AT354289B - Verfahren zur herstellung von korundhaeltigen schleifkoernern - Google Patents

Verfahren zur herstellung von korundhaeltigen schleifkoernern

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AT354289B
AT354289B AT528576A AT528576A AT354289B AT 354289 B AT354289 B AT 354289B AT 528576 A AT528576 A AT 528576A AT 528576 A AT528576 A AT 528576A AT 354289 B AT354289 B AT 354289B
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K3/00Materials not provided for elsewhere
    • C09K3/14Anti-slip materials; Abrasives
    • C09K3/1409Abrasive particles per se

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von korundhältigen Schleifkörnern, bei- spielsweise aus Zirkonkorund. 



   Nach dem herkömmlichen Verfahren zur Schleifkornberstellung werden die verschiedenen Korunde, wie
Normalkorunde, Edelkorunde, Spezialkorunde durch einen   Schmelzprozess   gewonnen, wobei der nach dem 5 Schmelzen erstarrte   blockförmige   Kuchen mühsam durch Fallbirnen gespalten wird. Die erhaltenen Stücke werden anschliessend mit Hämmern durch Muskelkraft weiter zerkleinert und schliesslich wird in   Brech-,  
Mahl- bzw. Walzwerken unter erheblichen Kosten, die sich insbesondere aus dem riesigen Verschleiss der
Brech-und Mahlwerkzeuge ergeben, das Schleifkorn gewonnen. 



   Die anschliessende Aussiebung auf die einzelnen Kornfraktionen ist ebenfalls zeitraubend und ebenfalls mit erheblichen Kosten verbunden, da das äusserst harte Material ganz besonders   verschleissfördernd   ist. 



     Speziell die Herstellungvon zirkonbältigen Korunden   bringt, wenn sie nach dem bekannten Verfahren er- folgt, für die Erzeuger grosse Schwierigkeiten, da sich dieses Material nicht nur durch hohe Härte, sondern auch ganz besonders durch eine enorme Zähigkeit auszeichnet, so dass Brech- und Mahlwerkzeuge in unwirt- schaftlicher Weise beansprucht werden. 



  Beim Zirkonkorund kommt darüber hinaus noch ein äusserst gravierender Nachteil hinzu, nämlich dass nur grobe Körnungen beim Schleifmittelhersteller Verwendung finden, wie dies die Fertigung von Hoch- druckscheiben und deren Einsatz eben bedingt. 



   Aus diesem Grund muss ein Grossteil der Schmelze, welche beim Zerkleinern in den Korngrössen von un- ter Nr. 20 (zirka 800 um) anfällt, wieder eingeschmolzen werden. Diese Menge liegt in der Grössenordnung von zirka 70% der Ausgangsmenge. Bei diesem enormen Abfall ist selbstverständlich die Wirtschaftlichkeit bald in Frage gestellt. 



   Ein bekanntes Verfahren, das den Zerkleinerungsvorgang zu optimieren sucht, gründet auf der Herstel- 
 EMI1.1 
 



   Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, bei dem ohne jedes Brechen und Zerkleinern des harten Korundmaterials Schleifkörner einer vorgewählten Grösse erhalten werden können, wobei sämtli- che erhaltenen   Schleifkörner   bis auf einen   eventuellen minimalen Ausschuss (Gratbildung beim Walzvorgang   usw.) der Schleifscheibenerzeugung zugeführt werden können. 



   Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die zur Durchführung des er- findungsgemässen Verfahrens geeignet ist. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Komponenten, u. zw. Bauxit oder
Zirkonkorund mit vorzugsweise einem keramischen Bindemittel, insbesondere Feldspat, Ton und einem or-   ganischen Binder   als Kleber, insbesondere Dextrinlauge, vermischt und anschliessend auf mindestens einen
Formungsboden aufgetragen werden, der mit Ausnehmungen versehen ist, wobei jede dieser Ausnehmungen in Form und Grösse einem darin geformten Schleifkorn bzw. einem Teil eines   darin geformtenSchleifkors   entspricht. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass das Pressgut nach oder während des Formungsvorganges einer
Wärmebehandlung unterzogen wird. 



   Es ist vorgesehen, dass zwei sich ergänzende und während des Formungsvorganges mit der Formungs- fläche aneinander anliegende Formungsböden Verwendung finden, wobei einander gegenüberliegende Ausneh- mungen der beiden Formungsböden zusammen einen   Hohlraum einschliessen, derdemherzustellendenSchleif-   korn entspricht. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist durch zwei nebeneinander gelagerte drehbare Formungstrommeln bzw. Druckwalzen, deren Mantelflächen, die Ausnehmungen aufweisen, sich in einer gemeinsamen Berührungsebene treffen oder eng aneinander liegen, gekennzeichnet. Die Ausnehmungen können natürlich auch durch Kanäle miteinander verbunden sein, d. h., dass herstellungstechnisch die Formungstrommeln bzw. 



