AT370619B - Kleinkraftfahrzeug fuer versehrte - Google Patents

Kleinkraftfahrzeug fuer versehrte

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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf ein Kleinkraftfahrzeug für Versehrte, mit seitlichem Einstieg für den Fahrer, mit einem Fahrersitz und mit einem einen Wetterschutz bildenden Dach, das um zumindest ein hinter dem Fahrersitz befindliches Gelenk hochklappbar ist, wobei der in Fahrt- richtung voranliegende Bereich dieses Daches vom Fahrersitz aus erreichbar ist. 



   Aus der   CH-PS   Nr. 28975 ist ein Versehrtenfahrzeug der oben angegebenen Art bekanntgeworden, das als fahrender Stuhl ausgebildet ist und mit einem baldachinartigen Dach versehen ist. Zwar ist ein solches Dach zusammenklappbar, jedoch hat ein Versehrter nur in Ausnahmefällen die Mög- lichkeit, dieses Dach selbst zu bedienen. Weiters besteht der Nachteil, dass ein solches Dach den
Fahrer nur von oben schützt, nicht aber von vorne, so dass, insbesondere bei schneller Fahrt oder bei in Fahrtrichtung geneigtem Schlagregen, der Regen von vorne auf den Fahrer trifft, so dass das Dach im wesentlichen unwirksam ist. 



   Die Erfindung setzt sich zur Aufgabe, ein für Versehrte geeignetes Kleinkraftfahrzeug der eingangs beschriebenen Art so zu verbessern, dass der Fahrer besser gegen Niederschläge, insbeson- dere Regen oder Schnee, geschützt ist, ohne dass es beim Ein- oder Aussteigen zu Problemen kommt und wobei das Dach so beschaffen ist, dass es der Versehrte selbst bedienen kann. Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass das von einer gewölbten Tafel gebildete starre Dach in seiner niedergeklappten Stellung mit seinem vorderen Rand in eine vor dem Lenkrad vor dem Fahrersitz angeordnete Rast eingreift und dort gehalten ist, wobei das Dach zumindest im Bereich des Blick- feldes des Fahrers, vorzugsweise jedoch zur Gänze, durchsichtig ist.

   Auf diese Weise wird der
Fahrer auch vorne gegen Regen und Wind geschützt, kann jedoch die vor ihm liegende Fahrtstrecke durch den durchsichtigen Teil des Daches überblicken. Das starre Dach kann vom Fahrer selbst verschwenkt werden, da ja der in Fahrtrichtung voranliegende Dachbereich vom Fahrersitz aus erreichbar ist. Auch verhältnismässig schwer Behinderte können dieses Dach verschwenken, da zur
Verschwenkung das starre Dach an jeder Stelle ergriffen werden kann. Die vordere Rast hält den vorderen Dachrand und bildet daher eine sichere Arretierung für das Dach in dessen Geschlossen- stellung, so dass das Dach nicht durch den Fahrtwind aufgestellt werden kann, wie dies bei einem
Dach gemäss der eingangs beschriebenen bekannten Konstruktion leicht möglich ist.

   Die Rast hält das Dach auch, wenn das Fahrzeug, bei unebener Fahrbahn, Erschütterungen ausgesetzt ist, so dass das Dach auch nicht unbeabsichtigt hochklappen kann. 



   Es wäre im Prinzip möglich, das Dach im Blickfeld des Fahrers etwa nach Art einer Front- scheibe durchsichtig auszubilden. Im Hinblick auf einen wesentlich geringeren Aufwand ist die bevorzugte Ausführungsform, das Dach zur Gänze durchsichtig auszubilden, wesentlich günstiger. 



