DE3220743C2 - Einrichtung zum Verzurren von Containern - Google Patents
Einrichtung zum Verzurren von ContainernInfo
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Abstract
Für die Verankerung von Containern (20) auf einem Schiffsdeck (21) dienen Verzurrungseinrichtungen, die aus einer Zurrstange (24) und einem Spannorgan (25) bestehen. Diese sind lösbar miteinander verbunden. Für die Erzeugung der erforderlichen Zugspannung ist das Spannorgan (25) anziehbar. Die Verbindung zwischen Zurrstange (24) und Spannorgan (25) ist hier so ausgebildet, daß durch ausschließlich queraxiale Bewegung die Verbindung hergestellt oder gelöst werden kann. Ein Leerhub infolge von Hinterschneidungen ist nicht erforderlich.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Verzurren von Containern nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
- Die wirksame Verankerung von üblicherweise mehrlagig übereinander angeordneten Containern auf dem Deck eines Schiffs erfordert den Einsatz besonderer Verankerungseinrichtungen. Zu diesen gehören üblicherweise Zurreinrichtungen unter Verwendung von Zurrstangen oder Zurrseilen, die mit Endbeschlägen einerseits auf dem Schiffsdeck und andererseits in Eckbeschlägen der Container verankerbar sind.
- Aus der DE-OS 30 22 198 ist eine derartige Einrichtung mit einer Zurrstange bekannt, deren oberes Ende mit einem Container und deren unteres Ende über eine einzelne Verankerungsverdickung mit einem Spannorgan verbindbar ist, das mehrere entsprechende Gegenlager für die Verankerungsverdickung aufweist. Das Spannorgan wird mit der Decksverankerung, einem Zurrauge, verbunden. Weiterhin wird in dieser Druckschrift erwähnt, daß man auf dem als Hülse ausgebildeten Spannorgan einen Handgriff befestigen kann, und zwar derart, daß der als Handrad ausgebildete Handgriff nicht nur die Spannhülse umschließt, sondern auch gleichzeitig die Zurrstange, die dann - solange der Handgriff aufgesetzt ist - im Spannorgan auf ihrem Auflager festgehalten werden soll. Bei dieser bekannten Vorrichtung weist das Spannorgan ein oder mehrere Gegenlager für die entsprechende Verankerungsverdickung der Zurrstange auf. Diese Gegenlager sind in einer Spannhülse angeordnet. Die Spannhülse weist einen Längsschlitz auf, der an mindestens einer Stelle zu einem Fenster erweitert ist. Das Fenster läßt die Einführung der Verankerungsverdickung zu, während der Rest der Zurrstange durch den Schlitz in das Spannorgan einführbar ist. In dieser Spannhülse des Spannorganes sind die Gegenlager angeordnet. Die Anordnung ist hierbei derart getroffen, daß die Gegenlager einen gewissen Abstand vom Fenster zum Einführen der Verankerungsverdickung aufweisen, so daß man dann, wenn man die Verankerungsstange durch eine Querbewegung in die Hülse eingeführt hat, die Verankerungsstange (mit Verankerungsverdickung) in Richtung auf das Gegenlager in ihrer Axialrichtung bewegen muß, bis das Gegenlager und die Verankerungsverdickung miteinander in Anschlag gelangen. Weiterhin ist das Gegenlager mit einer Hinterschneidung ausgebildet, während die Verankerungsverdickung entweder selbst eine Hinterschneidung aufweist oder aber ein zusätzlicher Verankerungsring vorgesehen ist, der auf das Zugorgan aufgesetzt wird und dessen eine Fläche mit der Verankerungsverdikkung in Anschlag gelangt. Die andere Fläche des Verankerungsringes ist mit einer korrespondierend zum Gegenlager ausgebildeten Hinterschneidung hergestellt.