  Druckwalzen mit Erhebungen versehen sind, welche zwischen sich die Form für das herzustellende Schleifkorn bilden. Die dabei entstehenden, die einzelnen Schleifkörner miteinander verbindenden, dünnen Stege können dabei beispielsweise bereits beim Herabfallen der Schleifkörner aus der Form brechen. 



   Die Form der Ausnehmungen kann erfindungsgemäss als mehrseitige Pyramide bzw. als Pyramidenstumpf gewählt werden, wobei vorteilhaft die Schleifkante der einen Hälfte in der Mitte der Seitenkante der Grundfläche der andern Hälfte,   d. h.   der   Ausnehmtmg   auf der gegenüberliegenden Formungstrommel zu liegen kommt, so dass die daraus geformte Doppelpyramide bzw.   der Doppelpyramidenstumpf zusätzlich eine   Erhöhung der Schneidenanzahl erfährt. 



   Erfindungsgemäss ist in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass die Formungstrommeln horizontal und/oder vertikal zueinander verstellbar sind. 



   Der Hauptvorteil des erfindungsgemässen Verfahrens liegt einerseits in der gezielten Formung des Schleifkorns und anderseits in der fast abfallfreien Fertigung. Es entfällt dabei die zeitraubende Zerkleinerung des Korundkuchens und vor allem die äusserst kostspielige Vermahlung des Korunds in diegeforderten 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Kornfraktionen. 



   Mit Hilfe der erfindungsgemässen Methode kann jede Korngrösse im groben Bereich definiert und   injeder   beliebigen Menge hergestellt werden. 



   Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass die Kornform definiert und ein-   5 heitlich ist,   so dass die unterschiedlichen Leistungen gleichgefertigter Scheiben besser ausgeglichen werden können. Auch die bei den nach dem herkömmlichen Verfahren erzielten Schleifkörnern auftretenden grossen
Streuungen in der Korngrösse und deren Anteil werden vermieden. Durch den Pressvorgang während des Wal- zens werden sämtliche Gaseinschlüsse ausgetrieben, so dass gegenüber dem herkömmlichen Verfahren ein völlig kompaktes lunkerfreies Schleifkorn entsteht, welches daher noch verschleissfester ist. Das heisst, dass das erfindungsgemässe Verfahren einen weiteren grossen Schritt zur Herstellung von qualitativ gleichmässigen
Scheiben bedeutet. 



   Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung sowie das erfindungsge- mässe Verfahren eingehend beschrieben, ohne dass jedoch die Erfindung auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt sein soll. 



  Die Figur der Zeichnung zeigt schaubildlich und schematisch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsge- mässen Vorrichtung. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei Formungstrommeln bzw. Druck- walzen --1--, die auf einem Rahmen gelagert sind. 



   Die   Formungstrommeln --1-- können   auf den   Horizontalbalken-2'-des   Rahmens in der Waagrechten und auf den Vertikalbalken --2"-- vertikal versetzt werden, so dass die Lage der Formungstrommeln --1-- 
 EMI2.1 
   nehmungen-3-versehen, die im Ausführungsbeispiel   jeweils die Form und das Volumen der Hälfte des herzustellenden Schleifkorns --5-- haben. 



   In der   Berührungsebene --4--,   die in der Figur der Zeichnung strichpunktiert angedeutet ist, ergänzen 
 EMI2.2 
 
Form für das herzustellende   Schleifkorn--5--.   



   Das Grundmaterial wird auf herkömmliche Art gemischt und im teigigen Zustand, beispielsweise über einen Trichter --6--, oberhalb der   Formungstrommeln --1-- diesen   zugeführt. Das Gut fliesst nun zwischen die beiden Formungstrommeln --1-- und wird in der   Berührungsebene-4-vonden Formungstrommeln     --1--in   die Form des Schleifkorns gebracht und unterhalb der Formungstrommeln --1-- ausgestossen. Da die   Formungstrommeln-l-in Richtung   der Pfeile A gleichmässig gedreht werden, erfolgt die Erzeugung der   Schleifkörner-5-- kontinuierlich.   



   Um den Vorgang zu beschleunigen und ein sicheres Verfestigendes Korunds,   während er sich in   den sei- ne eigentliche Form bildenden Ausnehmungen --3-- befindet, zu erzielen, werden die Formungstrommeln erfindungsgemäss erwärmt, wobei die Leitungen beispielsweise für eine elektrische   Heizungdurch   die Achse - und die Radialstreben --8-- in den   Formungsmantel-9-führen.   



   Das erfindungsgemäss hergestellte   Schleifkorn --5-- wird   unterhalb der   Formungstrommel-l-in   einem   Behälter --10-- aufgefangen.   



