AT383940B - Waffelbackzange - Google Patents

Waffelbackzange

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AT383940B
AT383940B AT12285A AT12285A AT383940B AT 383940 B AT383940 B AT 383940B AT 12285 A AT12285 A AT 12285A AT 12285 A AT12285 A AT 12285A AT 383940 B AT383940 B AT 383940B
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AT
Austria
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dough
treatment surface
baking
waffle
dough treatment
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AT12285A
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ATA12285A (de
Inventor
Franz Sen Haas
Franz Jun Ing Haas
Johann Ing Haas
Original Assignee
Haas Franz Waffelmasch
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B5/00Baking apparatus for special goods; Other baking apparatus
    • A21B5/02Apparatus for baking hollow articles, waffles, pastry, biscuits, or the like
    • A21B5/023Hinged moulds for baking waffles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Waffelbackzange zur Herstellung von Teigfladen aus hochzuckerhältigem Waffelteig, mit zwei zu- und auseinanderklappbaren Zangenhälften mit jeweils einer, vorzugsweise auf einer eigenen Backplatte angeordneten Teigbehandlungsfläche, auf der gegebenenfalls eine Gravur, ein Muster od. dgl. ausgebildet ist, wobei die beiden Teigbehandlungsflächen bei zueinandergeklappten Zangenhälften einen seitlich im wesentlichen offenen Fladenbackraum bilden, der gegebenenfalls an einem Teil seines seitlichen Randes mittels einer an einer der Backplatten befestigten Leiste abgeschlossen ist. 



   In derartigen Backzangen werden Teigfladen aus einem hochzuckerhältigen Waffelteig gebacken, um anschliessend zu Tüten, sogenannten Zuckertüten, gerollt zu werden. Dazu wird ein flüssiger hochzuckerhältiger Waffelteig bei geöffneter Backzange auf eine der beiden Backplatten aufgegossen, dann die Backzange geschlossen und der Teigfladen während des Durchlaufes der Backzange durch einen Waffelbackofen gebacken. Nach dem Backen wird die Backzange geöffnet und der Teigfladen von der Backplatte jener Zangenhälfte, auf der er beim Öffnen der Zange haften geblieben ist, abgenommen. Um sicherzustellen, dass der gebackene Teigfladen auf der gewünschten Backplatte haften bleibt, wird die Oberflächentemperatur dieser Backplatte etwas höher gehalten als die Oberflächentemperatur der andern Backplatte.

   Ausserdem wurde zur Erhöhung der Haftung des Teigfladens auf der gewünschten Backplatte das Muster, die Gravur od. dgl. dieser Backplatte tiefer ausgeführt als auf der andern Backplatte. 



   Die   z. B.   zu Zuckertüten einzurollenden Teigfladen sind üblicherweise an einer Seite oder an beiden Seiten mit dem bekannten Waffelmuster od. dgl. versehen. Dieses Waffelmuster, aber auch andere Musterformen, Schriftzüge, Symbole od. dgl. werden beim Backen des Teigfladens ausgebildet. 



  Zu diesem Zweck wurde in die jeweilige Teigbehandlungsfläche einer Backplatte eine Gravur eingebracht, die im wesentlichen aus flachen Rillen mit dreieckigem Querschnitt bestand. Der Querschnitt der Gravurrillen wurde zumeist so gewählt, dass die seitlichen Flanken jeder Gravurrille 
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 gebackenen Teigflade als erhabenes Muster ausgebildet, dessen von der übrigen Teigflade abstehen- de Rippen zur Versteifung des Teigfladenkörpers sowie zur Erzielung eines in seiner Struktur gleichmässigen Gebäcks dienen. Neben dieser Versteifungsfunktion, die ein Herabsetzen der Wandstärke bzw. Dicke des Teigfladens erlaubt, hat das aufgebrachte Muster auch ästhetische Funktionen. 



