AT375193B - Vor oder innerhalb des auges zu tragende optische linse - Google Patents

Vor oder innerhalb des auges zu tragende optische linse

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AT375193B AT207479A AT207479A AT375193B AT 375193 B AT375193 B AT 375193B AT 207479 A AT207479 A AT 207479A AT 207479 A AT207479 A AT 207479A AT 375193 B AT375193 B AT 375193B
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    • G02C7/02Lenses; Lens systems ; Methods of designing lenses
    • G02C7/04Contact lenses for the eyes
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine vor oder innerhalb des Auges zu tragende optische Linse, insbesondere eine neue Kontaktlinse aus einem besonderen Polysiloxanharz. 



   Für die Herstellung von harten Kontaktlinsen ist Polymethylmethacrylat ein gut bekanntes Ausgangsmaterial. Dieses Material lässt sich leicht durch übliche Dreh- und Polierverfahren bearbeiten, hat aber den grossen Nachteil, dass es für Sauerstoff nahezu undurchlässig ist. Die Hornhaut des Auges besitzt kein Gefässsystem, so dass sie in ihrer Ernährung vom atmosphärischen Sauerstoff abhängig ist. Dadurch wird jedes Material, das die Versorgung der Hornhaut ernsthaft behindert, schwerwiegende Probleme für diese schaffen. Aus diesem Grund können Polymethacrylatlinsen nur für befristete Zeiträume getragen werden, die von Person zu Person schwanken. 



   Aus diesem Grund sind schon verschiedene Versuche unternommen worden, um die Sauerstoffpermeabilität von harten Kontaktlinsen zu verbessern, indem beispielsweise Celluloseacetobutyrat als Material für die Linsen verwendet wurde. Obwohl dadurch eine gewisse Erhöhung der Sauerstoffpermeabilität erreicht wird, sind derartige Linsen noch immer für eine längere Tragezeit unbefriedigend. 



   Durch weitere Versuche hat man versucht, die Sauerstoffpermeabilität von Linsen auf Basis von Methacrylatpolymeren dadurch zu verbessern, dass verschiedene Copolymeren aus Methacrylat und Methylpolysiloxanen hergestellt wurden. Ein typisches Beispiel dafür ist in der US-PS Nr. 3, 808, 178 beschrieben, wo Acrylatmonomeren mit Organosiloxanen, die eine an das Siliciumatom gebundene Acrylatgruppe enthalten, copolymerisiert werden. Dieser Lösungsversuch erfordert jedoch die Herstellung von komplizierten und teuren Polymeren. 



   Die beste Sauerstoffpermeabilität wird mit Silikongummi erreicht. Da Silikongummi aber ein weiches flexibles Material ist, ergeben sich bei der Herstellung der Linse Probleme. Dies trifft besonders hinsichtlich des Schleifens oder Formens der Kanten oder Ränder der Linse zu. 



   Es besteht deshalb der Wunsch nach einer Linse, deren Sauerstoffdurchlässigkeit sich derjenigen von Silikongummi nähert, die aber hart genug ist, um in üblicher Weise wie Linsen aus Polymethacrylat hergestellt zu werden. 



   Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine derartige Linse zur Verfügung zu stellen. 



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch eine Linse gelöst, die eine Kombination von Eigenschaften besitzt, die bisher weder harte noch weiche Kontaktlinsen besitzen. Ein weiterer grosser Vorteil der erfindungsgemässen Linse besteht darin, dass sie aus handelsüblichen Materialien herstellbar ist und deshalb zu niedrigen Kosten zur Verfügung steht, im Vergleich zu ausgefallenen Copolymeren aus organischen Monomeren und Organosiliciumverbindungen. Ausserdem zeichnet sich die neue Linse dadurch aus, dass sie einen Brechungsindex von 1, 5 besitzt und infolgedessen als sehr dünne Linse hergestellt werden kann und trotzdem noch eine Sichtkorrektur ermöglicht. 



