AT36765B - Pumpenventil. - Google Patents

Pumpenventil.

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AT36765B
AT36765B AT36765DA AT36765B AT 36765 B AT36765 B AT 36765B AT 36765D A AT36765D A AT 36765DA AT 36765 B AT36765 B AT 36765B
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AT
Austria
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valve
ring
cylinder
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stroke
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English (en)
Inventor
Philip Francis Oddie
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Philip Francis Oddie
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  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 benutzt wird, so ist um diesen Ring noch ein anderer Ring,   h,   aus hartem Werkstoff herumgelegt, der mit dem entsprechenden Ring   71, 3 des Kopfes   verbunden ist und den Zweck hat, den biegsamen   Gummi-oder   Lederring am Platze zu halten. Die Kanten oder Ränder des biegsamen Ringes odei der biegsamen Ringe sind derart gestaltet, dass sie die Kanten des entsprechenden äusseren Ringes übertragen. 



   Nach Fig. 1 ist der obere Teil des Kopfes mit einem biegsamen gespaltenen Metallring ausgestattet ; an dem unteren Teil hingegen ist ein Leder-oder Gummiring mit einem äusseren metallenen Befestigungsring dargestellt. In den Fig. 4,5 und 6 zeigt jedesmal der rechte Teil eine Anordnung mit   Gummi-oder Lederringen, während   der linke Teil der Figur den glatten, gespaltenen Ring zeigt. 



   In Fig. 2 ist das Ventil mit einem gespaltenen Ring ausgestattet. Der Spalt ist mit h6 bezeichnet und, wie ersichtlich, durch die Verbindungsrippen des Zylinders bedeckt, so dass ein Entweichen durch den Spalt verhindert wird. Das ganze Ventil kann mit geringem Spiel in dem Zylinder hin und her bewegt werden. 



   Unter der Annahme, dass das Ventil als Saugventil gedacht ist, wirkt es in folgender Weise : Bei Begion des Saughubes nimmt die Kurbel die Stellung 1 in Fig. 3 ein, wobei der Spindelkopf h2 mit dem Abschlusskörper sich in der in Fig. 4 dargestellten Lage befindet. Das Wasser kann daher, indem es den   übergreifenden biegsamen   Ring oder die Ringe etwas herunterdrückt, in den Ventilzylinder eintreten.

   Bei fortschreitendem Hub wird der Kopf h2 rückwärts bewegt und dadurch ein grösserer Teil der   Zylindereinlasskanäie   freigelegt, so dass dem Wasser, während die Geschwindigkeit des Tauchkolbens zunimmt, auch ein freierer Eintritt gewährt wird, bis, wenn das   Höchstmass der Geschwindigkeit   erreicht ist, die Kanäle voll   geö : ffnet sind.   Diese Stellung 
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 der Abschlussteile ist, in Fig. 5 wiedergegeben. 



   Von diesem Punkt an bewegt sich der Kopf wieder   rückwärts   und die Kanalöffnungen werden wieder verkleinert, bis gerade am Ende des Saugahschnittes (Stellung 111 in Fig. 3) 
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 des Kopfes lassen die   Kanäle in dem Zylinder noch etwas unbedeckt   und das Wasser kann, indem es den biegsamen Stoff et was herunterbiegt, noch in den Zylinder eintreten. Dieser Betrag der Öffnung entspricht dem notwendigen Öffnungsbetrag bei einem gewöhnlichen Ventil am Ende des Hubes. 
 EMI2.4 
 wird dadurch der Schluss des Ventils herbeigeführt, wie in Fig. 6 dargestellt. Dieses Schliessen erfolgt selbsttätig und entspricht dem Schliessen eines gewöhnlichen Ventiles auf seinem Sitz. 
 EMI2.5 
 schwindigkeit ohne Schlag erfolgen. 



   Wie   bereits erwähnt, wird es vorgezogen, den Ventilkopf durch   eine Vorrichtung zu bewegen, die derart eingerichtet ist und wirkt, dass der Kopf während des Druckhubes fast unbeweglich bleibt. Der biegsame Ring wird während dieser Zeit dicht gegen die Zylinderwand gepresst und 
 EMI2.6 
   abschnittes, wodurch das Ventil geöffnet wird.   



   In jedem Falle ist das Ventil praktisch reibungslos, da während des Druckhubes, wenn   der Lcderring oder der   Ring oder die Ringe aus anderem Stofl gegen den Zylinder gepresst sind. keine Bewegung des Ventiles stattfindet, während im   Na1IgabRr.   sehnitt, in dem der Vcntilkopf vel-   -   stellt wird, die Lederringe od. dgl. von der Zylinderwand entfernt sind. 



   Das tatsächliche Schliessen und Öffnen des Ventiles erfolgt selbsttätig wie bei einem ge- 
 EMI2.7 
   losigkeit bei den erosstcn Geschwindigkeiten.   



   Die Einzelheiten der Banart können abgeändert werden. Es ist   z.   H. ersichtlich, dass, an- 
 EMI2.8 
 Ringe auf der Aussenseite des Ventilzylinders hin und her bewegt werden können. Weiters ist   zu bemerken, dass nicht nur Wasser   als zu förderndes Mittel in Frage kommt, sondern dass sich 

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 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 
1. Pumponventil, dadurch gekennzeichnet, dass ein mechanisch gesteuerter, offener Schieber   bezw   Kopfam Umfang mit Ringen versehen ist, die derart am Kopf mit Spiel angeordnet, sind, dass sie während des Saughubes von dem durch das Ventil strömenden Wasser von den Zylinderwandungen fortgedrückt werden und einen Eintrittsspalt bilden, beim Wechsel ces Hubes aber durch den Wasserdruck dichtend gegen die Zylinderwandungen gepresst werden.

Claims (1)

  1. 3. Pumpenventil nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, dass es ausser seinem Radialhub (Zusammenziehung und Ausdehnung der Dichtungsringe) noch eine mechanisch bewirkte EMI3.3
AT36765D 1907-09-30 1907-09-30 Pumpenventil. AT36765B (de)

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AT36765B true AT36765B (de) 1909-03-26

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