AT3645U1 - Kraftwagenaufbau bzw. -anhänger mit aufklappbaren seitenwandteilen - Google Patents

Kraftwagenaufbau bzw. -anhänger mit aufklappbaren seitenwandteilen Download PDF

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AT3645U1
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Penzenstadler Robert
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Abstract

Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem Kraftwagenaufbau bzw. -anhänger mit seitlich und/oder rückwärts aufklappbaren Seitenwandteilen (2, 6) wobei diese Seitenwandteile gelenkig mit einer Bodenplatte (7, 8) verbunden sind und mit der gegenüber liegenden Kante auf der Fahrbahndecke (4) aufliegen. Die aufklappbaren Teile der Seitenwände (2, 6) sind an einer oder mehreren Bodenplatten (7, 8) angelenkt, welche sich auf oder unter einer weiteren Bodenplatte des Kraftwagenaufbaues bzw. -anhängers befinden und seitlich verschiebbar mit dieser Bodenplatte verbunden sind. Die verschiebbaren Bodenplatten (7, 8) sind im rechten Winkel zur Kippachse der Seitenwandteile (2, 6) verschiebbar gelagert. Diese Vorrichtung eignet sich als mobile Versorgungs- oder Verkaufseinrichtung, welche von Personenkraftwagen befahren werden kann.

Description


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 EMI1.1 
 Verkaufseinrichtung verwendbar ist Es ist bekannt, Kraftwagenaufbauten bzw-anhanger dergestalt auszubilden, dass sie durch seitliches Offnen einer Wand zu einem   Verkaufsstand   umfunktioniert werden konnen Solche Vorrichtungen finden z B als Marktstand Verwendung Es ist dabei auch bekannt, die seitliche Offnung so zu gestalten, dass der Innenraum dieser Vorrichtungen begehbar wird Es sind Kraftwagenaufbauten bzw -anhanger bekannt, bei denen eine Ladebordwand gelenkig so mit einer Bodenplatte verbunden ist, dass die Ladebordwand seitlich aufgeklappt werden kann, wobei die der angelenkten Kante gegenuber liegende Kante der Wand bis zur Fahrbahndecke herab gelassen werden kann, um das Befahren des Innenraumes über die gekippte Wand hinweg z B mit einem Hubstapler zu ermoglichen Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe,

   die bekannten Vorrichtungen dergestalt zu verändern, dass es möglich wird, den Innenraum von Kraftwagenaufbauten bzw -anhängern mit einem herkommlichen Personenkraftwagen zu befahren. Dabei soll sowohl die Möglichkeit geschaffen werden, dass das Ein- und Ausfahren uber dieselbe gekippte Seitenwand als auch über gekippte gegenüberliegende Seitenwande erfolgen kann Weiters soll es möglich sein, dass der Personenkraftwagen im Innenraum des Kraftwagenaufbaues bzw -anhängers kurzfristig anhalten kann, ohne dabei eine geneigte Stellung einnehmen zu mussen. 



  Diese Aufgabe wird dadurch gelost, dass im Bereich der aufklappbaren Seitenwandteile die Bodenplatte aus mindestens zwei ubereinander liegenden Platten besteht, von denen eine seitlich verschiebbar ausgebildet ist und wobei der kippbare Seitenwandteil an der verschiebbaren Bodenplatte angelenkt ist 
Ein solcherart ausgestalteter Kraftwagen kann aufjedem festen Untergrund abgestellt werden
Sobald er standfest abgestellt ist, werden die seitlich verschiebbaren Teile der Bodenplatte ausgefahren und die Seitenwandteile heruntergeklappt Damit wird es möglich, den Innenraum 