  Von Vorteil ist weiterhin, dass das Material, aus dem die Linse besteht, fest und zäh genug ist, um Linsen mit einer so geringen Mittelpunktsdicke, wie 0, 05 mm, herstellen zu können. In diesem Zusammenhang ist zu berücksichtigen, dass unabhängig vom Linsenmaterial die Durchlässigkeit für Sauerstoff umso besser ist, je dünner die Linse ist. Besonders hervorzuheben ist die ausgezeichnete Sauerstoffpermeabilität des Linsenmaterials und seine leichte und wirtschaftliche Verarbeitbarkeit auf Grund seiner Härte, sowie die besondere Augenverträglichkeit. Schliesslich kann die Linse durch übliche Behandlungsweisen hydrophil gemacht werden und besitzt infolge der thermischen, oxydativen und chemischen Beständigkeit der Phenylsiloxanharze, aus denen sie besteht, eine sehr lange Tragezeit. 



   Gegenstand der Erfindung ist deshalb eine vor oder innerhalb des Auges zu tragende optische Linse, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie eine Offenauge-äquivalente Sauerstoff aufnahme von mindestens 3% bei einer Dicke von 0, 1 mm und eine Lichtdurchlässigkeit von mindestens 85% besitzt und dass sie im wesentlichen aus einem gehärteten Phenylpolysiloxanharz mit einer Shore D Durometerhärte von mindestens 60 bei der Bearbeitungstemperatur der Linse besteht, wobei das Harz aus einer durch radikalische Härtung oder durch Härtung mittels katalytischer Addition von SiH-Gruppen an aliphatische Doppelbindungen hergestellten Polysiloxanzusammensetzung mit einem   Phenyl-zu Siliciumverhältnis   von mindestens 0,2 :

   1 und einem Gehalt an Vinylsiloxan oder Silacyclopentenylsiloxan aufgebaut ist, bei der im wesentlichen alle Substituenten an den Siliciumatomen ausser den Phenylresten aus Vinyl- oder Butenylenresten und gegebenenfalls 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Alkyl- oder halogenierten Alkylresten mit 1 bis 3 C-Atomen oder Wasserstoff bestehen. 



   Vorzugsweise sind die Substituenten an den Siliciumatomen der Siloxanzusammensetzung Phe- nyl-, Vinyl- und Methylreste oder Phenyl-, Methyl- und Vinylreste und Wasserstoffatome, wobei das Phenyl- zu Siliciumverhältnis vorzugsweise 0, 2 bis 0, 7 beträgt. 



   Der Butenylenrest hat die Formel -CH=CHCH2 CH2 - oder -CH2 -CH=CHCH2 und tritt in Form von   I I I I    Silacyclopentenylresten, wie CH=CHCH2 CH2 Si= und   CH2 CH=CHCH2 Si= auf.   



   Die erfindungsgemässe neue Linse kann eine Skleral- oder Korneallinse oder eine interokulare Linse sein. 



   Der Ausdruck bestehend im wesentlichen bedeutet, dass die Linse in erster Linie aus den definierten Siloxanharzen besteht, dass sie aber geringere Anteile an andern Bestandteilen, wie üblichen Zusatzstoffen, z. B. Stabilisatoren, Pigmente, Biocide oder andere Zusätze enthalten kann, die den wesentlichen Charakter der Linse nicht ändern. 



   Die zur Herstellung der Linse verwendeten Harze sind bekannte Organosilikone, wie sie in den US-PS   Nr. 2, 714, 099, Nr. 2, 894, 930, Nr. 2, 915, 497   und Nr. 3, 732, 330 beschrieben sind. Grundsätz- lich enthalten diese Harze Phenyl- und Vinylgruppen und die Härtung erfolgt über die Vinylgrup- pe entweder durch Bildung von freien Radikalen oder durch die Anlagerung von SiH an die Vinyl- gruppe. An Stelle der Vinylsiloxane können auch Silacyclopentenylsiloxane verwendet werden, bei denen die Butenylengruppe als Substituent am Silicium auftritt. Auch derartige Siloxane sind bekannt und sind in der US-PS Nr. 3, 509, 191 beschrieben. 