   Insbesondere ist es im Rahmen der Erfindung zweckmässig, das Dach von einer gewölbten Tafel aus durchsichtigem Kunststoff zu bilden, die in einem Metallrahmen eingefasst ist, dessen vorderer Querholm mit einem in die Rast eingreifenden Fortsatz versehen ist. Auf diese Weise lässt das Dach den Fahrer den Blick nicht nur auf die vor ihm liegende Fahrtstrecke, sondern auch nach hinten und oben zu. Die gewölbte Kunststofftafel verleiht dem Dach zugleich eine hohe Steifigkeit, die durch den Metallrahmen noch erhöht wird. Geeignete Kunststoffe für solche durchsichtige Tafeln sind bekannt, z. B. Polymethacrylate (bekannt unter dem Handelsnamen "Plexiglas") oder Hart-PVC. 



  Für den Metallrahmen wird zweckmässig aus Gewichtsgründen Aluminium gewählt. 



   Zweckmässig ist das Dach zur Gänze vom Fahrzeug trennbar, so dass es bei Schönwetter nicht mitgeführt zu werden braucht. Hiezu ist es gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besonders günstig, wenn das Gelenk von einer abgewinkelten, abgerundeten und verdickten Verlängerung des hinteren Dachrandes gebildet ist, die in einem hinter dem Fahrersitz befestigten abgerundeten Blechprofil sitzt, das einen nach oben offenen Längsschlitz hat, durch den die Verlängerung in der nach hinten geklappten Stellung des Daches nach oben aus dem Blechprofil herausziehbar ist. 



   Auf diese Weise ist das Dach durch Lösung der Gelenkverbindung in einfacher Weise vom Fahrzeug trennbar. 



   Wenngleich das Dach bei der beschriebenen Ausführungsform nur ein geringes Gewicht aufweist und daher mit geringem Kraftaufwand auf-und niedergeklappt werden kann, ist es gemäss einer Weiterbildung der Erfindung vorzuziehen, wenn am hinteren Dachrand über das Gelenk hinausragende Verlängerungen des Daches, insbesondere der Längsholme des Metallrahmens, befestigt 

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 sind, an denen am Fahrgestell befestigte, im Sinne einer Hochschwenkung des Daches wirkende
Federn angreifen. Diese Federn erleichtern bei geeigneter Dimensionierung, dem Fahrer das Dach vom Fahrersitz anzuheben, so dass auch stärker Behinderte das Dach ohne fremde Hilfe betätigen können. 



   Ferner bietet das erfindungsgemässe Fahrzeug die Möglichkeit, im vom Dach überspannten Bereich neben dem Fahrersitz eine Armstütze anzuordnen, die zwei übereinander angeordnete gepolsterte Auflagen für   Krückstöcke, Werkzeuge od. dgl.   hat, von welchen Auflagen die obere abhebbar und mittels eines Schnellverschlusses an der unteren Auflage befestigbar ist. Dadurch werden die Krückstöcke od. dgl. sicher gehalten, wobei sie jederzeit durch Lösen des Schnellverschlusses dem Fahrer, insbesondere dem Behinderten, zugänglich sind. Gerade bei Behindertenfahrzeugen hat die Mitführung der Krückstöcke od. dgl. bisher stets Schwierigkeiten verursacht. 



   Weitere Kennzeichen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie einer Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung, das in den Zeichnungen schematisch dargestellt ist. Fig. 1 zeigt das Fahrzeug in Seitenansicht, Fig. 2 in Ansicht von hinten in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1. Fig. 3 zeigt in grösserem Massstab die zur Befestigung des vorderen Dachrandes dienende Rast und die Fig. 4 und 5 zeigen in zwei Betriebsstellungen die lösbare Gelenkverbindung zur Schwenklagerung des hinteren Dachrandes. Fig. 6 zeigt im Schnitt nach der Linie VI-VI eine Armstütze. 



   Das Versehrtenfahrzeug nach den Fig. 1 und 2 hat ein auf   Rädern-l-fahrbares   Fahrge-   tell-2-,   auf dem ein   Fahrersitz --3-- für   den Versehrten montiert ist. Vorne befindet sich eine Frontwand --4--, in die Scheinwerfer --7-- eingebaut sind und in der die   Steuersäule --5-- mit   dem Lenkrad --6-- gelagert ist. An ihrem oberen Rand trägt die Frontwand --4-- im Bereich des Lenkrades vor dem   Fahrersitz --3-- eine Rast -8--,   in die der Vorderrand --9-- eines Daches   --10-- in dessen   niedergeklappter Stellung einrasten kann.

