AT381747B - Vorrichtung zur befestigung von fassadenplatten - Google Patents

Vorrichtung zur befestigung von fassadenplatten

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AT381747B
AT381747B AT108283A AT108283A AT381747B AT 381747 B AT381747 B AT 381747B AT 108283 A AT108283 A AT 108283A AT 108283 A AT108283 A AT 108283A AT 381747 B AT381747 B AT 381747B
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Bach Ges M B H Geb
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/90Curtain walls comprising panels directly attached to the structure
    • E04B2/94Concrete panels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0803Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0805Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and the wall
    • E04F13/0808Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and the wall adjustable in several directions one of which is perpendicular to the wall

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Befestigung von Fassadenplatten od. dgl., bestehend aus einem im Mauerwerk zu verankernden Anker und einem quer zu dessen Längsachse angeordneten Bolzen, der über einen Träger mit einem Anker verbunden ist, wobei der Träger an dem Anker bezüglich dessen Längsachse verstellbar angebracht ist, nach Patent Nr. 378214. 



   Diese Befestigungsvorrichtung ist entwickelt worden, um die Nachteile anderer Maueranker zu beseitigen und die Vorteile zu erzielen, dass die Montagetoleranzen ausgeglichen werden können, Kältebrücken verkleinert werden, die Auswechselbarkeit beschädigter Fassadenplatten erleichtert ist und die Montage der Befestigungsvorrichtung am Bauwerk bei Ausbildung des Ankers als Spreizdübel vereinfacht ist, ohne Mörtel und somit ohne weiteres im Winter sowie unabhängig vom Versetzen der Fassadenplatten erfolgen kann. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der im Stammpatent vorgeschlagenen Befestigungsvorrichtung ist zwischen dem Träger und dem Anker eine Verzahnung vorgesehen, um die lagemässige Sicherung des Trägers bezüglich des Ankers trotz Verstellmöglichkeit zuverlässig zu gewährleisten, und/oder der Träger als Winkelprofil ausgebildet, was zu einfacher Herstellung, leichter Montage und Schutz des Mauerwerkes gegen in das Ankerloch eindringenden Schlagregen führt, weil die horizontale Trennfuge zwischen den Fassadenplatten tiefer liegt als das Ankerloch. 



   Dies ist von besonderer Bedeutung bei einem Mauerwerk, das an seiner Aussenseite eine Wärmedämmschicht und allenfalls eine wasserdichte Folie trägt, die beide bei der Montage der Befestigungsvorrichtung durchbohrt werden. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Befestigungsvorrichtung zu verbessern und weiterzuentwickeln, um sämtliche Anker in einem Arbeitsgang im Mauerwerk verankern zu können, bevor die Fassadenplatten   od. dgl.   daran angebracht werden. 



   Diese Aufgabe wird mit einer Befestigungsvorrichtung der eingangs angegebenen Art dadurch gelöst, dass erfindungsgemäss der Anker an seinem der Träger zugeordneten Ende mit einem Aussengewinde versehen ist und dass der Träger mittels auf dieses Aussengewinde aufgeschraubter Muttern an dem Anker befestigt ist. 



   Auf diese Weise kann der Träger nicht nur bezüglich der Ankerlängsachse, sondern auch parallel hiezu verstellt werden, so dass die Anker vor Anbringen der Fassadenplatten im Mauerwerk endgültig verankert werden können. Ein weiterer Vorteil ergibt sich daraus, dass für die Berechnung des Biegewiderstandsmomentes der grösste Ankerquerschnitt herangezogen werden kann. 



   In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann eine der Muttern gezahnt und vorzugsweise plattenförmig ausgebildet sein und in den dem Anker zugeordneten, gezahnten Bereich des vorzugsweise als Winkelprofil ausgebildeten Trägers eingreifen oder es kann zwischen dem gezahnten Trägerbereich und der diesem benachbarten Mutter ein vom Anker durchsetztes plattenförmiges Zwischenstück angeordnet sein. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind ; es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch die im Mauerwerk verankerte Befestigungsvorrichtung samt Fassadenplatten, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in   Fig. l,   und Fig. 3 eine Variante der Erfindung im Schnitt. 



