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Eichplattenbefestigung.
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Unterlage durch einen Plombenverschluss gesichert ist. Die Verwendung ven Eichplatten an Fässern ist an sich bekannt, und besteht In mit Nuten versehenen Einsatzstücken, in welche eine gewölbte dünne Blechscheibe eingepresst wird, so dass sie sich grade streckend, mit ihren Rändern in die Nuten des Einsatzstückes fest einschiebt. In die Blechscheibe werden dann die Eichzahlen eingeschlagen. Ein Auswechseln der Eichzahlen ist hier nur unter Zerstörung der
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Ausführungsform ist die Grundplatte αauf dem Fasse durch eine Schraube befestigt.
Die Platte a besitzt die unterschnittenen Seitenleisten a1, die ein seitliches Einschieben der Eichplatte b er l1liiglichen. Diese Eichplatte kann aus einem mit den Eichzahlen versehenen Bleche bestehen
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Fass, bzw. in eine kreisförmige Ausbohrung der Fasswandung geschraubt, und die eingelegten, die Eichzahlen enthaltenden Segmente b verdecken die Köpfe dieser Befestigungsschrauben.
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an das Fass geschraubt wird. Der Schraubenkopf liegt wieder so vertieft, dass man in den Ausschnitt hl des Haltestückes h die Zunge i der Deckplatte einschieben kann, die dann den Kopf der Befestigungsschraube verdeckt, sodass letztere nur nach dem Abnehmen der Deckplatte herausgeschraubt werden kann.
Die Deckplatte besteht hier aus den beiden Teilen c, cl) die so ausgeschnitten sind, dass sie zusammengesetzt den Ausschnitt zeigen, welcher erforderlich ist, um die Eichzahlen bequem lesen zu können. Die beim Zusammensetzen der Deckplatte aneinander treffenden Seiten der Plattenteile c, cl sind, wie aus Fig. 11 ersichtlich, derart zu einander ab-
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welches die Befestigungsschraube hindurchgeschraubt wird, deren Kopf dann wieder durch die Plombe gegen unbefugtes Lösen gesichert wird. Die feste Lage der Zunge i in dem festgeschraubten Haltestück ist dadurch gesichert, dass sein Ausschnitt hl schwalbenschwanzförmig gestaltet ist und die Seiten der Zunge i dementsprechend abgeschrägt sind.
Die ganze Vorrichtung liegt wieder in einer kreisrunden Vertiefung der Fasswandung, in die auch die Eich-
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störung der Plombe möglich wird. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 15,16 und 17 ist die Verbindung der Eichvorrichtung mit dem Fasse durch einen Bayonetverschluss herg < *stellt. Die Eichplatte b oder die sie bildenden Eichzahlen sind in eine kreisrunde Ausbohrung der Fasswand eingelegt, und in den Boden dieser Bohrung sind die beiden Schrauben s so weit eingeschraubt, dass ihre, an der Unterseite wie üblich kegelformigen Köpfe aus dem Boden der Bohrung vorstehen, aber noch unterhalb des Randes der Bohrung liegen (Fig. 17). Die Eich-
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an der unteren seite die beiden vorstehenden Warzen a1, welche mit Schlitzen versehen sind, von denen der eine dem anderen entgegengesetzt gerichtet ist.
Die Ränder dieser Schlitze sind den Schraübenkopf-Unterseiten entsprechend abgeschrägt, sodass die Warzen al seitlich unter die Schraubenköpfe geschoben werden müssen. Man legt also zuerst die Platte a so in die Fassbohrung, dass die Warzen seitlich den Schrauben liegen, und die Schlitze der ersteren den letzteren zugekehrt sind. Hierauf dreht man die Platte a, wobei die Eichplatte mitgenommen wird, sodass sich die Warzenschlitze unter die Schraubenköpfe schieben und die Platte fest
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