AT36766B - Abprotzspritze. - Google Patents

Abprotzspritze.

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Reginald Czermack
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  Abprotzspritze. 



     .   Die Erfindung betrifft eine Abprotzspritze, die sowohl fahrbar auf Rändern, als auch als Schlittenspritze verwendet werden kann und bei der das Auf-und Abprotzen durch eine frei schwingende in Führungsschienen gleitende Achse erfolgt. 



   Bei den bisherigen Abprotzspritzen macht das Aufprotzen verhältnismässig grosse Schwierigkeiten und erfordert mehrere geschulte Feuerwehrleute, da die   Längsschwellen   des Unt. erwagens nicht stets gleichmässig in die an dem Spritzenfundamente vorgesehenen   Zapfüt) oder auch Lager   eingreifen und infolgedessen eine schnelle und sichere Handhabung nicht so leicht stattfinden kann. 



   Die Erfindung soll das Auf- und Abprotzen der Spritze leicht und durch nur einen Mann ermöglichen, um je nach Notwendigkeit die Feuerspritze auf Rädern fahrbar oder für die Arbeit abgeprotzt oder aber ohne Räder als Schlitten verwenden zu können. 



   Die Fig. 1 und 2 stellen die Spritze in Seiten-und Vorderansicht auf Rädern aufgeprotzt dar, die Fig. 3 veranschaulicht sie während des Spritzens, also mit auf der Erde liegemdem Sprizenwerk und Fig. 4 zeigt sie mit herausgeschwenkter Achse. 



   Die gekröpfte Achse a besitzt Achsstummeln b mit Gleitrollen c, die zwischen den bogenförrnigen Führungsschienen d und dl laufen. Diese Führungsschienen sind an der inneren Seite durch Verbindungsstücke e zusammengehalten, um ein Auseinandergehen zu verhindern. Die   gekröpfte   Achse a liegt frei, ohne eine Befestigung, in den länglich geformten Führungslagern f, um der Achse ein freies Schwingen zu gestatten. 



     Hcim   Abprotzen wird das mit seiner   rückwärtigen   Unterkante gegen den Boden gestützte Spritzenwerk durch die Deichsel so weit gehoben, bis die Achsstummeln b die durch die Feder (J gebildete Auflage verlassen und durch das Gewicht der Räder zwischen die bogenförmigen Führungsschienen gleiten können. Dabei schwingt die gekröpfte Achse über 
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   tuu neln b so   weit in den Fiihrungsschienen d und dl gleiten, bis das Spritzengestell am Erdboden aufsitzt. Die Achsstummeln sind dadurch in die Lage gekommen, dass die Führungsschienen d1 unter die Achsstummel b zu liegen kommen, ohne dass jedoch ein Herausgleiten dieser stattfinden kann, weil die gekröpfte Achse in dem Führungslager f   IIJl1Jlt'r uoch gehalten   wird. 
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 diesergehobenenLagedurchdieHakenhgehalten. 



     Sulfit   die Räder nebst Achse von der Spritze ganz entfernt werden, um die Spritze als Schlitten zu verwenden, so werden die Haken h ausgelöst ; infolgedessen gleiten die 
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 den Fuhrungslagern f so weit herausgedreht, bis die Räder frei tiber die Führungsschiened1gleitenkönnen. 



     Heim Aufprotzen werden die Räder mit   den Achsstummeln b über die Führungs- 
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 bogenformigen Fuhrungsschienen so weit, bis sie wieder gegen die Feder 9 zur Anlage   kommen.   

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Claims (1)

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