   Die zur Herstellung der neuen Linse verwendeten Harze können entweder aus einer oder aus zwei Komponenten bestehen. Bei einem Einkomponentensystem wird das Basisharz, das Vinyl- oder Butenylengruppen enthält, gehärtet, indem freie Radikale gebildet werden, wodurch eine Härtung über die ungesättigten Gruppen herbeigeführt wird. Typische Erzeuger freier Radikale sind elektro- magnetische'Strahlung, wie Elektronen- oder Röntgenstrahlen, und chemische Initiatoren, wie Per- oxyde oder Azobisnitrile. Falls erwünscht, können niedermolekulare reaktionsfähige Verdünnungs- mittel, die aus Phenyl-, Methyl-, Vinyl- oder Silacyclopentenylsiloxanen bestehen, verwendet werden, um das Basisharz weniger viskos zu machen. 



   Alternativ kann das für die Herstellung der erfindungsgemässen Linse verwendete Harz ein Zweikomponentensystem sein, bei dem das Basisharz Vinyl-und/oder Butenylengruppen und der Vernetzer SiH-Gruppen enthält. Bei diesem System sind die bevorzugten Katalysatoren Metalle der Gruppe VIII des Periodensystems der Elemente, wie Platin und Palladium. Diese Metalle können als solche in fein verteilter Form oder als organische oder anorganische Verbindungen verwendet werden. 



   Das Phenyl- zu Siliciumverhältnis wird auf Basis des gesamten Phenylgehaltes des Basishar- zes und eines etwa vorhandenen Vernetzers oder Verdünnungsmittels berechnet. Das bevorzugte Verhältnis von Phenyl zu Silicium liegt im Bereich von   0, 2 : 1   bis   1, 2 : 1,   insbesondere bei   0, 2 : 1   bis 0, 7 : 1. 
 EMI2.1 
 und/oder der Anzahl der ungesättigten Gruppen (Vinyl-oder Butenylen). Dadurch wird sichergestellt, dass die Vernetzungsdichte des Harzes ausreichend hoch ist, um die gewünschte Härte zu erhalten. Dies bedeutet, dass, bei gleichbleibenden übrigen Parametern eine um so höhere Vernetzungsdichte benötigt wird, je niedriger der Phenylgehalt ist, um die gewünschte Härte und Zähigkeit für eine gute Bearbeitbarkeit zu erreichen. 



   Der Ausdruck im wesentlichen alle Substituenten bedeutet, dass die Siloxanzusammensetzung kleine Mengen an andern organischen Substituenten oder OH-Gruppen an den Siliciumatomen enthalten kann, wobei diese Substituenten die Aushärtung der Zusammensetzung zu einem klaren und harten Material für die Herstellung von Linsen nicht beeinflussen. 



   Für den erfindungsgemässen Zweck können Polysiloxane mit beliebigen der nachstehend angeführten Siloxaneinheiten eingesetzt werden, vorausgesetzt, dass das Phenyl- zu Siliciumverhältnis im gehärteten Harz mindestens   0, 2 : 1   beträgt und dass eine ausreichende Menge an Vinyl-und/ oder Butenylengruppen in dem Siloxan vorhanden ist, um bei der Härtung die gewünschte Härte 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 zu ergeben,   d. h.   eine Durometerhärte von mindestens 60 nach der Shore D Skala. 



   Spezifische Beispiele von Siloxaneinheiten, die in den für die Herstellung der Linse verwendeten Polysiloxanen enthalten sein können, sind Monophenylsiloxan, Phenylmethylsiloxan, Diphenyl- 
 EMI3.1 
 
Phenyldimethylsiloxan, Phenylmethylvinylsiloxan,Dimethylhydrogensiloxan, Diphenylhydrogensiloxan und Phenylmethylhydrogensiloxan. 



   An Stelle des Methylrestes kann in jeder dieser Einheiten ein anderer Alkylrest enthalten sein, wie ein Äthyl-, Propyl- und Isopropylrest oder ein halogenierter Alkylrest, wie ein Chlormethyl-,   3-Chlorpropyl-und 3, 3, 3-Trifluorpropylrest.   Jede der vorstehenden Siloxaneinheiten kann in einer beliebigen Komponente der Polysiloxanzusammensetzung vorhanden sein. 



