AT361305B - Entladewagen - Google Patents

Entladewagen

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AT361305B
AT361305B AT102277A AT102277A AT361305B AT 361305 B AT361305 B AT 361305B AT 102277 A AT102277 A AT 102277A AT 102277 A AT102277 A AT 102277A AT 361305 B AT361305 B AT 361305B
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AT
Austria
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conveyor
unloading
inclined conveyor
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loosening
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AT102277A
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ATA102277A (de
Inventor
Herbert Ing Silberbauer
Original Assignee
Poettinger Ohg Alois
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/10Unloading means
    • A01D90/105Automatic side-emptying forage wagons

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft einen Entladewagen, insbesondere für schlecht rieselfähige Erntegüter, z. B. Maiskolbenschrot, bestehend aus einer als Boden des Laderaumes vorgesehenen und   z. B.   von einem Kratzboden gebildeten Austragsvorrichtung und einem an deren Förderende angeschlossenen, ein um Umlenkrollen umlaufendes Förderband aufweisenden Schrägförderer mit einem an seinem oberen Ende   angelenkten Übergabeförderer,   wobei der Übergabeförderer und der Schrägförderer mittels einer Verstellvorrichtung gemeinsam zwischen mindestens einer geneigten Gebrauchsstellung und einer vertikalen Stellung verschwenkbar sind. 



   Bei einem bekannten Entladewagen dieser Art ist der Übergabeförderer so angeordnet, dass er durch Ausschwenken des Schrägförderers in seine Gebrauchsstellung und durch Einwärtsschwenken des Schrägförderers an die zuliegende Bunkerwand des Laderaumes unter Einwirken seines Gewichtes in die Lotrechte sich entlang des Schrägförderers erstreckende Stellung gelangt (FR-PS Nr. 1. 397. 830). Es ist jedoch nicht ersichtlich, wie der Schrägförderer und der Übergabeförderer angetrieben werden sollen und ob der letztere in verschiedene Entladehöhen einstellbar ist. Insbesondere ist der bekannte Entladewagen aber nicht für schlecht rieselfähige Erntegüter geeignet, da ein solches Erntegut zur Brückenbildung neigt und daher ein wiederholtes Stochern im Laderaum notwendig macht. 



   Bei einem bekannten Mehrzweckfahrzeug nach der AT-PS Nr. 241345, das auch als Entladewagen 
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 derer sind jedoch nur in eine Be- und Entladestellung verschwenkbar. Es können somit nicht ver- schiedene Be- und Entladungshöhen eingestellt werden. Auch muss zum Verschwenken des Schräg- förderers in seine beiden Endstellungen die obere Umlenkrolle vom Aufbau gelöst werden. Für das
Verschwenken von Schrägförderer und Übergabeförderer ist keine besondere Bedienungsvorrichtung vorgesehen. Der Schrägförderer mit dem Übergabeförderer steht unter Einwirkung von Gegengewichten, die bestrebt sind, die beiden Förderer in die Beladungsstellung zu schwenken, damit beim Beladen des Mehrzweckfahrzeuges,   z. B.   mit Heu, die Ladung unter Überwindung der Gewichtsbe- lastung durch die Förderer zusammengedrückt wird.

   Zum Transport schlecht rieselfähiger Erntegüter ist auch dieses bekannte Mehrzweckfahrzeug wenig geeignet, da das Entladen nur in einer Höhe möglich ist und zur Zerstörung der Brückenbildung ein stetiges Nachstochern notwendig wird. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, einen Entladewagen, insbesondere für schlecht rieselfähige Erntegüter, zu schaffen, bei dem mit einfachen und wirtschaftlich durchführbaren Massnahmen das schlecht rieselfähige Erntegut störungsfrei auf eine gewünschte Ladehöhe entladen werden kann. 



   Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung bei einem Entladewagen der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass oberhalb der Austragsvorrichtung eine sich über deren Länge erstreckende Lockerungsvorrichtung für das im Laderaum befindliche Erntegut angeordnet ist, dass die Lockerungsvorrichtung, die Austragsvorrichtung, der Schrägförderer und der höhenverstellbare Übergabeförderer von einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung antreibbar sind, und dass zur Anpassung an verschiedene gewünschte Entladehöhen die Schwenklage des   Obergabeförderers   in Bezug auf den Schrägförderer mittels der Verstellvorrichtung einstellbar ist. 



