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Schmuckgegenstand.
Es ist bereits bekannt, an Schmuckgegenständen sternförmige Teile anzuordnen, welche mittels eines Uhrwerkes in Drohung versetzt werden.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Schmuckgegenstand wie Brosche, Hutnadel, An- hängsel, Schirmgriff etc., an dem der verzierende Teil in Form eines Windrades frei drehbar angeordnet ist, so dass durch die im Luftstrome erzeugte Bewegung der Wind- hegel eine erhöhte dekorative Wirkung erzielt wird. Die Windflügel selbst können beliebig ausgestattet und mit Verzierungen jeglicher Art, Emaillierung, eingesetzte Steine usw. versehen sein.
Überdies kann an dem Körper des Schmuckgegenstandes noch ein feststehendes Merkmal, wie Zeiger, Index etc. vorgesehen sein, das im Vereine mit, auf dem Windssügel vorgesehenen Kennzeichne, Inschriften und dergl., die Verwendung des Schmuckgegen- standes bezw. des an demselben befindlichen Windrades als Zufallspiel oder Scherzartikel gestattet.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in Anwendung auf eine Brosche in Fig. 1 in Oberansicht und in Fig. 2 in Seitenansicht dargestellt.
Wie hieraus ersichtlich, ist auf dem Körper a der Brosche, eine feststehende Achse b vorgesehen, welche als Drehungsachse für das Windrad c dient. Bei der dargestellten Aus- fiihrungsform ist oberhalb des Windrades an der Achse ein feststehender Zeiger d angeordnet, der als Index für die Verwendung des Windrades als Zufallspiel dient. Zu diesem Zwecke sind bei dem dargestellten Beispiel auf den Flügeln des Windrades Ziffern vorgesehen. Dieselbon können selbstredend durch Inschriften oder andere Kennzeichen ersetzt werden. Wie bereits erwähnt, kann auch die Ausgestaltung der Flügel in beliebiger Weise erfolgen und kann diese Verschiedenheit der Ausgestaltung auch gleichzeitig als Kennzeichen Verwendung finden.
Die erhöhte dekorative Wirkung wird dadurch hervorgerufen. dass einerseits durch die Bewegung der Luft, des Windes oder durch Anblasen, das Windrad an und für sich in Drehung versetzt wird, wobei andererseits durch diese Drehung, im Vereine mit den Ver/ierungen der Windflügel besondere Effekte erreicht werden können.
Das Material, aus welchem der Schmuckgegenstand, bezw. das Windrad hergestellt werden, sowie die Art der Verzierung, Anzahl der Windflügel etc. bleiben dem freien Er- messen anheim gestellt und sollen durch die vorliegende Anmeldung in keinerlei Weise eine Beschränkung erfahren.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schmuckgogenstand, dadurch gekennzeichnet, dass am Körper des Schmuckgegen- standes ein gogebenenfalles verziertes Windrad frei drehbar gelagert ist, zum Zwecke, durch die im Luftstrom bewegten Windflügel eine erhöhte dekorative Wirkung zu erzielen.
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