AT37992B - Mehrzylindrige Zweitaktkraftmaschine mit gemeinsamer Verbrennungskammer. - Google Patents

Mehrzylindrige Zweitaktkraftmaschine mit gemeinsamer Verbrennungskammer.

Info

Publication number
AT37992B
AT37992B AT37992DA AT37992B AT 37992 B AT37992 B AT 37992B AT 37992D A AT37992D A AT 37992DA AT 37992 B AT37992 B AT 37992B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
air
cylinder
fuel
valve
chamber
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Norman Macbeth
Original Assignee
Norman Macbeth
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Norman Macbeth filed Critical Norman Macbeth
Application granted granted Critical
Publication of AT37992B publication Critical patent/AT37992B/de

Links

Landscapes

  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mehrzylindrige Zweitaktkraftmaschine mit gemeinsamer Verbrennungskammer. 



   Die Erfindung betrifft eine mehrzylindrige Zweitaktkraftmaschine. deren Zylinder durch einen gemeinsamen Verbrennungsraum in Verbindung stehen, wobei die Einlassöffnung an dem einen Zylinder und die   AuslassöSnungen   an dem anderen Zylinder   ai-gebracht   sind und die Kolben der Zylinder diese Öffnungen steuern. Bei einer Ausführungsform der Maschine werden die Abgase durch eine Luftschicht ausgetrieben.

   Dieses Ausspülen kann nötigenfalls mit Hilfe einer Pumpe geschehen, die in allen Fallen die Zuführung des Brennstoffes und der Luft bewirkt. 
 EMI1.1 
 Vorkehrungen zum Ausspülen der Abgase: Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch die Zylinderpumpe ; Fig. 3 einen Grundriss der Maschine nach Fig. 1 und Fig. 3a einen Schnitt nach der 
 EMI1.2 
 Fig. 5 einen wagrechten Schnitt durch diese Maschine und Fig. 6 einen Schnitt senkrecht zu dem nach Fig. 4. Fig. 7 zeigt eine weitere   Ausführungsform   der Maschine im Schnitt : Fig. 8 einen Quer-   schnitt : Fig.   9 einen Schnitt senkte ht zu dem in   Fig. j   und Fig.   lf)   veranschaulicht ein Luft-und Gasventil im Schnitt. 



   Zwei   Explosionszylinder     1,   2 sind mit einem gemeinsamen Verbrennungsraum. 3 verbunden. 



  Die Mittellinien der   Z. dinder   liegen parallel zueinander. Die   Einlassöffnungen   für das Brennstoffgemisch sind an dem Explosionszylinder 1, die Auslassöffnungen 5 für die verbrannten Gase an dem Explosionszylinder 2 angebracht. Die Ein- und Auslassöffnungen sind ungefähr in der halben Höhe der Zylinder angeordnet und werden durch die Kolben 6 der Zylinder kurz vor Beendigung des   Expansionshubes geönnet. Die Kolben   6 besitzen gleiche Durchmesser, gleiche   Hublängen   und führen die gleiche'Bewegung aus, wobei sie die   betreffenden Öffnungen   zur selben 
 EMI1.3 
 
In Verbindung mit den   Zylindern 1, 2   ist eine einfach wirkende Ladepumpe 11 vorgesehen, durch die die Explosionsmischung der Maschine zugeführt wird.

   Der Brennstoff wird mit Hilfe   der Pumpe durch eine Brennstoffkammer   eingesaugt, worauf der Brennstoff und die Luft mittels der Pumpe durch die Einlassöffnungen in die Zylinder eingedrückt wird. Die Pumpe ist bei allen   Ausführungsformen   der Maschine in der Mitte zwischen den Explosionszylindern 1, 2 derart angeordnet, dass ihre Mittellinie und die der Zylinder in einer Ebene liegen, wobei aber die Pumpe in der Richtung der Mittellinie um die Hublänge versetzt ist. Der Kolben 12 der Pumpe besitzt 
 EMI1.4 
 den beiden Kurbeln der   Welle'S liegt   und ihnen   gegeniiber   um   1800   versetzt ist.

