AT377048B - Ladenband fuer einen fenster- oder tuerladen - Google Patents

Ladenband fuer einen fenster- oder tuerladen

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AT377048B
AT377048B AT547181A AT547181A AT377048B AT 377048 B AT377048 B AT 377048B AT 547181 A AT547181 A AT 547181A AT 547181 A AT547181 A AT 547181A AT 377048 B AT377048 B AT 377048B
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hinge
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fastening screws
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Mayer & Co Riegel Beschlag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/04Hinges adjustable relative to the wing or the frame
    • E05D7/0415Hinges adjustable relative to the wing or the frame with adjusting drive means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/04Hinges adjustable relative to the wing or the frame
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/146Shutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Ladenband für einen Fenster- oder Türladen, bestehend aus einer Bandhülse zum Aufnehmen eines Bandzapfens und aus einer an den Laden anschraubbaren
Anschlagplatte mit einem daran angesetzten bandartigen Träger, der längenverstellbar mit der
Bandhülse verbunden ist, wobei die an die vertikale Stirnfläche des Ladens anschraubbare An- schlagplatte einen Einbohrzapfen trägt. 



   Ladenbänder werden im allgemeinen an der Sichtfläche des Ladens angesehraubt, um das
Ladengewicht sicher über die Ladenbänder abtragen zu können. Diese Befestigungsart macht zwar eine Anpassung der Ladenbänder an die Grösse und das Gewicht des Ladens möglich, beispielsweise durch ihre Ausbildung als Kreuz-, Winkel-oder Langband, doch ergibt sich der Nachteil, dass wegen der Anpassung für unterschiedliche Läden unterschiedliche Bänder zur Verfügung stehen müssen. Dazu kommt noch, dass die Befestigungsschrauben an der Sichtfläche der Läden zugänglich sind, was die Verwendung von Torbandschrauben erforderlich macht, um ein Abschrauben des Bandes von aussen zu verhindern. 



   Um diese Nachteile zu vermeiden, ist es bekannt (AT-PS   Nr. 282392),   das Ladeband mit einer an die vertikale Stirnfläche des Ladens anschraubbaren Anschlagplatte zu versehen, die einen Einbohrzapfen trägt. Mit Hilfe des Einbohrzapfens können die Befestigungsschrauben weitgehend entlastet werden, so dass das Ladengewicht über eine stirnseitige Anschlagplatte abgetragen werden kann, ohne ein Ausreissen der Befestigung befürchten zu müssen, Da ausserdem die Befestigungsschrauben nicht mehr von der Sichtseite des Ladens her zugänglich sind, wird ein unbefugtes Lösen des Ladenbandes wirksam verhindert. Die Fensterlaibung deckt ja bei geschlossenem Laden die Befestigungsschrauben ab. Nachteilig bei diesen bekannten Ladenbändern mit einer stirnseitigen Anschlagplatte ist jedoch, dass sie nicht nachstellbar sind. 



   Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, diesen Mangel zu vermeiden und ein Ladenband der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, dass mit einfachen Mitteln ein Nachstellen möglich ist, ohne die Lastabtragung über das Band zu gefährden. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Einbohrzapfen mit Hilfe eines gegenüber der Zapfenachse exzentrischen Kopfes schwergängig verdrehbar in der Anschlagplatte gelagert ist und dass vorzugsweise die Durchtrittslöcher für die Befestigungsschrauben in der Anschlagplatte gegenüber dem Schaftdurchmesser der Befestigungsschrauben erweitert sind. 



   Durch ein Verdrehen des Kopfes des Einbohrzapfens wird bei einer solchen Ausbildung des Ladenbandes der Laden über den sich ergebenden Exzentertrieb gehoben oder gesenkt, wobei die damit verbundene Verstellung des Ladens senkrecht zur Ladenebene - soferne dies notwendig sein sollte-durch eine Längenverstellung des bandartigen Trägers der Anschlagplatte ausgeglichen werden kann. Mit der Exzenterverstellung der Anschlagplatte gegenüber dem Laden wäre eine Versetzung der Befestigungsschrauben für die Anschlagplatte erforderlich, was wegen des geringen Versetzungsweges zu Schwierigkeiten führen kann.

   Um ein Mitversetzen der Befestigungsschrauben zu vermeiden, können die Durchtrittslöcher für die Befestigungsschrauben in der Anschlagplatte gegenüber dem Schaftdurchmesser der Befestigungsschrauben erweitert sein,   u. zw.   um ein der maximalen Verstellmöglichkeit entsprechendes Mass. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, das ein erfindungsgemässes Ladenband für einen Fenster- oder Türladen im Schaubild zeigt. 



