AT359847B - Verstellbares scheibenrad fuer ackerschlepper - Google Patents

Verstellbares scheibenrad fuer ackerschlepper

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AT359847B
AT359847B AT202779A AT202779A AT359847B AT 359847 B AT359847 B AT 359847B AT 202779 A AT202779 A AT 202779A AT 202779 A AT202779 A AT 202779A AT 359847 B AT359847 B AT 359847B
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wheel
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disc
depressions
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Inventor
Walter Ing Fasching
Original Assignee
Steyr Daimler Puch Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B23/00Attaching rim to wheel body
    • B60B23/12Attaching rim to wheel body by devices arranged to permit variation of axial position of rim relative to wheel body for track width adjustment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein verstellbares Scheibenrad für Ackerschlepper, bei dem die Felge radial innen Augen trägt, an denen die Radscheibe von der einen oder andern Stirnseite her angeschraubt ist. 



   Ein solches Scheibenrad eignet sich zur Spurenweitenverstellung, weil nicht nur die Radscheibe auf der einen oder andern Seite der Felgenaugen angeschraubt werden kann, sondern die Radscheibe auch eine Kröpfung aufweist und mit der Kröpfung nach innen oder aussen weisend montierbar ist, und schliesslich die Felgenaugen nicht in der Radmittenebene angeordnet sind, somit auch die Felge gewendet werden kann. Bisher liegt die Radscheibe an den Felgenaugen flach an und wird mit Hilfe der Befestigungsschrauben an die Felgenaugen angepresst, so dass eine reine kraftschlüssige Übertragung des Drehmomentes gegeben ist. Dies führt sehr oft zu einer Lockerung der Befestigungsschrauben und bringt damit die Gefahr von Beschädigungen und Unfällen mit sich. 



   Es ist zwar auch schon ein Fahrzeugrad für landwirtschaftliche Fahrzeuge bekannt (DE-PS Nr. 837649), bei dem an der Felge Zwischenglieder befestigt sind, die nach beiden Stirnseiten vorragende Lappen aufweisen. Dabei handelt es sich aber bloss um Zentrieransätze, die lediglich der Montageerleichterung dienen, um die Radscheibe in die richtige Lage gegenüber der Felge zu bringen. Eine Drehmomentübertragung mit Hilfe der Lappen erfolgt nicht. 



   Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Scheibenrad der eingangs geschilderten Art zu schaffen, bei dem die Befestigungsschrauben nicht unmittelbar an der Drehmoment- übertragung beteiligt sind und somit die Gefahr von Schraubenlockerungen beseitigt ist. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Radscheibe und die Felgenaugen formschlüssig ineinandergreifende Erhöhungen und Vertiefungen aufweisen. 



   Durch dieses formschlüssige Ineinandergreifen der Erhöhungen und Vertiefungen ergibt sich eine Drehmomentübertragung ohne Beanspruchung der Befestigungsschrauben, so dass eine Lockerung der Schraubenverbindung nicht mehr zu befürchten ist. 



   Um die volle Verstellbarkeit des Scheibenrades beizubehalten, sind die Erhöhungen und Vertiefungen in an sich bekannter Weise an beiden Seiten der Radscheibe bzw. der Felgenaugen vorgesehen. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die koaxial zu den Löchern für die Befestigungsschrauben angeordneten Erhöhungen und Vertiefungen kugelig oder kegelförmig ausgebildet, was die Herstellung erleichtert und einen gleichmässigen Anpressdruck über den ganzen Umfang der Erhöhungen bzw. Vertiefungen gewährleistet. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt,   u. zw. zeigen :   Fig. l einen Teil eines Scheibenrades für Ackerschlepper im Axialschnitt, Fig. 2 einen Teil der Scheibe im Schnitt in Umfangsrichtung und Fig. 3 eine Ausführungsvariante in einer der Fig. l entsprechenden Darstellungsweise. 
 EMI1.1 
 gen greifen in konforme Vertiefungen --7-- der Augen --2-- ein. Es ist ersichtlich, dass die   Erhöhungen --4-- und   die   Vertiefungen --7-- an bei den   Seiten der Radscheibe --3-- bzw. der   Felgenaugen --2-- vorgesehen   sind. Um ein Verdrehen der Schraubenbolzen --6-- zu verhindern, weisen diese einen einseitig abgeflachten Kopf --8-- auf, der mit seiner Abflachung in eine entsprechende   Ausfräsung --9-- der Felgenaugen --2-- eingreift.   



   Gemäss Fig. 3 sind die Felgenaugen --2a-- mit den   Erhöhungen --4a-- versehen.   wogegen die Radscheibe --3a-- die konformen Vertiefungen --7a-- besitzt. Die   Erhöhungen --4a-- und   die Vertiefungen --7a-- sind wieder an beiden Seiten der Felgenaugen --2a-- bzw. der Radscheibe --3a-- vorgesehen, um die   Radscheibe --3a-- an bei den   Seiten der Felgenaugen --2a-ansetzen und die Radscheibe --3a-- dabei auch wenden zu können. Bei der Ausbildung nach Fig. 3 ist an Stelle des Schraubenbolzens --6-- mit Mutter eine Kopfschraube --6a-- vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verstellbares Scheibenrad für Ackerschlepper, bei dem die Felge radial innen Augen trägt, an denen die Radscheibe von der einen oder andern Stirnseite her angeschraubt ist. dadurch gekennzeichnet, dass die Radscheibe (3 ; 3a) und die Felgenaugen (2 ; 2a) formschlüssig ineinandergreifende Erhöhungen (4 ; 4a) und Vertiefungen (7 ; 7a) aufweisen.
    2. Scheibenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungen (4 ; 4a) und Vertiefungen (7 ; 7a) in an sich bekannter Weise an beiden Seiten der Radscheibe (3 ; 3a) bzw. der Felgenaugen (2 ; 2a) vorgesehen sind.
    3. Scheibenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die koaxial zu den Löchern EMI2.1
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ATA202779A ATA202779A (de) 1980-04-15
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