AT37341B - Hubbrückenwehr. - Google Patents
Hubbrückenwehr.Info
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- Bridges Or Land Bridges (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Hubbrückenwehr. Bei den üblichen Schützen wehren mit zahlreichen Schützentafeln in einem Stützgerüste, mag letzteres nun aus in den Fluss versenkbaren Böcken (z. B. Wehr bei Libschitz a. d. Moldau), aus einem über HOchwasser emporziehbaren Stege mit abzunehmenden Griessäulen (Wehr an der Oise), oder aus unter eine feste Brücke umlegbaren Losständern EMI1.1 die letztgenannte Konstruktion der Bruckenwehre", wenn schon das Ziehen der Schutzen unter Druck durch Ausschwenken ganzer Rahmen nach Lösen in der Flusssohle gestützter Riegel ab und zu umgangen wird (Pretziener Wehr bei 1. \Iagdeb\lrg), in jedem Falle auch EMI1.2 tafeln. Zur Freilegung des Flussprofils für Mochwasser und Eisgang werden die ganzen Wehrrahmen, also ohne das vorherige bei anderen Schüzenwehren so zeitraubende Herausziehen aller Tafeln unter Wasserdruck, einzeln ca 100 mm angehoben, z. H. mitte) s eines EMI1.3 dient), und so nach Art einer Nadelwehrkonstruktion in der Wasserrichtung ausgeschwenkt, wobei das Anheben infolge der Abschrägung der Sohlenschwelle von einer Komponente des Wasserdruckes selber unterstützt wird. Dann wird der Hubsteg samt den Rahmen soweit hochgezogen, bis auch die letzteren über Wasser kommen und daher mit geringer Windwerks3rheit in freier Luft unter den Steg umgelegt werden können. Zu gelegener Zeit ist alsdann durch Verschieben der Schützen in den Rahmen gagen deren Drehzapfen- EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2> dertauregulierung den Rahmen herausgezogen und am Stege deponiert gedacht.) Rahmen und Schützen bleiben somit am Wehre ; es bedarf also keiner Einrichtungen und Baulichkeiten für die Aufbewahrung und Zuführung der Einzelteile. Das Aufstellen des Stauobjektes endlich geschieht durch Niederlassen des Hubsteges samt Rahmen und Nachlassen der letzteren zum Anschlage an die WehrsoMe. Dadurch, dass man nicht volle Klappen einschwenkt, sondern durch das erwähnte Verschieben der Schützen die Rahmen gerade in ihrem unteren Teile leer macht, wird diese Manipulation leicht und sicher und ohne starke Spannungen der Schwenkketten ausführbar. Zum Schlusse werden dann die Schützen, wie bei normalen Schützenwehren, hinahgelassen, und, wenn erwünscht, auch die Spalten zwischen den Wehrrahmen mit Nadeln etc. gedichtet.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Hubbrückenwehr, gekennzeichnet durch eine Hubbrileke als Träger von unmittelbar mit ihr gelenkig verbundenen Wehrrahmen. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT37341T | 1907-11-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT37341B true AT37341B (de) | 1909-05-25 |
Family
ID=3554651
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT37341D AT37341B (de) | 1907-11-17 | 1907-11-17 | Hubbrückenwehr. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT37341B (de) |
-
1907
- 1907-11-17 AT AT37341D patent/AT37341B/de active
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