- Bei der bekannten Vorrichtung besteht nun das Problem, daß man zum Spannen der Verbindung zunächst den Totweg überwinden muß, der durch den Abstand zwischen Fenster (zum Einführen der Verankerungsverdickung) und Gegenlager mit Hinterschneidung gebildet ist. Erst nach Ineingriffkommen der beiden Teile beginnt der eigentliche Spannvorgang, so daß das Verzurren allein aufgrund des Totweges bereits eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt. Ein weiteres Problem bei der bekannten Vorrichtung ergibt sich dann, wenn man z. B. zwei Zurrstangen über ein entsprechend geformtes Kupplungsstück oder ein Spannorgan miteinander verbinden und gemeinsam handhaben will. In diesem Fall muß bei der bekannten Vorrichtung entweder das Handrad zum Festdrehen des Spannorgans aufgesetzt und - weil nicht fixierbar - von Hand festgehalten werden, um die Verbindung auch in ungespanntem Zustand zu sichern, oder aber man muß die Zurrstange von Hand im Spannorgan bzw. im Kupplungsstück halten. Dies ist nicht nur unpraktisch, sondern auch wegen der Verklemmungsgefahr gefährlich. Weiterhin ist zu erwähnen, daß der Herstellungsaufwand bei der bekannten Vorrichtung relativ groß ist, da Hinterschneidungen immer einen hohen Fertigungsaufwand mit sich bringen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches dahingehend zu verbessern, daß die Handhabung erleichtert und gleichzeitig der Herstellungs- und Bearbeitungsaufwand reduziert werden.
- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Gegenlager im Spannorgan und die Verankerungsverdickung(en) hinterschneidungsfrei ausgebildet sind, so daß sie ausschließlich durch Querbewegung in Flächenkontakt bringbar und aus diesem Flächenkontakt wieder lösbar sind, und daß die Verbindung gleichzeitig durch die Mittel zum Verriegeln aufrechterhalten wird.
- Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
- Durch diese Kombination von Merkmalen wird erreicht, daß man die Einrichtung kostengünstig fertigen kann, die Verbindung zwischen dem Spannorgan und dem Zurrorgan dennoch sicher (durch die Mittel zum Verriegeln) aufrechterhalten wird, so daß man die miteinander verbundenen Teile ohne weiteres gemeinsam handhaben kann. Weiterhin ist durch diese Anordnung gewährleistet, daß der Totweg minimiert wird, da man die beiden Teile lediglich durch Querbewegungen miteinander in Eingriff bringen kann.
- Die Mittel zum Verriegeln sind vorteilhafterweise am Spannorgan befestigt und relativ zu diesem Spannorgan zwischen einer Verriegelungsstellung und einer Entriegelungsstellung bewegbar. Sobald also die Zurrstange in das Spannorgan eingelegt ist, schließt man den Riegel, so daß diese Verbindung so lange aufrechterhalten bleibt, bis man den Riegel (von Hand) wieder öffnet.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Riegel als ein in einer Führung drehbarer Ring mit einem Ausschnitt für den Durchtritt der Zurrstange ausgebildet. Man bringt also zum Herstellen der Verbindung die Öffnung des Riegels mit der entsprechenden Öffnung im Spannorgan in Flucht, legt die Zurrstange ein und verdreht dann den Ring, so daß das Zurrorgan im Spannorgan gesichert ist.
- Die Einrichtung wird besonders variabel, wenn man auf der Zurrstange eine Vielzahl von Verankerungsverdickungen hintereinander anbringt, während im Spannorgan, das hinreichend lang ausgebildet sein muß, nur ein einziges Gegenlager erforderlich ist. Man hat auf diese Weise eine einfache Möglichkeit der Grobverstellung der Verzurrungseinrichtung.
- Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist zwischen der Zurrstange und dem Spannorgan ein Zwischenstück lösbar angebracht, und zwar unter Verwendung einer Verbindung entsprechend der im Sinne der Erfindung ausgebildeten Verbindung zwischen Zurrstange und Spannorgan. Das Zwischenstück ermöglicht die Verwendung von Zurrstangen einheitlicher Länge und Gestaltung sowie die Anpassung an unterschiedliche Abmessungen vor Ort durch Einschaltung eines Zwischenstücks, durch das die wirksame Länge der Zurrstange angepaßt werden kann.