  So ist   z. B.   eine an der Aussenseite mit einem Waffelmuster versehene gerollte Tüte eindeutig als Waffeltüte zu erkennen. Die Haftfähigkeit des Teigfladens auf einer mit einer Gravur versehenen Teigbehandlungsfläche einer Backplatte unterscheidet sich nur unwesentlich von jener auf einer glatten Teigbehandlungsfläche, da die Haftfähigkeit des Teigfladens ausschliesslich auf den hohen Zuckergehalt des Waffelteiges zurückzuführen ist. 



   Bei der Herstellung von gerollten Zuckertüten wird ein etwa viertelkreisähnlicher Teigfladen aus einem Waffelteig mit hohem Zuckergehalt erbacken. Die viertelkreisähnliche Form des Teigfladens wird einerseits durch die Gestalt der Teigbehandlungsflächen der Backplatten jener Backzange bestimmt, in der der Teigfladen gebacken wird und anderseits durch das Aufgiessfeld des Teiges beeinflusst. Dieser Teigfladen wird von der geöffneten Backzange mittels eines Abstreifmessers von jener Backplatte abgenommen, auf der er zufolge der höheren Temperatur der Backplatte haften geblieben ist, und direkt einer Rollvorrichtung zugeführt, in der er zu einer Tüte gerollt wird. Der Teigfladen kann, anstatt direkt der Rollvorrichtung zugeführt zu werden, auch von einer Übergabevorrichtung von der Backplatte abgenommen und anschliessend einer Rollvorrichtung zugeführt werden.

   Dabei kommt es vor, dass der Teigfladen trotz der unterschiedlichen Temperatur der beiden Backplatten einer Backzange auf der falschen Backplatte haften bleibt, so dass das Abstreifmesser bzw. die Übergabevorrichtung auf eine leere Backplatte trifft. In diesem Fall ist es notwendig, den auf der falschen Platte haften gebliebenen Teigfladen zu entfernen, bevor neuerlich flüssiger Waffelteig in der betreffenden Backzange aufgegossen wird. Dies hat nicht nur eine Verringerung der pro Zeiteinheit hergestellten Zuckertüten zur Folge, sondern erfordert auch die Überwachung der Backvorrichtung durch eine Person.

   Diese musste nicht nur darauf achten, ob von jeder Backzange eines Waffelbackautomaten ein Waffelfladen abgenommen und in die Rollvorrichtung eingeführt wurde, sondern auch dafür Sorge tragen, dass die auf der falschen Backplatte hängen- 

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 gebliebenen Teigfladen vor dem Aufgiessen entfernt werden. 



   Die genannten Nachteile gelten in gleicher Weise für die Herstellung anderer Waffelprodukte aus stark   zuckerhältigen   Teigfladen, wie Röllchen, Fächern od. dgl., bei welchen in einem Waffelbackofen aus einem hochzuckerhältigen Waffelteig kreisförmige oder ovale Teigfladen erbacken und anschliessend zu Röllchen oder Fächern geformt werden. 



   Neben den aus hochzuckerhältigem Waffelteig gebackenen, im warmen Zustand formbaren Waffelfladen sind noch aus Waffelteig mit sehr niedrigem oder keinem Zuckergehalt gebackene Waffelblätter bekannt, die im warmen Zustand nicht formbar sind und bei denen die oben genannten Haftprobleme nicht auftreten. Bei solchen meist scharf abgegrenzten Waffelblättern ist es bekannt, eine viereckige an zwei Seiten geschlossene und an zwei Seiten offene Waffelbackform an den beiden offenen Seiten über die eigentliche Waffelbackfläche hinaus um einen Überlaufsrand zu ver- 
 EMI2.1 
 
StauungsleisteWaffelteig beim Backen der Waffeln am Austreten an den früher offenen Seiten der Backform zu hindern und damit zu einer vollständigen Ausfüllung des Waffelbackraumes beizutragen, so dass der zur Erzielung vollständiger Waffelblätter erforderliche Teigüberschuss kleiner gehalten werden kann.

