AT383856B - Holzverkleidung fuer metallene tuerzargen - Google Patents

Holzverkleidung fuer metallene tuerzargen

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AT383856B
AT383856B AT221583A AT221583A AT383856B AT 383856 B AT383856 B AT 383856B AT 221583 A AT221583 A AT 221583A AT 221583 A AT221583 A AT 221583A AT 383856 B AT383856 B AT 383856B
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Eckerstorfer Alois
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/34Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
    • E06B1/347Renovation door frames covering the existing old frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Holzverkleidung für metallene Türzargen, die aus U-Profilen mit die Laibung abdeckendem Steg und das Mauerwerk um die Laibung einfassenden Schenkeln beste- hen, wobei der den Türfalz bildende Steg im Falzbereich eine Nut zum Einsetzen einer Türdichtung und der falzseitige Schenkel Gewindestöcke zum Einschrauben von Türbändern aufweisen und wobei der Falzverkleidungsteil den Gewindestöcken des falzseitigen U-Profilschenkels entsprechend mit
Durchtrittsöffnungen für die Türbänder versehen ist. 



   Um den einmal gesetzten metallenen Türzargen im nachhinein das Aussehen von Holzzargen verleihen zu können, ist bisher eine feste, selbst die Türbänder aufnehmende echte Holzzarge erfor- derlich, die über die dadurch funktionslos werdende Metallzarge gesetzt wird. Es entsteht eine recht klobige Holzzarge, die eine beträchtliche Verengung der vorhandenen Durchgangsöffnung mit sich bringt und durch die Dimensionsunterschiede zur Metallzarge meist auch ein eigenes Türblatt verlangt. 



   Durch die AT-PS Nr. 360221 ist bereits eine Holzverkleidung für eine in eine Wand eingesetzte Metallzarge bekanntgeworden, die aus zwei Teilen besteht. Der eine Teil bildet das Stockfutter und den Zierverkleidungsteil, wogegen der andere den Falzverkleidungsteil darstellt. Beide Teile sind durch horizontal verlaufende Feder-Klammern gehalten, die mit ihrem einen Ende in die Türdichtungsnut der Metallzarge eingreifen und mit ihrem andern Ende das Ende der Metallzarge umgreifend in der Wand verankert sind. Die parallel zum Stockfutter verlaufende, an den falzseitigen Schenkel der Zarge anschliessende Wand der Nut wird dabei alleine durch die Federklammern abgedeckt, so dass dieser Teil der Zarge bei offenstehender Tür weitestgehend unverkleidet erscheint. 



  Durch diese Anordnung ist somit eine die Türzarge voll umschliessende Attrappe nicht gebildet. 



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und eine Holzverkleidung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die sich durch ihre besondere Einfachheit auszeichnet, bei geringstem Platzbedarf mit wenigen Handgriffen montiert werden kann und den Eindruck einer echten, eleganten Holzzarge vermittelt. 



   Die Erfindung löst diese Aufgabe durch drei dem Steg und den beiden Schenkeln des U-Profils zugeordnete, sich zu einer Holzzargenattrappe ergänzende Verkleidungsteile, von denen der eine als Stockfutter wirkende Teil mit einer Ansatzleiste in die Dichtungsnut des Steges einhängbar und die beiden andern als Falz- und Zierverkleidung wirkenden Teile mit einer Halterungsnut auf an den U-Profilschenkeln befestigten Halteleisten aufsteckbar sind, wobei sich der Falzverkleidungsteil über eine Stützleiste an der Ansatzleiste des Stockfutterteils anlegt und der Zierverkleidungsteil den der Ansatzleiste abgewendeten Randbereich des Stockfutterteils mittels einer Randleiste übergreift.

   Zur Umwandlung einer Metallzarge in eine Holzzarge brauchen als Vorbereitung lediglich die Türdichtung der Dichtungsnut entnommen und die beiden Halteleisten den U-Profilschenkeln entlang festgeschraubt zu werden. Nun lässt sich sofort der Stockfutterteil in die Dichtungsnut einsetzen, worauf nur mehr der Zierverkleidungsteil und der Falzverkleidungsteil auf die entsprechenden Halteleisten aufzustecken sind. Zier- und Falzverkleidungsteil werden vorzugsweise mit ihrer Halterungsnut auf der Halteleiste festgeleimt und fixieren über die Randleiste einerseits und die Stützleiste anderseits den Stockfutterteil in seiner Lage, wobei dieser Stockfutterteil zusätzlich noch am Steg des U-Profils festgeklebt sein könnte.

   Auf Grund der Durchtrittsöffnungen im Falzverkleidungsteil lassen sich die Türbänder wie vorher in die Gewindestöcke der Metallzarge einschrauben, so dass die Holzverkleidungsteile praktisch keiner Belastung ausgesetzt sind und in ihrer Dimensionierung allein nach optisch-gestalterischen und eventuell herstellungstechnischen Gesichtspunkten ausgelegt und bemessen sein können. Vor allem der Stockfutterteil lässt sich als dünnes Paneel mit einer einfachen, in die Dichtungsnut eingreifenden Ansatzleiste herstellen, so dass die freie Durchgangsöffnung der Tür nur um wenige Millimeter eingeengt wird. Durch geeignete Zuordnung von Stockfutterteil und Falzverkleidungsteil können auch die Abmessungen des Türfalzes im wesentlichen beibehalten werden, was die Wiederverwendung des ursprünglichen Türblattes ermöglicht. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Holzverkleidung schematisch im Querschnitt dargestellt. 



