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Die Erfindung betrifft ein Gymnastikgerät mit einem Grundrahmen, an welchem an einer Seite eine einen Sattel tragende Stützstrebe befestigt ist, wohingegen auf der andern Seite eine eine Lenkstange tragende Stützstrebe kippbar angelenkt ist, wobei das untere Ende der die Lenkstange tragenden Stützstrebe als Lager für die Querachse eines Fusspedalpaares dient, eine polygone Scheibe trägt, die mit dem Fusspedalpaar verbunden ist, an der ein am Grundrahmen befestigter Drehteil anliegt, und mit einer Feder verbunden ist und wobei für die die Lenkstange tragende Stützstrebe ein Anschlag vorhanden ist.
Gymnastikgeräte mit Fusspedalen sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekanntgeworden, u. zw. sowohl mit Einrichtungen zur Erzeugung von Vibrationen als auch ohne solche Einrichtungen. Es ist bei derartigen Geräten erwünscht, auch Ruderbewegungen auszuführen. Bei den bekannten Geräten ist die Kraft für das Verschwenken der die Lenkstange tragenden Stützstrebe meist nicht zu verändern und wenn die Kraft einstellbar ist, so ist die Einstellung nur auf komplizierte Weise möglich. Die Erfindung schlägt nun bei dem eingangs erwähnten Gymnastikgerät vor, dass die Feder mit einem Ende am unteren Ende der Stützstrebe der Lenkstange und mit dem andern Ende mit einem Hebel verbunden ist, der an einer vom Grundrahmen gehaltenen Achse angelenkt ist und Nasen trägt, die in Ausschnitte einer Verankerungsplatte am Grundrahmen eingreifen.
Durch die erfinderische Massnahme kann man in einfacher Weise die Dehnungslänge der Feder wahlweise einstellen, wodurch sich der Kraftaufwand bei der Benutzung des erfindungungsgemässen Gerätes rasch und einfach verändern lässt.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Gymnastikgerätes, wobei eines der Stützrohre weggelassen ist. Fig. 2 zeigt den Einstellmechanismus für die Dehnungslänge der Feder. Fig. 3 zeigt eine Ansicht des erfindungsgemässen Gerätes von hinten.
Das Gymnastikgerät besitzt eine Stützstrebe --1--, die einen Fahrradsattel--2--trägt, und eine
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--7-- mitum welche die Stützstrebe --7-- verschwenkt werden kann. Das untere Ende der Stützstrebe --7-- dient als Lager für die Querachse --4-- eines Pedalpaares und trägt eine polygone Scheibe --11--, an der ein am Grundrahmen --15-- befestigter Drehteil --3-- anliegt. Das untere Ende der Stützstrebe --7-- ist ferner über eine Feder --12-- mit einem Hebel --14-- am Grundrahmen --15-- verbunden. In als Rasten dienende Ausschnitte --16-- einer Verankerungsplatte --17-- greifen Nasen des Hebels --14-- ein, so dass verschiedene Winkelstellungen des Hebels --14-- eingestellt werden können.
Quer zum Grundrahmen --15-- ist ein Querstab --5-- als Anschlag für die schwenkbare Stützstrebe - angeordnet und zwischen dieser Stützstrebe --7-- und dem Querstab --5-- befindet sich ein verschiebbarer Stab --6--. Der Stab --6-- trägt eine Verlängerung --10--, die in den Raum zwischen dem Querstab --5-- und der Stützstrebe --7-- eingebracht werden kann. Wird die Verlängerung --10-- aus diesem Raum herausgezogen, so liegt der Drehteil --3-- an der polygonen Scheibe --11-- an, wodurch bei Drehung der Pedale in der Stützstrebe-l-eine Vibration entsteht.
Wird die Verlängerung --10-- aus dem Raum zwischen dem Querstab --5-- und der Stützstrebe --7-- herausgezogen, so kann die Stützstrebe --7-- verschwenkt werden und die Scheibe --11-- entfernt sich von dem Drehteil --3--, so dass keine Vibrationen mehr auftreten. Durch Verstellung des Hebels --14-- kann die Länge der Feder - geregelt werden, wodurch eine grössere oder eine kleinere Kraft notwendig ist, um die Stützstrebe - in Richtung zur Stützstrebe-l-zu verschwenken. Am Grundrahmen --15-- ist auch noch eine Abstützung --18-- vorgesehen, gegen die sich der Benutzer mit den Füssen abstützen kann.
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