- Bei der konstruktiven Ausgestaltung der Verzurrungseinrichtung wird auch eine besonders einfache und kostengünstige Herstellung beachtet. In diesem Sinne bestehen die für die Erzeugung der Zugspannung erforderlichen Organe, nämlich Spindel und Spindelmutter, aus gegossenen Werkstücken, die ohne Bearbeitung eingesetzt werden. Aus diesem Grunde sind Spindel und Spindelmutter mit (gegossenem) Rundgewinde ausgestattet. Bei einer Ausführungsform ist am Spannorgan eine erste in diesem Sinne ausgebildete Spindel angebracht, während eine zweite, gleichfalls gegossene, mit Rundgewinde ausgebildete Spindel an das Zurrauge anzuschließen ist. Die beiden mit gegenläufigem Gewinde ausgebildeten Spindeln werden durch eine gemeinsame Muffe miteinander verbunden, die ebenfalls gegossen ist und zu den Spindeln passendes Rundgewinde aufweist. Ein derartiges Spannorgan ist besonders kostengünstig herstellbar und dennoch einfach und zuverlässig zu handhaben.
- Weitere Einzelheiten werden nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
- Fig. 1 einen Container auf einem Schiffsdeck in Seitenansicht mit einer Verzurrung,
- Fig. 2 eine Einzelheit, nämlich der Kupplungsbereich, einer Verzurrungseinrichtung gemäß Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, teilweise geschnitten,
- Fig. 3 eine Darstellung ähnlich Fig. 2 für ein anderes Ausführungsbeispiel, bei nochmals vergrößertem Maßstab,
- Fig. 4 eine Darstellung entsprechend Fig. 3 mit Alternativausbildungen von Spannorgan und Zurrstange,
- Fig. 5 eine Einzelheit im Bereich eines Spannorgans in vergrößertem Maßstab, im Axialschnitt,
- Fig. 6 eine Darstellung entsprechend Fig. 5 für eine andere Ausführungsform der Verzurrungseinrichtung,
- Fig. 7 einen Horizontalschnitt für die Ausführungsform gemäß Fig. 5, in vergrößertem Maßstab,
- Fig. 8 einen Horizontalschnitt zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6, ebenfalls in vergrößertem Maßstab,
- Fig. 9 eine Einzelheit der Verzurrungseinrichtung mit einem Zwischenstück, teilweise im Längsschnitt,
- Fig. 10 eine Alternativausführung zu Fig. 9, jedoch ohne Spannorgan,
- Fig. 11 eine Einzelheit des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 10 in einer um 90° versetzten Seitenansicht,
- Fig. 12 ein weiteres Beispiel für die Ausbildung von einzelnen Organen der Verzurrungseinrichtung in Seitenansicht bzw. im Längsschnitt,
- Fig. 13 eine weitere Ausführungsform.
- Zur Verankerung von Containern 20 auf einem Schiffsdeck 21 oder dgl. dienen Verzurreinrichtungen, die einerseits in einem (oberen) Eckbeschlag 22 des Containers 20 und andererseits an einem auf dem Schiffsdeck 21 angebrachten Zurrauge 23 verankert sind. Die Verzurreinrichtung besteht aus zwei miteinander kuppelbaren Teilen, nämlich einer Zurrstange 24 und einem Spannorgan 25. Anstelle der Zurrstange 24 kommt auch ein Zurrseil oder ein anderes geeignetes Zugmittel in Betracht.
- Das freie Ende der Zurrstange 24 tritt mit einem Einhakbeschlag 26 in den in bekannter Weise ausgebildeten Eckbeschlag 22 des Containers 20 ein, während das Spannorgan 25 mit dem unteren Ende über einen Steckbolzen 27 lösbar an einen kippbaren Bügel 28 des Zurrauges 23 angekuppelt ist. Die so ausgebildete Zurreinrichtung erstreckt sich in bezug auf die Stirnfläche des Containers 20 in Diagonalrichtung.
- Die Teile der Zurreinrichtung, nämlich Zurrstange 24 einerseits und Spannorgan 25 andererseits, werden zunächst einzeln mit dem Container (Eckbeschlag 22) bzw. mit dem Zurrauge 24 in Verbindung gebracht. Die Zurrstange 24 befindet sich bei dieser Montage in Vertikalstellung gemäß strichpunktierter Linie 29. Das Spannorgan 25 wird auf dem Schiffsdeck 21liegend montiert. Danach werden beide Teile in die Diagonalstellung verschwenkt und miteinander verbunden. Dabei wird so vorgegangen, daß zunächst das Spannorgan 25 längs des Teilkreisbogens 30 in die Diagonalposition und sodann die Zurrstange 24 längs des Teilkreisbogens 31 ebenfalls in die Diagonalstellung verschwenkt werden. Aufgrund der Ausgestaltung von Zurrstange 24 und Spannorgan 25 wird die Verbindungsposition ohne Axialverschiebung, also ausschließlich durch die Queraxialbewegung derselben bewirkt.