   Das Dach --10-- ist von einer gewölbten Tafel --11-- aus durchsichtigem Kunststoff gebildet, die an ihren Rändern in einen Metallrahmen eingefasst ist, der zwei der Wölbung der   Tafel --11-- folgende Längsholme --12--,   einen vorderen   Querholm-13- (Fig. 3)   und einen hinteren   Querholm-14- (Fig. 4,   5) aufweist. Dieser Metallrahmen kann aus einem U-Profil aus Aluminium bestehen.

   Der hintere   Querholm --14-- trägt   eine abgewinkelte abgerundete verdickte   Verlängerung --15--,   die in einem schneckenförmig abgerundet ge- 
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 des Pfeiles --27-- um die vom   Gelenk -21-- gebildete   Achse bzw. in Richtung des Doppelpfeiles   - -20-- der Fig. 1   von der mit vollen Linien in Fig. 1 dargestellten Fahrstellung in die mit gestrichelten Linien in Fig. 1 dargestellte nach hinten geklappte Stellung gebracht wird.

   Um die erwähnte Verschwenkung des Daches --10-- in Richtung des   Pfeiles --27-- (Fig. 5)   um die horizontale Achse des Gelenkes --21-- zu erleichtern, sind an über die horizontale Achse des Gelenkes --21-hinausragenden   Verlängerungen --22-- der Längsholme --12-- des   Metallrahmens des Daches --10--   Zugfedern     --24-- in Bolzen --23-- eingehängt,   wobei die jeweils andern Enden der Zugfedern   --24-- in Bolzen-25-- an   der   Rückenlehne --18-- des Fahrersitzes --3-- eingehängt   sind. Diese   Zugfedern --24-- unterstützen   die Hochschwenkung des Daches --10--, so dass es auch von einem Versehrten, der am Fahrersitz --3-- sitzt, ohne Schwierigkeiten in die hochgeklappte Lage verschwenkt werden kann.

   Die Federn --24-- sind aus den Bolzen --23 bzw.   25-- aushängbar,   so dass ias   Dach -10-- ohne   Schwierigkeiten zur Gänze vom Fahrzeug getrennt werden kann. 



   Um den Vorderrand des   Daches -10-- während   der Fahrt des Fahrzeuges zu halten, ist der vordere   Querholm-13- (Fig. 3)   des Metallrahmens des Daches --10-- mit einem in die von einem 31echprofil-28-- gebildete Rast eingreifenden Fortsatz --29-- ausgebildet, auf den ein GummiProfil-30-- aufgezogen ist, das zwischen den nach vorne abgekröpften Rand --31-- des Blech-   Profils-28-- und   ein in diesem festgelegtes weiteres Gummiprofil --32-- einklemmbar ist. Aus lieser Verriegelung ist der vordere Dachrand nur durch Druck nach vorne in Richtung des Pfei-   es-33-- und   anschliessendes Hochheben des Dachrandes in Richtung des   Pfeiles --34-- (Fig. 3)   ösbar.

   Die   Gummiprofile --30, 32-- können   gegebenenfalls von Hohlprofilen gebildet sein. 

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   Um dem Versehrten das Mitführen von Krückstöcken, Gehstöcken, Werkzeug usw. zu erleichtern, ist zumindest eine der beiden   Armlehnen-35-des Fahrersitzes-3-als   Halterung für diese Gegenstände ausgebildet. Die beiden Armlehnen sind jeweils um an der   Rückenlehne -18-- seitlich   angeordnete   Gelenke-36-mit   horizontalen Achsen in Richtung des Doppelpfeiles --37-- verschwenk- 
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 mit dem Klettenverschlussband zusammenwirkende Klettenbeschichtung trägt. Zweckmässig sind zwei in Abstand voneinander befindliche Klettenverschlussbänder --41-- vorgesehen (Fig.1). Durch die elastischen Polster der   Auflagen-40, 43-passt   sich die Fixierung den zu haltenden Gegenständen bzw. deren Form und Durchmesser automatisch an, so dass diese Gegenstände stets festsitzen. 