   Wenn ein Zwei- oder Mehrkomponentensystem verwendet wird, ist es natürlich wichtig, dass alle Komponenten miteinander verträglich sind. Wenn dies nicht der Fall wäre, würde das erhaltene Produkt trüb und ungleichförmig und dadurch für eine Linse nicht brauchbar sein. 



   Zur Herstellung der Linsen werden die Harzzusammensetzungen mit einem Katalysator gemischt, in eine zylindrische Form gegossen und dann bei Temperaturen von 100 bis   200 C   für einen Zeitraum von 5 bis 500 h gehärtet. Die genaue Zeit und Temperatur für die Härtung ist nicht erfindungswesentlich, soweit die gewünschte Härte des Harzes erreicht wird. Die ausgehärteten Zylinder werden dann zu Knöpfen mit einem Durchmesser von 12,7 mm und einer Dicke von 4,7 mm verarbeitet. Aus diesen Knöpfen werden dann Linsen hergestellt, wobei Arbeitsweisen angewendet werden, die bei der Herstellung von Linsen aus harten Materialien üblich sind. Dazu gehören die üblichen Dreh-, Einschleif-, Polier- und Randbearbeitungsverfahren. 



   Unter dem Ausdruck bei der Temperatur der Herstellung ist die Umgebungstemperatur zu verstehen, bei der das Material zu Linsen verarbeitet wird. Materialien, die beispielsweise die 
 EMI3.2 
 



   Damit die Linse im Auge gute Dienste leistet, muss sie hydrophil gemacht werden, was durch übliche Behandlungsverfahren erfolgen kann, wie beispielsweise durch das Gesser-Verfahren, be- schrieben in der US-PS Nr. 3, 925, 178. 



   Einer der grossen Vorteile der erfindungsgemässen Linsen ist ihre hohe Durchlässigkeit für Sauerstoff. Die prozentuelle äquivalente Sauerstoffaufnahme im offenen Auge ist der beste Weg zur Bestimmung der tatsächlichen Sauerstoffaufnahme eines Materials. Diese Methode ist von R. M. Hill et al in International Contact Lens Clinic, Seiten 27-29, Winter, 1975 beschrieben. 



  Diese Methode besteht darin, dass die Sauerstoffaufnahme durch die Hornhaut von einem begrenzten Reservoir gemessen wird, nachdem eine Kontaktlinse getragen wurde. Dieses Profil wird mit dem Standardprofil verglichen, das erhalten wurde, wenn die Hornhaut mit einer Gasmischung gebadet wurde, die einen bekannten Sauerstoffpartialdruck enthielt. Die prozentuelle äquivalente Sauer- stoffaufnahme ist der Prozentgehalt an Sauerstoff in der zuletzt genannten Gasmischung. Dies stellt ein Mass dafür dar, wieviel Sauerstoff die Hornhaut benötigt, im Vergleich zu der Menge, die durch die Linse gegeben wird. 



   Die Bestimmung der prozentuellen äquivalenten Sauerstoffaufnahme nach der Methode von Hill et al ist langsam, so dass für die Zwecke der Erfindung eine schnellere Methode entwickelt wurde. Diese Methode besteht in der Berechnung der prozentuellen Offenauge-Sauerstoffaufnahme durch Messung der Sauerstoffdurchlässigkeit des Linsenmaterials unter Verwendung eines Sauerstoff-   - Flussmessers   S/V 920a, hergestellt von Schema Versatae Corporation, bei dem der DK-Wert des Linsenmaterials ermittelt wird, aus welchem dann der Fluss F   1     = ---x AP,   wobei   F 1   der Fluss 
L   J.

   l 1 (0 2)    
 EMI3.3 
 stofflöslichkeit in dem Material, ausgedrückt    in cm3/ern, L die   Dicke des Materials in   cm2/s/cm Hg    cm und AP der Druckabfall des Sauerstoffes über das Material ist, berechnet werden kann. Der 

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 EMI4.1 
 
L gleichgesetzt und die Gleichung differentiell für    P02   gelöst, indem Fi auf einer logarithmischen Skala des Sauerstoff-Flusses gegen den Log von AP, und    F   auf der logarithmischen Skala für den Sauerstoff-Fluss gegen Log P aufgetragen wird. Die beiden Kurven werden dann übereinandergelegt und    P O2   wird durch den Kreuzungspunkt der beiden Kurven angezeigt. Dieser Wert wird 
 EMI4.2 
 
21 eingesetzt,aufnahme zu berechnen. 