- Die Zurrstange 24 ist im unteren Kupplungsbereich z. B. mit einer Mehrzahl von Kupplungsstellen ausgebildet, nämlich Verankerungsverdickungen 32. Eine Mehrzahl derselben ist mit Abstand voneinander auf der Zurrstange 24 angeordnet, um unterschiedliche Längen der Verzurreinrichtung zu gewährleisten. Jeweils eine der Verankerungsverdickungen 32 wird mit dem Spannorgan 25 in Eingriff gebracht, derart, daß Zugbelastungen übertragbar sind.
- Das Spannorgan 25 besteht aus einem Verankerungsstück 33 und einem Spannstück 34. Ersteres dient zur Aufnahme der Verankerungsverdickungen der Zurrstange 24 unter Anlage jeweils einer der Verankerungsverdickungen 32 an einem Gegenlager 35. Das mit dem Zurrauge 23 verbundene Spannstück 34 ermöglicht eine Längenveränderung zum Spannen der Zurreinrichtung. Zu diesem Zweck ist das Spannstück 34 mit Spindel 36 und Spindelmutter 37 ausgestattet.
- Das am (oberen) Ende des Verankerungsstücks 33 angeordnete Gegenlager 35 besteht aus einer kopfartigen Verdickung des Verankerungsstücks 33. Die jeweilige Verankerungsverdickung 32 erhält Anlage an einer queraxial gerichteten, im wesentlichen ebenen Lagerfläche 38 des Gegenlagers 35. In diesem ist eine axiale Durchgangsöffnung 39 gebildet, die in den Querabmessungen etwa denen der Zurrstange 24 entspricht, so daß diese in der zusammengesetzten Stellung durch die Durchgangsöffnung 39 hindurchzutreten vermag. Die Anordnung ist so getroffen, daß in dieser zusammengesetzten Stellung Zurrstange 24 und Spannorgan 25 gleichachsig gerichtet sind (siehe z. B. Fig. 3).
- Die Zurrstange 24 ist im Bereich der der Lagerfläche 38 zugekehrten Seite der Verankerungsverdickung 32 mit einer ebenfalls queraxial gerichteten, im wesentlichen ebenen Stützfläche 40 ausgebildet. Durch die hinterschneidungsfreie Gestaltung sowohl der Lagerfläche 38 als auch der Stützfläche 40 ist es möglich, diese durch ausschließliche queraxiale Relativbewegung von Zurrstange 24 und Spannorgan 25 miteinander in Eingriff zu bringen. Eine axial gerichtete Einführungsbewegung ist hierfür nicht erforderlich. Das Gegenlager 35 ist zur Durchführung der erforderlichen Relativbewegungen mit einer seitlichen Ausnehmung 41 versehen (siehe insbesondere Fig. 7 und 8). Um die Zurrstange 24 in der montierten Stellung gegen unbeabsichtigtes Herausgleiten durch die Ausnehmung 41 hindurch zu sichern, ist eine lösbare Verriegelung vorgesehen.
- Diese besteht bei den dargestellten Ausführungsbeispielen aus einem Verriegelungsring 42, der am Spannorgan 25 angeordnet ist, nämlich im Bereich des Gegenlagers 35. Durch Drehen des Verriegelungsringes 42 in Umfangsrichtung wird die Verriegelungsstellung hergestellt oder gelöst. Zu diesem Zweck ist auch der Verriegelungsring mit einem Ausschnitt 43 versehen, der bei Überdeckung mit der seitlichen Ausnehmung 41 des Gegenlagers 35 die Einführung der Zurrstange 23 in die Kupplungsstellung ermöglicht bzw. in umgekehrter Bewegungsrichtung die Entkupplung. In der Verriegelungsstellung ist der Verriegelungsring 42 so verdreht, daß der Ausschnitt 43 keine Überdeckung mit der Ausnehmung 41 hat. Der Verriegelungsring 42, also ein Teilkreisring, überdeckt die Ausnehmung (siehe beispielsweise Fig. 3). Der Verriegelungsring 42 ist gleitend in einer Ringnut 44 des Gegenlagers 35 gelagert und geführt.