   Gemäss Fig. 1 und 2 besteht die erfindungsgemässe Befestigungsvorrichtung aus einem Anker - in Form eines Spreizdübels, der mit Hilfe eines mit dem geschlitzten Ende des Spreizdübels zusammenwirkenden Konus --3-- in einem im Mauerwerk gebohrten Loch --4-- fest verankert ist, dessen Innendurchmesser dem Aussendurchmesser des Ankers --1-- entspricht. An seinem aus dem Mauerwerk herausragenden Ende ist der Anker-l-mit einem   Aussengewinde --la-- versehen.   



  An dem Anker --1-- ist ein als Winkelprofil ausgebildeter   Träger --6-- angebracht.   



   Der   Träger --6-- weist   einen horizontalen   Schenkel --6b--,   der zwei Bolzen --7-- zur Halterung der   Fassadenplatten --8, 9--   trägt, sowie einen vertikalen Schenkel --6a-- auf, der von einer Ausnehmung --11-- mit erheblich grösseren Abmessungen als dem Aussendurchmesser des Ankers --1-- durchbrochen ist. Alternativ kann die Ausnehmung --11-- ein in Breitenrichtung des Schenkels --6a-- verlaufendes Langloch sein. Der   Träger --6-- kann   je nach Bedarf mit bloss einem, aber auch mehreren Bolzen --7-- ausgestattet sein. Der bzw. die   Bolzen --7-- können   ferner parallel zum vertikalen Schenkel --6a- verstellbar sein   (s. Fig. 2).   



   Vorzugsweise an seiner dem Mauerwerk zugewendeten Seite weist der vertikale Schenkel 

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 --6a-- des Trägers --6-- eine Verzahnung --10-- auf, die von horizontalen parallelen Kerben dreieckigen Querschnittes gebildet ist. Dieser Schenkel --6a-- ist im montierten Zustand des Trägers --6-- mit Hilfe zweier auf das   Aussengewinde --la-- des   Ankers aufgeschraubter Muttern --2-- zwischen einer Beilagscheibe --12-- und einem   Zwischenstück --18-- festgespannt.   



   Das Zwischenstück --18-- ist mit einer der   Verzahnung --10-- des Trägers --6-- entspre-   
 EMI2.1 
 einer Mutter --2a-- gegen das Mauerwerk gespannt ist, um die durch das Bohren des Loches - 4-- zerstörte Wärmedämmschicht --21-- sowie die wasserdichte Folie --22-- an das Mauerwerk anzupressen und das Eindringen von Wasser zu verhindern. 



   Alternativ kann gemäss Fig. 3 eine der Muttern --19-- gezahnt sein. Wie ersichtlich, ist diese   Mutter --19-- plattenförmig   und mit einem zentralen Innengewinde --19a-- und einer Verzahnung--5--ausgebildet. 



   Der Arbeitsvorgang zur Befestigung der   Fassadenplatten --8, 9--   ist der folgende :
Obwohl die Anker-l-auch mit Fortschreiten des Anbringens der Fassadenplatten od. dgl. erfolgen können, werden die   Anker-l-gemäss   dem Versetzplan der   Fassadenplatten --8, 9--   in einem Zug am zu verkleidenden Mauerwerk verankert, in dem an den vorbestimmten Stellen die Löcher --4-- gebohrt werden ; in diese werden die Anker --1-- eingesetzt und durch Anziehen des   Konus --3-- befestigt.   Danach werden gegebenenfalls die Abdeckscheiben --20-- angebracht. 



  Diese Massnahmen erbringen die Vorteile, dass das Bohren der   Löcher --4-- und   die Montage der Anker-l-weder von den Fassadenplatten --8, 9-- noch von diesen handhabenden Arbeitskräften behindert werden, und dass sofort nach Montage der Anker-l-das Mauerwerk bzw. die Wärme-   dämmschicht --21-- sowie   die Folie --22-- an den verletzten Stellen geschützt sind. Auf diese Weise kann nicht einmal kurzzeitig Wasser eindringen oder die Möglichkeit der Ausbildung von Kältebrücken entstehen. 