   Durch die Lockerungsvorrichtung wird beim Entladen des Laderaumes mittels der Austragsvorrichtung das schlecht rieselfähige Erntegut, z. B. Maiskolbenschrot, ständig aufgelockert, so dass von vornherein im Laderaum die das Entladen störenden Brückenbildungen vermieden und das Erntegut stetig vom Schrägförderer aufgenommen und mittels des   Obergabeförderers   auf die gewünsche Ladehöhe gebracht werden kann. 



   In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Austragsvorrichtung in an sich bekannter Weise quer zur Fahrtrichtung des Entladewagens angeordnet ist, und dass die Lockerungvorrichtung eine zur Austragsvorrichtung parallele, im Bereich einer schrägen Wand des Laderaumes verlaufende und in Drehschwingungen antreibbare Lockerungsachse aufweist, auf welcher in gleichmässigen gegenseitigen Abständen zur Achsrichtung senkrechte und zur Austragsvorrichtung etwa parallele Lockerungsstäbe vorgesehen sind, wobei an dem freien Ende jedes zum Inneren des Laderaumes gerichteten Lockerungsstabes ein zur Austragsvorrichtung gerichteter Stocherstab angelenkt ist. 



   Zweckmässig ist es weiters, dass der Schrägförderer, wie an sich bekannt, zwischen zwei durch eine Bodenwand miteinander verbundenen und in der ausgeschwenkten Stellung des Schrägförderers 

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 sich bis zum Laderaum erstreckenden Seitenwänden angeordnet ist und einen unterhalb des oberen Trums des als Schaufelkette ausgebildeten Förderbandes verlaufenden Zwischenboden aufweist, dass der Schrägförderer in an sich bekannter Weise um die Achse der unteren Umlenkrolle des Förderbandes verschwenkbar ist und dass die Seitenwände des Schrägförderers in den Laderaum einschwenkbar ausgebildet sind. 



   Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung wird an Hand der Zeichnungen im folgenden näher beschrieben. 



   Es zeigen : Fig. 1 einen erfindungsgemässen Entladewagen in Vorderansicht, Fig. 2 den Entladewagen in Seitenansicht, und Fig. 3 das austragsseitige Ende des Kratzbodens, die Auffangtasse, das untere Ende des Schrägförderers, sowie den Abweiser und die Anordnung zur Gewichtsentlastung des Schrägförderers. 



   Der dargestellte Entladewagen besteht aus einem Laderaum bzw. Bunker-l-mit schrägen, steil nach unten verlaufenden Wänden --6--, der am unteren Ende durch eine als Kratzboden 
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 Kratzbodens weisen. Zur besseren Übergabe des Gutes an den Schrägförderer --3-- ist ein vom Boden --7-- des Kratzbodens --7, 7', 10-- ausgehender, sich im wesentlichen über die gesamte Länge der Mitnehmer --10-- erstreckender Abweiser --13-- aus biegsamem, insbesondere elastischem, Werkstoff, z. B. Gummi angeordnet, der den   Rücklaufspalt --12-- zwischen Kratzboden --7, 7', 10--   
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 zurückhält und zwecks besserer Reinigung ausziehbar angeordnet ist. 



   Über die Breite des Kratzbodens --7, 7', 10-- schliesst der um eine an seinem unteren Ende liegende, im wesentlichen horizontale Achse --21-- aus- und einschwenkbare   Schrägförderer --3--   an, der mit einer Schaufelkette --40-- versehen ist, die mit ihrem Obertrum oberhalb eines Zwischenbodens des   Schrägförderers --3-- angeordnet   ist. 
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 Zwischenraum bis zur benachbarten Bunkerwand --6-- hin abdecken und beim Einschwenken des   Schrägförderers --3-- in den Bunker --1-- hineingeschoben   werden. Das untere, gekrümmte Ende - der unteren Abdeckung --19-- des Schrägförderers --3-- gleitet, gegen das Fördergut abdichtend, beim Aus- und Einschwenken des Schrägförderers --3-- in dem am unbewegbaren Teil der Entladeeinrichtung angebrachten Abdeckteil --23--.

   Der Schrägförderer --3-- ist mittels einer an der Abdeckung --19-- und am unbewegbaren Teil der Einrichtung angebrachten Anordnung --25--, bestehend aus einer Schraubenfeder --27--, welche durch einen   Bolzen --26-- geführt   ist, 
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 --3-- aufgefangenAchse --24-- schwenkbar gelagert, wobei die Entladehöhe veränderbar ist. Der Übergabeförderer - ist ebenfalls mit einer Schaufelkette versehen und kann durch Einstellung eines Seilzuges in seiner Lage in Bezug auf den Schrägförderer --3-- eingestellt werden. 



