AT368903B - Backenkoerper fuer skibindungen - Google Patents
Backenkoerper fuer skibindungenInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Backenkörper für Skibindungen, der bezogen auf die Längsachse zwei symmetrisch angeordnete Sohlenhalter aufweist, die an senkrecht zur Lauffläche angeordnete Achsen verschwenkbar gelagert sind und von denen jeder mit je einem Zwischenhebel verbunden ist, der ebenfalls um je eine senkrecht verlaufende Achse verdrehbar ist, welche Zwischenhebel mit ihrem freien Ende an einem entgegen der Kraft einer Feder bewegbaren Schieber angreifen, wobei für jeden Sohlenhalter ein Gleitelement vorgesehen ist, das mit einer Rastbahn zusammenwirkt, welche mit einem stetigen Teil und einer Kippkante versehen ist und welches Gleitelement während einer ersten Auslösephase, bei der der Sohlenhalter den Zwischenhebel entgegen der Kraft der Feder mitverschwenkt, im Bereich des stetigen Teils der Rastbahn ist, jedoch bei Erreichen der zweiten Auslösephase,
bei welcher der Sohlenhalter unabhängig von der Federkraft verschwenkbar ist, die Kippkante erreicht.
Ein Backenkörper der eingangs genannten Art ist beispielsweise in der DE-OS 2255604 beschrieben. Bei dieser bekannten Ausführung sind symmetrisch zur Längsachse des Backens zwei Traglenker an grundplattenfesten Achsen schwenkbar gelagert. An diesen Traglenkern sind Zwischenhebel gelagert, deren eines Hebelpaar an einem beweglichen Federwiderlager der Rastfeder, und deren anderes Hebelpaar an Rastbahnen von zweiteiligen Sohlenhaltern abgestützt ist. Diese Sohlenhalter bestehen aus dem Skischuh zugeordneten Hebeln und mit diesen starr verbundenen Stützhebeln, wobei der Winkel zwischen diesen beiden Hebeln mittels einer Schraube einstellbar ist. Nachteilig bei diesem Backen ist die Vielzahl von Gelenkverbindungen und Hebeln, wodurch die Verschleissgefahr wesentlich erhöht wird.
Auch sind bei einer Auslösung all diese Bauteile, zwischen denen es zu unerwünschten Reibungen kommt, beteiligt.
Es sind weiters Skibindungsteile bekannt, bei denen nach dem Erreichen einer vorher festgelegten Grenze, die bekanntlich als Elastizitätsgrenze bezeichnet wird, der bewegliche Backenkörper in seiner Gesamtheit vom Auslösebereich der Schuhsohle verschwenkt oder verschoben wird.
Diese Ausführung ist jedoch mit dem Nachteil belastet, dass eben der gesamte Backenkörper bewegt werden muss, so dass die Schuhsohle an der Grenze der Elastizität einen erhöhten Widerstand zu überwinden hat.
Hier soll nun die Erfindung Abhilfe schaffen und einen Backenkörper der eingangs genannten Art derart verbessern, dass nach Überschreiten der Elastizitätsgrenze die von der Schuhsohle auf den belasteten Sohlenhalter aufzubringende Auslösekraft wesentlich reduziert, gegebenenfalls zur Gänze aufgehoben wird, ohne dass dabei der gesamte bewegliche Backenkörper betätigt werden müsste.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäss dadurch, dass die Achsen der Zwischenhebel und die Rastbahn mit der Kippkante skifest angeordnet sind, und dass die Achsen der Sohlenhalter an je einem der Zwischenhebel vorgesehen sind, welche Sohlenhalter das vorzugsweise mit einer Rolle versehene Gleitelement tragen.
Durch die erfindungsgemässe Ausführung wird nach Überschreiten der Elastizitätsgrenze die von der Schuhsohle auf den betätigten Sohlenhalter aufgebrachte Kraft wesentlich reduziert, da die Richtung des von dem Sohlenhalter ausgehenden Kraftvektors in bezug auf den von der Feder aufgebrachten Kraftvektor abgeändert wird.
Besonders vorteilhaft ist die Erfindung dadurch, dass der stetige Teil der Rastbahn eine Krümmung aufweist, deren Mittelpunkt in der Achse des Zwischenhebels liegt. Die Krümmung der Rastbahn gewährleistet beim Verschwenken des Sohlenhalters nach aussen ein reibungsfreies und exaktes Abrollen des Gleitelementes, womit keine zusätzlichen Bauteile, wie weitere Hebeln und Gelenke, für die Funktion des Backens erforderlich sind.
Ein weiterer Erfindungsgedanke besteht darin, dass die Tangente an den mittleren Bereich des stetigen Teils der Rastbahn und der an die Kippkante anschliessende Bahnteil zwei unterschiedlich, konstante Winkel a, ss mit der Längsachse der Skibindung einschliessen. Diese Massnahmen definieren eine genaue Lage der Kippkante, wodurch auch gewährleistet ist, dass nach Überschreiten der Kippkante der Sohlenhalter fast reibungslos nach aussen verschwenken kann, da er nun in keiner Wirkverbindung mit der Feder steht.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun an Hand der Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel darstellen, näher beschrieben. Hiebei zeigen : die Fig. 1 und 2 einen er-
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findungsgemässen Backenkörper in einander zugeordneten Rissen, die Fig. 1 im Längsschnitt entlang der Linie I-I der Fig. 2 und Fig. 2 in zwei Halbschnitten, welche die Fig. 2a und Fig. 2b umfassen, die zur Veranschaulichung zweier unterschiedlicher Lagen des Backenkörpers dienen.
