AT373680B - Heizanlage fuer eine wohnung oder fuer ein wohnhaus - Google Patents

Heizanlage fuer eine wohnung oder fuer ein wohnhaus

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AT373680B
AT373680B AT753179A AT753179A AT373680B AT 373680 B AT373680 B AT 373680B AT 753179 A AT753179 A AT 753179A AT 753179 A AT753179 A AT 753179A AT 373680 B AT373680 B AT 373680B
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AT
Austria
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hot air
room
apartment
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house
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AT753179A
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English (en)
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ATA753179A (de
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Christine Wuck
Original Assignee
Wuck Astrid
Wuck Dagmar
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D5/00Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H6/00Combined water and air heaters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Luftheizanlage für eine Wohnung oder für ein Wohnhaus mit einem Heissluftbaderaum (Sauna), in dem sich ein die Raumluft aufheizender Feuer-Lufterhitzer oder ein elektrischer Heizkörper befinden und in dem mindestens ein Behälter zur Erzeugung von heissem Brauchwasser angeordnet ist, wobei die Beheizung der Wohnung bzw. des Wohnhauses zumindest teilweise mittels dem Heissluftbaderaum entnommener heisser Luft erfolgt. 



   Aus der AT-PS Nr. 255079 ist eine Heizanlage bekannt, die aus einem Heissluftbaderaum besteht, in dem ein Heizkessel angeordnet ist, der zur Erwärmung von Heisswasser für eine Zentralheizungsanlage, weiters zur Erwärmung von Brauchwasser und zudem zur Erwärmung der Luft im Heissluftbaderaum dient. Von diesem Heissluftbaderaum gehen Kanäle ab, durch die hindurch aus diesem Raum in anliegende Räume zu deren Beheizung Heissluft geleitet werden kann. 



   Bei dieser bekannten Anlage wird das Brauchwasser im Heizkessel erzeugt. Die Steuerung des Betriebes des Heizkessels erfolgt durch einen im Heisswasserkreis angeordneten Thermostaten. 



  Für den Fall, dass die Mehrzahl der Wohnräume mit Heissluft beheizt wird, ist vorgeschlagen worden, im Behälter für das heisse Brauchwasser einen Thermostaten vorzusehen, der die Steuerung des Heizkessels bewirkt. Dies hat jedoch zur Folge, dass im Falle des Erreichens des oberen Temperaturwertes im Behälter für das Brauchwasser die Heizeinrichtung abgeschaltet wird. Im Falle, dass relativ wenig heisses Wasser jedoch für den Saunaraum bzw. für die anliegenden Wohnräume, die vom Saunaraum mit heisser Luft gespeist werden, grosse Mengen an Heissluft benötigt werden, steht diese jedoch dann nicht zur Verfügung, da durch den Temperaturwert des im Heisswasserspeicher befindlichen Wassers der Betrieb des Heizkessels abgeschaltet wurde.

   Anders ausgedrückt besteht zwischen der Erzeugung von Heisswasser und der Erzeugung von Heissluft ein Zusammenhang, der sich für den Betrieb der gesamten Heizanlage sehr nachteilig auswirken kann. 



   Auch aus der DE-AS 1604080 ist es bekannt, die Wohnräume eines Hauses von einem zentralen Heissluftspeicher aus mit heisser Luft zu speisen. Über die Art der Steuerung ist jedoch in dieser Druckschrift keine Aussage gemacht. 



   Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Heizanlage zu schaffen, bei der voneinander unabhängig beliebig viel Heissluft und eine nahezu unbeschränkte Menge von Warmwasser erzeugt werden kann. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erzielt, dass für die Steuerung des Lufterhitzers ein im Heissluftbaderaum angeordneter Thermostat vorgesehen ist und der Brauchwasserbehälter mit dem Lufterhitzer grösstenteils über die im Heissluftbaderaum befindliche Luft thermisch gekoppelt ist. 



   Vorzugsweise wird der Heizkanal durch einen von Isolierung freigehaltenen Heizkessel gebildet, wobei die Heizeinrichtung mit einer strahlenden Oberfläche ausgebildet ist, die beispielsweise dadurch erzielt wird, dass der Heizkessel mit einer Schicht aus Silikon und Eisenglimmer überzogen ist. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. 



   Eine erfindungsgemässe Heizanlage besteht aus einem   Heissluftbaderaum --1--,   der in einem Wohnhaus bzw. in einer Wohnung möglichst zentral angeordnet ist. Sämtliche Wände sowie der 
 EMI1.1 
 



   Im Inneren dieses Raumes-l-befinden sich eine Heizeinrichtung --3--, ein   Behälter --6--   zur Erwärmung von Gebrauchswasser und   Liege-bzw. Sitzbänke-7--,   wie diese üblicherweise in Saunaräumen vorgesehen sind. Der Heizkessel --3-- ist von den Bänken bzw. Liegen --7-- durch eine   Strahlenschutzwand --8-- getrennt.   Der Raum --1-- ist in an sich bekannter Weise mit einem Zugang versehen. Weiters gehen von diesem Raum   Kanäle --9-- ab,   über die, gegebenenfalls unter Einschaltung von Ventilatoren, Heissluft an andere Räume der Wohnung bzw. des Wohnhauses abgegeben werden kann. 



   In diesem Raum --1-- ist weiters ein Thermostat --10-- vorgesehen, durch den der Betrieb des Heizkessels --3-- gesteuert wird. Hiedurch wird gewährleistet, dass dieser Heissluftbaderaum immer auf einer vorgewählten Temperatur von z. B. 700 gehalten wird. Soferne grosse Mengen an Heissluft an die umgebenden Räume abgeführt werden, sinkt die Temperatur im Heissluftbaderaum --1-- ab und wird somit eine Einschaltung des Heizkessels --3-- bewirkt, wodurch das Temperaturniveau wieder angehoben wird. 

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 EMI2.1 


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