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 des Kraftfahrzeuges mit einem herkommlichen Personenkraftwagen zu befahren Durch die seitlich ausgefahrenen Teile der Bodenplatte wird die Stellfläche im Innenraum gross genug,

   um einen Personenkraftwagen quer zur Langsachse des Kraftwagenaufbaues bzw-anhängers aufnehmen zu konnen Der Fahrer des Personenkraftwagens kann seine Einkäufe direkt im Innenraum des Kraftwagenaufbaues bzw-anhangers erledigen, ohne sein Fahrzeug verlassen zu mussen Gekaufte Waren können von einer Hilfskraft sofort in den Kofferraum eingeladen werden. Durch seine Mobilität ist ein solcher Verkaufsstand sehr vielseitig einsetzbar und ermoglicht Einkaufe oder sonstige Versorgungsmassnahmen weitgehend unabhängig von der Witterung Die Erfindung wird anhand der Figuren naher erläutert Darin zeigt Fig 1 einen Sattelschlepperaufbau in seitlicher Ansicht Ein Teil 2 der Seitenwand 1 ist heruntergeklappt und liegt mit seiner freien Kante 3 auf der Fahrbahndecke 4 auf.

   Die freigegebene Offnung 5 ist sowohl in ihrer Breite als auch in ihrer Hohe so dimensioniert, dass ein Personenkraftwagen problemlos durchfahren kann Selbstverstandlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf das Befahren mit Personenkraftwagen beschrankt 
 EMI2.1 
 eine gleich grosse Öffnung, wobei die   herabgeklappten   Seitenwandteile 2 und 6, welche schraffiert hervorgehoben sind, seitlich nach Aussen verschoben sind. Sie sind an den seitlich verschiebbar gelagerten Bodenplatten 7 und 8 angelenkt. 
 EMI2.2 
 deuten die Bewegungsrichtung der Seitenwandteile 2 und 6 an Die verschiebbaren Bodenplatten sind ausgefahren. 



  Fig. 4 stellt dieselbe Ansicht wie Fig. 3 dar, nur sind hier die Seitenwandteile 2 und 6 hochgestellt, die Doppelpfeile deuten   @   die Bewegungsrichtungen der ausgefahrenen Bodenplatten an Fig 5 zeigt aufgeklappte Seitenwandteile 2,6 welche mit weiteren aufklappbaren Flachen 9, 10 und 11, 12 gelenkig verbunden sind, wobei die Kippachsen dieser weiteren Flächen normal zur Kippachse der aufklappbaren Seitenwandteile 2 und 6 ausgerichtet sind Die aufgeklappten 

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 Seitenwandteile 2, 6 beruhren hier mit der gegenuber liegenden Kante nicht die Fahrbahndecke, sondern werden durch nicht dargestellte Vorrichtungen waagrecht gehalten 
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 dargestellt Dadurch entsteht eine seitlich am Kraftwagenaufbau bzw-anhanger angebrachte 
 EMI3.2 
 des Kraftwagenaufbaues bzw -anhangers vorgesehen werden

Claims (14)

