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Die Erfindung bezieht sich auf eine in Zellenbauweise aufgebaute, schrankartige Möbeleinheit mit einer Mehrzahl die Zellenöffnungsflächen überdeckender grossflächiger Türenanordnungen, deren Türen als Griffleisten ausgebildete Randleisten aufweisen, deren Griffnuten sich in einer parallel zur Zellenöffnungsfläche und von der betreffenden Tür weg verlaufenden Richtung öffnen, worunter im nachfolgenden Schränke, Kommoden, Sideboards u. dgl. zu verstehen sind. Es sollen Möbeleinheiten betroffen sein, bei denen Stirnkanten der Seitenwände der Zellen dem Blick des Betrachters zugänglich sind im Unterschied zu Möbelstücken, bei denen die genannten Stirnkanten von den Frontplatten des Möbelstücks und insbesondere von den Türen in deren geschlossenem Zustand überdeckt sind.
Es ist bekannt, in Zellenbauweise aufgebaute, schrankartige Möbeleinheiten mit Mehrfach-Schiebetüren, z. B. Doppelschiebetüren, auszubilden, die in entsprechenden Rollenaufhängungen voreinander gleitbar gelagert sind.
Aus den DE-OS 2324120 und 2520476 der Patentinhaberin ist es bekannt, an den Längsrändern von Schiebetüren und Drehtüren Griffnuten-Randleisten vorzusehen, die zum Öffnen der Türen bequeme Betätigungsgriffe bilden. Diese Griffnuten-Randleisten lassen sich ferner geschmacklich harmonisch in das äussere Erscheinungsbild des Möbelstücks einordnen, und ferner können diese Griffnuten-Randleisten leicht lösbar ausgebildet sein und so die Halterung für auswechselbare Dekorplatten bilden, die die Frontflächen der Türen darstellen.
Aus der GB-PS Nr. 814655 ist es im Möbelbau bekannt, die Stirnkanten von Wänden und Einbaubrettern mit aus Kunststoff od. dgl. bestehenden Profilleisten von T-förmigem Querschnitt zu versehen, die mit ihrem Stegteil in eine Nut der Wand oder des Brettes eingesetzt sind, in derselben z. B. durch einen Querbolzen festgelegt sind und auf diese Weise sowohl eine gefällige Verkleidung als auch einen wirksamen Schutz der Stirnkante bilden.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine in Zellenbauweise aufgebaute, schrankartige Möbeleinheit so auszubilden, dass sich ein ästhetisch befriedigender Übergang von einer Zelle zur andern ergibt.
Eine weitere Aufgabe besteht darin, eine in Zellenbauweise aufgebaute, schrankartige Möbeleinheit zu schaffen, in der sowohl eine Drehtür als auch eine Schiebetür in harmonischer Weise untergebracht sind, wobei keine Notwendigkeit dafür besteht, zwischen Drehtür und Schiebetür mehr als nur eine von vorn sichtbare Zellenseitenwand vorzusehen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine in Zellenbauweise aufgebaute, schrankartige Möbeleinheit zu schaffen, die eine Paneelrückwand aufweist, welche in einfacher und ästhetisch befriedigender Weise an der Möbeleinheit befestigt ist.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Stirnkantenprofilleiste zur Verkleidung der für den Betrachter sichtbaren Stirnkanten der Zellentrennwände einer in Zellenbauweise aufgebauten, schrankartigen Möbeleinheit zu schaffen.
