AT364526B - Schweissvorrichtung fuer kunststoffprofile, z.b. fuer fensterrahmen - Google Patents

Schweissvorrichtung fuer kunststoffprofile, z.b. fuer fensterrahmen

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AT364526B
AT364526B AT0556578A AT556578A AT364526B AT 364526 B AT364526 B AT 364526B AT 0556578 A AT0556578 A AT 0556578A AT 556578 A AT556578 A AT 556578A AT 364526 B AT364526 B AT 364526B
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Schweissvorrichtung für Kunststoffprofile, z. B. für Fensterrahmen, mit einem auf einem Maschinengestell beweglich angeordneten Schlitten, wobei am Gestell und am Schlitten Aufspanneinrichtungen für die miteinander zu verschweissenden Kunststoffprofile vorge- sehen sind, sowie mit einer Einrichtung zur Einstellung der Lage der beiden Aufspanneinrichtungen zueinander. 



   Es ist bekannt, Fensterrahmen, Türrahmen od. ähnl. Bauteile aus Kunststoffprofilen herzustel- len, die an den Ecken miteinander verschweisst werden. Für diesen Schweissvorgang dient eine Schweissmaschine, die den eingangs geschilderten Aufbau aufweist und wobei die beiden zu verschweissenden Profile fest eingespannt werden. Vor dem Einspannen werden die Schweissstellen vorbereitet, also beispielsweise auf Gehrung geschnitten. Nach dem Einspannen wird die Schweissstelle durch einen beheizten Schweissspiegel erhitzt bis das Material in der gewünschten Weise erweicht. 



  Dann werden die beiden zu verschweissenden Profile gegeneinander gedrückt. 



   In der erwähnten Weise können nicht nur die Fensterrahmen, die beispielsweise aus 4 Profilteilen bestehen, verschweisst werden. Auch Sprossen bzw. Kämpfer können in gleicher Weise eingeschweisst werden. Insbesondere beim Einschweissen von Kämpfern ergibt sich die Schwierigkeit, dass in der Festspanneinrichtung die eingespannten Kunststoffprofile verformt,   u. zw.   unterschiedlich verformt werden. Wenn davon ausgegangen wird, dass die Einspannkräfte, die auf zwei zu verschweissende Profile einwirken, an sich gleich gross sind, kann sich beim Einschweissen eines Kämpfers ergeben, dass dieser unter den Festspannkräften auf ein bestimmtes Mass zusammengedrückt wird. 



  Dies rührt daher, dass die Steifigkeit eines Kämpfers in der Regel geringer ist, als die Steifigkeit des Rahmenprofils. Auch wenn die Abmessungen der zu verschweissenden Profile vor dem Einspannvorgang einander entsprochen haben, wird sich ergeben, dass nach dem Schweissvorgang an der einen Seite der Schweissstelle eine Stufe auftritt. Nach dem Ausspannen nimmt zwar das Kunststoffprofil seine ursprüngliche Lage wieder ein, was jedoch an der Schweissstelle selbst nicht möglich ist. 



   Die Beseitigung dieses Fehlers ist nur schwer möglich und sehr arbeitsaufwendig. 



   Ein ähnlicher Fehler an einer Schweissstelle kann sich auch bei der Verschweissung von Kunst-   stoffprofilen   zur Bildung einer Eckverbindung ergeben. Nicht nur dann, wenn Profile unterschiedlichen Querschnitts miteinander verschweisst werden, können sich derartige Abstufungen einstellen. 



  Die Kunststoffprofile besitzen auch Toleranzen, die an den Schweissstellen deutlich werden. 



   Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, den beschriebenen Fehler an Schweissstellen zu vermeiden oder doch in der Weise zu reduzieren, dass er äusserlich nicht mehr sichtbar wird. Insbesondere ist es dabei ein Ziel der Erfindung, die Anordnung derart zu treffen, dass das Arbeiten mit einer derartigen Schweissmaschine nicht beeinträchtigt wird, so dass der Arbeitsablauf in gleicher Weise vor sich gehen kann wie bisher. 



   Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einer Schweissvorrichtung der eingangs beschriebenen Art und schlägt vor, dass die eine Aufspanneinrichtung eine auf der andern Aufspanneinrichtung beim Schiebevorgang aufliegende Tasteinrichtung aufweist, die die Höhenlage senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schlittens der zweiten Aufspanneinrichtung auf die erste Aufspanneinrichtung überträgt. 



   Mit einer Schweissvorrichtung dieser Art kann wie bisher gearbeitet werden. Die beiden zu verschweissenden Profile werden nach entsprechender Vorbereitung in die Schweissmaschine einge- 
 EMI1.1 
 so ab wie bisher. Bei der ersten Aufspanneinrichtung wird aber die Tasteinrichtung wirksam, die dazu führt, dass das Profil nur so stark zusammengedrückt wird, dass die Höhenabmessungen dem andern Profil entsprechen. 



