AT364129B - Rahmenkonstruktion fuer waende im hochbau - Google Patents
Rahmenkonstruktion fuer waende im hochbauInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
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Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Rahmenkonstruktion für Wände im Hochbau, insbesondere für nichttragende Zwischenwände, mit metallischen Stehern und Querstreben mit U-Profil, die in- einandergesteckt sind, und daran befestigten Wandplatten.
Man unterscheidet einschalige und zweischalige sowie vorgefertigte und baustellengefertigte
Leichtbauwände. Die gegenständliche Erfindung ist eine Rahmenkonstruktion für baustellengefertigte
Leichtbauwände.
Die erfindungsgemässe Konstruktion kann aber nicht nur bei trennenden Wänden Anwendung finden, sondern auch bei Wandplatten, die, beispielsweise aus Isolierungsgründen, einer andern
Wand, meistens einem Mauerwerk, vorgesetzt werden.
Bisher finden in den genannten Kategorien vorwiegend Ständer- und Riegelkonstruktionen, welche mit Gipskarton-, Holzfaser- oder Holzwolleleichtbauplatten durch Anschrauben beplankt werden, Verwendung. Der Luftraum zwischen den Wandplatten oder der Wandplatte und der bestehen- den Wand wird zur Verbesserung des Schallschutzes mit Glas- oder Mineralfasermatten gefüllt oder ausgeschaumt.
Je nach Oberflächenbeschaffenheit der Wandschichten wird durch Spachteln oder Verputzen eine mal-oder tapezierfähige Wandsichtfläche geschaffen. Auf Grund arbeitstechnischer Vorzüge haben sich die Gipskartonständerwände durchgesetzt. Von den späteren Raumbenutzern wird bei den normalen einfachen Ausführungstypen vielfach die filigrane Bauart bemängelt.
Qualitätsverbessernde, stabilere doppelte Beplankungen werden preisbedingt meist nur, wo es schalltechnisch unbedingt erforderlich ist, angebracht.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rahmenkonstruktion zu schaffen, die sowohl bei ein- schaligen als auch bei zwei-oder mehrschaligen Leichtbauwänden angewandt werden kann und die eine äusserst rasche Beplankung ermöglicht.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Steher einen vom Mittelsteg ausgehenden, längsverlaufenden Ansatz mit T-förmigem Querschnitt aufweisen, wodurch Aufnahmekanäle für vertikale Randabschnitte der zu haltenden Wandplatten gebildet sind.
Bei der erfindungsgemässen Rahmenkonstruktion kann mit Ausnahme der Eck- und Abschlusssteher weitgehend auf zusätzliche Befestigungsmittel für die Wandplatten, wie Schrauben oder Stifte, verzichtet werden. Dies bringt durch die entfallenden Arbeitsgänge eine wesentliche Arbeitser- sparnis.
Vorteilhaft ist vorgesehen, dass die freien Flanschrandpartien des Ansatzes in Montagelage jeweils in eine Nut in der vertikalen Stirnseite der benachbarten Wandplatten ragen.
Dabei kann eine der Nutenwände im vorderen Bereich abgeschrägt sein, vorzugsweise die zwischen der Steherwand und dem T-förmigen Ansatz befindliche.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Vertikalschnitt durch eine zweischalige Zwischenwand mit erfindungsgemässer Rahmenkonstruktion, Fig. 2 zeigt schematisch einen Horizontalschnitt durch eine Zwischenwand analog der Fig. 1, Fig. 3 zeigt schematisch einen Horizontalschnitt durch eine einschalige Wand, Fig. 4 zeigt einen Vertikalschnitt durch die gleiche Wand, Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch einen erfindungsgemässen Steher, Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch einen Läufer, Fig. 7 zeigt einen weiteren Horizontalschnitt durch Steher im Bereich des Ansatzes und Fig. 8 zeigt ein schematisches Schaubild einer Ausführung der Steher-Läuferverbindung im Ausschnitt.
