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benutzt wird, so ist um diesen Ring noch ein anderer Ring, h, aus hartem Werkstoff herumgelegt, der mit dem entsprechenden Ring 71, 3 des Kopfes verbunden ist und den Zweck hat, den biegsamen Gummi-oder Lederring am Platze zu halten. Die Kanten oder Ränder des biegsamen Ringes odei der biegsamen Ringe sind derart gestaltet, dass sie die Kanten des entsprechenden äusseren Ringes übertragen.
Nach Fig. 1 ist der obere Teil des Kopfes mit einem biegsamen gespaltenen Metallring ausgestattet ; an dem unteren Teil hingegen ist ein Leder-oder Gummiring mit einem äusseren metallenen Befestigungsring dargestellt. In den Fig. 4,5 und 6 zeigt jedesmal der rechte Teil eine Anordnung mit Gummi-oder Lederringen, während der linke Teil der Figur den glatten, gespaltenen Ring zeigt.
In Fig. 2 ist das Ventil mit einem gespaltenen Ring ausgestattet. Der Spalt ist mit h6 bezeichnet und, wie ersichtlich, durch die Verbindungsrippen des Zylinders bedeckt, so dass ein Entweichen durch den Spalt verhindert wird. Das ganze Ventil kann mit geringem Spiel in dem Zylinder hin und her bewegt werden.
Unter der Annahme, dass das Ventil als Saugventil gedacht ist, wirkt es in folgender Weise : Bei Begion des Saughubes nimmt die Kurbel die Stellung 1 in Fig. 3 ein, wobei der Spindelkopf h2 mit dem Abschlusskörper sich in der in Fig. 4 dargestellten Lage befindet. Das Wasser kann daher, indem es den übergreifenden biegsamen Ring oder die Ringe etwas herunterdrückt, in den Ventilzylinder eintreten.
Bei fortschreitendem Hub wird der Kopf h2 rückwärts bewegt und dadurch ein grösserer Teil der Zylindereinlasskanäie freigelegt, so dass dem Wasser, während die Geschwindigkeit des Tauchkolbens zunimmt, auch ein freierer Eintritt gewährt wird, bis, wenn das Höchstmass der Geschwindigkeit erreicht ist, die Kanäle voll geö : ffnet sind. Diese Stellung
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der Abschlussteile ist, in Fig. 5 wiedergegeben.
Von diesem Punkt an bewegt sich der Kopf wieder rückwärts und die Kanalöffnungen werden wieder verkleinert, bis gerade am Ende des Saugahschnittes (Stellung 111 in Fig. 3)
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des Kopfes lassen die Kanäle in dem Zylinder noch etwas unbedeckt und das Wasser kann, indem es den biegsamen Stoff et was herunterbiegt, noch in den Zylinder eintreten. Dieser Betrag der Öffnung entspricht dem notwendigen Öffnungsbetrag bei einem gewöhnlichen Ventil am Ende des Hubes.
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wird dadurch der Schluss des Ventils herbeigeführt, wie in Fig. 6 dargestellt. Dieses Schliessen erfolgt selbsttätig und entspricht dem Schliessen eines gewöhnlichen Ventiles auf seinem Sitz.
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schwindigkeit ohne Schlag erfolgen.
Wie bereits erwähnt, wird es vorgezogen, den Ventilkopf durch eine Vorrichtung zu bewegen, die derart eingerichtet ist und wirkt, dass der Kopf während des Druckhubes fast unbeweglich bleibt. Der biegsame Ring wird während dieser Zeit dicht gegen die Zylinderwand gepresst und
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abschnittes, wodurch das Ventil geöffnet wird.
In jedem Falle ist das Ventil praktisch reibungslos, da während des Druckhubes, wenn der Lcderring oder der Ring oder die Ringe aus anderem Stofl gegen den Zylinder gepresst sind. keine Bewegung des Ventiles stattfindet, während im Na1IgabRr. sehnitt, in dem der Vcntilkopf vel- - stellt wird, die Lederringe od. dgl. von der Zylinderwand entfernt sind.
Das tatsächliche Schliessen und Öffnen des Ventiles erfolgt selbsttätig wie bei einem ge-
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losigkeit bei den erosstcn Geschwindigkeiten.
Die Einzelheiten der Banart können abgeändert werden. Es ist z. H. ersichtlich, dass, an-
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Ringe auf der Aussenseite des Ventilzylinders hin und her bewegt werden können. Weiters ist zu bemerken, dass nicht nur Wasser als zu förderndes Mittel in Frage kommt, sondern dass sich
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1. Pumponventil, dadurch gekennzeichnet, dass ein mechanisch gesteuerter, offener Schieber bezw Kopfam Umfang mit Ringen versehen ist, die derart am Kopf mit Spiel angeordnet, sind, dass sie während des Saughubes von dem durch das Ventil strömenden Wasser von den Zylinderwandungen fortgedrückt werden und einen Eintrittsspalt bilden, beim Wechsel ces Hubes aber durch den Wasserdruck dichtend gegen die Zylinderwandungen gepresst werden.