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Die Erfindung bezieht sich auf eine Schubkastenführung für ausziehbare Möbelteile mit einer ersten, an der Innenseite eines Möbels befestigbaren Korpusschiene von im wesentlichen C-förmigem Querschnitt und einer zweiten, den ausziehbaren Möbelteil tragenden Ladenschiene sowie einer zwischen diesen beiden Schienen angeordneten Mittelschiene von im wesentlichen S-förmigem Querschnitt und mit an den Schienen ortsfest angeordneten, frei drehbaren Rollen, wobei-jeweils bezogen auf die-Auszugsrichtung-die Korpusschiene eine vordere Stützrolle und die Ladenschiene eine hintere Laufrolle aufweisen und ferner eine Rolle am vorderen Ende der Mittelschiene, u. zw.
an deren unterem vertikalen Flansch angeordnet ist und oberhalb dieser Rolle zur Bildung einer umfangsgeschlossenen Ausnehmung der mittlere Horizontalflansch und der untere Teil des oberen Vertikalflansches der Mittelschiene ausgeschnitten sind und weiters eine hintere Laufrolle am oberen Vertikalflansch angeordnet ist und mindestens zum Teil die als Laufbahnen für die Rollen dienenden Horizontalflansche der Schienen zur Seitenführung der Rollen einen umgebördelten Rand aufweisen und zumindest die am Möbel befestigbare Korpusschiene an ihrem rückseitigen, inneren Ende einen den Einschiebeweg der Mittelschiene begrenzenden Anschlag besitzt.
Es ist aus der AT-PS Nr. 372829 eine Führung bekannt für schwerbelastete Schubkästen, die zwar sehr zweckmässig ist, wenngleich nicht übersehen werden kann, dass die Montage dieser Schienen nicht einfach ist : Bei der Montage im Möbelwerk wird die Korpusschiene vorerst an der Innenseite eines Möbelkorpusses befestigt und die Ladenschiene am Schublcasten, und dann muss anschlie- ssend die Mittelschiene in die Korpusschiene eingefahren werden, in welche dann die Ladenschiene zusammen mit dem Schubkasten eingehängt wird. Zum Einsetzen der Mittelschiene in die Korpusschiene muss der hintere Anschlag der Korpusschiene entfernt werden und nach dem Einfahren der Mittelschiene wieder eingesetzt werden.
Ist der Möbelkorpus bzw. die Bauhöhe des Schubkastens niedrig und darüber hinaus eventuell tief, so ist dieses nachträgliche Einsetzen und Einfügen des Anschlages ausserordentlich mühsam und zeitaufwendig.
Nach der DE-OS 1817482 ist ferner ein Differentialauszug bekannt, der eine im Querschnitt C-förmige Korpusschiene aufweist, eine im wesentlichen L-förmige Ladenschiene und eine weitere im Querschnitt C-förmige Mittelschiene, wobei die Stütz- und Laufrollen hier ausschliesslich an der Mittelschiene angeordnet sind, u. zw. sowohl entlang der unteren wie auch entlang der oberen Kante derselben. Am oberen umgebördelten Flansch der Korpusschiene sind mit Abstand voneinander zwei bogenförmige flache Ausnehmungen ausgespart, die den gleichen Abstand voneinander haben, wie die entlang der Oberkante der Mittelschiene vorgesehenen beiden Laufrollen. Diese Ausnehmungen dienen dazu, bei der Montage die Mittelschiene in die Korpusschiene leichter einsetzen zu können.
Dieser Effekt wird zwar erreicht, infolge der gleichen Abstände der Aussparungen voneinander einerseits und der Laufrollen an der Oberkante der Mittelschiene anderseits werden beim betriebsmässigen Einsatz dieser Führungen relative Stellungen der Korpusschiene gegenüber der Mittelschiene erreicht, bei welchem alle Aussparungen und alle Laufrollen gleichzeitig deckungsgleich liegen, so dass bei ungünstigen Betriebsverhältnissen nicht mit Sicherheit auszuschliessen ist, dass betriebsmässige Strörungen auftreten, die entweder daraus resultieren, dass die Mittelschiene die Tendenz zeigt, aus der Korpusschiene herauszukippen, oder aber zumindest, dass die Laufrollen und hier insbesondere die hintere Laufrolle der Mittelschiene, wegen mangelnder Führung bei der erwähnten relativen Lage der Schienen zueinander auf bzw. an den Kanten des Ausschnittes aufzulaufen beginnt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Schubkastenführung so auszubilden, dass sie ohne grosse Mühe montiert werden kann. Auch beim Gegenstand der Erfindung handelt es sich um eine Schubkastenführung, jedoch nicht um einen Differentialauszug sondern um einen Teleskopauszug. Bei einem Teleskopauszug sind die Schienen so mittels Laufrollen aneinander geführt und gelagert, dass die Bewegung der einzelnen Schienen unabhängig voneinander ist, d. h. es kann z. B. die mit dem Schubkasten verbundene Ladenschiene gegenüber der Mittelschiene ganz vorgezogen werden, bis sich die Mittelschiene gegenüber der Korpusschiene in Bewegung setzt.
