AT358143B - Oberflaechenmagnetisierungsvorrichtung - Google Patents

Oberflaechenmagnetisierungsvorrichtung

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AT358143B AT254977A AT254977A AT358143B AT 358143 B AT358143 B AT 358143B AT 254977 A AT254977 A AT 254977A AT 254977 A AT254977 A AT 254977A AT 358143 B AT358143 B AT 358143B
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    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/20Electromagnets; Actuators including electromagnets without armatures
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    • HELECTRICITY
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    • H01F13/00Apparatus or processes for magnetising or demagnetising

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine   Oberflächenmagnetisierungsvorrichtung   in Form eines Impulstransformators mit einer aus einer einzigen Windung bestehenden Sekundärwicklung. 



   Der derzeitige Stand der Technik ist so, dass es für magnetisch weiche Materialien solche Vorrichtungen gibt, die allerdings so arbeiten, dass als Träger des magnetischen Flusses ein Eisenjoch verwendet wird. Dadurch ist die magnetische Feldstärke mit zirka   1,     6. 106 Alm   begrenzt. Durch Ausnützung des Streuflusses der felderzeugenden Spule kann man diese Werte verbessern. Fernerhin ist es durch die DE-AS 1020737 an sich bekannt geworden, als Sekundärwicklung eine einzige Windung vorzusehen. 



   Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, an der Oberfläche eines zu magnetisierenden Materials etwa dreimal so hohe magnetische Feldstärken, wie oben angegeben, zu erreichen. 



   Die Lösung ist erfindungsgemäss dadurch gegeben, dass die Sekundärwicklung aus einem mindestens an einer Stelle durch Schlitze in seinem Querschnitt verengten Metallrohr oder Metallring besteht, wobei durch diese verengte Stelle ein Steg zur Erzeugung eines starken Magnetfeldes gebildet ist. Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung ist das Metallrohr gegenüber einem zu magnetisierenden Material durch eine unmagnetische Abschirmfolie abgedeckt, die an der Stelle des Steges eine Öffnung aufweist. 



  Endlich kann das Metallrohr oder der Metallring erfindungsgemäss an mehreren Stellen verengt sein und somit mehrere Stege aufweisen, wobei in Umfangsrichtung betrachtet mehrere Schlitze hintereinander liegen, die jeweils durch einen Steg überbrückt sind. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt.   Fig. 1   stellt die Vorrichtung gemäss der Erfindung im Schnitt nach der Linie   I-I   der Fig. 2 dar. 



  Fig. 2 veranschaulicht einen Kreuzriss und Fig. 3 einen Grundriss nach Fig. l. 



   Bei der Erfindung handelt es sich um einen Impulstransformator, bei dem die Sekundärwicklung 
 EMI1.1 
 verengt ist und dort auf kleinem Raum ein starkes Magnetfeld --21-- erzeugt. Das zu magnetisierende Material --20-- wird an diese Stelle gebracht und dort die Werkstückoberfläche magnetisiert. Der Metallring --14-- ist praktisch zur Gänze geschlitzt und die Windung nur durch den   Steg-16-   geschlossen. Die   Primärspule --12-- erhält   einen sehr kurzen Stromimpuls. Dieser Stromimpuls erzeugt ein Magnetfeld hoher Frequenz, das sich durch die   Kupferfolie --17-- ausserhalb   des gewünschten Bereiches, der durch ein Loch --18-- in der Kupferfolie --17-- gekennzeichnet ist, abschirmen lässt.

   Um einen Kurzschluss des felderzeugenden   Leitungsstückes --16-- zu   verhindern, ist die Abschirmfolie --17-- durch eine Isolationsschicht --15-- von der Sekundärwicklung elektrisch getrennt. Ausserdem verstärkt die Folie innerhalb des Loches das Magnetfeld. 



   Aus Isolationsgründen ist zwischen   Primärwicklung --12-- und Sekundärwicklung --14-- noch   eine Isolationsschicht --13-- eingelegt. Durch die spezielle Geometrie der Anordnung wird auf Grund der Vermeidung magnetischen Streuflusses ein hoher Wirkungsgrad erzielt. 



     PATENTANSPRÜCHE   :   l.     Oberflächenmagnetisierungsvorrichtung   in Form eines Impulstransformators mit einer aus einer einzigen Windung bestehenden Sekundärwicklung, dadurch gekennzeichnet, dass die Sekundärwicklung aus einem mindestens an einer Stelle durch Schlitze (19a, 19b) in seinem Querschnitt verengten Metallrohr oder Metallring (14) besteht, wobei durch diese verengte Stelle ein Steg (16) zur Erzeugung eines starken Magnetfeldes (21) gebildet ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallrohr (14) gegenüber einem zu magnetisierenden Material (20) durch eine unmagnetische Abschirmfolie (17) abgedeckt ist, die an der Stelle des Steges (16) eine Öffnung (18) aufweist, 0 <Desc/Clms Page number 2> 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallrohr oder der Metallring (14) an mehreren Stellen verengt ist und somit mehrere Stege (16) aufweist, wobei in Umfangsrichtung betrachtet mehrere Schlitze hintereinander liegen, die jeweils durch einen Steg überbrückt sind.
AT254977A 1977-04-13 1977-04-13 Oberflaechenmagnetisierungsvorrichtung AT358143B (de)

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US05/894,849 US4238752A (en) 1977-04-13 1978-04-10 Magnetizing device
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