Zwei Sohlenhalter --1"-- sind um Achsen --4a-- verschwenkbar gelagert. Jeder Sohlenhal- ter-i"-trägt eine weitere annähernd vertikale Achse --5--, auf welcher ein Gleitstück -6-- und ein als Rolle --7'-- gestaltetes Gleitelement gelagert sind. Der Skischuh --8-- stützt sich mit
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--6-- ab.- 7'-- stütat sich an einer Rastbahn --28"-- des Abstützteils --27"-- ab. Die Rastbahn-28"- weist einen stetigen Teil --28a--, eine Kippkante --29-- und einen an diese anschliessenden weiteren Bahnteil --28b-- auf. Hiebei ist der stetige Teil-28a-der Rastbahn-28"-mit einer Krümmung versehen, deren Mittelpunkt in der Achse --3-- des Zwischenhebels --2"-- liegt.
Die Tangente an den mittleren Bereich des stetigen Teils -28a-- und der an die Kippkante --29-- anschliessende Bahnteil --28b-- schliessen zwei unterschiedliche, konstante Winkel a, ss mit der Längsachse des Backenkörpers ein.
Der Schieber -10-- steht unter der Wirkung einer Feder --9--, welche sich einerends an
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--24-- undbers 10-- ab. Durch Verdrehen der Schraube --19-- kann die Vorspannung der Feder --9-- eingestellt werden. Zur Anzeige der Auslösekraft ist eine an sich bekannte, nicht den Gegenstand der Erfindung betreffende Anzeigevorrichtung --22-- vorgesehen, die daher nicht näher beschrieben ist.
Ein Sohlenniederhalter --15-- ist im Gehäuse -12-- zur Anpassung an verschiedene Schuhsohlenstärken mittels einer Schraube --17-- höhenverstellbar. Die Grundstellung der Sohlenhal-
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engere Lage verschwenkt.
Tritt nun eine Aussenkraft auf, die grösser als die Kraft der Feder --9-- ist, so wird der von
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stetigen Teils --28a-- der Rastbahn --28"-- bis zur Kippkante-29-. Wird die Kippkante --29-von der Rolle-7'-überschritten, so wird die Wirkverbindung zwischen dem Sohlenhalter --1"-und dem Abstützteil --27"-- unterbunden, so dass der Schuh --8-- ohne Widerstand des betätigten Sohlenhalters --1"-- aus dem Backenkörper gleiten kann.
Die Erfindung ist nicht auf das angeführte Ausführungsbeispiel eingeschränkt. Es können Änderungen vorgenommen werden, ohne den Rahmen des Schutzumfanges zu verlassen. Es ist keine Bedingung, das Gleitelement als Rolle zu gestalten. Es ist nur verständlich, wenn zur Herabsetzung der Reibungen Bestandteile verwendet werden, die gute Gleiteigenschaften aufweisen oder zumindest diese Bereiche aus einem solchen Material bestehen oder aber mit einem Einsatz oder Überzug dieses Materials versehen sind. Sollte, aus welchen Gründen auch immer, eine Änderung im Verlauf der zu überwindenden Kraft vor der Kippkante erforderlich sein, so kann der Verlauf der zugehörigen Rastbahn entsprechend gestaltet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Backenkörper für Skibindungen, der bezogen auf die Längsachse zwei symmetrisch angeordnete Sohlenhalter aufweist, die an senkrecht zur Lauffläche angeordnete Achsen verschwenkbar gelagert sind und von denen jeder mit je einem Zwischenhebel verbunden ist, der ebenfalls um je eine senkrecht verlaufende Achse verdrehbar ist, welche Zwischenhebel mit ihrem freien Ende an einem entgegen der Kraft einer Feder bewegbaren Schieber angreifen, wobei für jeden Sohlenhalter ein Gleitelement vorgesehen ist, das mit einer Rastbahn zusammenwirkt, welche mit einem stetigen Teil und einer Kippkante versehen ist und welches Gleitelement während einer ersten Auslösephase, bei der der Sohlenhalter den Zwischenhebel entgegen der Kraft der Feder mitverschwenkt, im Bereich des stetigen Teils der Rastbahn ist,jedoch bei Erreichen der zweiten Auslösephase, bei welcher der Sohlenhalter unabhängig von der Federkraft verschwenkbar ist, die Kippkante erreicht, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (3) der Zwischenhebel (2") und die Rast- EMI3.1 zugsweise mit einer Rolle (7') versehene Gleitelement tragen.2. Backenkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der stetige Teil (28a) der Rastbahn (28") eine Krümmung aufweist, deren Mittelpunkt in der Achse (3) des Zwischenhebels (2") liegt.3. Backenkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tangente an den EMI3.2
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0042480A AT368903B (de) | 1976-04-14 | 1980-01-28 | Backenkoerper fuer skibindungen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT347077A AT360396B (de) | 1976-04-14 | 1976-04-14 | Backenkoerper fuer skibindungen |
| AT0042480A AT368903B (de) | 1976-04-14 | 1980-01-28 | Backenkoerper fuer skibindungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA42480A ATA42480A (de) | 1982-04-15 |
| AT368903B true AT368903B (de) | 1982-11-25 |
Family
ID=3490241
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0042480A AT368903B (de) | 1976-04-14 | 1980-01-28 | Backenkoerper fuer skibindungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT368903B (de) |
-
1980
- 1980-01-28 AT AT0042480A patent/AT368903B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA42480A (de) | 1982-04-15 |
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