- Aufgrund der Belastungen und der sich daraus ergebenden Reibungen bedarf es an sich keiner besonderen Sicherung des Verriegelungsringes 42 gegen unbeabsichtigte Drehung. Gemäß Ausführungsbeispiel der Fig. 5 kann jedoch ein Sicherungsbolzen 45 durch Bohrungen 46 des Gegenlagers 35 hindurchgeführt werden, und zwar im Bereich des Ausschnittes 43 des Verriegelungsrings 42. Der Sicherungsbolzen 45 ist mit einem Federbügel 47 versehen, der eine Einrastung bewirkt.
- Das Verankerungsstück 33 und ein unmittelbar anschließender Teil des Spannstücks 34 bestehen vorzugsweise aus einem gemeinsamen Werkstück. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 und 3 besteht das Verankerungsstück 33 aus einem Rohrabschnitt 48, welches einseitig mit einer über die volle Länge bzw. Höhe durchgehenden Längsöffnung 49 versehen ist. Diese gewährt das Einführen eines überstehenden Teils der Zurrstange 24 in den Bereich des Spannstücks 34. Dieses hat demnach hier einen teilkreisförmigen Querschnitt.
- Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 und 3 schließt hieran ein geschlossenes Rohrstück 50 an, das am unteren Ende die Spindelmutter 37 bildet. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird demnach das gesamte Spannorgan 25 - mit Ausnahme der Spindel 36 - um die eigene Längsachse gedreht, um die erforderliche Zugspannung in das Verzurrungssystem einzuleiten. Zu diesem Zweck ist im Bereich des Gegenlagers 35 ein Handrad 51 am Spannorgan 25 angebracht. Die Drehbewegung des Spannorgans 25 erfolgt relativ zu der Zurrstange 25, die bei dem angesprochenen Ausführungsbeispiel mit einem kreisförmigen Querschnitt ausgebildet ist und zylindrische Verankerungsverdickungen 32 aufweist.
- Fig. 4 zeigt einen anderen möglichen Aufbau von Zurrstange 24 und Spannorgan 25. Erstere besteht hier aus Flachmaterial bzw. aus einem Werkstück mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt. An diesem sind Verankerungsverdickungen 32 angebracht, die ebenfalls einen rechteckigen Querschnitt aufweisen und sich lediglich an zwei gegenüberliegenden Seiten der Zurrstange 23 erstrecken, während die Verankerungsverdickungen 32 im Bereich einer um 90° versetzten Ebene die gleiche Abmessung aufweisen wie die Zurrstange 24 (siehe insbesondere Fig. 8). Die so ausgebildete Zurrstange 24 kann nicht bei jeder Relativstellung, also etwa verkantet, in das Spannorgan 25 eingeführt werden, sondern in vorgegebener Relativanordnung. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die sich zu beiden Seiten der Zurrstange 24 erstreckenden Stützflächen 40 der Verankerungsverdickungen einerseits an der Lagerfläche 38 des Gegenlagers 35 und andererseits an dem sich in Verriegelungsstellung befindenden Verriegelungsring 42 anliegen (Fig. 6). Die von den Stützflächen 40 abliegenden (unteren) Begrenzungsflächen 52 der Verankerungsverdickungen 32 sind schräg ausgebildet. Dadurch korrespondiert diese Begrenzungsfläche 52 mit einer ebenfalls schräggerichteten Führungsfläche 53 auf der zur Lagerfläche 38 gegenüberliegenden Seite des Gegenlagers 35. Die aneinander angepaßte Gestaltung der Begrenzungsfläche 52 und Führungsfläche 53 erleichtert das Einfädeln der Zurrstange 24 in die Kupplungsstellung.
