AT378264B - Anordnung zur ueberlastkontrolle von lastketten - Google Patents

Anordnung zur ueberlastkontrolle von lastketten

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AT378264B AT314183A AT314183A AT378264B AT 378264 B AT378264 B AT 378264B AT 314183 A AT314183 A AT 314183A AT 314183 A AT314183 A AT 314183A AT 378264 B AT378264 B AT 378264B
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L5/00Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes
    • G01L5/04Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for measuring tension in flexible members, e.g. ropes, cables, wires, threads, belts or bands
    • G01L5/047Specific indicating or recording arrangements, e.g. for remote indication, for indicating overload or underload

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Überlastkontrolle von Lastketten, insbesondere
Rundgliederketten, mit mindestens einem zwischen zwei Gliedern der Kette angeordneten und zwi- schen diesen Gliedern die von der Kette aufzunehmende Last übertragenden Kontrollorgan, das sich bei einer vorbestimmten Belastung der Kette sichtbar verformt. 



   Derartige Anordnungen, die insbesondere bei Kettengehängen, Hebezeug-, Spann- und Verzurrketten eingesetzt werden, werden dann verwendet, wenn Zweifel darüber bestehen, ob die maximale
Zugbelastbarkeit der verwendeten Lastkette mit der zu transportierenden Last übereinstimmt. Die- se Anordnungen sollen an der Kette sowohl leicht montiert als auch leicht wieder entfernt werden können. Weiters soll die Kontrolle der Überbelastung schnell und irrtumsfrei möglich sein. 



   Bekannt sind Anordnungen zur Überlastkontrolle (AT-PS Nr. 349241), bei welchen mit Hilfe von zwei Schäkeln in die Kette Ringe eingeschaltet werden, welche die Überbelastung anzeigen. 



  Nachteilig bei dieser bekannten Anordnung zur Überlastkontrolle ist es, dass die Kette beim Einbau der im übrigen sehr teuren Überlastkontrolle getrennt werden muss. 



   Aus der DE-AS 2261164 ist es bekannt, in eine nicht durchgetrennte Kette durch Schraubverbindungen verbundene aufwendige Klauen einzubauen. Eine ähnliche Anordnung ist aus der DE-OS 2755428 bekannt. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Anordnung der eingangs genannten Gattung anzugeben, die leicht auswechselbar ist, deren Einbau keine Trennung und nur eine unwesentliche Verkürzung der Kette voraussetzt und bei der überdies die belastete Kette auch nicht im Nebenschluss liegt. 



   Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Kontrollorgan einen im wesentlichen U-förmigen Bügel, dessen Schenkel mit den Kettengliedern kuppelbar sind und eine über die freien Enden der Schenkel des Bügels steckbare Lasche aufweist. 



   Die erfindungsgemässe Anordnung hat den Vorteil, dass jede Überbelastung der Kette durch eine Verformung der Lasche sofort sichtbar wird, ohne dass irgendwelche Messungen ausgeführt werden müssen. Durch die Anordnung der Lasche hat man es in der Hand, die Anordnung zur Überlastkontrolle mit der notwendigen Genauigkeit herzustellen, da die Abmessungen der sich verformenden bzw. später ausscherenden Flächen genau bestimmt werden können. 



   Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachstehenden Beschreibung des in den Zeichnungen wiedergegebenen Ausführungsbeispieles. 



  Es zeigen : Fig. 1 eine erfindungsgemässe Anordnung in Draufsicht, Fig. 2 die Anordnung aus Fig. 1 in Seitenansicht mit montierter Lasche, Fig. 3 und 4 die Schenkel des Bügels in Seitenansicht, Fig. 5 die Lasche in Draufsicht und die Fig. 6 bis 8 verschiedene Belastungsgefälle. 



   Eine Anordnung zur Überlastkontrolle besitzt gemäss Fig. 1 und 2 einen   Bügel --1--,   der im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und zwei Schenkel --2 und 3--aufweist. Auf die freien Enden --6 und 7-der beiden Schenkel-2 und 3-- ist eine Lasche --4-- aufgesteckt. Hiezu besitzt die Lasche eine   Ausnehmung --8--,   in welche ein Ansatz --10-- am Schenkel --2-- eingreift und weiters einen quer zur Längserstreckung der Lasche --4-- ausgerichteten Schlitz --9--, in welchen ein im gezeigten Ausführungsbeispiel geteilter Ansatz --11-- am Schenkel --3-- hineingesteckt ist. 