   Das an einem   Laden-l-zu   befestigende Ladenband --2-- besteht im wesentlichen aus einer   Bandhülse --3--,   die auf einen nicht dargestellten Bandzapfen aufgesteckt wird, und aus einer Anschlagplatte --4-- mit einem daran angesetzten, bandartigen   Träger --5--,   der mit der   Bandhülse --3-- längenverstellbar   verbunden ist. Zu diesem Zweck trägt die   Bandhülse --3--   
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 in ein   Langloch     --7-- des Trägers --5-- greifende Klemmschraube --8-- in verschiedenen   Einschubstellungen feststellbar ist. 



   In der Anschlagplatte --4-- ist ein Einbohrzapfen --9-- gelagert, der einen gegenüber der Zapfenachse exzentrischen   Kopf --10-- aufweist,   mit dessen Hilfe der Einbohrzapfen --9-schwergängig verdrehbar in der Anschlagplatte --4-- gehalten ist. 



   Zur Befestigung des Ladenbandes --2-- am Laden --1-- wird der Einbohrzapfen --9-- in eine   Einsteckbohrung-11-an   der   vertil : alen Stirnfläche --12-- des Ladens --1-- eingeschlagen   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 und die Anschlagplatte --4-- mit Hilfe von zwei Befestigungsschrauben --13-- an der Stirnfläche - festgeschraubt. Auf Grund dieser Befestigungsart wird der Hauptteil des Ladengewichtes über den Einbohrzapfen --9-- und nicht über die Befestigungsschrauben --13-- abgetragen, was die Befestigung des Ladenbandes an der Stirnfläche des Ladens ermöglicht, zumal die mögliche
Länge des Einbohrzapfens-9-- nicht durch die Ladenstärke beschränkt wird.

   Mit Hilfe der- artiger   Ladenbänder --2-- können   daher auch schwere Fenster- oder Türläden angeschlagen werden, ohne ein Ausreissen der Befestigung befürchten zu müssen. 



   Die Befestigung der   Anschlagplatte --4-- an   der vertikalen   Stirnfläche --12-- des   Ladens - bringt darüber hinaus den Vorteil einer Einsteigsicherung mit sich, weil bei geschlossenem
Laden die Befestigungsschrauben --13-- wegen ihrer Abdeckung durch die Fensterlaibung nicht zugänglich sind. 



   Der exzentrische Kopf --10-- des Einbohrzapfens --9-- erlaubt eine Höhenverstellung des Ladens --1--. Zu diesem Zweck braucht lediglich der Kopf --10--, der im Ausführungsbeispiel mit einem Eingriffsschlitz --14-- für einen Schraubenzieher versehen ist, verdreht zu werden, was wegen der Exzentrizität des in der Anschlagplatte --4-- gelagerten Kopfes gegenüber dem   Einbohrzapfen --9-- eine entsprechende   Verstellung des   Ladens-l-gegenüber   der Anschlagplatte --4-- zur Folge hat.

   Um bei einer solchen Einstellung des Ladens die Befestigungsschrauben - nicht versetzen zu müssen, sind die   Durchtrittslöcher-15-für   die Befestigungsschrauben   - -13-- in der Anschlagplatte --4-- gegenüber   dem Schaftdurchmesser der Befestigungsschrauben erweitert, wobei sich ein vertikales Langloch. ergibt, das die Hauptverstellung in vertikaler Richtung berücksichtigt. Nach der Verstellung des Einbohrzapfens --9-- über seinen   Kopf-10--   werden die zum Einstellen gelockerten Schrauben --13-- wieder angezogen und die allenfalls notwendigen Nachstellarbeiten zum Ausgleich der Verstellung senkrecht zur Ladenebene durchgeführt, die in einer Längenverstellung des bandförmigen   Trägers --5-- bestehen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH : Ladenband für einen Fenster- oder Türladen, bestehend aus einer Bandhülse zum Aufnehmen eines Bandzapfens und aus einer an den Laden anschraubbaren Anschlagplatte mit einem daran angesetzten bandartigen Träger, der längenverstellbar mit der Bandhülse verbunden ist, wobei die an die vertikale Stirnfläche des Ladens anschraubbare Anschlagplatte einen Einbohrzapfen trägt, dadurch gekennzeichnet, dass der Einbohrzapfen (9) mit Hilfe eines gegenüber der Zapfenachse exentrischen Kopfes (10) schwergängig verdrehbar in der Anschlagplatte (4) gelagert ist und dass vorzugsweise die Durchtrittslöcher (15) für die Befestigungsschrauben (13) in der Anschlagplatte (4) gegenüber dem Schaftdurchmesser der Befestigungsschrauben erweitert sind.
AT547181A 1981-12-21 1981-12-21 Ladenband fuer einen fenster- oder tuerladen AT377048B (de)

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ATA547181A ATA547181A (de) 1984-06-15
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