   Die Dimensionen der drei Kurbeln 8, 1. 3 sind in bekannter Weise derart gewählt, d. ss die   beiden äusseren Kurbeln   der mittleren das   deichgewicht   halten. Die beiden Kolben 6 besitzen zusammen dasselbe Gewicht wie der Kolben 12. Durch die erwähnte Konstruktion ist es möglich, die Pumpe um eine Hublänge tiefer anzuordnen und die Explosionszylinder mit einem Wassermantel zu versehen. Die Pleuelstange 14 der Pumpe muss kürzer gewählt werden als jene der Explosionszylinder, jedoch wird sie so kunstruiert, dass sie das Gewicht beider Pleuelstangen 7 ausgleicht. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   . Infolge der beschriebenen Anordnung können die Explosionszylinder sehr nahe zueinander gerückt werden, ao dass die Verbrennungskammer, die die oberen Enden der Zylinder verbindet, verhältnismässig klein wird und demzufolge die Erzeugung eines genügend hohen Kompressionsdruckes gestattet. Zwischen dem Pumpenzylinder und den Explosionszylindern ist ein genügend grosser Raum für die im Kreise angeordneten Ein- und Auslassöffnungen 4, 5 vorhanden, die in Ringkanäle 16, 17 (Fig. 3) münden, die mit den Ein- und Auslassleitungen verbunden sind. Dadurch dass die Ein-und Auslassöffnungen und der Verbrennungsraum 3 einen grossen Querschnitt haben, kann man sehr grosse Kolbengeschwindigkeiten erzielen.

   Der Pumpenzylinder 11 kann ferner eine grössere Kapazität erhalten als die vereinigten Zylinder 1, 2 so dass man den Explosionszylindern grössere Ladungen zuführen kann als bei Maschinen, deren Explosionszylinder selbst zum Einsaugen der Ladung dienen. 



   Die Maschine nach   Fig. l,   von der die Fig. 3 einen Grundriss darstellt, besitzt keine Ausspülvorrichtung. In diesem Falle saugt die Ladepumpe 11 den Brennstoff aus einem Rohr 18 an,   J8   bei 27 (Fig. 1) in den Ringraum 16 (Fig. 3) mündet. Von diesen Rohren 18 führt je eines nach jedem Explosionszvlinder, wobei in den Rohren Richschlagventile o. dgl. vorgesehen sein können, durch die der Brennstoff in die Rohre eingelassen wird. Diese Rückschlagventile sind in besonderen Kammern 19 (Fig. 3) untergebracht, die mit einer gemeinschaftlichen Brennstoff-   zufuhrkammer   in Verbindung stehen, deren Einlass 23 mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten   Karburator   verbunden ist. Nach Abnahme der Deckel 25 kann man zu den Rückschlagventilen gelangen.

   Da das mittlere Zuführrohr 18   verhältnismässig   kurz ist, ist eine Rohr verlängerung 26 vorgesehen, die die Aufnahme der erforderlichen Ladungsmenge ermöglicht. 



  Der Auspuff findet durch die Kanäle 17 statt, an die sich die Auslassrohre 20 anschliessen. 



   Die Wirkungsweise der ohne Luftspülung arbeitenden Maschine ist folgende : Die Ladung wird infolge der Bewegung der Pumpe aus dem Karburator durch die Leitungen   23,   19, 18 und 
 EMI2.1 
 bindung (Fig.   3).   Während der Saugperiode der Pumpe wird der Ringkanal16 und das Rohr 18 mit der   Ladung gefüllt, was   ohne weiters geschehen kann, weil die Einlassöffnung   4   des Explosionszylinders 1 durch den   Kolben'.. rut   ist. Die zur Verbrennung nötige Luft kann durch den Kar- burator durchgesaugt werden, oder es kann am Rohr 18 ein Lufteinlassventil vorgesehen   seuL.   In allen Fällen wird der Ringkanal16 mit einem aus Luft und Brennstoff bestehenden Gemisch 
 EMI2.2 
 



   Während der Aufwärtsbewegung der Kolben 6 der Explosionszylinder wird die Ladung verdichtet, worauf sie in den Räumen 1, 2 und 3 zur Explosion gebracht wird und auf die Kolben 
 EMI2.3 
   Pulpenklben 12 an   der untersten Stelle seines Hubes angelangt und hat die volle Ladung angesaugt. Wenn nun die in den Räumen 1, 2 und. 3 verdichtete erste Ladung zur Explosion gebracht wird, werden die Kolben 6 abwärts   gedrückt,   während der Kolben   12   von der Kurbel 
 EMI2.4 
 Diese Ladung ist nun zum Eindringen in den Zylinder bereit und   strömt,   sobald beim Niedergang des Kolbens 6 die Öffnungen 4 frei gegeben werden, in den Zylinder ein, steigt zum Ver- 
 EMI2.5 
   Fig. la,   und 6 entnommen werden kann.