- Bei dieser Ausführungsform (Fig. 4) ist ein dem Gegenlager 35 zugekehrter Teil des Verankerungsstücks 33 gabelförmig ausgebildet durch zwei im Abstand voneinander angeordnete Zugstreben 54. Zwischen diesen findet das überstehende Ende der Zurrstange 24 Aufnahme. Die Zugstreben 54 laufen in einem (unteren) Verbindungsstück 55 zusammen. An dieses ist einstückig (gemeinsames Werkstück) eine Spindel 56 angesetzt, insbesondere angeschmiedet. Eine rohrförmige Muffe 57 als Teil des Spannstücks 34 ist an beiden Enden mit einer Spindelmutter 58 und 37 versehen. Die obere Spindelmutter 58 ist mit der Spindel 56 und die untere Spindelmutter 37 mit der Spindel 36 in Eingriff. Die Zugkraft wird bei diesem Ausführungsbeispiel durch Drehen der Muffe 57 mit einem Handrad 51 erzeugt. Die Spindeln 36 und 56 sind zu diesem Zweck mit entgegengesetztem Gewinde ausgebildet, ebenso wie die zugeordneten Spindelmuttern 37 und 58.
- Die insoweit beschriebenen Kupplungen zwischen Teilen eines Verzurrungssystems ermöglichen die Anwendung eines die wirksame Länge verändernden Zwischenstücks 59 (Fig. 9 bis 11). Bei dieser Ausführungsform wird davon ausgegangen, daß Zurrstangen 24 von einheitlicher Länge eingesetzt werden, unabhängig von den jeweils gegebenen Abmessungen. Bei größeren Abmessungen wird das Zwischenstück 59 als Verlängerung der Zurrstange 24 angeschlossen.
- Das Zwischenstück besteht aus zwei unterschiedlich ausgebildeten Kupplungsteilen für den Anschluß an die Zurrstange 24 einerseits und an das Spannorgan 25 andererseits. Für die Verbindung mit der Zurrstange 24 ist ein besonderes Kupplungsstück 60 bestimmt, an das ein Zurrstangenstück 61 anschließt mit Verankerungsverdickungen 32 im Sinne der bisher beschriebenen Ausführungsbeispiele.
- Das Kupplungsstück 60 besteht hier aus zwei durch Querverbindungen zusammenhängenden Seitenwänden 62 und 63. Zwischen diesen erstrecken sich Gegenlagerstücke 64 und 65 als Lager für die Verankerungsverdickungen 32 der Zurrstange 24. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Gegenlagerstücke 64, 65 an einander gegenüberliegenden Seiten in bezug auf die Zurrstange 24 angeordnet, so daß zwei Verankerungsverdickungen 32 an gegenüberliegenden Seiten erfaßt und gehalten werden. Daraus ergibt sich eine kippsichere, versatzfreie Abstützung und Halterung der Zurrstange 24. Das freie, überstehende Ende derselben erstreckt sich im Bereich zwischen den Seitenwänden 62, 63. Die Einführung der Zurrstange 24 in diese Kupplungsstellung erfolgt in Axialrichtung bzw. bei leicht abgewinkelter Relativstellung zwischen Zurrstange 24 und Kupplungsstück 60. Zwischen den Gegenlagerstücken 64 und 65 wird dabei eine Einführungsöffnung 66 gebildet, die ausreichende Abmessungen aufweist. Auf der zu dieser Einführungsöffnung 66 gegenüberliegenden Seite muß das Kupplungsstück 60 offen sein, damit ein etwa überstehendes Ende der Zurrstange 34 während des Kupplungsvorgangs aus dem Bereich des Kupplungsstücks 60 herauszuragen vermag.
- Wie aus Fig. 11 ersichtlich, kommt diese Lösung auch für Zurrstangen mit quadratischem bzw. rechteckigem Querschnitt zum Tragen. Eine Besonderheit besteht bei diesem Ausführungsbeispiel darin, daß ein Verankerungsende 67 der Zurrstange mit den Verankerungsverdickungen 32 aus Flachmaterial besteht, während der übrige, anschließende Teil derselben als Rundmaterial ausgebildet ist.
- In Fig. 12 ist eine Variante zu dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 dargestellt. Hier ist nämlich eine Zurrstange 24 mit Kupplungsaugen 68 vorgesehen und über ein gesondertes Verbindungsstück 69 mit dem Spannorgan 25 verbunden. Das Verbindungsstück 69 ist in der beschriebenen Weise mit Verankerungsverdickungen 32 versehen. Die Verbindung mit dem Kupplungsauge 68 kann über eine Schäkelverbindung 70 erfolgen.