Eine in Zellenbauweise aufgebaute, schrankartige Möbeleinheit mit einer Mehrzahl die Zellenöffnungsflächen überdeckender grossflächiger Türenanordnungen, deren Türen als Griffleisten ausgebildete Randleisten aufweisen, deren Griffnuten sich in einer parallel zur Zellenöffnungsfläche und von der betreffenden Tür weg verlaufenden Richtung öffnen, ist gemäss der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnkanten der die Möbelzellen voneinander trennenden Zellenwände durch Profilleisten von im wesentlichen T-förmigem Querschnitt verkleidet sind, wobei die Profilleisten mit ihrem Stegteil in Längsnuten der Stirnkanten eingesetzt sind,
und dass im geschlossenen Zustand der Türen jede Griffleiste mit dem inneren Längsrand ihrer die Griffnut aufweisenden Fläche so eng benachbart zu dem einen Längsrand des Querbalkens der jeweils benachbarten Stirnkantenprofilleiste angeordnet ist, dass in Ansicht von vorn gesehen die Griffleiste und die Stirnkantenprofilleiste eine in sich übergehende Einheit bilden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit den Zeichnungen hervor.
In den Zeichnungen zeigen : Fig. 1 eine Ansicht von vorn auf eine erfindungsgemässe Möbeleinheit ; Fig. 2 und 3 teilweise Querschnittsansichten in gegenüber Fig. 1 vergrössertem Massstab entlang der
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eine andere Ausführungsform der Griffleiste verwendet wird ; Fig. 5 und 6 Schnittansichten durch Teile der Rückseite einer erfindungsgemässen Möbeleinheit ; Fig. 7 eine Querschnittsansicht einer Unterleiste, die dazu bestimmt ist, auf eine Stirnkante einer erfindungsgemässen Möbeleinheit aufgesetzt zu werden ; Fig. 8 und 9 Querschnittsansichten von Profilleisten, die auf die Stirnkante einer Zellentrennwand einer
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erfindungsgemässen Möbeleinheit aufgesetzt sind, wobei die Unterleiste von Fig. 7 verwendet wird ;
Fig. 10 und 11 Querschnittsansichten ähnlich denen von Fig. 8 und 9, wobei jedoch die Stirnkanten-Profilleisten zur Halterung von Paneelplatten dienen ; Fig. 12 und 13 Querschnittsansichten ähnlich denen von Fig. 10 und 11, wobei jedoch die Stirnkanten-Profilleisten dreiteilig sind.
Die in Fig. 1 in Ansicht von vorn dargestellte Möbeleinheit links ist eine Schrankkombination, die links und rechts Drehtüren-l und l'bzw. 2 und 2'-- und in der Mitte ein Paar von Schiebetüren --3 und 4-- aufweist. Die beiden Drehtüren --1, 1', 2 und 2'-- und die äussere Schiebetür --4-- sind an ihren beiden vertikalen Längsrändern mit Griffleisten --5-- versehen, und die innere Schiebetür --3-- weist an ihrem linken vertikalen Längsrand eine ähnliche Griffleiste --5"-- auf. Die Stirnkanten der vertikalen Seitenwände der Schrankeinheit sind mit Profilleisten --6-- von im wesentlichen T-förmigem Querschnitt verkleidet, die mit ihrem Stegteil in Längsnuten der Stirnkanten eingesetzt sind.
Wie aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, sind die Drehtüren --1 und 2-- mittels Scharnieren --7 und 8-an den Seitenwänden --9 und 10--schwenkbar befestigt. Vorzugsweise sind die Scharniere--7 und 8-- in bekannter Weise als Scharniere mit Doppelschwenkhebelführung ausgebildet, so dass sie bewirken, dass die Türen --1 oder 2-- beim Öffnen aus ihrer in den Fig. 2 und 3 gezeigten Schliessstellung zusätzlich zu der Schwenkbewegung eine Verschiebebewegung von den Seitenwänden --9 bzw. 10--weg erfahren, so dass in Öffnungsstellung eine unerwünschte Kollision der Kante der Griffleiste --5-- mit dem Rand der Stirnkanten-Profilleiste --6-- nicht erfolgt.
