENTANSPRÜCHE :      1.   Sitz- bzw. Liegemöbel, das durchwegs aus nichtmetallischen Teilen besteht und mit einer aufklappbaren Liegefläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass, wie an sich bekannt, am Möbelgestell   (1)   unterhalb der Liegefläche (4) ein aus Holz bestehender zweiarmiger Hebel (8) drehbar gelagert ist, dessen einer Arm mit der Unterseite der Liegefläche (4) zu deren Verschwenkung zusammenwirkt und dass an dessen anderem Arm ein elastischer Gurt,   z. B.   ein Gummigurt (11), angreift.

Claims (1)

  1. 2. Sitz- bzw. Liegemöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Liegefläche (4) eine Einkerbung (13) vorgesehen ist, in die der Hebel (8) in der am weitesten geöffneten Stellung der Liegefläche (4) eingreift.
AT0217086A 1986-08-12 1986-08-12 Sitz- bzw. liegemoebel AT385405B (de)

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DE19873721357 DE3721357A1 (de) 1986-08-12 1987-06-29 Sitz- bzw. liegemoebel

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AT5587 1987-01-14

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ATA217086A ATA217086A (de) 1987-09-15
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CH357518A (de) * 1958-04-03 1961-10-15 Hasenfratz Geb Ruhebett

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DE3721357A1 (de) 1988-02-18

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