   Diese Methode hat ausgezeichnete Ergebnisse zwischen den berechneten und den beobachteten Werten für die prozentuelle äquivalente Sauerstoffaufnahme gezeigt. Wenn beispielsweise für ein Linsenmaterial aus Silikongummi der berechnete Wert 19, 4% betrug, so wurde nach der Methode von Hill et al ein Wert von 19,2% gemessen. Für Linsenmaterial aus Celluloseacetobutyrat betrug der berechnete Wert 3, 0% und der beobachtete Wert   2, 4%   und für Linsen aus Polymethylmethacrylat der gemessene Wert weniger als 1% und der berechnete Wert weniger als 1%. Es wird davon ausgegangen, dass ein Wert für die prozentuelle äquivalente Sauerstoffaufnahme von 10% oder höher die besten Ergebnisse hinsichtlich der Trageeigenschaften ergibt. Je höher der Wert für die prozentuelle äquivalente Sauerstoffaufnahme ist, desto besser ist die Verträglichkeit. 



   Der DK-Wert der verwendeten Harze wurde polarographisch gemessen unter Verwendung des zuvor genannten Sauerstoff-Flussmessers. Dazu wird die Linse in den Apparat eingeführt und in eine isotone Lösung von Natriumchlorid eingetaucht, die auf einen PH-Wert von 7 bis 9 gepuffert ist. Anschliessend wird Luft durch die Lösung am Kopf der Linse eingeperlt, so dass der Sauerstoff durch die Lösung und die Linse zu der Platinelektrode diffundiert. Jeder Versuch wird bis zur Einstellung des Gleichgewichtes durchgeführt, was aus der Ablesung des Instrumentes ersichtlich 
 EMI4.3 
 net, wobei P02 der Partialdruck des Sauerstoffes in Luft und L die Dicke des Materials ist. 



   Die Biegefestigkeiten, der Tangentenmodul und der Sekantenmodul der gehärteten Harze wurden mit einem Instron-Tafelmodell bestimmt, das eine Einspannlänge der Haltevorrichtung von 5, 08 cm hatte und bei einem Papiervorschub von 5, 08 cm/min und einer Querarmgeschwindigkeit von 0,49 cm/min benutzt wurde. Die Härte wurde bei Raumtemperatur mit einem Shore D Durometer an Stäben mit einem Durchmesser von 1,27 cm ermittelt. 



   Die Erfindung wird an Hand der folgenden Beispiele näher erläutert. Die verwendeten Abkürzungen bedeuten : Ph = Phenyl, Vi = Vinyl, Me = Methyl, Bu = Butyl, Pr = Propyl und   FsPr =     3, 3, 3-Trifluorpropyl.   Alle Angaben für die prozentuelle äquivalente Sauerstoffaufnahme gelten für eine Dicke von 0, 1 mm. 



   Beispiel 1 : (I) Es wurde ein Basisharz hergestellt, das aus 75, 0 Mol-% Monophenylsiloxan und 25 Mol-%
Dimethylvinylsiloxan bestand. Zu 74, 5 Gew.-Teilen des Basisharzes wurden 2, 5 Teile 
 EMI4.4 
 und 5 Mol-% Trimethylsiloxan bestand. 



   Jedes der Harze I und II wurde mit dem Vernetzer gemischt, der aus 10 Mol-% Trimethylsiloxan, 55   Mol-%   Methylhydrogensiloxan und 35 Mol-% Diphenylsiloxan bestand, wobei das Verhältnis so eingestellt wurde, dass eine SiH-Gruppe auf eine SiVi-Gruppe in der Mischung vorhanden war. Zu jeder der Mischungen wurden 10 ppm Platin in Form von [   (BuaP) : PtCl] :   zugegeben. Jede Harzmischung wurde in Stäbe mit einem Durchmesser von 12, 7 mm gegossen und in folgender Weise gehärtet : 

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Harz I wurde 2 h bei   150 C   in einer Stabform und dann 16 h bei   150 C   ausserhalb der Form gehärtet. 