Nach dem erfindungsgemässen Vorschlag wird nun diese Aufgabe bei einer teleskopartig aufgebauten Schubkastenführung der erwähnten Art dadurch gelöst, dass an der Korpusschiene der obere Horizontalflansch und der aufgebördelte Rand des unteren Flansches vor dem Anschlag jedoch in dessen Nahbereich übereinanderliegende Ausklinkungen aufweisen und an der Mittelschiene die untere Kante
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der umfangsgeschlossenen Ausnehmung oberhalb der vorderen Laufrolle und der umgebördelte Rand des obersten Horizontalflansches übereinanderliegende, vorzugsweise von bogenförmig verlaufenden
Konturen begrenzte, Ausklinkungen besitzen. Die unterschiedlichen Betriebsarten dieser verschie- denen Schubkastenführungen (Teleskopführung bzw. Differentialführung) bedingen einen unterschied- lichen Aufbau.
Die vorbekannte Konstruktion kann daher auf eine solche Teleskopführung nicht ohne weiteres übertragen-werden, da nicht auszuschliessen wäre, dass beim betriebsmässigen Einsatz infolge des für Teleskopführungen charakteristischen Verhaltens die Mittelschiene beim betriebsmässigen Einsatz für eine längere Zeitspanne bzw. deren Laufrollen deckungsgleich mit den Aussparungen der Korpusschiene liegen, was die Gefahr von Betriebsstörungen erheblich vergrössert. Wie nun Langzeitversuche gezeigt haben, kann bei einer Teleskopführung dieser Gefahr dadurch begegnet werden, dass die beim Einführen der Rollen dienenden Ausnehmungen oder Aussparungen an unterschiedlichen Schienen angeordnet werden, wobei jeweils sowohl im oberen Bereich und auch im unteren Bereich der von den Laufrollen überstrichenen Zonen solche Aussparungen vorgesehen sind.
Dadurch ist es nämlich möglich, die Bodenhöhe der Aussparungen relativ gering zu halten, so dass der jeweilige Abschnitt der Laufbahn, der sich im Bereich der Aussparung befindet, imstande ist, der Laufrolle noch eine seitliche Führung zu bieten.
Um den Zusammenhalt der so funktionsmässig zueinander zugeordneten Schienen zu verbessern ist als weitere erfindungsgemässe Ausgestaltung vorgesehen, dass der Abstand der vorderen Laufrolle der Korpusschiene von den Ausklinkungen der Korpusschiene kleiner ist als der Abstand der Ausklinkungen der Mittelschiene von der hinteren Laufrolle der Mittelschiene.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die gedachte Verlängerung der kreisbogenförmig verlaufenden Konturen der übereinanderliegenden Ausklinkungen an der Mittelschiene eine geschlossene Kreislinie bilden und der Durchmesser dieses Kreises um ein geringes Mass grösser ist als der Durchmesser der vorderen Rolle der Korpusschiene. Durch diese Massnahme kann die Ausnehmung im vorderen Bereich der Mittelschiene möglichst klein gehalten werden mit der Folge, dass der an sich schon geschwächte Querschnitt in diesem Bereich durch diese Aussparungen nicht noch weiter verringert wird.
Zweckmässigerweise erstreckt sich die Ausklinkung im oberen Horizontalflansch der Korpusschiene etwa über dessen halbe Breite. Bei solchen Teleskopführungen ist der obere Horizontalflansch der Korpusschiene nicht umgebördelt. Würde dieser Flansch nicht ausgeklinkt, so müsste die Ausnehmung im Rand des unteren Horizontalflansches entsprechend tief gemacht werden, eventuell läge dann der tiefste Punkt so tief, wie es der eigentlichen Laufbahn entspricht. Dadurch könnte die Betriebssicherheit gestört werden. Es ist daher zweckmässig, einerseits den Ausschnitt im unteren aufgebördelten Rand nicht zu tief zu wählen, dafür doch den oberen horizontalen Flansch einzuschneiden. Da jedoch hier die Rolle der Mittelschiene läuft, muss danach getrachtet werden, trotz dieser Ausklinkung eine ausreichende Fläche als Laufbahn für die Rolle bereitzuhalten.