   Im Bunker-l-ist weiters die Lockerungsvorrichtung --2a-- angeordnet, die im Bereich des unteren Teiles einer schrägen Bunkerwand in der Längserstreckung des Kratzbodens-7, 7', 10-- verlaufend angebracht ist. Die Lockerungsvorrichtung --2a-- besteht aus einer im wesentlichen 

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 horizontal angeordneten, an den Querwänden des Bunkers gelagerten   Achse-9-,   an der in Abständen, nach beiden Seiten, in mittlerer Lage sich im wesentlichen horizontal erstreckende Lockerungsstäbe --14-- angebracht sind, wobei die in das Bunkerinnere weisenden Lockerungsstäbe - an ihren Enden mit gelenkig angebrachten, nach unten weisenden Stocherstäben --16-- versehen sind. 



   Das Aus- und Einschwenken der dargestellten Einrichtung erfolgt mittels einer einem mehr- 
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 ausgebildet werden. 



   Der Antrieb des   Kratzbodens-7, 7', 10-- und   der Lockerungsvorrichtung --2a-- erfolgt über einen Kurbeltrieb-32-, der über einen zweiten Arm --34-- des Kurbelhebels --33-- die Schubstange - und einen Achshebel --36-- der Lockerungsvorrichtung --2a-- betätigt. 



   Der Antrieb des   Schrägförderers-3-erfolgt   mittels eines Kettentriebes --37--, der die Schau- 
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 wird der Kettentrieb --39-- des Übergabeförderers --4--, der über die schrägfördererseitige Achse -   neigungsverstellbar   ausgebildet ist, abgeleitet. 



   Sobald der vollgeladene Bunker-l-entladen werden soll, wird die Entladeeinrichtung in Betrieb gesetzt. Dabei wird mittels der Hebevorrichtung bzw. Seilwinde --30-- der Seilstrang --31-der   Verstellvorrichtung --5-- verkürzt,   wodurch der Übergabeförderer --4-- aus seiner abgesenkten 
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 eine schräge Lage ausgeschwenkt wird. Durch entsprechendes Verkürzen oder Verlängern des genannten Seilstranges-31-- und/oder Verschieben der   Seilrolle --29- können   Ausschwenkungsgrad des Schrägförderers --3-- und Neigung des   Ubergabeförderers-4-- in   gewünschtem Ausmass verändert werden. 



   Nach dem Einstellen der Ausschwenkung der Fördervorrichtung beginnt der eigentliche Entladevorgang. Bei Inbetriebsetzen des   Antriebes --32-- trägt   der Kratzboden-7, 7', 10-das Erntegut aus und übergibt es auf die Schaufelkette des   Schrägförderers --3--,   der es auf den Obergabe-   förderer -4-- abwirft,   von welchem das Erntegut auf das Transportfahrzeug od. dgl. gelangt. Der Abweiser-13-verhindert dabei das Eintreten von Erntegut in den   Rücklaufspalt --12--.   Gleichzeitig wird die Lockerungsvorrichtung --2a-- in Gang gesetzt, die das Nachrutschen des Erntegutes unterstützt und insbesondere durch die Stocherstäbe --16-- eine Brückenbildung über dem Kratz-   boden-7, 7', 10-verhindert.    
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Claims (1)