   Harz II wurde wie Harz I gehärtet und anschliessend eine Woche bei   100 C   gehärtet. 



   Die gehärteten Harze hatten folgende Eigenschaften : (I) Verhältnis von Phenyl zu Silicium 0, 744, prozentuelle äquivalente Sauerstoffaufnahme   8, 8%,   Durometer Shore D-Härte 73. 



   (II) Verhältnis von Phenyl zu Silicium 0, 462, prozentuelle äquivalente Sauerstoffaufnahme
11, 7% und Durometer Shore D-Härte 76. 



   Jedes gehärtete Harz wurde zu Kontaktlinsen verarbeitet, wobei die für übliche harte Linsen,   z. B.   aus Polymethylmethacrylat, bekannten Arbeitsweisen verwendet wurden. Jede Linse wurde dann mit Hilfe des bereits erwähnten Verfahrens von Gesser hydrophil gemacht und an die Augen des Patienten angepasst. Die Sehschärfe der Linse war vergleichbar den üblichen bekannten Linsen und die Linsen konnten ohne Beschwerden von den Patienten getragen werden. 



   Die folgenden Basisharze wurden gemäss den Angaben in Tabelle I hergestellt und wie die Harze I und II gehärtet und zu Kontaktlinsen verarbeitet. 



   Beispiel 2 : Dieses Beispiel zeigt die Verwendung von Einkomponentenharzen. Basisharz II gemäss Beispiel 1 wurde mit 1   Gew.-%   von Dicumylperoxyd gemischt und 64 h bei   200 C   gehärtet. 



  Das gehärtete Harz war klar und hatte ein Verhältnis von Phenyl zu Silicium von 0, 375, einen Wert für die prozentuelle äquivalente Sauerstoffaufnahme von 11, 7% und eine Durometer Shore D-Härte von 72. 



   Ein zweites Harz aus 37 Mol-% Methylvinylsiloxan, 58, 4 Mol-% Phenylmethylsiloxan und 4, 6 Mol-% Phenylmethylvinylsiloxan wurde mit 1   Gew.-%   Dicumylperoxyd in der gleichen Weise gehärtet, wobei ein klares Harz entstand. Die Eigenschaften dieses Harzes waren folgende : Verhältnis von Phenyl zu Silicium   1,   prozentuelle äquivalente Sauerstoffaufnahme 5, 1%, Durometer Shore D-Härte 72. Beide Harze waren für die Herstellung von für Sauerstoff durchlässige Kontaktlinsen geeignet. 



   Beispiel 3 : Es wurden alle nachstehend angegebenen Formulierungen des Basisharzes und des Vernetzers in einer solchen Menge gemischt, dass ein Verhältnis von SiH-Gruppen zu SiVi-Gruppen von   1 : 1   entstand. Zu jeder Mischung wurden 10 ppm Pt in Form von [ (Bu3P) 2PtCl] 2 zugegeben. Die Harze Al und A2 wurden bei   150 C   16 h und die andern Formulierungen bei   200 C   16 h gehärtet. 



   Die Zusammensetzungen der Basisharze in Mol-% sind aus Tabelle II ersichtlich. 



   Es wurden folgende Vernetzer verwendet : 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> Ph2
<tb> 1. <SEP> HMe2SiOSiOSiMe2H
<tb> 
 
2.   (HMezSiOaSiPh  
3.   (HMe2SiO) Si  
4.10 Mol-%   Me3SiO. ,   55 Mol-% MeHSiO und 35   Mol-%     Ph2SiO.   



   Die Eigenschaften der gehärteten Harze sind in Tabelle III angegeben. 