Diesen Überlegungen wird auch dadurch Rechnung getragen, dass die in Auszugsrichtung der Schubkastenführung gemessene Länge der Ausklinkung im oberen Horizontalflansch der Korpusschiene etwa dem halben Durchmesser der hinteren Laufrolle der Mittelschiene entspricht und die Ausklinkung im aufgebördelten Rand des unteren Horizontalflansches von einer bogenförmig verlaufenden Kontur begrenzt ist.
Die Zeichnungen veranschaulichen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigen : Fig. 1 eine Seitensicht der Korpusschiene ; Fig. 2 eine Seitensicht der Mittelschiene ; Fig. 3 eine Seitensicht der Ladenschiene ; Fig. 4 zeigt in Ansicht-ohne Laufrollen-die funktionsgerechte Zuordnung der Schienen nach den Fig. l bis 3.
Die im Möbelkorpus zu befestigende erste Korpusschiene besitzt einen im wesentlichen C-förmigen Querschnitt-l'-mit einem oberen und einem unteren horizontalen Flansch --2 und 3--, wobei der untere Flansch noch zusätzlich einen aufgebördelten Rand --40-- aufweist. Am vorderen Ende dieser Schiene --1-- ist ortsfest, jedoch frei drehbar eine Rolle --4-- gelagert. Am rückseitigen Ende liegt ein Anschlag--5--. Bohrungen im vertikalen Flansch --41-- der Schiene --1-- zur Aufnahme von Befestigungsschrauben sind hier der Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellt.
Die am ausziehbaren Möbelteil zu befestigende Schiene --7-- (Fig. 3) hat einen im wesentlichen Z-förmigen Querschnitt-7'-. Der obere Horizontalflansch-8-mit dem nach unten abge-
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bördelten Rand dient als Laufbahn, der untere horizontale Flansch --9-- trägt den nicht dargestellten Schubkasten. Hinten ist an dieser Schiene --7-- ebenfalls eine ortsfeste, jedoch frei drehbare Rolle --10-- gelagert. Ein Anschlag --42-- ist mittels einer aus dem Vertikalsteg-43der Ladenschiene--7--ausgestanzten und aufgebogenen Lasche --44-- befestigt. Dieser Anschlag dient als Auszugsbegrenzung. Er läuft bei funktionsgerechtem Zusammenwirken der Teile beim Auszug des Schubkastens auf die vordere Laufrolle --20-- der Mittelschiene --11-- auf.
Die Mittelschiene --11-- hat einen S-förmigen Querschnitt --11'-- mit zwei zueinander parallelen, jedoch seitlich und höhenmässig gegeneinander versetzten vertikalen Flanschen--12 und 13-- sowie einen oberen, einen unteren und einen mittleren Horizontalflansch --14, 15, 16--.
Rückseitig ist am oberen vertikalen Flansch --12-- eine Laufrolle --17-- angeordnet, ferner ein Anschlag --18-- (letzterer läuft beim Ausziehen der Schubkastenführung am Anschlag --45-- der Korpusschiene --1-- an, wenn der Auszug funktionsgerecht betätigt wird). Am unteren vertikalen Flansch --13-- ist ebenfalls ein Anschlagpuffer --19-- angeordnet (dieser begrenzt den Einschiebeweg der Ladenschiene --7--). Am vorderen Ende trägt der untere Vertikalflansch --13-- eine Stützrolle --20--, die auch hier ortsfest, aber frei drehbar gelagert ist.
Unmittelbar oberhalb dieser Stützrolle --20-- ist sowohl der mittlere Horizontalflansch --16--, wie auch der obere Vertikalflansch --12-- zur Bildung einer umfangsgeschlossenen Ausnehmung --21-- ausgeschnitten, wobei die Höhe h dieser Ausnehmung --21-- vorzugsweise kleiner ist als die halbe Höhe des Ver- tikalflansches --12-- und die Länge L der Ausnehmung --21-- etwas kleiner ist als der dreifache Durchmesser D der vorderen Stützrolle --20--. Diese Stützrolle --20-- liegt im mittleren Bereich dieser Ausnehmung--21--.
Schubkastenführungen der gegenständlichen Art werden pro ausziehbarem Möbelstück stets paarweise verwendet.
Aus Fig. 1 ist nun erkennbar, dass der obere Flansch --2-- der Korpusschiene --1-- nahe dem hinteren Ende und etwas vor dem Anschlag --5-- eine Ausklinkung --25-- trägt, deren Länge 2, etwa dem halben Durchmesser der hinteren Laufrolle --17-- der Mittelschiene entspricht. Diese Ausklinkung --25-- erstreckt sich etwa über die halbe Breite b des Flansches --2--.