   Nach dem Schweissvorgang und nach dem Erhärten und Abkühlen des Materials werden die Profile ausgespannt, und es kann sich ergeben, dass die Kunststoffprofile auf ein unterschiedliches Ausgangsmass zurückfedern. Dies ist aber ohne weitere Bedeutung. Im Bereich der Schweissstelle werden sich die Höhenabmessungen der Profile weitgehend entsprechen und es wird keine Stufe auftreten. 



   Der Übergang bei Profilen unterschiedlicher Abmessungen ist sanft und äusserlich nicht erkennbar. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Bei einer bewährten Ausführungsform der Erfindung trägt die erste Aufspanneinrichtung mindestens ein Tastrad, das sich auf einer Führungsbahn der zweiten Aufspanneinrichtung abstützt. 



  Ein solches Rad verringert die Reibung bei der Relativbewegung der beiden Profile während des Schweissens und auch während der Vorbereitungen hiezu. 



   Die Erfindung schlägt weiter vor, dass eine Aufspanneinrichtung in einer Vertikalebene schwenkbar gelagert ist, um diese im Bereich der Schweissstelle der Höhenlage der zweiten Aufspanneinrichtung anzupasen. 



   In der Regel genügt es, wenn die eine Aufspanneinrichtung eine Tasteinrichtung besitzt. 



  In Sonderfällen kann es jedoch wünschenswert sein, dass beide Aufspanneinrichtungen sich gegenseitig abtasten. Dies lässt sich dadurch erreichen, dass beide Aufspanneinrichtungen je eine Tasteinrichtung zur gegenseitigen Führung beider Aufspanneinrichtungen aufweisen. 



   In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen : Fig. l eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung und Fig. 2 eine Draufsicht auf die Darstellung der Fig. l bzw. eine Schnittdarstellung hiezu. 



   Das Maschinengestell --9-- ist schematisch angedeutet und trägt mittels der Rollen --10-den beweglichen Schlitten --11--. Den Antrieb des Schlittens --11-- zur Bewegung des Schlittens in Richtung des Pfeiles --12-- ist nicht näher dargestellt. 



   Am Maschinengestell --9-- ist die   Aufspannfläche --7-- vorgesehen   und am   Schlitten--11--   die   Aufspannfläche --8--.   Der   Aufspannfläche --7-- ist   die   Auf spanneinrichtung-l-zugeordnet   
 EMI2.1 
 zugeordnet ist mit den   Parallelführungen --6--.   



   An den Armen --13-- sind die Rollen --2-- gelagert, die auf den Bahnen --4-- der Aufspanneinrichtung --3-- beweglich sind. 



   Im gezeigten Ausführungsbeispiel dient die   Aufspanneinrichtung-l-zur   Aufspannung eines   Kämpfers --14--,   der in das   Profil --15-- einzuschweissen   ist, das von der Aufspanneinrichtung - festgehalten wird. 



   Für den Einspannvorgang und für die Einführung des nicht näher dargestellten Schweissspiegels ist der Schlitten --11-- mit den zugehörigen Teilen in Richtung des Pfeiles --12-- hinund herbewegbar, wobei sich jeweils die Rolle --2--, die als Tasteinrichtung dient, auf der zugehörigen   Bahn --4-- abstützt.   



   Es ist klar, dass wegen der Rollen --2-- und der Parallelführungen die Aufspanneinrichtung - keine stärkere Zusammendrückung beim   Kämpfer --14-- ergeben   kann, als eben die Zusammendrückung, des Profils --15-- unter der Wirkung der Aufspanneinrichtung --3--. 
 EMI2.2 
 werden, beispielsweise dann, wenn der einzuschweissende Kämpfer eine geringere Höhe besitzt als das Profil --15--. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schweissvorrichtung für Kunststoffprofile,   z. B.   für Fensterrahmen, mit einem auf einem Maschinengestell beweglich angeordneten Schlitten, wobei am Gestell und am Schlitten Aufspanneinrichtungen für die miteinander zu verschweissenden Kunststoffprofile vorgesehen sind, sowie mit einer Einrichtung zur Einstellung der Lage der beiden Aufspanneinrichtungen zueinander, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Aufspanneinrichtung   (1)   eine auf der andern Aufspanneinrichtung beim Schiebevorgang aufliegende Tasteinrichtung (2) aufweist, die die Höhenlage senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schlittens der zweiten Aufspanneinrichtung auf die erste Aufspanneinrichtung   (1) überträgt.  

Claims (1)

  1. 2. Schweissvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasteinrichtung (2) mindestens ein Tastrad trägt, das sich auf einer Führungsbahn (4) der zweiten Aufspaneinrichtung abstützt.
    3. Schweissvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufspannein- <Desc/Clms Page number 3> richtung in einer Vertikalebene schwenkbar gelagert ist, um diese im Bereich der Schweissstelle der Höhenlage der zweiten Aufspanneinrichtung anzupassen.
    4. Schweissvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beide Aufspanneinrichtungen je eine Tasteinrichtung zur gegenseitigen Führung beider Aufspanneinrichtungen aufweisen.
AT0556578A 1978-08-01 1978-08-01 Schweissvorrichtung fuer kunststoffprofile, z.b. fuer fensterrahmen AT364526B (de)

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