AT363783B - Antriebsvorrichtung fuer eine hilfsmaschine, insbesondere eine lichtmaschine, von fahrzeugen - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer eine hilfsmaschine, insbesondere eine lichtmaschine, von fahrzeugen

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AT363783B
AT363783B AT357379A AT357379A AT363783B AT 363783 B AT363783 B AT 363783B AT 357379 A AT357379 A AT 357379A AT 357379 A AT357379 A AT 357379A AT 363783 B AT363783 B AT 363783B
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K25/00Auxiliary drives
    • B60K25/10Auxiliary drives directly from oscillating movements due to vehicle running motion, e.g. suspension movement

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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung für eine Hilfsmaschine, insbesonde- re eine Lichtmaschine, von Fahrzeugen mit als doppelt wirkende Zylinder-Kolbeneinheit ausgebil- deten Stossdämpfern, die für das Arbeitsmedium an jeder Kolbenseite mit einem Druck- und Saug- leitungsanschluss samt Rückschlagventilen versehen sind, wobei die Druckleitung zu einem Druckspei-   'eher   führt, der einen die Hilfsmaschine treibenden Motor speist. 



   Derartige Antriebsvorrichtungen, die die unvermeidlichen, während der Fahrt auftretenden
Schwingungen und Erschütterungen für den Hilfsmaschinenantrieb ausnützen, sind bereits bekannt (CH-PS Nr. 357637, US-PS Nr. 3, 507, 580). Dabei wird aber als Arbeitsmedium Luft verwendet, woraus sich ein beträchtlicher Nachteil ergibt. Befindet sich nämlich am Ende eines Arbeitshubes noch Luft im Stossdämpferzylinder, so hat diese denselben Druck wie die Luft im übrigen System, also wie die Luft im Druckspeicher. Erfolgt nun eine Umkehrung der Kolbenbewegung, so kann nicht gleich angesaugt werden, weil sich die Luft zufolge ihrer Kompressibilität zunächst entspannt und eine Ansaugung erst dann stattfinden kann, wenn der Druck im Zylinder auf Atmosphärendruck abgesunken ist.

   Es ist also der für den   Hilfsmaschinenantriebausnützbare   Hub des Stossdämpferkol- bens vergleichsweise gering, und es ergibt sich praktisch kein Stossdämpfer, sondern eine Luftfe- der. Der geringe Arbeitshub des Stossdämpfers führt dazu, dass dann für den Betrieb der Hilfs- maschine zuwenig Fördermittel zur Verfügung steht. 



   Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diesen Mangel zu beseitigen und die eingangs geschilderte Antriebsvorrichtung so zu verbessern, dass der ganze Hub des Stossdämpfer- kolbens ausgenützt und volle Betriebssicherheit erreicht wird. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass als Arbeitsmedium ein hydraulisches
Mittel dient und dass die Ableitung vom Hydraulikmotor in einen Aufnahmebehälter für das hydrau- lische Mittel mündet, von dem die Saugleitung zurück zum Stossdämpfer führt, wobei zwischen dem
Druckspeicher und dem Aufnahmebehälter ein von einem Druckwächter im vorgespannten Druck- speicher gesteuertes Absperrventil angeordnet ist, das die Leitung zum Aufnahmebehälter sperrt, sobald der Druck im Druckspeicher unter ein vorbestimmtes Mass sinkt. 



   Da also mit einem inkompressiblen hydraulischen Mittel gearbeitet wird, folgt auf eine Be- wegungsumkehr des Kolbens im Stossdämpfer sofort ein Ansaugen des hydraulischen Mittels, und es wird der ganze Kolbenhub zur Zylinderfüllung ausgenützt. Wenn mit einem hydraulischen Mittel gearbeitet wird, muss aber auch eine Rückführung des Mittels in den Stossdämpferzylinder erfolgen, weshalb den Saugleitungen der Aufnahmebehälter vorgeordnet ist. Um jederzeit bzw. von Anfang an arbeitsbereit zu sein und ein Auslaufen der Flüssigkeit bei Stillstand des Fahrzeuges zu ver- meiden, darf der Druck im Druckspeicher nicht unter ein bestimmtes Mass sinken. Daher ist der
Druckwächter mit dem von ihm gesteuerten Absperrventil vorgesehen.

   Der hydraulische Motor wird nur in Bewegung gesetzt, wenn das Fahrzeug fährt und von den Stossdämpfern her das hydraulische
Mittel in den Druckspeicher nachgepumpt wird, der Druck im Druckspeicher also entsprechend an- steigt. 



   Um einen plötzlichen Stillstand der Lichtmaschine beim Absperren der Leitung zum Aufnahmebehälter und damit auch Druckstösse in den Leitungen zu verhindern, ist das Absperrventil hinter dem Hydraulikmotor angeordnet und zwischen ihm und dem Hydraulikmotor ein Druckausgleichsbehälter vorgesehen. 



   Das Absperrventil könnte auf mechanischem Wege, beispielsweise mittels eines Schwimmers im Druckspeicher, betätigt bzw. gesteuert werden. Einfacher und zweckmässiger aber ist es, wenn das Absperrventil als mit einem elektrischen Druckwächter verbundenes Magnetventil ausgebildet ist. 



   In der Zeichnung ist das Schema eines Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen Antriebsvorrichtungen dargestellt. 



   Ein Stossdämpfer eines Fahrzeuges besteht aus einem Hydraulikzylinder-l-mit Kolben - 2-und Kolbenstange-3-. An den beiden Kolbenseite ist je ein Druck- bzw. Saugleitungsan-   schluss --4-- vorgesehen.   Die   Druckleitung --5-- führt   über je ein   Rückschlagventil-6-- zu   einem Druckspeicher --7-- und von diesem zu einem Hydraulikmotor-8-, der eine Lichtmaschine - antreibt. Die Ableitung --10-- des Hydraulikmotors mündet in einen Aufnahmebehälter - für das hydraulische Mittel, von dem eine Saugleitung --12-- über je ein Rückschlagven- 

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