  1. Anspruche : 1 Kraftwagenaufbau bzw-anhänger mit seitlich und/oder ruckwarts aufklappbaren Seitenwandteilen, wobei diese Seitenwandteile gelenkig mit einer Bodenplatte verbunden sind und mit der gegenüber liegenden Kante auf der Fahrbahndecke aufliegen, dadurch gekennzeichnet, dass die aufklappbaren Seitenwandteile (2,6) an einer oder mehreren Bodenplatten (7,8) angelenkt sind, welche sich auf oder unter einer weiteren Bodenplatte des Kraftwagenaufbaues bzw -anhangers befinden und seitlich verschiebbar mit dieser Bodenplatte verbunden sind
  2. 2 Kraftwagenaufbau bzw -anhanger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbare Bodenplatte (7,8) im rechten Winkel zur Kippachse der Seitenwandteile (2,6) verschiebbar gelagert ist
  3. 3 Kraftwagenaufbau bzw.-anhänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass nur im Bereich des aufklappbar ausgebildeten Seitenwandteiles (2,6) eine seitlich verschiebbar gelagerte Bodenplatte (7,8) vorhanden ist.
  4. 4. Kraftwagenaufbau bzw.-anhanger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbar gelagerte Bodenplatte (7,8) zweigeteilt ausgeführt ist, wobei beide Teile entlang derselben Achse in entgegengesetzte Richtungen verschoben werden
  5. 5 Kraftwagenaufbau bzw.-anhanger nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbar gelagerte Bodenplatte dreigeteilt ausgeführt ist, wobei ein Teil in Längsrichtung des Kraftwagenaufbaues bzw - anhangers verschoben wird <Desc/Clms Page number 5>
  6. 6 Kraftwagenaufbau bzw -anhanger nach einem der Anspruche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehr als zwei aufklappbare Seitenwandteile in Langsrichtung des Kraftwagenaufbaues bzw -anhangers vorgesehen sind, wobei jeder aufklappbare Seitenwandteil mit einer separaten,
    verschiebbar gelagerten Bodenplatte gelenkig verbunden ist
  7. 7 Kraftwagenaufbau bzw-anhanger nach einem der Anspruche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbar gelagerten Bodenplatten uber eine Antriebsvorrichtung seitlich verschoben werden
  8. 8 Kraftwagenaufbau bzw-anhanger nach einem der Anspruche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung elektnsch und/oder pneumatisch betatigt wird
  9. 9 Kraftwagenaufbau bzw -anhanger nach einem der Anspruche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Verschiebung der Bodenplatte und die Kippbewegung der Seitenwandteile uber dieselbe Antriebsvorrichtung erfolgen
  10. 10 Kraftwagenaufbau bzw-anhanger nach einem der Anspruche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
    dass die seitliche Verschiebung der Bodenplatte und die Kippbewegung der Seitenwandteile uber getrennte Antriebsvorrichtungen erfolgen
  11. 11 Kraftwagenaufbau bzw-anhanger nach einem der Anspruche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Verschiebung der Bodenplatte und die Kippbewegung der Seitenwandteile gleichzeitig erfolgen
  12. 12 Kraftwagenaufbau bzw-anhanger nach einem der Anspruche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte vollständig seitlich verschoben wird, bevor die Kippbewegung der Seitenwandteile erfolgt <Desc/Clms Page number 6>
  13. 13 Kraftwagenaufbau bzw -anhanger nach einem der Anspruche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der aufklappbare Seitenwandteil (2,6) mit zwei weiteren aufklappbaren Flachen (9,10,11,12) gelenkig verbunden ist, welche mit ihrer der gelenkigen Verbindung gegenuber liegenden Kante auf der Fahrbahndecke (4)
    aufliegen und als Auffahr- bzw Abfahrrampe des waagrecht gelagerten aufgeklappten Seitenwandteiles (2,6) dienen und wobei die Kippachsen der zwei weiteren aufklappbaren Flächen (9,10,11,12) normal zur Kippachse des aufklappbaren Seitenwandtteiles (2,6) angeordnet sind
  14. 14 Kraftwagenaufbau bzw-anhanger nach einem der Anspruche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Offnungen (5), welche durch die gegenuber liegenden gekippten Seitenwandteile entstehen gross genug sind, um eine ungehinderte Durchfahrt eines Personenkraftwagens durch den Innenraum des Kraftwagenaufbaues bzw -anhangers zu ermoglichen 15Kraftwagenaufbau bzw-anhanger nach einem der Anspruche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbar gelagerten Bodenplatten (7,8) so dimensioniert sind,
    dass sie im vollstandig verschobenen Zustand gemeinsam mit der nicht verschobenen Bodenplatte eine vollstandige Stellflache fur einen Personenkraftwagen ergeben EMI6.1
AT0010099U 1999-02-17 1999-02-17 Kraftwagenaufbau bzw. -anhänger mit aufklappbaren seitenwandteilen AT3645U1 (de)

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