     Bügel --1-- und Lasche --4-- werden   durch eine Mutterschraube --12--, die vorzugsweise mit einer selbsthemmenden   Mutter --13-- ausgerüstet   ist, zusammengehalten. 



   Zur Verbindung der aus   Bügel --1--, Lasche --4-- und Mutterschraube --12-- bestehenden   Anordnung zur Überlastkontrolle mit einer Kette --14-- ist am Schenkel --2-- ein Zapfen --15-- 
 EMI1.1 
 gen Kette. 



   Im Schenkel --3-- des U-förmigen   Bügels-l-ist   ein   Schlitz --16-- vorgesehen,   dessen Breite dem Durchmesser d des Kettenmaterials-17-, aus dem die Kettenglieder --18-- hergestellt sind, entspricht. 



   Auf diese Weise kann durch Wahl der Breite des Zapfens --15-- und der lichten Weite des Schlitzes --16-- die erfindungsgemässe Anordnung auf eine bestimmte Kettendimension abgestellt werden. Es sind aber auch Ausführungsformen denkbar, bei welchen entweder beide Schenkel des 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 U-förmigen Bügels Zapfen oder aber beide Schenkel des U-förmigen Bügels Schlitze, ähnlich den   Zapfen --15-- bzw.   den Schlitzen --16-- der in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsform, aufweisen. 



   Aus den Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, dass zwischen den Schenkeln --2 und 3-- zwei Kettenglieder --18-- angeordnet sind, wobei zwischen den Kettengliedern ein Streckmass s vorliegt. Das Streckmass s beträgt für gewöhnlich die Hälfte des Durchmessers d des Kettenmaterials --17--. 



   Der Abstand zwischen den   Innenflächen --19   und 20-der beiden Schenkel-2 bzw. 3-ist somit um etwa den halben Durchmesser d des Kettenmaterials,   d. h.   um das Streckmass s, kleiner als das um das Doppelte des Durchmessers d des Kettenmaterials--17--vermehrte, der Anzahl der zwischen den Schenkeln --2 und 3-- angeordneten Kettenglieder --18-- entsprechende Vielfache der Teilung t der   Kette-14-.   Im gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt der Abstand der Innen- 
 EMI2.1 
 
Gemäss einer nicht gezeigten Ausführungsform können die   Ansätze --10   und 11-- an den Schen-   keln-2   und   3-- entfallen,

     wobei dann die   Lasche --4-- eine Ausnehmung --8-- mit   einem den Zapfen --15-- entsprechendem Querschnitt und einen Schlitz --9-- mit einem dem Schenkel --3-entsprechenden Querschnitt aufweist. Zur Lagesicherung der   Lasche --4-- gegenüber   dem Bügel --1-- kann dann innerhalb der Lasche --4-- eine weitere Mutter auf die Mutterschraube --12-- geschraubt sein oder aber die Mutterschraube --12-- besitzt eine Schulter, an welcher die Innenfläche der   Lasche --4-- anliegt.   



   Wird nun die mit der erfindungsgemässen Anordnung zur Überlastkontrolle ausgerüstete Lastkette unter der zulässigen Nutzlast belastet, dann verformt sich weder der   Bügel --1-- noch   die Lasche --4-- und es liegen die in Fig. 2 und insbesondere Fig. 6 gezeigten Verhältnisse vor. 



   Fig. 7 zeigt, dass bei einer Belastung der   Kette --14-- oberhalb   der zulässigen Nutzlast der ausserhalb des Schlitzes --9-- liegende Bereich --21-- der Lasche --4-- unter der Einwirkung der   Ansätze --11-- am Schenkel --3-- verformt   wird. Mit zunehmender Überbelastung wird der   Bereich --21-- der Lasche --4-- schlussendlich   ausgeschert und es liegen die in Fig. 8 gezeigten Verhältnisse vor. 



   Die Dimensionierung der Lasche --4--, insbesondere in der Gegend des ausserhalb des Schlitzes --9-- liegenden Bereiches --21--, und hier insbesondere die in Längsrichtung der Lasche --4-- gemessene Breite des   Bereiches --21-- ist   derart, dass der Bereich --21-- bei der   1, 8fachen   Nutzlast ausgeschert wird. 