   Der austretende Teigüberschuss wird auf dem Überlaufsrand ausgebacken und bildet den bei der Herstellung von vollständigen rechteckigen Waffelblättern unvermeidlichen Abfall. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, die aufgezeigten Nachteile zu beseitigen und eine Backzange für die Herstellung von Teigfladen aus hochzuckerhältigem Waffelteig anzugeben, bei welcher der Teig- fladen beim Öffnen der Backzange sicher auf nur einer der beiden Backplatten haften bleibt. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass an der Teigbehandlungsfläche nur einer der beiden Backzangen eine oder mehrere Vertiefungen oder Erhebungen vorgesehen sind, welche die
Haftung des gebackenen Teigfladens an dieser Teigbehandlungsfläche gegenüber der bei glatter oder mit einer Gravur versehenen Teigbehandlungsfläche gegebenen Haftung erhöhen. Durch diese Ausbil- dung wird sichergestellt, dass beim Öffnen der Waffelbackzange der gebackene Teigfladen nur an der Teigbehandlungsfläche jener Backplatte haften bleibt, welche mit den erfindungsgemässen Vertiefungen oder Erhebungen ausgestattet ist. Auf diese Weise wird ein Haftenbleiben der Teigfladen auf den falschen Backplatten der Backzangen eines Waffelbackofens vermieden, so dass eine Überwachung derselben entfallen kann.

   Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Vertiefungen oder Erhebungen besteht darin, dass beim Abnehmen des Teigfladens von der richtigen Backplatte ein Verdrehen oder Verrutschen des Teigfladens auf der Teigbehandlungsfläche dieser Backplatte verhindert wird. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn der mittels eines Abstreifmessers von der Teigbehandlungsfläche abgenommene Teigfladen direkt in die Rollvorrichtung eines Rollwerks eingezogen wird, was bisher meist zu einem geringfügigen Verrutschen des Teigfladens auf der Teigbehandlungsfläche geführt hat. Dieses Verrutschen der Teigfladen hat zur Folge, dass in dem Waffelbackautomaten Waffeltüten mit unterschiedlichen Dimensionen hergestellt werden, was für deren weitere Verarbeitung nachteilig ist. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, dass jede Vertieung oder Erhebung im Schnitt im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei zwischen dem an die ebene Teigbehandlungsfläche anschliessenden Bereich der Vertiefung oder Erhebung und der ebenen Teigbehandlungsfläche ein Winkel zwischen 80 und   95    vorgesehen ist. Auf diese Weise lässt sich ein guter Hafteffekt für den Waffelfladen verwirklichen. 



     Weiters   kann erfindungsgemäss jede Vertiefung oder Erhebung hinterschnitten sein. Der dadurch erzielte höhere Hafteffekt erlaubt es, mit einigen wenigen Vertiefungen oder Erhebungen den Waffelfladen ausreichend zu fixieren. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Vertiefung als quer über die gesamte Teigbehandlungsfläche verlaufende Nut ausgebildet sein. Eine solche Nut kann beispielsweise entlang einer der üblichen Gravurrillen ausgebildet sein. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass eine entlang eines Teiles des Randes der Teigbehandlungsfläche verlaufende hinterschnittene Nut vorgesehen ist. Diese hinterschnittene Nut kann beispielsweise so angeordnet sein, dass sie auf dem gebackenen Teigfladen eine erhabene Rippe bildet, die nach dem Einrollen des Teigfladens zu einer Tüte deren oberen Rand bildet. 

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   Ferner kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, dass entlang eines
Teiles des Randes der Teigbehandlungsfläche eine Erhebung angeordnet ist, welche mit dem angren- zenden ebenen Bereich der Teigbehandlungsfläche eine Hinterschneidung bildet. Dies ergibt eine scharfe Begrenzung des Teigfladens durch die Erhebung. 