Es gelangt dadurch in der Öffnungsstellung die Aussenfläche des äusseren U-Schenkels --13-- in eine Stellung parallel und etwas seitlich versetzt zu der angrenzenden Innenwand der Seitenwand--9 bzw. 10--. Die Schiebetüren --3 und 4-- sind an Rollenlagerungen aufgehängt, die hier nicht gezeigt sind, da sie zum Stande der Technik gehören ; diese Rollenlagerungen ermöglichen es, dass die Türen --3 und 4-- unabhängig voneinander nach rechts und links verschoben werden können.
Gemäss Fig. 2 hat jede Griffleiste --5-- einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt mit einem Stegteil --11--, einem inneren U-Schenkel --12-- und einem äusseren U-Schenkel --13--. Der Stegteil - bildet die Griffnut, und der innere Längsrand der die Griffnut aufweisenden Fläche der Griffleiste bildet mit dem einen Längsrand des Querbalkens der benachbarten Stirnkanten-Profilleiste --6-- im geschlossenen Zustand der Türen einen im wesentlichen staubsicheren Abschluss. Der äussere U-Schenkel der Griffleiste --5-- hat einen nach innen gerichteten Fortsatz --14--.
Bei den Drehtüren --1, 1', 2 und 2'-- und bei der äusseren Schiebetür --4-- sind die Griffleisten jeweils so an den beiden vertikalen Längsrändern der Türen angebracht, dass der Stegteil --11-- auf der jeweiligen Türstirnkante angeordnet ist. Die U-Schenkel --12 und 13-- wirken dabei federnd gegen den zwischen ihnen befindlichen Türabschnitt und bewirken dabei einen gewissen Ausgleich verschieden dicker Türplatten. Die Griffleiste --5"-- der inneren Schiebetür --3-- hat einen breiteren Querschnitt als die Griffleisten --5-- und um greift mit ihren U-Schenkeln --12" und 13-- sowohl eine Ausgleichsleiste --7'-als auch den linken Randabschnitt der Tür --3--, wobei die Griffnut der Leiste --5"-- in gleicher Tiefe angeordnet ist wie die andern Randleisten.
Die Griffleiste --5"-- könnte auch gleich ausgebildet sein wie die Griffleisten --5-- und mit ihrem inneren U-Schenkel und ihrem Stegteil auf dem betreffenden Längsrand der Türvorderfläche angeordnet werden, wenn man durch geeignete Abstandsmittel dafür sorgt, dass die Griffnut in gleicher Tiefe wie die der andern Griffleisten angeordnet ist.
Gemäss Fig. 3 besteht die Tür --4-- aus zwei Dekorplatten --14 und 14'-- ; jede Dekorplatte hat Oberflächen unterschiedlichen Aussehens, die wahlweise als nach aussen oder nach innen gerichtete Aussenfläche der Schranktür verwendet werden können. Die andern Türen der Möbeleinheit sind in gleicher Weise ausgebildet. Auf diese Weise kann dem Käufer der Möbeleinheit eine grössere Anzahl geschmacklich unterschiedlich wirkender Kombinationsmöglichkeiten angeboten werden.
Die nach aussen hin sichtbare Kombination zweier Griffleisten --5-- mit einer Stirnkanten-Profilleiste - ergibt einen harmonischen und symmetrischen Übergang zwischen benachbarten Schrankzellen, wobei es sich um Drehtür-Schrankzellen, Schiebetür-Schrankzellen, Regale oder sonstige Zellen handeln kann.
An den Enden der Möbeleinheit wird durch die Kombination einer Griffleiste mit einer Stirnkanten-Profilleiste ein ästhetisch befriedigender Abschluss der Möbeleinheit erzielt. Im geschlossenen Zusand der Türen liegen die Griffleisten im wesentlichen staubsicher an den zugeordneten Stirnkanten-Profilleisten an, so dass nebeneinander angeordnete Griffleisten und Stirnkanten-Profilleisten eine in sich übergehende und formschöne Einheit bilden. Die Leisten bewirken auch eine Betonung der vertikalen Rasterunterteilung und ein gleiches Aussehen der vertikalen Rastergrenzen.