  1. --31-- wiederPATENTANSPRÜCHE : 1. Entladewagen, insbesondere für schlecht rieselfähige Erntegüter, z. B. Maiskolbenschrot, bestehend aus einer als Boden des Laderaumes vorgesehenen und z. B. von einem Kratzboden gebilde- ten Austragsvorrichtung und einem an deren Förderende angeschlossenen, ein um Umlenkrollen um- laufendes Förderband aufweisenden Schrägförderer mit einem an seinem oberen Ende angelenkten Übergabeförderer, wobei der Übergabeförderer und der Schrägförderer mittels einer Verstellvor- richtung gemeinsam zwischen mindestens einer geneigten Gebrauchsstellung und einer vertikalen Stellung verschwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Austragsvorrichtung (2) eine sich über deren Länge erstreckende Lockerungsvorrichtung (2a)
    für das im Laderaum (1) be- findliche Erntegut angeordnet ist, dass die Lockerungsvorrichtung (2a), die Austragsvorrichtung (2), der Schrägförderer (3) und der höhenverstellbare Übergabeförderer (4) von einer gemein- samen Antriebsvorrichtung (32) antreibbar sind, und dass zur Anpassung an verschiedene ge- wünschte Entladehöhen die Schwenklage des Übergabeförderers (4) in bezug auf den Schrägförde- rer (3) mittels der Verstellvorrichtung (5) einstellbar ist.
    2. Entladewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austragsvorrichtung (2) in an sich bekannter Weise quer zur Fahrtrichtung des Entladwagens angeordnet ist und dass die Lockerungsvorrichtung (2a) eine zur Austragsvorrichtung (2) parallele, im Bereich einer schrä- gen Wand des Laderaumes (1) verlaufende und in Drehschwingungen antreibbare Lockerungsachse (9) aufweist, auf welcher in gleichmässigen gegenseitigen Abständen zur Achsrichtung senkrechte und zur Austragsvorrichtung (2) etwa parallele Lockerungsstäbe (14,15) vorgesehen sind, wobei an dem freien Ende jedes zum Inneren des Laderaumes (1) gerichteten Lockerungsstabes (15) ein zur Austragsvorrichtung (2) gerichteter Stocherstab (16) angelenkt ist.
    3. Entladewagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schrägförderer (3), wie an sich bekannt, zwischen zwei durch eine Bodenwand (19) miteinander verbundenen und in der ausgeschwenkten Stellung des Schrägförderers (3) sich bis zum Laderaum (1) erstreckenden Seitenwänden (20) angeordnet ist und einen unterhalb des oberen Trums des als Schaufelkette (40) ausgebildeten Förderbandes verlaufenden Zwischenboden (18) aufweist, dass der Schrägförderer (3) in an sich bekannter Weise um die Achse (21) der unteren Umlenkrolle des Förderbandes verschwenkbar ist und dass die Seitenwände (20) des Schrägförderers (3) in den Laderaum (1) einschwenkbar ausgebildet sind.
    4. Entladewagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende (22) der Bodenwand (19) des Schrägförderers (3) zur Achse (21) des Förderbandes kreisförmig gebogen und mit dem gekrümmten Ende (22) in einem entsprechend angepassten ortsfesten Abdeckteil (23) verschwenkbar und gegebenenfalls abgedichtet gelagert ist.
    5. Entladewagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Förderende der als Kratzboden (7, 7', 10) ausgebildeten Austragsvorrichtung (2) am Boden (7) des Kratzbodens (7, 7', 10) zum Überdecken eines zwischen dem unteren Abdeckteil (23) des Schrägförderers (3) und dem Ende des Kratzbodens (7, 7', 10) gebildeten Rücklaufspaltes (12) ein sich über die gesamte Länge der Mitnehmer (10) des Kratzbodens (7, 7', 10) erstreckender Abweiser (13) aus elastischem Werkstoff, z. B. eine Falt- oder Federklappe angeordnet ist.
    6. Entladewagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abweiser (13) von einer umlaufenden Abstreifwalze oder von einem Abstreifkamm gebildet ist.
    7. Entladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellvorrichtung (5) für den Schrägförderer (3) und den Übergabeförderer (4) mindestens einen, den Übergabeförderer (4) und einen ortsfesten Teil des Entladewagens verbindenden Seilzug (28) aufweist, der über wenigstens zwei Umlenkrollen (29, 29') und gegebenenfalls über eine weitere Umlenkrolle (29") geführt ist, von denen eine Umlenkrolle (29) am Schrägförderer (3) längsverschiebbar und feststellbar angeordnet ist, und dass am Schrägförderer (3) bzw. an einem ortsfesten Teil des Entladewagens eine Hebevorrichtung (30) befestigt ist, die über einen Seilstrang (31) mit einem zwischen den Umlenkrollen (29, 29') vorgesehenen Seilknoten (K) des Seilzuges (28) verbunden ist. <Desc/Clms Page number 5>
    8. Entladewagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebevorrichtung (30) von einer Seilwinde, Schraubenspindel, einem druckmittelbetätigten Arbeitszylinder od. dgl. gebildet ist.
    9. Entladewagen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtung (32) zum Antrieb der Austragsvorrichtung (2) und der Lockerungsvorrichtung (2a) einen Kurbeltrieb (32) aufweist, von dem aus die Austragsvorrichtung (2) durch ein Schrittschaltwerk (33) antreibbar ist.
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