   Die erfindungsgemässen Vertiefungen oder Erhebungen können walzenartig ausgebildet sein und gleichmässig über die Teigbehandlungsfläche verteilt angeordnet sein. 



   Alternativ dazu können die Vertiefungen oder Erhebungen auch nur im Randbereich der Teigbe- handlungsfläche vorgesehen sein. 



   Bei einer mit einer Gravur versehenen Teigbehandlungsfläche kann erfindungsgemäss vorge- sehen sein, dass die Tiefe der Vertiefung bzw. Vertiefungen grösser als die der Gravur der Teigbe- handlungsfläche ist bzw. sind. 



   Die erfindungsgemässe Waffelbackzange kann aus zwei Zangenhälften bestehen, welche an ihren aneinander zugekehrten Seiten die Teigbehandlungsfläche tragen. Die erfindungsgemässe Waffel- backzange kann aber auch mit zwei selbsttragenden Backplatten ausgerüstet sein, welche mit den
Teigbehandlungsflächen versehen sind und an denen die Scharnierteile des Gelenkes der Waffelback- zange bzw. die Laufräder befestigt sind. Weiters kann die erfindungsgemässe Waffelbackzange auch aus einem zweiteiligen Zangenwagen bestehen, an dessen schwenkbar miteinander verbundenen Wa- genhälften jeweils eine mit der Teigbehandlungsfläche versehene, nicht selbsttragende Backplatte gehalten ist. 



   Nachstehend wird die Erfindung an einigen Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen näher erläutert, wobei in den Zeichnungen einfachheitshalber auf Backzangen mit integrierter Backplatte Bezug genommen wird. In den Zeichnungen zeigen : Fig. 1 eine Waffelbackzange mit zwei Zangenhälften, an denen einander zugekehrte Seiten die Teigbehandlungsflächen ausgebildet sind, von der Seite, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Waffelbackzange der Fig. l, Fig. 3 eine Draufsicht auf die
Teigbehandlungsseite der oberen Zangenhälfte, Fig. 4 einen Ausschnitt der Teigbehandlungsseite der oberen Zangenhälfte im vergrösserten Massstab geschnitten, die Fig.

   Sa und 5d jeweils einen Ausschnitt der Teigbehandlungsfläche der oberen Zangenhälfte im vergrösserten Massstab, geschnitten, Fig. 6 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform der Teigbehandlungsseite der oberen Backzangenhälfte, Fig. 7 einen Schnitt entsprechend der Linie B-B in Fig. 6 in vergrössertem Massstab, mit dem zugehörigen Bereich der Teigbehandlungsseite der unteren Zangenhälfte, Fig. 8 eine Draufsicht auf die Teigbehandlungsseite einer weiteren Ausführungsform der oberen Zangenhälfte und Fig. 9 einen Schnitt gemäss der Linie C-C der Fig. 8 im vergrösserten Massstab, mit dem zugehörigen Bereich der Teigbehandlungsseite der unteren Zangenhälfte. 



   Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte erfindungsgemässe Waffelbackzange --1-- besteht aus zwei zu- und auseinanderklappbaren   Zangenhälften --2   bzw. 3--, die an einer Seite mittels eines Gelenkes --4-- miteinander verbunden sind und die auf der dem   Gelenk --4-- gegenüberliegenden   Seite mit einem   Distanzbolzen --5-- versehen   sind, der an der unteren   Zangenhälfte-3-- be-   festigt ist und den Spalt zwischen den beiden Teigbehandlungsseiten der beiden Zangenhälften   - -2, 3-- bestimmt.   Die   Waffelbackzange-l-ist   an ihrer unteren   Zangenhälfte --3-- mit   Lauf-   rädern --6-- versehen   und über Laschen --7-- mit andern nicht dargestellten Waffelbackzangen zu einer Waffelbackzangenkette verbunden,

   welche in einem nicht dargestellten Waffelbackofen umläuft. 