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Es lassen sich die Stirnkantenprofilleisten, Griffleisten und Türaussenflächen in farblich unterschiedlicher Weise aufeinander abstimmen, so dass eine Vielzahl reizvoller Kombinationen möglich ist.
Die relativ geringe Querabmessung der Drehtürzelle ermöglicht es, die Gesamtlänge der Möbeleinheit, die auch ein Schiebetürenpaar aufweist, so abzustimmen, dass die Möbeleinheit relativ genau von einer Zimmerwand zur andern reicht.
Bei der Auführungsform gemäss Fig. 4 ist die Griffleiste --5'-- als Winkelschiene ausgebildet. Der eine Flansch der Winkelschiene bildet die Griffnut, und der andere Flansch --13'-- ist als Hohlflansch ausgebildet, in dessen Inneren sich eine Längsschiene --15-- erstreckt, die mit Gewinde versehene Bohrungen aufweist, in die die Befestigungsbolzen --16-- eingeschraubt werden zwecks Befestigung der Griffleiste an den Türplatten --14 und 14'--.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsformen hat der T-Querbalken der Stirnkanten-Profilleiste - parallel zum T-Stegteil verlaufende Flanschfortsätze, die gegen die betreffende Stirnkante wirken. Gemäss Fig. 5 wird eine solche Stirnkanten-Profilleiste dazu verwendet, die Paneelrückwand --18-- einer Schrankeinheit zu haltern, wobei der vertikale Längsrand der Paneelrückwand --18-- zwischen der Stirnkante der zugehörigen Seitenwand --19-- und dem einen Flanschfortsatz --17-- der Profilleiste --6-- eingeklemmt wird. Unter dem andern Flanschfortsatz --17-- befindet sich, falls dieser Flanschfortsatz nicht ebenfalls zur Halterung einer Paneelplatte ausgenutzt wird, eine Ausgleichsleiste --20--.
In Fig. 5 wird ferner eine mit einer Griffleiste --5-- versehene Schranktür --21-- gezeigt, wobei die Griffleiste - mit der Stirnkanten-Profilleiste --6-- bzw. der Ausgleichsleiste --20-- sowohl staubsicher als auch ästhetisch befriedigend zusammenwirkt. Eine solche Ausbildung der Rückwand einer Möbeleinheit ist für Schränke sinnvoll, die als Raumteiler verwendet werden.
Fig. 6 zeigt einen ähnlichen Querschnitt durch den Teil einer Schrankrückwand wie Fig. 5 ; jedoch sind dort auf beiden Seiten der Stirnwand-Profilleiste --6-- Ausgleichsleisten --20-- angeordnet, weil sich auf beiden Seiten Schranktüren anschliessen.
Fig. 7 zeigt eine Unterleiste von im wesentlichen T-förmigem Querschnitt, die wie die Stirnkanten-Profilleiste der zuvor erörterten Ausführungsbeispiele einen Stegteil --23-- aufweist, der Widerhaken bildende Längsrillen hat. Auf der dem Stegteil --23-- entgegengesetzten Seite des T-Querbalkens --24-- sind gewellte Längsrippen --25-- vorgesehen, die Befestigungsmittel bilden zur Aufnahme von Deckleiste-26 oder 26'-- gemäss Fig. 8 und 9.
In Fig. 8 ist die Unterleiste --22-- auf die Stirnkante der Zellenseitenwand --27'-- einer Möbeleinheit aufgesetzt, wobei der Stegteil --23-- in eine in der Stirnkante vorgesehene Nut eingreift. Auf die Unterleiste --22-- ist eine Deckleiste --26-- aus Metall oder Kunststoff aufgesetzt, die zum verriegelnden Angreifen an den gewellten Längsrippen --25-- komplementär ausgebildete Innenrippen --27-- aufweist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 besteht die Deckleiste --26'-- aus Holz und weist entsprechende Längsnuten auf, die im Eingriff mit den gewellten Längsrippen --25-- der Unterleiste --22-- stehen.