Unterhalb dieser Ausklinkung --25-- weist auch der nach oben gebogene Rand --40-- des unteren Horizontalflansches --3-- der Korpusschiene --1-- eine von einer bogenförmigen Kontur begrenzte Ausklinkung --26-- auf. Diese Ausklinkungen --25 und 26-- sind so bemessen, dass beim seitlichen Heranführen der Mittelschiene --11-- bei der Montage durch diese Ausklinkungen --25, 26- die Laufrolle --17-- leicht und ohne besonderen Aufwand in die Korpusschiene-l- eingeführt werden kann, ohne dass am Anschlag --5-- dieser Korpusschiene manipuliert werden muss.
Trotzdem ist beim funktionsmässigen Einsatz der Führung die Laufrolle --17 -- der Mittelschiene --11-- exakt geführt und kann in keiner Stellung des Auszuges seitlich aus der durch
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die untere Kante --27-- der umfangsgeschlossenen Ausnehmung --21-- oberhalb der vorderen Lauf- rolle --20-- der Mittelschiene --11-- und der umgebördelte Rand --28-- des obersten Horizontal- flansches --14-- dieser Schiene übereinanderliegende, vorzugsweise von bogenförmig verlaufenden Konturen begrenzte, Ausklinkungen --29 und 30-- auf. Dabei bilden die gedachten Verlängerungen der kreisbogenförmig verlaufenden Konturen der übereinanderliegenden Ausklinkungen --29 und 30-- an der Mittelschiene --11-- eine geschlossene Kreislinie, die in Fig. 2 durch eine strichlierte Linie 31 angedeutet ist.
Der Durchmesser dieses Kreises ist um ein geringes Mass grösser als der Durchmesser der Rolle --4-- der Korpusschiene --1--, die als Stützrolle dient. Ein weiteres zweckmässiges Merkmal liegt darin, dass der Abstand a der vorderen Laufrolle --4-- der Korpus- schiene --1-- von der Ausklinkung --25-- kleiner ist als der Abstand A der Ausklinkungen - -29, 30-- der Mittelschiene --11-- von deren rückseitig angeordneter Laufrolle --17--. Auf diese Weise wird erreicht, dass beim Zusammenfügen die Laufrollen und Ausklinkungen nicht deckungsgleich liegen. Dies bietet eine weitere Sicherheit gegen das seitliche Herauskippen der Schienen beim betriebsmässigen Einsatz der Schubkastenführung.
Dank dieser einfachen konstruktiven Massnahmen, die ohne weiteres im Zuge des Fertigungsprozesses gleichzeitig mit bislang zu verrichtenden Arbeitsschritten durchgeführt werden können, wird
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die Montage dieser Schienen ganz ausserordentlich vereinfacht, ohne jedoch deren Funktionstüchtigkeit dadurch auch nur in irgendeiner Form zu beeinträchtigen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Schubkastenführung für ausziehbare Möbelteile mit einer ersten, an der Innenseite eines Möbels befestigbaren Korpusschiene von im wesentlichen C-förmigem Querschnitt und einer zweiten, den ausziehbaren Möbelteil tragenden Ladenschiene sowie einer zwischen diesen beiden Schienen angeordneten Mittelschiene von im wesentlichen S-förmigem Querschnitt, und mit an den Schienen ortsfest angeordneten, frei drehbaren Rollen, wobei-jeweils bezogen auf die Auszugsrichtungdie Korpusschiene eine vordere Stützrolle und die Ladenschiene eine hintere Laufrolle aufweisen und ferner eine Rolle am vorderen Ende der Mittelschiene, u.
zw. an deren unterem vertikalen Flansch angeordnet ist und oberhalb dieser Rolle zur Bildung einer umfangsgeschlossenen Ausnehmung der mittlere Horizontalflansch und der untere Teil des oberen Vertikalflansches der Mittelschiene ausgeschnitten sind und weiters eine hintere Laufrolle am oberen Vertikalflansch angeordnet ist und mindestens zum Teil die als Laufbahnen für die Rollen dienenden Horizontalflansche der Schienen zur Seitenführung der Rollen einen umgebördelten Rand aufweisen und zumindest die am Möbel befestigbare Korpusschiene an ihrem rückseitigen, inneren Ende einen den Einschiebeweg der Mittelschiene begrenzenden Anschlag besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass an der Korpusschiene (1) der obere Horizontalflansch (2) und der aufgebördelte Rand (40) des unteren Flansches (3) vor dem Anschlag (5)
jedoch in dessen Nahbereich übereinanderliegende Ausklinkungen (25, 26) aufweisen und an der Mittelschiene (11) die untere Kante (27) der umfangsgeschlossenen Ausnehmung (21) oberhalb der vorderen Laufrolle (20) und der umgebördelte Rand (28) des obersten Horizontalflansches (14) übereinanderliegende, vorzugsweise von bogenförmig verlaufenden Konturen begrenzte, Auslclinkungen (29, 30) besitzen.