   Die Biegeeigenschaften dieser Proben waren wie folgt :
Pa
Biegefestigkeit   27600 - 48300  
Tangentenmodul   600000 - 1267000  
Sekantenmodul 107600 - 765900 
Aus diesen Eigenschaften geht hervor, dass jedes dieser Materialien die erforderliche physikalische Festigkeit und Härte besitzt, um durch übliche Bearbeitungsverfahren zu harten Kontakt- 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 linsen verarbeitet werden zu können. Alle gehärteten Harze waren klar. 



   Beispiel 4 : Dieses Beispiel zeigt die Eignung von Harzen, die Alkyl- und halogenierte Alkylreste enthalten. Es wurden Harze hergestellt, die die nachstehend angegebene Formulierung hatten und die mit dem Vernetzer 4 gemäss Beispiel 3 im Verhältnis von einer SiH-Gruppe zu einer SiVi- - Gruppe gemischt wurden. Jeder Mischung wurden 10 ppm Pt in Form von [(Bu3P)2PtCl]2 zugegeben. Dann wurden die Mischungen durch Erwärmen für 2 h auf   150 C   und anschliessend 16 h auf 2000C gehärtet. Die Eigenschaften der gehärteten klaren Harze sind aus den Tabellen IV und V zu ersehen. 



   Tabelle I 
Zusammensetzung der Harze in Mol-% 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> PhSi03/z <SEP> MezSiO <SEP> MeViSO <SEP> MeSiOs <SEP> Me, <SEP> SiO,,,s <SEP> MezViSiO <SEP> s
<tb> 45, <SEP> 0 <SEP> 30 <SEP> 20 <SEP> - <SEP> 5
<tb> 37, <SEP> 5 <SEP> 30 <SEP> 20 <SEP> 7, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 37,5 <SEP> 35 <SEP> 15 <SEP> 7,5 <SEP> - <SEP> 5
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 Tabelle I I 
 EMI7.1 
 
<tb> 
<tb> PhSiO1,5 <SEP> PhViSiO <SEP> ViSiO1,5 <SEP> MeSiO1,5 <SEP> MeViSiO <SEP> Me2SiO <SEP> Me2ViSiO0,5 <SEP> Me3SiO0,5.

   <SEP> andere
<tb> A <SEP> 75, <SEP> 0 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 25,0
<tb> B <SEP> 72, <SEP> 8 <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> - <SEP> 26,3 <SEP> - <SEP> 0,9 <SEP> Ph2SiO
<tb> C <SEP> 35, <SEP> 0-20--40-5
<tb> D <SEP> 37,5 <SEP> - <SEP> - <SEP> 7, <SEP> 5 <SEP> 20 <SEP> 30 <SEP> - <SEP> - <SEP> 5 <SEP> CH2CH=CHCH2SiO1/2
<tb> Me
<tb> E <SEP> 37, <SEP> 5--7, <SEP> 5 <SEP> 20 <SEP> 30-5
<tb> F <SEP> 37, <SEP> 5--7, <SEP> 5 <SEP> 15 <SEP> 35 <SEP> 5 <SEP> 
<tb> G <SEP> 25 <SEP> 50 <SEP> - <SEP> 25,0
<tb> H <SEP> - <SEP> 20 <SEP> - <SEP> 30, <SEP> 0 <SEP> 20 <SEP> 30
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 Tabelle III 
 EMI8.1 
 
<tb> 
<tb> Verwendete <SEP> Ph/Si <SEP> % <SEP> äquivalente <SEP> Shore <SEP> D
<tb> Kombination <SEP> Verhältnis <SEP> Sauerstoffaufnahme <SEP> Durometerhärte
<tb> bei <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> mm
<tb> A-2 <SEP> 0,625 <SEP> 10,

  5 <SEP> 73
<tb> A-1 <SEP> 0,726 <SEP> 8, <SEP> 1 <SEP> 71
<tb> C-4 <SEP> 0, <SEP> 443 <SEP> 11, <SEP> 4 <SEP> 78
<tb> D-4 <SEP> 0,462 <SEP> 11,4 <SEP> 77
<tb> E-3 <SEP> 0,300 <SEP> 13,2 <SEP> 66
<tb> F-4 <SEP> 0, <SEP> 462 <SEP> 11, <SEP> 4 <SEP> 76
<tb> G-1 <SEP> 0, <SEP> 711 <SEP> 7, <SEP> 6 <SEP> 77
<tb> H-4 <SEP> 0, <SEP> 410 <SEP> 9, <SEP> 9 <SEP> 80
<tb> C-3 <SEP> 0, <SEP> 250 <SEP> 13, <SEP> 9 <SEP> 75
<tb> 
 