   An den aneinander zugekehrten Teigbehandlungsseiten der beiden   Zangenhälften --2, 3--   sind jeweils Teile einer Kreisfläche bildende erhabene Bereiche --9 und 10-- vorgesehen, welche an ihrer Oberseite die   Teigbehandlungsfläche --11-- der   oberen Zangenhälfte bzw. die Teigbehand-   lungsfläche --12-- der   unteren Zangenhälfte tragen. Die   bei den Teigbehandlungsflächen --11   bzw. 



  12-- sind jeweils mit einer Gravur versehen, die aus einander schneidenden Gravurrillen und/oder Symbolen bzw. Schriftzügen bestehen können. Die   Teigbehandlungsfläche --11-- der   oberen Zangen- 
 EMI3.1 
 Querschnitt einen Teil eines Kreises bildet, welcher Teil mit der anschliessenden ebenen Teigbehandlungsfläche einen Winkel von etwa   1200   bildet. Im Gegensatz dazu sind die sichelförmigen Ver- 

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 tiefungen --13-- hinterschnitten ausgebildet und besitzen eine grössere Tiefe als die Gravurrillen   - -14--.    



   Die erfindungsgemässen   Vertiefungen --13-- können   anstatt den in Fig. 4 dargestellten Querschnitten auch Querschnittsformen besitzen, wie sie in den Fig. 5a bis 5d dargestellt sind. Anstatt der Vertiefungen können auch über die ebenen Bereiche der Teigbehandlungsfläche der oberen Backzangenhälfte vorstehende Erhebungen mit ähnlichen Querschnittsformen vorgesehen sein. Ein Beispiel dafür ist in den Fig. 8 und 9 dargestellt. Bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 8 und 9 ist die   Teigbehandlungsfläche --11-- der   oberen   Zangenhälfte --2-- mit   einander kreuzenden Gravurrillen --14-- und mit sichelförmigen Erhebungen --15-- versehen, wobei die Höhe der sichelförmigen   Erhebungen --15-- kleiner   als die Kerndicke des mit der Backzange erbackenen Waffelfladens ist.

   Diese Kerndicke ergibt sich aus dem Abstand der ebenen Bereiche der Teigbehandlungs-   fläche --11-- der   oberen   Zangenhälfte --2-- von   den ebenen Bereichen der Teigbehandlungsfläche - der unteren   Zangenhälfte--3-- (Fig. 9).   



   Im Ausführungsbeispiel der Fig. 6 und 7 ist die Teigbehandlungsseite der oberen Zangenhälf- 
 EMI4.1 
 gestellt, mittels welcher ein Teigfladen erbacken wird, der die Form eines Viertelkreises besitzt und entlang des Kreisbogens dieses Viertelkreises einen erhabenen Rand und in radialer Richtung eine scharfe Begrenzung aufweist. Der erhabene Rand wird durch eine entlang eines Teiles des
Randes der   Teigbehandlungsfläche --11-- der   oberen   Zangenhälfte --2-- verlaufenden   hinterschnit- tenen Nut --16-- gebildet, deren äussere Begrenzung von einer an der unteren Zangenhälfte-3-- befestigten Leiste --17-- gebildet wird.

   Die scharfe Begrenzung des Teigfladens in radialer Rich- tung wird durch eine von der Teigbehandlungsfläche --11-- der oberen Zangenhälfte abstehenden
Erhebung --18-- gebildet, welche mit dem angrenzenden ebenen Bereich der Teigbehandlungsfläche - eine Hinterschneidung bildet   (Fig. 7).   



   Selbstverständlich können die erfindungsgemässen Vertiefungen oder Erhebungen, welche die Haftung des gebackenen Teigfladens an der jeweiligen Teigbehandlungsfläche gegenüber der bei glatter oder lediglich mit einer der üblichen Gravur versehenen Teigbehandlungsfläche erzielbaren Haftung erhöhen, auch in das jeweilige Muster bzw. in die jeweilige Gravur integriert sein, so dass die erfindungsgemässen Vertiefungen bzw. Erhebungen den optischen Eindruck des gebackenen Teigfladens bzw. des aus diesem hergestellten Produktes, wie z. B. Tüten, Röllchen, Fächern od. dgl. nicht beeinflussen. 