   Der Luftbehälter 24   nimmt den grösseren   Teil der durch den Pumpenkolben eingesaugten Luft auf und kann alle drei Zylinder umgeben. Der Ring- 
 EMI2.6 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Brennstoff zum Ringkanal führt. Zwischen dem   Lufthehälter 24   und der Brennstoffkammer ist nur eine einzige Verbindung durch den Kanal   18   (Fig. 3 und 3 a) vorhanden. Der Kolben 12 zieht durch ein Ventil während seines Saughubes Brennstoff, in die erwähnte   Brennstofikammer   und, falls der Brennstoff aus Gas besteht, sämtliche Luft in   den Luftbehälter   durch ein besonderes Luftventil, dessen Ausgangsende bei 28 mit dem Luftbehälter 24 in Verbindung stehen kann.

   Auf diese Weise besitzen die Brennstoffkammer und der Luftbehälter getrennte Einlässe und zwar die Brennstoffkammer durch ihr Ventil und der Luftbehälter durch die Öffnung 28. 



   In Fig. 10 ist ein geeignetes Gas-und Luftventil für den erwähnten Zweck dargestellt und zwar wird nach dieser Ausführung das Luftventil 29 von einer Spindel 30 geführt, die für gewöhnlich durch eine Feder 31 niedergezogen wird. Durch die Spindel 30 führt eine zweite Spindel 32, die ebenfalls unter Einwirkung einer Feder 33 steht und das Gasventil 34 tragt. In der   Gaseinlass-   öffnung ist eine Drosselklappe 35 eingebaut, die entweder selbsttätig oder in anderer Weise geregelt wird. Jedes Ventil kann sich unabhängig von dem anderen bewegen, während durch die Aufwärtsbewegung des Gasventiles die Feder 33 zusammengepresst wird und somit dieses Ventil bestrebt   ) a L, das   Luftventil von seinem Sitz abzuheben.

   Die erwähnte Konstruktion ermöglicht es, dass sich die Ventile von selbst einstellen und die   Expanbif-verändert   werden kann. Das Luftventil ruht auf dem Sitz 36, während das Gasventil durch Abnahme eines Deckels 37 zugänglich wird. 



  Diese Ventileinrichtung eignet sich sehr gut für die in den Fig. 4 und   7   dargestellten Maschinen. 



   Verwendet man als Brennstoff Petroleum oder ein anderes 01, so braucht man nur eine geringe Luftmenge, um die Brennstoffzufuhr zu ermöglichen. Dafür muss aber die Verbrennungsluft durch das   besondere Lufteinlassventil bei. Moder   durch nebst diesem vorgesehene Luftöffnungen 21 eingeführt werden, die in der Nähe des unteren Zylinderendes der Pumpe 11 derart an- 
 EMI3.1 
 werden. Der Zutritt der Luft zu den Öffnungen 27 kann durch Siebe 22 erfolgen. Der in Fig. la dargestellte Kolben 12 ist abgeflacht und besitzt zwei Ansätze 12a, in denen Löcher vorgesehen sind, die mit den   Löchern 27   des Zylinders in die Übereinstimmungslage kommen können, wodurch   Luft zugeführt werden   kann. Nach den anderen Figuren ist der Kolben derart eingerichtet. dass er die Luftöffnungen 21 frei geben kann.

   Bei den Ausführungsformen mit den Luftöffnungen 21 wird eine starke Saugwirkung durch den   Karburator bezw.   auf den Brennstoffzerstäuber verursacht, durch welche   Saugwirkung   auch eine   grosse   Luftmenge zur Füllung des Luftbehälters 24 eintreten kann, so dass bei Beendigung des Auswärtshubes des Pumpenkolbens ungefähr atmosphärischer Druck herrscht. Durch den Luftzutritt durch die   Öffnungen 27   wird auch eine volle Ladung in den   Exp) osionszylindern erreicht,   wobei es nicht darauf ankommt, ob die Maschine voll belastet ist oder nicht und in den Explosionszylindern immer ein hoher Verdichtungsdruck vor der Zündung erhalten wird. Mit dem flÜssigen Brennstoff wild in die Brennstoffkammer 
 EMI3.2 
 nicht so gross, um eine Verbrennung zuzulassen. 