Tabelle IV Zusammensetzung in Mol-% 
 EMI8.2 
 
<tb> 
<tb> A. <SEP> 37,5 <SEP> PhSiO1,5 <SEP> 7,5 <SEP> PrSiO1,5 <SEP> 20 <SEP> MeViSiO <SEP> 30 <SEP> Me <SEP> 2 <SEP> SiO <SEP> 5 <SEP> MeSiO,, <SEP> ;

   <SEP> 
<tb> B. <SEP> 37, <SEP> 5 <SEP> PhSiO., <SEP> 5 <SEP> 7, <SEP> 5 <SEP> F3 <SEP> PrSiOt, <SEP> s <SEP> 20 <SEP> MeViSiO <SEP> 30 <SEP> Me <SEP> 2SiO <SEP> 5 <SEP> Me3SiO,,, <SEP> 
<tb> 
 
Tabelle V Eigenschaften der gehärteten Harze 
 EMI8.3 
 
<tb> 
<tb> Ph/Si <SEP> % <SEP> äquivalente <SEP> Shore <SEP> D <SEP> Biegefestigkeit <SEP> Tangenten- <SEP> Sekanten- <SEP> 
<tb> Verhältnis <SEP> Sauerstoffaufnahme <SEP> Durometerhärte <SEP> modul <SEP> modul
<tb> bei <SEP> 0, <SEP> 1 <SEP> mm <SEP> Pa <SEP> Pa <SEP> Pa
<tb> A. <SEP> 0, <SEP> 462 <SEP> 12, <SEP> 1 <SEP> 75, <SEP> 4 <SEP> 40710 <SEP> 910370 <SEP> 358654
<tb> B. <SEP> 0,462 <SEP> 13,2 <SEP> 74,5 <SEP> 34007 <SEP> 903403 <SEP> 358654
<tb> 
 

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  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vor oder innerhalb des Auges zu tragende optische Linse, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Offenauge-äquivalente Sauerstoffaufnahme von mindestens 3% bei einer Dicke von 0, 1 mm und eine Lichtdurchlässigkeit von mindestens 85% besitzt und dass sie im wesentlichen aus einem gehärteten Phenylpolysiloxanharz mit einer Shore D Durometerhärte von mindestens 60 bei der Bearbeitungstemperatur der Linse besteht, wobei das Harz aus einer durch radikalische Härtung oder durch Härtung mittels katalytischer Addition von SiH-Gruppen an aliphatische Doppelbindungen hergestellten Polysiloxanzusammensetzung mit einem Phenyl-zu Siliciumverhältnis von mindestens 0, 2 :
    1 und einem Gehalt an Vinylsiloxan oder Silacyclopentenylsiloxan aufgebaut ist, bei der im wesentlichen alle Substituenten an den Siliciumatomen ausser den Phenylresten aus <Desc/Clms Page number 9> Vinyl- oder Butenylenresten und gegebenenfalls Alkyl- oder halogenierten Alkylresten mit 1 bis 3 C-Atomen oder Wasserstoff bestehen.
    2. Linse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Substituenten an den Siliciumatomen der Siloxanzusammensetzung Phenyl-, Vinyl- und Methylreste oder Phenyl-, Methyl- und Vinylreste und Wasserstoffatome sind.
    3. Linse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Phenyl- zu Siliciumverhältnis 0, 2 bis 0, 7 beträgt.
    4. Linse nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Korneallinse ist.
AT207479A 1978-03-23 1979-03-20 Vor oder innerhalb des auges zu tragende optische linse AT375193B (de)

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ATA207479A ATA207479A (de) 1983-11-15
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ATA207479A (de) 1983-11-15

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