- Eine für alle beschriebenen Ausführungsbeispiele anwendbare Besonderheit ist in Fig. 13 beschrieben. Diese entspricht im Grundaufbau im wesentlichen der Ausführungsform gemäß Fig. 4. Die Muffe 57 besteht hier - ebenso wie die Spindel 36 und die Spindel 56 - aus insgesamt gegossenem Werkstoff (Gußstahl). Auf den Spindeln 36, 56 angeordnetes Außengewinde 71, 72 besteht ebenso wie korrespondierendes Innengewinde 73, 74 der Muffe 57 aus Rundgewinde, welches unmittelbar mit der Muffe 57 bzw. den Spindeln 36, 56 gegossen ist. Eine besondere, zusätzliche ( spanabhebende) Bearbeitung dieser Teile ist hier nicht erforderlich. Diese Ausführung ist deshalb besonders kostengünstig in der Herstellung. Die obere mit dem Verankerungsstück 33 verbundene Spindel 56 ist dabei durch Anschmieden mit dem Verankerungsstück 33, z. B. dem Verbindungsstück 55, verbunden.
- Eine übliche Kontermutter 75 ist auf der unteren Spindel 36 angeordnet.
Claims (11)
1. Einrichtung zum Verzurren von Containern auf Schiffsdecks, mit einem Zugorgan (Zurrstange), dessen oberes Ende mit einem Container und dessen unteres Ende über mindestens eine Verankerungsverdickung und mindestens ein entsprechendes Gegenlager in einem Spannorgan mit einer Decksverankerung (Zurrauge) verbunden ist, und mit Mitteln zum Verriegeln des Spannorgans mit dem Zugorgan, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenlager (35) im Spannorgan (25) und die Verankerungsverdickung(en) hinterschneidungsfrei ausgebildet sind, so daß sie ausschließlich durch Querbewegung in Flächenkontakt bringbar und aus diesem Flächenkontakt wieder lösbar sind, und daß die Verbindung gleichzeitig durch die Mittel zum Verriegeln (42) aufrechterhalten wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verriegeln (42) am Spannorgan (25) befestigt und relativ zu diesem zwischen einer Verriegelungsstellung und einer Entriegelungsstellung bewegbar sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verriegeln als ein in einer Führung (Ringnut 44) drehbarer Ring ( Verriegelungsring 42) mit Ausschnitt (43) für den Durchtritt der Zurrstange (24) ausgebildet sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsverdickungen (32) zylindrisch ausgebildet sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungsverdickungen (32) einen rechteckigen beziehungsweise quadratischen Querschnitt aufweisen, insbesondere in Verbindung mit einer Zurrstange (24) rechteckigen oder quadratischen Querschnitts, wobei in an sich bekannter Weise Teile des Spannorgans (25) (Muffe 57 einerseits und Spindeln 36, 56 andererseits) relativ zueinander drehbar sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungsstück (33) im wesentlichen gabelförmig ausgebildet ist, mit seitlichen Zugstreben (54), zwischen denen die Zurrstange (24 ) Aufnahme findet.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurrstange (24) ein an diese ankuppelbares Zwischenstück (59) aufweist, welches am freien, dem Spannorgan (25) zugekehrten Ende mit Verankerungsverdickungen (32) versehen ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (59) mit einem Kupplungsstück (60) für den formschlüssigen Anschluß der mit Verankerungsverdickungen (32) ausgebildeten Zurrstange (24) versehen ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (60) wenigstens ein Gegenlagerstück (64) für die Verankerungsverdickung (32) der Zurrstange (24) aufweist und ein hierzu versetzt angeordnetes Abstützlager, insbesondere ein zweites Gegenlagerstück (65), welches in bezug auf die angekuppelte Zurrstange (24) auf der gegenüberliegenden Seite angeordnet und in Längsrichtung versetzt ist, derart, daß eine zweite Verankerungsverdickung (32) Anlage an diesem Gegenlagerstück (65) erhält.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenlagerstücke (64, 65) als Querverbindungen zwischen zwei Seitenwänden (62, 63) des Kupplungsstücks (60) ausgebildet sind.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (60) mit einer Einführungsöffnung (66) für eine im wesentlichen axial gerichtete Einführungsbewegung der Zurrstange (24) in das Kupplungsstück ( 60) ausgebildet ist.
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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