AT369840B - Ausfuggeraet - Google Patents

Ausfuggeraet

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AT369840B
AT369840B AT0120681A AT120681A AT369840B AT 369840 B AT369840 B AT 369840B AT 0120681 A AT0120681 A AT 0120681A AT 120681 A AT120681 A AT 120681A AT 369840 B AT369840 B AT 369840B
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AT
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cartridge
nozzle
joint
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Hablecker Rudolf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/005Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes
    • B05C17/00503Details of the outlet element
    • B05C17/00516Shape or geometry of the outlet orifice or the outlet element
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    • B05C17/00596The liquid or other fluent material being supplied from a rigid removable cartridge having no active dispensing means, i.e. the cartridge requiring cooperation with means of the handtool to expel the material

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Ausfuggerät mit einer Kartusche zur Aufnahme der Fugenmasse und einer Düse, die insbesondere auswechselbar an der Kartusche befestigbar ist, wobei in der Kartusche ein Kolben zum Auspressen der Fugenmasse verschiebbar angeordnet ist. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät dieser Art so auszugestalten, dass auf einfache Weise und gleichmässig Waagrecht-, Senkrecht- sowie Überkopffugen gefüllt werden können. 



  Erreicht wird dieses Ziel, wenn bei einem Gerät der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss der Kolben über seine Kolbenstange an einer   Bohr- bzw.   Schlagbohrmaschine anschliessbar ist und wenn gegebenenfalls an der Düse eine Fugenkelle angesetzt ist, deren Breite der Fugenbreite entspricht. 



  Durch den vorgesehenen Antrieb des Ausfuggerätes gelingt eine gleichmässige Abgabe der Fugenmasse, wobei bei Verwendung einer Schlagbohrmaschine gleichzeitig auch eine Verdichtung der Fugenmasse in der Fuge erzielt werden kann. Ist die Düse mit einer Fugenkelle versehen, so wird gleichzeitig mit dem Verfugen auch ein Glätten der in der Fuge befindlichen Fugenmasse erzielt. 



   Das Füllen der Kartusche mit Ausfugmasse kann durch das Ändern der Drehrichtung der Bohrbzw. Schlagbohrmaschine erfolgen, womit äusserst sauber, unter Verwendung des erfindungsgemässen Ausfuggerätes, verfugt werden Rann. So können Reinigungsarbeiten nach dem Verfugen an Spaltplatten, Natursteinplatten und unglasierten Klinkerplatten als   Boden- oder Wandbelag   sowie bei Sichtmauerwerk entfallen. 



   Die Kolbenstange kann auch als Schraubspindel ausgebildet sein, wobei die mit der Spindel zusammenarbeitende Schraubenmutter als Überwurfmutter ausgebildet und auf die Kartusche als Verschlussdeckel aufbringbar ist. Diese Ausführungsform zeichnet sich durch besonders einfache Ausbildung der Verschubeinrichtung für den Kolben aus. Die Integrierung der Schraubenmutter in den Kartuschendeckel ist bei Herstellung im Spritzverfahren einfach auszuführen. 



   Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise an Hand der Zeichnungen näher erläutert :
Es zeigen Fig. 1 ein erfindungsgemässes Ausfuggerät in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 eine bei einem Gerät gemäss Fig. 1 einsetzbare Düse und Fig. 3 eine weitere Ausführungsform einer mit dem erfindungsgemässen Ausfuggerät verwendbaren Düse. 



   Das erfindungsgemässe Ausfuggerät besitzt eine   Kartusche --1--,   an deren einem Ende mittels einer   Überwurfmutter-3-- eine Düse-10,   12 bzw.   13-- befestigbar   ist. Die Düse kann hiebei eine asymmetrische Düse sein, wie dies etwa   Fig. 1   zeigt, bei der die   Düse --10-- als   Kegel mit einer zur Basisebene senkrechten Erzeugenden ausgebildet ist. Derartige Düsen erlauben die Erreichung einer besonders günstigen Lage der Kartusche zur zu füllenden Fuge. Die in Fig. 2 dargestellte   Düse -13- ist   eine Zahndüse, die etwa zur Vermauerung von Gips- oder Gasbeton-Zwischenwandziegeln verwendet werden kann.

   Die   Düse --12-- gemäss Fig. 3   ist keilförmig gestaltet und wird zweckmässig eingesetzt, wenn besonders tiefe Fugen zu füllen sind. 
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 ist. Zu diesem Zweck ist das eine Ende der Kolbenstange mit einem Mitnehmer --8-- versehen, der als Sechskant ausgebildet ist. Die Kartusche kann innen auch eckig gestaltet werden, wodurch ein Drehen des Kolbens -2-- vermieden wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel,   Fig. 1,   ist die Kolbenstange als Schraubspindel --5-- ausgebildet und arbeitet mit einer Schraubenmutter - zusammen, die als Überwurfmutter ausgebildet ist und auf die   Kartusche --1-- als   Verschlussdeckel, an dem der   Düse-10-- gegenüberliegenden   Ende, aufgebracht werden kann. 



   Der Kolben --2-- ist mit einem Dichtungsring -7-- gegen die Innenwand der Kartusche abgedichtet. An der   Düse-10   bzw. 12-- kann eine Fugenkelle --11-- befestigt sein. Bei Schlageinstellung der Bohrmaschine wird mittels der Fugenkelle --11-- die Fugenmasse in die Fuge hinein verdichtet und geglättet. 



   An den   Kolben --2-- anschliessend   kann eine Feder --6-- angeordnet sein, ebenso eine Druckfeder --9-- an dem dem Mitnehmer --8-- benachbarten Ende der Spindel
Diese Federn dienen zur Schonung des Ausfuggerätes und der Bohrmaschine. 



   Wird der Antrieb der   Spindel --5-- gegenüber   der Drehrichtung beim Ausfugen umgekehrt, so kann mittels des Kolbens --2-- Ausfugmaterial über die   Düse --10-- in   den Innenraum der Kar-   tusche --1-- angesaugt   werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Ausfuggerät mit einer Kartusche zur Aufnahme der Fugenmasse und einer Düse, die insbesondere auswechselbar an der Kartusche befestigbar ist, wobei an der Kartusche ein Kolben zum Auspressen der Fugenmasse verschiebbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (2) über seine Kolbenstange an eine Bohr- bzw. Schlagbohrmaschine anschliessbar ist, und dass gegebenenfalls an die Düse (10,12) eine Fugenkelle (11) angesetzt ist, deren Breite der Fugenbreite entspricht.
    2. Ausfuggerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange als Schraubspindel (5) ausgebildet ist, wobei die mit der Spindel (5) zusammenarbeitende Schraubenmutter (4) als Überwurfmutter ausgebildet und auf die Kartusche (1) als Verschlussdeckel aufbringbar ist.
    3. Ausfuggerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse als Kegel mit einer zur Grundfläche senkrechten Erzeugenden ausgebildet ist.
AT0120681A 1981-03-17 1981-03-17 Ausfuggeraet AT369840B (de)

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