Die erfindungsgemässe Rahmenkonstruktion besteht aus Stehern --1-- und oberen und unteren Läufern --2--, wobei die Steher --1-- in die Läufer --2-- gesteckt sind.
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schieben an den Ansatz -3-- fixiert. Lediglich die Befestigung der Wandplatten --5-- an dem Abschlusssteher einer Zwischenwand oder an einen Ecksteher erfolgt auf herkömmliche Weise mittels Stiften oder Schrauben. Diese Steher weisen dann auch keinen Ansatz --3-- auf.
Wie insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich, sind die Läufer -2-- mit U-Profil ausgeführt, wobei die Seitenstege -6-- doppelwandig sind und einen äusseren Profilsteg --6, - und einen inneren Profilsteg --6"-- aufweisen.
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Die Steher --1-- weisen oben und unten in ihren Seitenstegen --1"-- Aussparungen --7-- auf.
Eine Kante --8-- der Aussparungen --7-- (die auf der Seite der freien Profilkante liegt) ist schräg ausgeführt.
In Montagelage ragt ein Seitensteg --6-- eines Läufers --2-- jeweils in eine Aussparung --7--.
Durch die Elastizität des Randsteges --6-- ergibt sich eine Verbesserung des Haltes für den Steher --1--, da der innere Profilsteg --6"-- zurückfedern will.
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Breite bs eines Seitensteges --6--.
Durch diese Ausführung kann die erfindungsgemässe Rahmenkonstruktion sowohl zur Bildung von vorgesetzten Wänden (Fig. 3, 4) als auch von zwei- oder mehrschaligen (Fig. 2) Zwischenwänden herangezogen werden, ohne dass in den letzteren Fällen die Steher --1-- einer Seite die Anbringung der Wandplatten --5-- der andern Seite behindern.
Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die innere Seitenfläche --9-- der Nut --4-- im vorderen Bereich abgeschrägt ist. Das erleichtert das Aufschieben der Wandplatten --5-- auf den Ansatz --3--.
Zwischen dem Läufer --2-- und dem Boden bzw. der Decke können in herkömmlicher Art und Weise isolierende Zwischenlagen --10-- angeordnet sein.
Die Befestigung der Läufer --2-- am Boden bzw. an der Decke erfolgt ebenso auf herkömmliche Art und Weise.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Rahmenkonstruktion für Wände im Hochbau, insbesondere für nichttragende Zwischenwände, mit metallischen Stehern und Querstreben mit U-Profil, die ineinandergesteckt sind, und daran befestigten Wandplatten, dadurch gekennzeichnet, dass die Steher einen vom Mittelsteg (1') ausgehenden, längsverlaufenden Ansatz (3) mit T-förmigem Querschnitt aufweisen, wodurch Aufnahmekanäle für vertikale Randabschnitte der zu haltenden Wandplatten (3) gebildet sind.
Claims (1)
- 2. Rahmenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Flanschrandpartien (3') des Ansatzes (3) in Montagelage jeweils in eine Nut (4) in der vertikalen Stirnseite der benachbarten Wandplatten (5) ragen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0167780A AT364129B (de) | 1980-03-28 | 1980-03-28 | Rahmenkonstruktion fuer waende im hochbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0167780A AT364129B (de) | 1980-03-28 | 1980-03-28 | Rahmenkonstruktion fuer waende im hochbau |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA167780A ATA167780A (de) | 1981-02-15 |
| AT364129B true AT364129B (de) | 1981-09-25 |
Family
ID=3518599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0167780A AT364129B (de) | 1980-03-28 | 1980-03-28 | Rahmenkonstruktion fuer waende im hochbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT364129B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0004763A3 (de) * | 1978-03-31 | 1979-10-31 | Wilmot Breeden Limited | Lenkschlossvorrichtung für Kraftfahrzeuge |
-
1980
- 1980-03-28 AT AT0167780A patent/AT364129B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0004763A3 (de) * | 1978-03-31 | 1979-10-31 | Wilmot Breeden Limited | Lenkschlossvorrichtung für Kraftfahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA167780A (de) | 1981-02-15 |
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