   Nachfolgend verschiedene Beispiele für die mögliche Ausbeute bei der Kornherstellung nach dem erfin- dungsgemässen Verfahren :
Eine Druckwalze von Durchmesser 160 mmundnutzbarer Breite von zirka 60 mm besitzt am Umfang
2160 Vertiefungen mit einem Durchmesser von zirka 3 1/2 mm, was einer Korngrösse von zirka 8 mesh (nach dem FEPA-Standard) entspricht.

   Es ergeben sich nun folgende Ausbeuten : 
Korn 8 mesh (FEPA Standard) = 2,38 mm 
 EMI2.3 
 
<tb> 
<tb> Erzielte <SEP> Ausbeute <SEP> in <SEP> kg
<tb> 1 <SEP> Umdrehung <SEP> 0,1275
<tb> 10 <SEP> Umdrehungen <SEP> 1, <SEP> 275 <SEP> 
<tb> bei <SEP> 40 <SEP> Umdr/min <SEP> nach <SEP> 1 <SEP> min <SEP> 5, <SEP> 100 <SEP> 
<tb> bei <SEP> 40 <SEP> Umdr/min <SEP> nach <SEP> 1 <SEP> h <SEP> 306,000
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Tabelle (Fortsetzung) 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Erzielte <SEP> Ausbeute <SEP> in <SEP> kg
<tb> 1 <SEP> Umdrehung <SEP> 0,1275
<tb> 10 <SEP> Umdrehungen <SEP> 1, <SEP> 275
<tb> bei <SEP> 40 <SEP> Umdr/min <SEP> nach <SEP> 8 <SEP> h <SEP> 2448,00
<tb> bei <SEP> 40 <SEP> Umdr/min <SEP> nach <SEP> 16 <SEP> h <SEP> 4896,00
<tb> bei <SEP> 40 <SEP> Umdr/min <SEP> nach <SEP> 24 <SEP> h <SEP> 7344,00
<tb> 
 Korn 7 mesh (FEPA Standard) = 2,

  83 mm 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Erzielte <SEP> Ausbeute <SEP> in <SEP> kg
<tb> 1 <SEP> Umdrehung <SEP> 0,1925
<tb> 10 <SEP> Umdrehungen <SEP> 1, <SEP> 925
<tb> bei <SEP> 40 <SEP> Umdr/min <SEP> nach <SEP> 1 <SEP> min <SEP> 7,700
<tb> bei <SEP> 40 <SEP> Umdr/min <SEP> nach <SEP> 1 <SEP> h <SEP> 462,00
<tb> bei <SEP> 40 <SEP> Umdr/min <SEP> nach <SEP> 8 <SEP> h <SEP> 3696,00
<tb> bei <SEP> 40 <SEP> Umdr/min <SEP> nach <SEP> 16 <SEP> h <SEP> 7392,00
<tb> bei <SEP> 40 <SEP> Umdr/min <SEP> nach <SEP> 24 <SEP> h <SEP> 11088, <SEP> 00
<tb> 
 
Die Ausbeute kann durch Verbreiterung der Walzen oder durch   Vergrösserungdes   Durchmessers entsprechend gesteigert werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von korundhältigen Schleifkörnern, beispielsweise aus Zirkonkorund, da durch gekennzeichnet, dass die Komponenten, u. zw. Bauxit oder Zirkonkorund mit vorzugsweise   einem keramischen Bindemittel,   insbesondere Feldspat, Ton und einem organischen Binder als Kleber, insbesondere Dextrinlauge, vermischt und anschliessend auf mindestens einen Formungsboden aufgetragen werden, der mit Ausnehmungen (3) versehen ist, wobei jede dieser Ausnehmungen (3) in Form und   Grösse einem   darin geformten Schleifkorn (5) bzw. einem Teil eines darin geformten Schleifkorns (5) entspricht.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Pressgut nach oder während des Formungsvorganges einer Wärmebehandlung unterzogen wird.
    3. Vorrichtung zur Druchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei nebeneinander gelagerte, drehbare Formungstrommelnbzw. Druckwalzen (1), deren Mantelflächen, die Ausnehmungen (3) aufweisen, sich in einer gemeinsamen Berührungsebene (4) treffen oder eng aneinanderliegen.
AT528576A 1976-06-11 1976-07-19 Verfahren zur herstellung von korundhaeltigen schleifkoernern AT354289B (de)

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FR7717823A FR2354373A1 (fr) 1976-06-11 1977-06-10 Procede de fabrication de grains d'abrasif contenant du corindon, par exemple en corindon-zircone
JP6801277A JPS52153297A (en) 1976-06-11 1977-06-10 Method and device of and for manufacturing grinding particles containing steel balls from for example zircon steel balls

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