   Bei Beendigung des Saughubes der Pumpe ist die Brennstoffkammer mit Brennstoff und der Luftbehälter mit Luft gefüllt. Er enthält aber auch jenen Teil der   Brennstoffmischung.   die 
 EMI3.3 
   htonmisckung,   der in den Ringkanal getreten ist. zusammen mit einer mehr oder weniger reinen Luftmenge nach der Brennstoffkammer   zurück-gedrückt   wird. Diese Luftmenge dient schliesslich beim Eindringen der Ladung in die Arbeitskammer mit einem Teil der Luft des Luftbehälters zum Ausspülen der verbrannten Gase am den Explosionszylindern. Nach der Reinigungsluft 
 EMI3.4 
 Ladung findet während des   Verdichtungshubes   statt, so dass dann die Entzündung der Ladung erfolgen kann.

   Das Zurückdrängen des Brennstoffes in die Brennstoffkammer, von der aus der 
 EMI3.5 
 mögen besitzen kann als die   Exptosionszylinder,   so kann man eine   beträchtliche Luftmengt'     für   den   Ausspüivorgang   verwenden. 



   Verwendet man schwere Öle als Brennstoff, so kann man die mit dem Ringkanal in Verbindung stehende Brennstoffkammer durch die Abgase erwärmen. 



   Wünscht man höheren Verdichtungsdruck, ohne die Hublänge zu vergrössern oder die   Umdrehungszahl xu   verringern, so verkleinert man den Verbrennungsraum und behält dann die gewünschte Grösse der   Pumpe hei, indem   man ihre Zylinder   11a   von zwei Mittelpunkten aus bohrt (Fig. 8). Diese beiden Mittelpunkte liegen in gleichem Abstand von der Ebene der Explosionszylinderachsen, wobei die Mittelpunkte soweit voneinander liegen, dass die beiden parallelen 
 EMI3.6 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 eine grosse   Pumponkolbennäche,   gleichzeitig eine gedrängte Anordnung der Explosionszylinder und dadurch einen Verbrennungsraum von kleinem Inhalt, wodurch eine starke Verdichtung erreicht werden kann. 



   Eine Zwischenwand p (Fig. 7) dient als Scheidewand zwischen der Brennstoffkammer und dem Luftbehälter, wodurch zwei   nebeneinanderliegende Ringkanäle 26a,. 24a   (Fig. 7) gebildet werden. Die einzige Verbindung zwischen der Brennstoffkammer und dem Luftbehälter sind die sich über beide Seiten der Zwischenwand erstreckenden Öffnungen 4 in den   Zylinderwandungeu.   



  Bei grossen Maschinen kann diese Scheidewand durch eine Platte 47 (Fig. 7 und 8) gebildet werden, die in den Ringkanal eingelegt wird und durch eine abnehmbare Tür 48 zugänglich ist. Bei kleinen Maschinen kann die Zwischenwand in den Ringkanal eingegossen sein (Fig. 4 und 5). Um die Einlassöffnungen 4 in der Zylinderwand bohren zu können, müssen Bohrlöcher im äusseren Mantel vorgesehen werden, die aussen durch Zungen 47a auf Spunden 49 geschlossen werden können, während die Zungen 47 b an der nicht zugänglichen Innenseite durch die Einlassöffnungen 4 hindurchgeschoben werden müssen. Die Bohrlöcher 58 fallen mit den   Auslassë ; ffnungen   5 zusammen und werden durch Spunde 59 verschraubt.

   Um die Anbringung der   Einlassöffnungen   bei kleineren Maschinen zu erleichtern, sind die   Einlass- und Auslassöffnungen   in gerader Anzahl vorgesehen. wobei die Wandungen des Mantels   halbkreisförmig   oder vieleckig gestaltet sind, damit die Löcher in den Wandungen der Explosionszylinder, die nach dem Pumpenzylinder zu liegen, direkt durch die Explosionszylinder hindurchgebohrt werden können. Bei sehr kleinen Maschinen wird der Ringkanal so ausgestaltet, dass um eine kleine   Querschnittsftäche   den Übergang vom Luftbehiilter zur Gaskammer vermittelt, so dass eine merkbare Mischung der Brennstoffladung mit der Reinigungsluft vermieden wird   (Fig.   3a). 



   Die Maschine kann mit einem Regler versehen werden, der die Zufuhr des Gases durch He einflussung des Drosselventiles 35 (Fig. 10), bezw. - bei Verwendung von flüssigem Brennstoffdie Zufuhr der zu karburierenden Luft regelt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mehrzylindrige   Zweitaktkraftll1aschine,   gekennzeichnet durch zwei parallele Explosionszylinder (1, 2), von denen der eine   (1)   die   Einlassöffnungen   (4) und der andere die Auslass-   öffnungen (5) hesitzt,   wobei die Zylinder einen gemeinsamen Verbrennungsr-aum (-) und eine in der Mitte angeordnete Ladepumpe   (11)   besitzen, die im Bedarfsfalle einen Ring von Luftlöchern   (21)   aufweisen kann und deren Zylinder   (11)   gegen die   Kurbelwelle us   eine   Hublänc   näher angeordnet ist als die   Explosionszylinder.  