   Die erfindungsgemässen Vertiefungen oder Erhebungen sind jeweils auf jener Zangenhälfte ausgebildet, von der der Teigfladen für die weitere Verarbeitung abgenommen wird. Wird der Teigfladen von der Teigbehandlungsfläche der unteren Zangenhälfte abgenommen, so sind die erfindungsgemässen Vertiefungen oder Erhebungen selbstverständlich an der Teigbehandlungsfläche der unteren Zangenhälfte ausgebildet. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Waffelbackzange zur Herstellung von Teigfladen aus hochzuckerhältigem Waffelteig, mit zwei zu- und auseinanderklappbaren Zangenhälften mit jeweils einer, vorzugsweise auf einer eigenen Backplatte angeordneten Teigbehandlungsfläche, auf der gegebenenfalls eine Gravur, ein Muster od.
    dgl. ausgebildet ist, wobei die beiden Teigbehandlungsflächen bei zueinandergeklappten Zangenhälften einen seitlich im wesentlichen offenen Fladenbackraum bilden, der gegebenenfalls an einem Teil seines seitlichen Randes mittels einer an einer der Backplatten befestigten Leiste abgeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Teigbehandlungsfläche (11) nur einer der beiden Zangenhälften (2) eine oder mehrere Vertiefungen (13) oder Erhebungen (15) vorgesehen sind, welche die Haftung des gebackenen Teigfladens an dieser Teigbehandlungsfläche (11), gegen- über der bei glatter oder mit einer Gravur versehenen Teigbehandlungsfläche gegebenen Haftung erhöhen. <Desc/Clms Page number 5>
    2. Waffelbackzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Vertiefung (13) oder Erhebung (15) im Schnitt im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei zwischen dem an die EMI5.1 und der ebenen Teigbehandlungsfläche (11) ein Winkel zwischen 80 und 950 vorgesehen ist.
    3. Waffelbackzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Vertiefung (13) oder Erhebung (15) hinterschnitten ist.
    4. Waffelbackzange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen (13) oder Erhebungen (15) sichelförmig ausgebildet sind.
    5. Waffelbackzange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung als quer über die gesamte Teigbehandlungsfläche (11) verlaufende Nut ausgebildet ist.
    6. Waffelbackzange nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine entlang eines Teiles des Randes der Teigbehandlungsfläche (11) verlaufende hinterschnittene Nut (16) vorgesehen ist.
    7. Waffelbackzange nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine entlang eines Teiles des Randes der Teigbehandlungsfläche (11) verlaufende Erhebung (18) vorgesehen ist, welche mit dem angrenzenden ebenen Bereich der Teigbehandlungsfläche (11) eine Hinterschneidung bildet.
    8. Waffelbackzange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Vertiefungen (13) er Erhebungen (15) über die Teigbehandlungsfläche (11) verteilt angeordnet sind.
    9. Waffelbackzange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Vertiefungen (13) oder Erhebungen (15) im Randbereich der Teigbehandlungsfläche (11) angeordnet ist bzw. sind.
    10. Waffelbackzange nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Vertiefung bzw. Vertiefungen (13) grösser als die der Gravur (14) der Teigbehandlungsfläche (11) ist bzw. sind.
AT12285A 1985-01-18 1985-01-18 Waffelbackzange AT383940B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT21004B (de) * 1904-09-23 1905-08-10 Paul Adolf Hoermann Waffelbackform.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT21004B (de) * 1904-09-23 1905-08-10 Paul Adolf Hoermann Waffelbackform.

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ATA12285A (de) 1987-02-15

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