   Dabei ist die Breite des   Bereiches --21-- so   gewählt, dass die bei nicht verformter Anordnung zur Überlastkontrolle im Abstand voneinander liegenden, im Inneren des   Bügels-l-aufgenom-   menen Kettenglieder --18-- aneinander anliegen, d. h., dass das Streckmass s auf Null geschrumpft 
 EMI2.2 
 auf die Kette übertragen wird. Dadurch, dass also die Abscherlänge kleiner oder gleich dem Streckmass s ist, wird die Kette nicht zusätzlichen gefährlichen Stossbelastungen ausgesetzt. 



   Ein erheblicher Vorteil der erfindungsgemässen Überlastkontrollanordnung liegt noch darin, dass durch die beschriebene Ausbildung des U-förmigen   Bügels-l--eine   Verwechslungsfreiheit mit andern Kettenstärken gegeben ist. Durch die beschriebene Anordnung des Zapfens --15-- wird die Anordnung auf eine bestimmte innere Breite bi der Glieder der Kette und durch die Anordnung des Schlitzes --16-- eine bestimmte Stärke (d) des Kettenmaterials--17--festgelegt. Diese beiden Passmasse sind auf die Kettenstärke abgestimmt, für welche die Anordnung zur Überlastkontrolle ausgelegt ist.

   Eine zusätzliche Festlegung auf ein bestimmtes Kettenmass ist dadurch gegeben, dass durch die   Ansätze --10   bzw.   11-- die Lasche --4-- in   einem vorgegebenen Abstand vom Steg des   Bügels-l-gehalten   wird, der gleich der Aussenbreite der   Kettenglieder --18-- gewählt   werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Anordnung zur Überlastkontrolle von Lastketten, insbesondere Rundgliederketten, mit mindestens einem zwischen zwei Gliedern der Kette angeordneten und zwischen diesen Gliedern die <Desc/Clms Page number 3> von der Kette aufzunehmende Last übertragenden Kontrollorgan, das sich bei einer vorbestimmten Belastung der Kette sichtbar verformt, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontrollorgan einen im EMI3.1 sche (4) aufweist.
    2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des einen Schenkels (2) einen Zapfen (15) aufweist, dessen Breite der Ketteninnenbreite (bi) entspricht und dass im andern Schenkel (3) ein Schlitz (16) vorgesehen ist, dessen lichte Weite dem Durchmesser (d) des Kettenmaterials (17) entspricht.
    3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (4) in einem Endbereich eine Ausnehmung (8), die der Querschnittsform eines Ansatzes (10) am Zapfen (15) angepasst ist und im andern Endbereich einen quer zu ihrer Längserstreckung ausgerichteten Schlitz (9) aufweist, in den ein Ansatz (11) am den Schlitz (16) aufweisenden Schenkel (3) des Bügels (1) eingreift.
    4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (10,11) an den Enden der Schenkel (2,3) des Bügels (1) verjüngte Enden des den Zapfen (15) bzw. den Schlitz (16) aufweisenden Schenkels (2 bzw. 3) sind.
    5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Innenflächen (19,20) der Schenkel (2 und 3) etwa um den halben Durchmesser (d) des Kettenmaterials kleiner ist als das um das Doppelte des Durchmessers (d) des Kettenmaterials (17) vermehrte, der Anzahl der zwischen den Schenkeln (2 und 3) angeordneten Kettenglieder (18) entsprechende Vielfache der Teilung (t) der Kette.
    6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (4) mit dem Bügel (1) durch wenigstens eine, den Steg des Bügels (1) und die Lasche (4) durchsetzende Mutterschraube (12), vorzugsweise mit einer selbsthemmenden Mutter (13), verbunden ist.
    7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutterschraube eine Schulter aufweist, an welcher die Lasche (4) anliegt.
    8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den einander zugekehrten Flächen der Lasche (4) und des Steges des Bügels (1) gleich der Aussenbreite der Kettenglieder (18) der Kette (14) ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US20170030813A1 (en) * 2015-07-28 2017-02-02 Jpw Industries Inc. Overload indicator for hoist

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20170030813A1 (en) * 2015-07-28 2017-02-02 Jpw Industries Inc. Overload indicator for hoist
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