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an der Aussenwandung der Elektrode entlang geführt wurde, mit Hilfe eines besonderen oder aus dem Ende dieser Einlage gebildeten Ringes befestigen, wozu gegebenenfalls auch, um einen sicheren elektrischen Kontakt herbeizuführen, etwas Lot verwendet werden kann.
In den anliegenden Zeichnungen sind die erwähnten verschiedenen Ausführungsformen veranschaulicht.
Figur 2 zeigt die im Sinne der vorliegenden Erfindung mit einer Metalleinlage ausgerüstete Elektrode im senkrechten Schnitt und in Ansicht. Man sieht, dass in der Wandung der mit dem Dochtkanal a versehenen Elektrode g eine Nnungy vorgesehen wird, durch welche hindurch die abgeflachte Metalleinlage aus dem Dochtkanal nach aussen hindurchgeführt wird, um mit ihrem abgeflachten Ende c eine Strecke an der Aussenwandung der Elektrode entlang geführt, schliesslich über den oberen Rand des Dochtkanals umgebogen und in diesen eingeführt zu werden, sodass das Ende i dieser abgeflachten Metalleinlage eine Strecke lang an der Innenwandung des Dochtkanals anliegt.
Die Figur 4 zeigt die obenerwähnte zweite Ausführungsmüglichkeit, bei welcher die Metalleinlage zunächst in der üblichen Weise den Dochtkanal entlanggeführt wird, um, über den oberem
Rand desselben umgebogen, an der Aussenwand der Elektrode weitergeführt zu werden, worauf, wie aus der Zeichnung ersichtlich, das Ende des Bandes in die in der Elektrodenwand vorgesehene Ofinung f eingeführt wird.
Sobald der Dochtkanal mit der Dochtmasse angefüllt wird, wird bei der in Fig. 2 veranschaulichen Ausführungsform das Ende i der Metalleinlage sicher festgehalten.
Bei der in Fig 5 veranschaulichten Ausführungsform wird die Metalleinlage ebenfalls in der üblichen Weise zunächst der Wandung des Dochtkanals anliegend, entlang geführt, hierauf über den oberen Rand umgebogen, wobei das Ende dieser abgeflachten Metalleinlage mit Hilfe eines Metallringes j festgehalten wird, zu dessen Aufnahme zweckmässig auf dem Umfange der Elektrode eine Ringnut k vorgesehen ist. In diesem Falle verwendet man am besten etwas Lot, um den Ring mit dem Ende der Metalleinlage vereinigen.
In Fig. 3 ist die Metalleinlage gezeigt, wie sie in ihrem unteren Teil b aus einem runden Draht besteht, während ihr oberer Teil c in der bereits erwähnten Weise abgeflacht ist.
Die in der Fig. 7 veranschaulichte Ausführungsform unterscheidet sich von der in Fig. 5 gezeigten dadurch, dass hier kein besonderer Ring Verwendung findet, sondern dass das Endstück der abgeflachten Metalleinlage, nachdem es, wie aus Fig. 6 zu ersehen, in einem rechten Winkel umgebogen wurde, selbst zur Bildung des Ringes Verwendung findet, wobei dieser Ring am
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PATENT-ANSPRÜCHE :
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Bogenlichtelektrode mit Metalleinlage, wobei die letztere in der üblichen Weise dem Dochtoder einem besonderen Kanal entlang geführt, an ihrem Ende abgeflacht, um den oberen Rand
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ist, da (lurch gekennzeichnet, dass die Metalleinlage vermittels eines Metallringes (j), zu dessen Aufnahme zweckmässig die Aussenwandung der Elektrode eine Ringnut (k) aufweist, festgehalten wird, wobei zur Erzielung eines sicheren elektrischen Kontaktes der Ring mit dem von ihm um- schiusst'neu Ende der abgeflachten Metalleinlage verlötet werden kann. Fig. 5.
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