AT355483B - Verfahren zur herstellung von beton mit zu- mischungen von mit wasserabweisenden stoffen behandelten, saugfaehigen zuschlagstoffen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur herstellung von beton mit zu- mischungen von mit wasserabweisenden stoffen behandelten, saugfaehigen zuschlagstoffen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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AT355483B AT722274A AT722274A AT355483B AT 355483 B AT355483 B AT 355483B AT 722274 A AT722274 A AT 722274A AT 722274 A AT722274 A AT 722274A AT 355483 B AT355483 B AT 355483B
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    • C04B20/00Use of materials as fillers for mortars, concrete or artificial stone according to more than one of groups C04B14/00 - C04B18/00 and characterised by shape or grain distribution; Treatment of materials according to more than one of the groups C04B14/00 - C04B18/00 specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone; Expanding or defibrillating materials
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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Beton mit Zumischungen von mit wasserabweisenden Stoffen, wie mit organischen Siliziumverbindungen, wie Chlorsiloxanen und Methylsiloxanen, und/oder organischen Metallkomplexen, wie Chrom-, Aluminium- und Zirkonverbindungen, und/oder oberflächenaffinen kationaktiven Fettsäurederivaten oder mit einer oder mit mehreren der folgenden Verbindungen :

  
Natrium - Methyl - Siloxan
Kalium-Methyl-Siloxan
Phenyl - Methyl - Siloxan behandelten, saugfähigen Zuschlagstoffen, wobei die Zuschlagstoffe mit den wasserabweisenden Stoffen oberflächenbehandelt werden, u. zw. mit einer Konzentration, die die Saugfähigkeit der Zuschläge durch den Einfluss der Alkalität der Wasserzementmischung zeitabhängig nur bis höchstens zur Erstarrung des Betongemisches behindert nach dem Patent Nr. 347842 und auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. 



   In dem Patent Nr. 347842 wird vorgeschlagen, dass Stoffe zugemischt werden, die die Saugfähigkeit der Zuschläge über eine wählbare Zeitspanne auch nach der Herstellung des Betongemisches behindern. 



  Unter anderem wird vorgeschlagen, dass der saugfähige Zuschlag vor dem Einbringen mit hydrophoben Substanzen, welche dem Zuschlagstoff wasserabweisende Eigenschaften verleihen, behandelt wird. Der trockene und saugende Zuschlagstoff, also Blähton, Hüttenbims od. dgl.   wird"hydrophobiert", d. h.,   durch Behandeln mit einem chemischen Mittel, welches die Eigenschaft hat, dem Zuschlagstoff wasserabweisende Eigenschaften zu verleihen, dazu gebracht, kein Wasser aufzunehmen. Der trockene und   saugfähige   Zuschlagstoff braucht nach der Herstellung nicht mehr vor Regen oder Benetzen geschützt werden, da er wasserabweisend gemacht wird. Die Lagerung ist offen und ohne Schutzdach möglich. Bei der Herstellung von Beton nimmt der Zuschlagstoff nicht unnötig Wasser auf und kann ohne Vornässen zur Herstellung von Beton verwendet werden.

   Bei den vorgeschlagenen Substanzen wird die hydrophobe Wirkung durch die Alkalität der Wasser-Zement-Mischung zeitabhängig überwunden. Dadurch hat man die Gewissheit, dass eine Benetzung des Zuschlages durch die Wasser-Zement-Mischung nicht verhindert wird. 



  Das chemische Mittel zur Hydrophobierung des trockenen saugfähigen Zuschlages soll nach Eindringen in eine Betonmischung nach einer angemessenen Zeit die hydrophobe Wirkung im Betongemisch verlieren, damit der Beton entsprechend seiner Gesetzmässigkeit abbinden und erhärten kann. 



   Für das Imprägnieren des Zuschlagstoffes bieten sich zwei Möglichkeiten an, nämlich entweder Tauchen oder Sprühen. Der Nachteil dieser Verfahren liegt jedoch darin, dass der saugfähige Zuschlagstoff dazu neigt, bei Tauchen sich mit Imprägniermittel voll zu saugen, da das Korn äusserst stark saugend ist. Es ergeben sich dadurch Schwierigkeiten und ein grosser Verbrauch von Imprägniermittel. 



