AT373103B - Tauchspulenrelais - Google Patents

Tauchspulenrelais

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Publication number
AT373103B
AT373103B AT125382A AT125382A AT373103B AT 373103 B AT373103 B AT 373103B AT 125382 A AT125382 A AT 125382A AT 125382 A AT125382 A AT 125382A AT 373103 B AT373103 B AT 373103B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
plunger
contact
core
designed
coil
Prior art date
Application number
AT125382A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA125382A (de
Inventor
Walter Ing Prenninger
Original Assignee
Siemens Ag Oesterreich
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/16Magnetic circuit arrangements
    • H01H50/18Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
    • H01H50/20Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature movable inside coil and substantially lengthwise with respect to axis thereof; movable coaxially with respect to coil

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description


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   Gegenstand der Erfindung ist ein Tauchspulenrelais, bestehend aus einer Tauchspule und einem von deren Tauchkern betätigten Kontaktsystem, wobei die eintauchende Stirnfläche des Tauchkerns als Kontaktfläche ausgebildet ist, die mit einer zweiten, spulenfest angeordneten Kontaktfläche in eingetauchtem Zustand des Tauchkerns in Wirkverbindung tritt und die Stromführung über das federnde Rückholsystem für den Tauchkern erfolgt. 



   Tauchspulenrelais der angegebenen Art sind aus der DE-OS 2720779 sowie der GB-PS   Nr. 1, 448, 868   bekannt. Sie sind durch den Entfall einer ausserhalb der Spule liegenden Kontakteinrichtung sehr kompakt und einfach herstellbar, das Kontaktsystem bleibt aber aus dem Prinzip heraus auf einen Schaltkontakt beschränkt. 



   Eine Vermehrung der Schaltkontakte wird demgegenüber dadurch erzielt, dass der Tauchkern aus einer Mehrzahl von analog ausgebildeten parallel angeordneten, in Isoliermaterial gebetteten Teilkernen besteht, wobei das Gegenkontaktelement eine der Anzahl der Teilkerne entsprechende Anzahl von gegeneinander isolierten Kontaktflächen aufweist. Durch diese Massnahme ist auf sehr einfache Weise ein mehrpoliger Kontaktsatz realisiert. 



   Funktion und Aufbau des Tauchspulenrelais sind an Hand der Zeichnungen leicht zu erkennen.   Fig. 1   zeigt einen Querschnitt durch ein bekanntes Tauchspulenrelais, Fig. 2 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemässen Tauchkern bei   z. B.   4-poliger Ausführung des Kontaktsatzes. Fig. 3 und 4 zeigen dem geoffenbarten Stand der Technik entnehmbare oder aus diesem ableitbare Ausführungsformen von Tauchspulenrelais, auf die die erfindungsgemässen Massnahmen zur Ausgestaltung des Kontaktsystems ebenfalls angewendet werden können, wobei lediglich die Anzahl aller zur Stromleitung erforderlichen Elemente proportional zur geforderten Anzahl der Schaltkontaktpaare erhöht werden muss. 
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 sehen werden. 



   Fig. 2 zeigt mit den gleichen Bezugszeichen den Querschnitt eines erfindungsgemässen Tauch-   kerns-l-,   der aus   z. B.   4   Teilkernen -8-- besteht,   die mittels eines isolierenden Kunsthar-   zes-9-- zur   Kernform verpresst sind. Hier kann, um Verdrehungen des Kerns um seine Längsachse zu vermeiden, der Kernquerschnitt quadratisch oder rechteckig gewählt werden. Die eintauchende Stirnfläche jedes der 4   Teilkerne-8-ist   als   Kontaktfläche -4-- ausgebildet,   das Gegenkontaktelement-6-weist analog vier Kontaktflächen --5-- auf. Die Stromführung erfolgt sinngemäss über vier mit je 1 Teilkern leitend verbundene   Rückholfedern --7-.   



   In Fig. 3 ist in Abwandlung zum Tauchspulenrelais nach Fig. 1 auch das Gegenkontaktelement --6-- mit einer   Rückholfeder --10-- versehen,   die auch zur Stromleitung dient. In der Figur ist das Tauchspulenrelais im angeregten Zustand gezeigt, bei dem der Stromkreis geschlossen ist. Wird der Spulenstrom abgeschaltet, so zieht die   Rückholfeder --7-- den Tauchkern --1-- und   die Rückholfeder --10-- das Gegenkontaktelement --6-- zurück und der Stromkreis ist geöffnet. Das Erfindungsprinzip erlaubt hier eine Vermehrung der Anzahl der Schaltkontakte durch er- 
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 der Anzahl der   Rückholfedern-7, 10-.   



   Fig. 4 zeigt die mögliche Ausbildung eines Doppelrelais. In getrennten Spulen --2a und 
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 dem Tauchkern --la-- und dem Gegenkontaktelement --6a-- oder dem   Tauohkern-Ib-und   dem Gegenkontaktelement --6b--. Diese Ausführungsform des Tauchspulenrelais kann daher als Umschalter oder auch als Doppelschalter eingesetzt werden. Auch hier gilt bezüglich der Vermehrung der Anzahl der Schaltkontakte das in Fig. 3 Gesagte in bezug auf die Elemente --6a, 6b, 7 und 11--.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Tauchspulenrelais, bestehend aus einer Tauchspule und einem von deren Tauchkern betätigtten Kontaktsystem, wobei die eintauchende Stirnfläche des Tauchkerns als Kontaktfläche ausgebildet ist, die mit einer zweiten, spulenfest angeordneten Kontaktfläche in eingetauchtem Zustand des Tauchkerns in Wirkverbindung tritt und die Stromführung über das federnde Rückholsystem für den Tauchkern erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass der Tauchkern (1) aus einer Mehrzahl von analog ausgebildeten, parallel angeordneten, in Isoliermaterial gebetteten Teilkernen (8) besteht, wobei das Gegenkontaktelement (6) eine der Anzahl der Teilkerne (8) entsprechende Anzahl von gegeneinander isolierten Kontaktflächen (5) aufweist.
AT125382A 1982-03-30 1982-03-30 Tauchspulenrelais AT373103B (de)

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ATA125382A ATA125382A (de) 1983-04-15
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