   Nach Versetzen einer jeweils unteren Fassadenplatte --8-- wird in ein an ihrer Oberseite vorgesehenes Loch (das vorteilhafterweise bereits im Herstellerwerk ausgebildet werden kann und somit keine Baustellenarbeit erfordert) der Bolzen --7-- mit seinem unteren Ende eingeführt und dabei der vertikale   Schenkel --6a-- des Trägers --6-- auf   den zuvor mit der mauerseitigen Mut-   ter --2-- sowie Zwischenstück --18-- oder   der plattenförmigen Mutter --19-- versehenen Anker --1-- aufgeschoben. Durch Verdrehen dieser Mutter --2 bzw.   19-- lässt   sich die Fassadenplatte - genau in ihre vorbestimmte Lage ausrichten. Danach wird die   Beilagscheibe --12-- und   die zugehörige Mutter --2-- auf den Anker --1-- aufgebracht und diese Mutter --2-- festgezogen. 
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 der Lage des Ankers --1--.

   Da die Oberkante der Fassadenplatte --8-- tiefer liegt als der Anker --1--, ist eine gute Zugänglichkeit zum Anker --1--, und den   Muttern-2, 19--   sowie zum   Zwischenstück --18-- gegeben,   wodurch die Montage sehr erleichtert ist. 



   Anschliessend wird auf das obere Ende des Bolzens --7-- die jeweils obere Fassadenplatte 
 EMI2.3 
 werden kann. 



   Da die Trennfrage zwischen der unteren und oberen Fassadenplatte--8 bzw. 9-- tiefer als der Anker-l-angeordnet ist, kann Schlagregen nicht in den Bereich des   Mauerloches-4-   gelangen. 



   Die Erfindung schafft somit eine Vorrichtung zur Befestigung von Fassadenplatten od. dgl., die eine erhebliche Vereinfachung und Zeitersparnis bei der Montage, einen verbesserten Schutz des Mauerwerkes und des Wärmeschutzes und die Möglichkeit der Vorfabrikation der Fassadenplatten sowie der Winterarbeit mit sich bringt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur Befestigung von Fassadenplatten od. dgl., mit wenigstens einem im Mauerwerk zu verankernden Anker und mit wenigstens einem quer zu dessen Längsachse angeordneten Bolzen, der über einen Träger mit dem Anker verbunden ist, wobei der Träger an dem Anker bezüglich dessen Längsachse verstellbar angebracht, nach Patent Nr. 378214, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (1) an seinem dem Träger (6) zugeordneten Ende mit einem Aussengewinde (la) versehen ist und dass der Träger (6) mittels auf dieses Aussengewinde (la) aufgeschraubter Muttern (2 ; 19) an dem Anker (1) befestigt ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Muttern (19) gezahnt und vorzugsweise plattenförmig ausgebildet ist und in den dem Anker (1) zugeordneten, gezahnten Bereich des vorzugsweise als Winkelprofil ausgebildeten Trägers (6) eingreift oder dass zwischen dem gezahnten Trägerbereich und der diesem benachbarten Mutter (2) ein vom Anker (1) durchsetztes'plattenförmiges Zwischenstück (18) angeordnet ist.
AT108283A 1983-03-28 1983-03-28 Vorrichtung zur befestigung von fassadenplatten AT381747B (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0272658A3 (de) * 1986-12-22 1988-12-28 Loos, Hermann, Dipl.-Ing. Unterkonstruktion für Fassadenbekleidungen
EP0411426A3 (en) * 1989-08-03 1991-07-17 Josef Gartner & Co. Device to support covering plates of stone hanging in front of the external face of a facade
EP0411442A3 (en) * 1989-08-03 1991-07-24 Josef Gartner & Co. Device to support hanging stone plates for facade covering
AT413226B (de) * 2003-05-23 2005-12-15 Walter Dipl Ing Mayer Glasfassade aus rahmenlos verlegten glastafeln

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AT413226B (de) * 2003-05-23 2005-12-15 Walter Dipl Ing Mayer Glasfassade aus rahmenlos verlegten glastafeln

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