AT3591U1 - Lamellenparkett - Google Patents
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Abstract
Ein Lamellenparkett besteht aus einzelnen lamellenartigen Holzleisten (1). Um das Verlegen zu vereinfachen, sind die einzelnen Holzleisten (1) an ihrer Unterseite (2) über eine Trägerschicht (3) zu vorgefertigten Platten (6) verbunden.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf ein Lamellenparkett aus einzelnen lamellenartigen Holzleisten. Es sind bereits Lamellenparkette bekannt, bei denen die einzelnen lamellenartigen Holzleisten beliebiger Holzart vor Ort zu Parkettböden zusammengesetzt und miteinander verleimt werden. Das Verlegen der einzelnen Holzleisten erfordert einen grossen Zeitaufwand, da nicht nur Lamelle für Lamelle verlegt und verleimt, sondern der Boden nach dem Verlegen auch noch durch Schleifen nachbehandelt werden muss, um eine ebene Fläche zu erhalten, bzw. zum Schutz der Oberfläche zu lackieren, ölen, wachsen oder imprägnieren ist. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Lamellenparkett der eingangs geschilderten Art zu schaffen, das sich durch seine einfache Verlegbarkeit und lange Lebensdauer auszeichnet. Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass die einzelnen Holzleisten an ihrer Unterseite über eine Trägerschicht zu vorgefertigten Platten verbunden sind. Da die einzelnen Holzleisten zu vorgefertigten Platten zusammengefasst sind, wobei die beispielsweise aus Jute, Industriesperrholz, Schälfumier, Kunststoffen, Vliesen od. dgl. bestehende Trägerschicht den erforderlichen Zusammenhalt der Platten gewährleistet, lassen sich die Platten rationell verlegen und schnell und geschickt zum gewünschten Parkettboden zusammensetzen, wobei auch eine schwimmende Verlegung ohne Verkleben mit dem Unterboden möglich ist. Dabei bleiben die einzelnen Holzleisten ohne unmittelbare Verbindung, <Desc/Clms Page number 2> so dass durch diese gegenseitige Relativbeweglichkeit Quell- oder Schwindungserscheinungen aufgenommen werden können und keine Gefahr eines Verwerfens, einer Fugenbildung od. dgl. besteht, wodurch nicht nur die Qualität verbessert, sondern auch die Lebensdauer des Parkettes erhöht wird. Um den erforderlichen Oberflächenschutz des Parkettes zu gewährleisten, lassen sich die Platten bereits bei ihrer Herstellung lackieren, ölen, wachsen oder imprägnieren, und die zeitaufwendige Nachbearbeitung des verlegten Parkettes kann somit entfallen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die vorgefertigten Platten zusätzlich über quer zur Leistenlängsrichtung verlaufende Versteifungseinlagen verbunden sind, wobei die die Versteifungseinlagen aus Drähten, wie z. B. Aluminiumdraht, oder Kunststoffen, Metallen, Kordeln, Holzwerkstoffen u dgl., die erforderliche Eigensteifigkeit für eine bessere Handhabbarkeit der Platten beim Verlegen ergeben. Vorteilhaft ist es, wenn die Holzleisten an ihrer Unterseite Quemuten zur Aufnahme der Versteifungseinlagen aufweisen, da so die Versteifungseinlagen in den Nuten eingebettet sind und die Verlegbarkeit nicht beeinträchtigen können, wobei die Versteifungseinlagen vorzugsweise in die Nuten eingeleimt sind. Um nach dem Verlegen der Platten einen besseren Zusammenhalt und eine ebene Ge- samtoberfläche zu erreichen und das Verlegen der Platten zusätzlich zu erleichtern, sind die Platten an zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit einer Nut-Feder-Profilierung versehen, so dass beim Verlegen ein formschlüssiger Verbund entsteht. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 und Fig. 2 ein erfindungsgemässes Lamellenparkett in einer schematischen Stimansicht bzw. Draufsicht. Ein Lamellenparkett besteht aus einzelnen lamellenartigen Holzleisten 1, die an ihrer Unterseite 2 über eine Trägerschicht 3 und eine quer zur Holzleistenrichtung in einer Quernut 4 eingebettete Versteifungseinlage 5 zu einer vorgefertigten Platte 6 verbunden sind. Die Platte 6 ist an ihren beiden Längsseiten mit einer Nut 7 bzw. einer Feder 8 versehen.
Claims (4)
- Ansprüche : 1. Lamellenparkett aus einzelnen lamellenartigen Holzleisten (1), dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Holzleisten (1) an ihrer Unterseite (2) über eine Trägerschicht (3) zu vorgefertigten Platten (6) verbunden sind.
- 2. Lamellenparkett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgefertigten Platten (6) zusätzlich über quer zur Leistenlängsrichtung verlaufende Versteifungseinlagen (5) verbunden sind.
- 3. Lamellenparkett nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzleisten (1) an ihrer Unterseite (2) Quemuten (4) zur Aufnahme der Versteifungseinlagen (5) aufweisen.
- 4. Lamellenparkett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (6) an zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit einer Nut (7) --Feder (8) -Profilierung versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0808899U AT3591U1 (de) | 1999-01-13 | 1999-11-29 | Lamellenparkett |
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| AT4199 | 1999-01-13 | ||
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| AT3591U1 true AT3591U1 (de) | 2000-05-25 |
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Family Applications (1)
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1999
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