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Mitte der Maschinenanlage angeordnete, einfach wirkende Ladepumpe Brennstoff in eine Brennstonkammer (18) und Luft in einen besonderen Luftbehälter (24) einsaugt, wobei die Pumpe den Brennstoff uud einen Teil der Luft bei ihrem Rückwärtshub derart in die Brennstoffkammer zuriickdl'nckt, dass Luft zuerst in die Explosionszylinder zwecks Austreibens der verbrannten Gase eintreten muss.
    3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Luftkammer (24) EMI4.2 der Einströmung sowohl aus dem Luftbehälter als auch aus dem Brennstonbehälter Luft in den Zylinder eindringen kann (Fig. 4-8).
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1-3) dadurch gekennzeichnet, dass der Zylinder (11) und der Kolben (12) der einfach wirkenden Ladepumpe derart ausgestaltet sind, dass ihr Querschnitt zwei einander längs ihrer Sehne berührenden Kreisabschnitten entspricht, die grösser sind als der Halbkreis (Fig. 7-9).
    5. Luft-und Gasventil für Zweitaktkraftmaschinen nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (32) des Gasventiles (34) die Spindel (30) des federbelasteten Luftventiles (29) durchsetzt und mit diesem derart federnd verbund ce ist, dass sich beide Ventile unabhängig voneinander einstellen können und bei einer Aufwärtsbewegung des Gasventiles das Luftventil vom ersteren mitgehoben wird.
AT37992D 1907-02-26 1907-02-26 Mehrzylindrige Zweitaktkraftmaschine mit gemeinsamer Verbrennungskammer. AT37992B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT37992T 1907-02-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT37992B true AT37992B (de) 1909-07-26

Family

ID=3555593

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT37992D AT37992B (de) 1907-02-26 1907-02-26 Mehrzylindrige Zweitaktkraftmaschine mit gemeinsamer Verbrennungskammer.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT37992B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1962323A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ventilsteuerung einer Kolbenmaschine
AT37992B (de) Mehrzylindrige Zweitaktkraftmaschine mit gemeinsamer Verbrennungskammer.
EP0515307A1 (de) Einrichtung zum Steuern des Auslassventils einer Hubkolbenbrennkraftmaschine
DE2003923A1 (de) Mit einem kompressiblen Arbeitsmedium betriebene Hubkolbenmaschine
DE2509075A1 (de) Im zweitakt arbeitende brennkraftmaschine
DE357715C (de) Verbrennungskraftmaschine mit Kuehlung der Spuelluft
DE3687821T2 (de) Zweitakt - brennkraftmaschine.
DE401508C (de) Doppelt wirkende Zweitaktverbrennungskraftmaschine
DE543393C (de) Zweitaktbrennkraftmaschine mit Haupt- und Hilfskolben
DE59322C (de) Gasmaschine mit Differenzialkolben
AT93853B (de) Steuerung für Zweitaktverbrennungskraftmaschinen.
AT39716B (de) Zweitakt-Verbrennungskraftmaschine mit getrennter Verdichtungspumpe.
DE886971C (de) Doppeltwirkende Zweitakt-Brennkraftmaschine
DE317103C (de)
DE681794C (de) Luftverdichtende selbstzuendende Brennkraftmaschine
AT117076B (de) Zweitaktbrennkraftmaschine, die wahlweise mit oder ohne Aufladung betrieben werden kann.
DE578354C (de) Schlitzgesteuerte Zweitaktbrennkraftmaschine
DE489605C (de) Zweitakt-Brennkraftmaschine
DE539988C (de) Schlagwerkzeug mit frei fliegendem Schlagkolben
DE612584C (de) Mehrzylindrige Zweitaktbrennkraftmaschine mit Ladepumpen
DE537719C (de) Mit UEberladung arbeitende Zweitaktverbrennungskraftmaschine
DE582473C (de) Mehrzylindrige Brennstoffpumpe
DE513155C (de) Zweitaktbrennkraftmaschine
AT154846B (de) Brennkraftmaschine.
DE26139C (de) Neuerungen an Gasmaschinen. (Abhängig von Patent Nr. 532.)