Die in Fig. 10 dargestellte Stirnkanten-Profilleiste ist ebenfalls zweiteilig, und die Unterleiste --22'-ist ähnlich ausgebildet und mit ähnlichen Längsrippen --25'-- versehen wie die Unterleiste --22-- von Fig. 7. Die Deckleiste --28-- bildet in aufgesetztem Zustand mit der Unterleiste --22'-- ein Paar sich seitlich nach aussen öffnender Längskanäle --31--, in die Paneelplatten --29 und 30-- eingesetzt sind. Die Deckleiste --28-- ist aus Kunststoff oder Metall gefertigt. Die Paneelplatten --29 und 30--, die die Rückwände einer erfindungsgemässen Möbeleinheit bilden können, können mittels der zweiteiligen Stirnkanten-Profilschiene in einfacher Weise montiert werden.
Fig. 11 zeigt eine der Fig. 10 ähnliche Ausführungsform, bei der die Leiste --28'-- jedoch mit seitlichen Längsnuten --32-- versehen ist zu dem Zweck, eine äussere Deckleiste --33-- in einschnappender Weise aufstecken zu können.
Die in Fig. 12 und 13 gezeigten Stirnkanten- Profilleisten sind dreiteilig ausgeführt, ähnlich der Ausführungsform von Fig. 11. Zwischen der Unterleiste --22-- und der Deckleiste --35-- ist eine Zwischenleiste angeordnet, die auf ihrer einen Seite ein Paar von Rippen --36-- zur einschnappenden Befestigung an den Rippen --25-- der Unterleiste --22-- aufweist und auf ihrer entgegengesetzten Seite ein Paar von Rippen --37-- aufweist, an denen die Deckleiste --35-- mittels ihrer Innenrippen --38-- einschnappend befestigt ist. Die Deckleiste --35-- besteht aus Metall oder Kunststoff.
Die Ausführungsform der Fig. 13 ist ähnlich der von Fig. 12 ; jedoch besteht die Deckleiste --35'-- aus Holz und weist auf ihrer Innenfläche Längsnuten auf, in die die äusseren Rippen --37'-- der Zwischen- leiste --34'-- eingreifen.
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Die Stirnkanten-Profilleisten der Fig. 8 bis 13 eignen sich insbesondere für Paneelwandverkleidungen.
Dabei kann die Deckleiste --28-- von Fig. 10 eine Lochschiene sein, in welche je nach Wunsch Fachböden, Schirmständer, Kastenelemente oder Beleuchtungselemente eingehängt werden können.
Bei den oben beschriebenen Griffleisten kann es sich grundsätzlich um solche aus Kunststoff, Metall oder Holz handeln.
Die die Türfrontflächen bildenden Dekorplatten können mit einem Holzfurnier, einer Kunststoffkaschierung oder einer Stoffbespannung versehen sein. Als Türfüllungsplatten können an Stelle der
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Randleisten aufweisen, deren Griffnuten sich in einer parallel zur ZeUenöffnungsfläche und von der betreffenden Tür weg verlaufenden Richtung öffnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnkanten der die Möbelzellen voneinander trennenden Zellenwände (9,10) durch Profilleisten (6) von im wesentlichen T-förmigem Querschnitt verkleidet sind, wobei die Profilleisten (6) mit ihrem Stegteil in Längsnuten der Stirnkanten eingesetzt sind, und dass im geschlossenen Zustand der Türen (1, l', 2, 2', 3,4) jede Griffleiste (5, 5")
mit dem inneren Längsrand ihrer die Griffnut aufweisenden Fläche so eng benachbart zu dem einen Längsrand des Querbalkens der jeweils benachbarten Stirnkanten-Profilleiste (6) angeordnet ist, dass in Ansicht von vorn gesehen die Griffleiste (5,5") und die Stirnkanten-Profilleiste (6) eine in sich übergehende Einheit bilden.