   PATENTANSPRCHE : 
1. Kleinkraftfahrzeug für Versehrte, mit seitlichem Einstieg für den Fahrer, mit einem Fahrer- sitz und mit einem einen Wetterschutz bildenden Dach, das um zumindest ein hinter dem Fahrersitz befindliches Gelenk hochklappbar ist, wobei der in Fahrtrichtung voranliegende Bereich dieses Daches vom Fahrersitz aus erreichbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das von einer gewölbten Tafel (11) gebildete starre Dach (10) in seiner niedergeklappten Stellung mit seinem vorderen Rand (9) in eine vor dem Lenkrad (6) vor dem Fahrersitz (3) angeordnete Rast (8) eingreift und dort gehalten ist, wobei das Dach (10) zumindest im Bereich des Blickfeldes des Fahrers, vorzugsweise jedoch zur Gänze, durchsichtig ist.

Claims (1)

  1. 2. Kleinkraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dach (10) von einer gewölbten Tafel (11) aus durchsichtigem Kunststoff gebildet ist, die in einem Metallrahmen eingefasst ist, dessen vorderer Querholm (13) mit einem in die Rast (8) eingreifenden Fortsatz (29) versehen ist.
    3. Kleinkraftfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Rast (8) ein Profilstück aus elastischem Material, vorzugsweise ein Gummiprofil (32), sitzt, wobei der verdickt, vorzugsweise ebenfalls mit einem Gummiprofil (30) versehene Fortsatz (29) des Querholms (13) zwischen dieses Profilstück (32) und eine Abkröpfung des Randes (31) der Rast einklemmbar und durch Druck nach vorne aus dieser Verriegelung lösbar ist.
    4. Kleinkraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (21) von einer abgewinkelten, abgerundeten und verdickten Verlängerung (15) des hinteren Dachrandes gebildet ist, die in einem hinter dem Fahrersitz (3) befestigten abgerundeten Blechprofil (16) sitzt, das einen nach oben offenen Längsschlitz (19) hat, durch den die Verlängerung (15) in der nach hinten geklappten Stellung des Daches (10) nach oben aus dem Blechprofil (16) herausziehbar ist (Fig. 4, 5).
    5. Kleinkraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am hinteren Rand des Daches (10) über das Gelenk (21) hinausragende Verlängerungen (22), insbesondere der Längsholme (12) des Metallrahmens des Daches (10) befestigt sind, an denen am Fahrgestell (2) oder am Fahrersitz (3) befestigte Federn (24), insbesondere Zugfedern, im Sinne einer Hochschwenkung des Daches (10) angreifen.
    6. Kleinkraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im vom Dach (10) überspannten Bereich neben dem Fahrersitz (3) zumindest eine Armstütze (35) angeordnet ist, die zwei übereinander angeordnete gepolsterte Auflagen (40, 43) für Krückstöcke (44), <Desc/Clms Page number 4> Werkzeuge od. dgl. hat, von welchen Auflagen (40, 43) die obere Auflage (43) abhebbar und mittels eines Schnellverschlusses an der unteren Auflage (40) befestigbar ist.
    7. Kleinkraftfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnellverschluss ein Klettenverschlussband (41) ist, das, vorzugsweise unter Zwischenlage eines Blechstreifens (42), an der Deckfläche der oberen Auflage (43) befestigt und am einen, an der Armstütze (35) innen liegenden Rand fest mit der unteren Auflage (40) verbunden ist, wogegen der andere Rand mit einem an der Aussenseite der Armstütze (35) angeordneten, die untere Auflage (40) haltenden Blechteil (38) lösbar befestigt ist.
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