  Beim Sprühen tritt zum Teil die gleiche Schwierigkeit auf oder aber, falls eine nicht zu starke Besprühung gewählt wird, die Gefahr, dass das Korn nicht "rundum" benetzt wird. Um diese Schwierigkeit zu vermeiden, wird vorgeschlagen, dass die Zuschlagstoffe durch Streichen imprägniert werden, wobei gegebenenfalls die auf eine Temperatur zwischen 100 und 300 C, vorzugsweise auf 2000C erhitzten Zuschlagstoffe zwischen zwei Streichmedien mit weichporösen Oberflächenbeschichtungen, die mit dem Imprägniermittel getränkt sind, hindurchgeführt werden. Bei dem Streichen erfolgt die Imprägnierung des Kornes durch Benetzung der Oberfläche durch Kontakt mit einem Streichmedium, in welchem die Imprägnierflüssigkeit gespeichert ist. Bei Kontakt mit der Oberfläche des Streichmediums wird die Imprägnierflüssigkeit abgegeben.

   Solche weichporösen Oberflächenbeschichtungen, beispielsweise Moosgummi, Schaumkunststoff od. dgl., speichern in den Poren die Imprägnierflüssigkeit. Diese tritt auf Druck aus. Da sich das Kornvolumen mit dem Eindruck deckt, tritt nicht mehr Flüssigkeit auf als notwendig. Es ist   z. B.   möglich, dass mindestens eine Walze mit einer weichporösen   Oberflächenschichte,   die mit Imprägniermittel getränkt ist, und eine weitere weichporöse Oberflächenschichte, die gleichfalls getränkt ist, vorgesehen ist. Das Korn wird auf eine weichporöse Oberflächenschichte gelegt. Mit der Walze wird über die Körner gefahren, die sich in die Oberflächenschichten eindrücken. Dadurch wird das Imprägniermittel herausgedrückt. Jedes Korn wird mit Sicherheit an der Oberfläche wieder mit der Imprägnierflüssigkeit bestrichen.

   Besonders zweckmässig ist es, wenn zwei sich gegenläufig drehende und berührende achsparallele Walzen vorgesehen sind, die die porösen Oberflächenschichten, die mit Imprägniermittel tränkbar sind, aufweisen. Die Körner des Zuschlagstoffes werden zwischen den Walzen durchgeführt und durch Herausdrücken der Imprägnierflüssigkeit imprägniert und mit der Imprägnier- 

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 flüssigkeit oberflächlich bestrichen. Da die Walzen sich berühren, tritt zwangsläufig eine Rundumbenetzung auf. Weiters soll die Walzendrehgeschwindigkeit veränderlich sein. Durch die Walzengeschwindigkeit kann man die Dauer des Kontaktes mit der Benetzungsflüssigkeit steuern und somit die Imprägnierungstiefe.

   Man ist durch das Streichen in der Lage, nur die Imprägnierung einer Oberflächenschichte,   u. zw.   in einer je nach Walzengeschwindigkeit genau bestimmbaren Tiefe zu erreichen. Die Streichtemperatur insbesondere des Zuschlagstoffes kann zwischen 100 und   300oC,   vorzugsweise bei 2000C liegen. Bei der Herstellung von Blähton oder Hüttenbims kommt der Zuschlagstoff heiss,   d. h.   mit einigen 1000C aus dem Drehofen. Da man es durch die Walzen in der Hand hat, eine nur kurze Oberflächenberührung und die Streichung mit der hydrophoben Substanz zu erreichen, reicht die im Korn gespeicherte Wärme aus, das Lösungsmittel, in welchem die hydrophoben Substanzen gelöst sind, z. B. Wasser, aber auch andere Lösungsflüssigkeiten, zum Verdunsten zu bringen.

   Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn die Feuchtigkeitsaufnahme nur etwa 5 bis 10% des Eigengewichts ist. Es lässt sich dadurch erreichen, dass die Polymerisation und Erzielung der hydrophoben Oberfläche äusserst rasch erfolgt. Das Korn hat praktisch nach der Streichung, jedoch mit Sicherheit nach kurzer Zeit eine hydrophobe Oberfläche. Durch Steuerung der Drehgeschwindigkeit bzw. der Einführungstemperatur kann man empirisch das Optimum für eine bestimmte Imprägnierflüssigkeit bzw. einen bestimmten Zuschlag erreichen. 



   Die Erfindung ist an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert, ohne sich darauf zu   beschränken.   Fig. 1 zeigt in Seitenansicht und Teilschnitt eine einfache Streichvorrichtung, Fig. 2 in Seitenansicht und Teilschnitt ein weiteres Ausführungsbeispiel und Fig. 3 dazu eine Ansicht von oben. 



   Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. l ist eine   Wanne --4-- vorgesehen,   die mit einer Moosgummiplatte   --5-- gefüllt   ist, die mit einem   Imprägniermittel   getränkt ist. Ferner ist ein Schieber --2-- mit einer Walze - vorgesehen, wobei die Walze mit einer Moosgummischichte --3-- überzogen ist, die gleichfalls mit dem Imprägniermittel getränkt ist. Die Körner des Zuschlagstoffes, im Ausführungsbeispiel   Blähton, --6--   werden auf die Moosgummiplatte aufgestreut. Durch Fahren der   Walze --1-- über   die Körner werden diese in die   Moosgummischichten   und   5--eingedrückt   und werden, da sie dabei Imprägniermittel aus der Moosgummischichte herausdrücken, mit Imprägniermittel bestrichen. 



   Im Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 2 und 3 sind zwei sich gegenläufig drehende Walzen--7 und 8--, deren Geschwindigkeit regulierbar ist, mit   Moosgummischichten --9   und 10-- belegt, die in Wannen   - -13, 14-- tauchen,   die mit   Imprägnierflüssigkeit --21-- gefüllt   sind.   Quetschrollen--11   und 12-- sorgen dafür, dass die Moosgummischichten --9 und 10-- stets gleichmässig mit Imprägniermittel getränkt sind. Die 
 EMI2.1 
 



   Vom Brennofen kommend, wird mit einer Temperatur von etwa   200 C   der   Blähton --20-- der     Verteilerrutsche --18-- zugeführt   und rutscht zwischen die Moosgummischichten --9 und 10-- der Walzen   - 7   und 8--, die mit   Imprägnierflüssigkeit --21-- getränkt   sind. Beim Durchlaufen der Walzen wird Imprägnierflüssigkeit aus den Moosgummischichten und   und 10-- herausgedrückt   und jedes Blähtonkorn mit Sicherheit mit Imprägniermittel eingestrichen. Damit nicht zuviel Imprägnierflüssigkeit aufgenommen wird, ist die Walzengeschwindigkeit der Walzen --7 und 8-- entsprechend gewählt. Die Blähtonkörner fallen auf das Förderband --19-- und verdampfen dank ihrer Eigenwärme das Lösungsmittel, in welchem die wasserabweisende Substanz gelöst ist.

   Am Korn verbleibt, wie gewünscht, eine wasserabweisende Schicht. 



   Die Ausführungsbeispiele zeigen lediglich einige Möglichkeiten der Erfindung, ohne sich darauf zu beschränken. So können beispielsweise statt Walzen Bänder, bandartige Matten   od. dgl.   verwendet werden. 



  Statt Moosgummi kann eine andere geeignete Trägerschichte für das Imprägniermittel verwendet werden. 



  Statt Blähton kann ein anderer Stoff, z. B. Hüttenbims   od. dgl.,   Verwendung finden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Beton mit Zumischungen von mit wasserabweisenden Stoffen, wie mit organischen Siliziumverbindungen, wie Chlorsiloxanen und Methylsiloxanen, und/oder organischen Metallkomplexen, wie Chrom-, Aluminium- und Zirkonverbindungen, und/oder oberflächenaffinen <Desc/Clms Page number 3> kationaktiven Fettsäurederivaten oder mit einer oder mit mehreren der folgenden Verbindungen :
    Natrium - Methyl - Siloxan Kalium - Methyl - Siloxan Phenyl - Methyl - Siloxan behandelten, saugfähigen Zuschlagstoffen, wobei die Zuschlagstoffe mit den wasserabweisenden Stoffen oberflächenbehandelt werden, u. zw. mit einer Konzentration, die die Saugfähigkeit der Zuschläge durch den Einfluss der Alkalität der Wasser-Zement-Mischung zeitabhängig nur bis höchstens zur Erstarrung des Betongemisches behindert, nach dem Patent Nr.347842, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die Zuschlagstoffe durch Streichen imprägniert werden, wobei gegebenenfalls die auf eine Temperatur zwischen 100 und 300 C, vorzugsweise auf 200 C erhitzten Zuschlagstoffe (6) zwischen zwei Streichmedien mit weichporösen Oberflächenbeschichtungen, die mit dem Imprägniermittel getränkt sind,
    hindurchgeführt werden.
    2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass mindestens eine Walze mit einer weichporösen Oberflächenschichte, die mit Imprägniermittel getränkt ist, und eine weitere weichporöse Oberflächenschichte vorgesehen ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass zwei sich gegenläufig drehende und berührende achsparallele Walzen vorgesehen sind. EMI3.1
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