   In einer vom   Mauerwerk-l-gebildeten Türöffnung-l'--ist   eine Metallzarge --2-- gesetzt. Diese Metallzarge --2-- besteht aus einem U-Profil, das mit seinem   Steg-2'-und   seinen 

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 beiden Schenkeln --2", 2"'-- das Mauerwerk --1-- im Bereich der   Laibung einfasst.   Entlang des   Türfalzes --3-- dieser Metallzarge --2-- verläuft   eine Dichtungsnut --4--, und der falzseiti- 
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   --2"-- weist Gewindestöcke --5-- zumTürblatt --7-- auf.    



   Um die Metallzarge --2-- in eine Holzzarge verwandeln zu können, gibt es drei Verkleidungs- teile --8, 9, 10--, die sich auf der Metallzarge --2-- zu einer Holzzargenattrappe zusammensetzen lassen. Dazu wird der als Stockfutter wirkende Verkleidungsteil, der Stockfutterteil --8--, mit einer entsprechenden   Ansatzleiste --8'-- in   die   Dichtungsnut   Steges --2'-- eingehängt und dann die beiden andern als Falz-und Zierverkleidung wirkenden Teile, der Falzverkleidungs- teil --9-- und der Zierverkleidungsteil --10--, montiert, indem sie mit Halterungsnuten --9',
10'-auf Halteleisten-11-- aufgesteckt und verleimt werden, welche Halteleisten --11-- an den   U-Profilschenkeln --2", 2'" -- festgeschraubt   sind.

   Der Falzverkleidungsteil --9-- legt sich dabei mit einer Stützleiste --9"-- an der Ansatzleiste --8'-- des Stockfutterteils --8-- an und der Zierverkleidungsteil --10-- übergreift mit einer   Randleiste --10"-- den   der   Ansatzleiste gegen-   überliegenden Randbereich --8"-- des Stockfutterteils --8--, womit auch der Stockfutterteil --8-festgelegt ist. 



   Der Falzverkleidungsteil --9-- genauso wie die ihm zugehörige Halteleiste --11-- sind entsprechend der Gewindestöcke --5-- des U-Profilschenkels --2"-- mit Durchtrittsöffnungen --9"'-versehen, so dass die   Türbänder --5-- trotz   des Falzverkleidungsteils --9-- in die Gewindestöcke -   5-der Metallzarge-2-eingeschraubt   werden können. Der Falzverkleidungsteil --9-- und der Stockfutterteil --8-- mit seiner   Ansatzleiste --8'-- sind   dabei so dimensioniert, dass ein in seinen Abmessungen dem Türfalz --3-- der Metallzarge --2-- angepasster neuer   Türfalz --3'--   entsteht und das ursprüngliche Türblatt --7-- auch für die aus den Holzverkleidungsteilen --8, 9, 10-- gebildete Holzzarge verwendbar bleibt. 



   Die erfindungsgemässe Holzverkleidung ist einfach herstellbar und ohne Schwierigkeiten zu montieren, wobei durch die Möglichkeit, den Stockfutterteil --8-- aus dünnen Paneelen herstellen zu können, die ursprüngliche Durchgangsöffnung der Tür nur wenig eingeengt wird und auf Grund der fehlenden Belastung für die Holzverkleidung volle Gestaltungsfreiheit gegeben ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Holzverkleidung für metallene Türzargen, die aus U-Profilen mit die Laibung abdeckendem Steg und das Mauerwerk um die Laibung einfassenden Schenkeln bestehen, wobei der den Türfalz bildende Steg im Falzbereich eine Nut zum Einsetzen einer Türdichtung und der falzseitige Schenkel Gewindestöcke zum Einschrauben von Türbändern aufweisen, und wobei der Falzverkleidungsteil den Gewindestöcken des falzseitigen U-Profilschenkels entsprechend mit Durchtrittsöffnungen für die Türbänder versehen ist, gekennzeichnet durch drei dem Steg (2') und den beiden Schenkeln (2", 2"') des U-Profils (2) zugeordnete, sich zu einer Holzzargenattrappe ergänzende Verkleidungsteile (8,9, 10), von denen der eine als Stockfutter wirkende Teil (8) mit einer Ansatzleiste (8') in die Dichtungsnut (4) des Steges (2')
    einhängbar und die beiden andern als Falz- und Zierverkleidung wirkenden Teile (9,10) mit einer Halterungsnut (9', 10') auf an den U-Profilschenkeln (2", 2"') befestigten Halteleisten (11) aufsteckbar sind, wobei sich der Falzverkleidungsteil (9) über eine Stützleiste (9") an der Ansatzleiste (8') des Stockfutterteils (8) anlegt und der Zierverkleidungsteil (10) den der Ansatzleiste (8') abgewendeten Randbereich (8") des Stockfutterteils (8) mittels einer Randleiste (10") übergreift.
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ATA221583A ATA221583A (de) 1984-06-15
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AT360221B (de) * 1977-03-07 1980-12-29 Minka Treppen Ges M B H Holzverkleidung fuer eine in eine wand einge- setzte metallzarge

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