AT35224B - Aufzug für Gaslampen, insbesondere Invertlampen. - Google Patents

Aufzug für Gaslampen, insbesondere Invertlampen.

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AT35224B
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Austria
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gas
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invert
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Anton Hillebrand
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Anton Hillebrand
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  Aufzug für   Galampen,   insbesondere Invertlampen, 
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Aufzüge für Gaslampen, insbesodnere Invertlampen,   um   solche auf Masten, Kandelabern oder an   hochgelegenen   Wandarmen und Deckenauslässen montieren zu können. Die bisher vorgeschlagenen Aufzüge bedienen sich zum Zwecke des gasdichten Anschlusses des   herablassbaren Teiles an   den feststehenden Teil entweder der Flächendichtung oder einer   Flüssigkeitsdichtung. Beide derselben   haben gewisse Nachteile. Während die   Flächendichtung,   abgesehen von dem erforderlichen Einschleifen der Dichtungsflächen, 
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 weniger. der Verdunstung. 



     Diese Nachteile behebt die   Erfindung dadurch, dass sie gleichzeitig sowohl eine Flächendichtung als auch eine Flüssigkeitsdichtung anwendet, so dass die Mängel der einen, nämlich etwa auftretende   Undichtheiten,   durch die Wirksamkeit der anderen Abdichtung aufgehoben werden. 



  Durch ANordnung der Flüssigkeitsdichtung innerhalb der   Abdichtungsflächen   kann die Ab- 
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 einem Mast   montierten   Invertlampe, während die Fig. 4 und 5 im   Längs-und   Querschnitt eine weitereAusführungsformveranschaulichen. 



   Die in Fig. 1 bis 3 dargestellte Ausführungsform der Aufzugsvorrichtung besteht aus einem   schalenförmigen Unterteil   a, welcher durch ein Rohrstück b mit dem Lampenbrenner verbunden ist, und einem   glockenförmigen   Oberteil d, welcher durch das Gaszuleitungsrohr / an den Auslegerarm g des Mastes h angeschlossen ist.   Rohr I und Stutzen   b sind in üblicher Weise in die bezüglichen Körper d bezw. a eingedichtet. Der Unterteil a besitzt den mit dem Rohrstutzen kommunizierenden Gasdurchlasskanal n und die äussere Wand i des Unterteils ist am Oberrande 
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   Wände i,/. \ r richtet sich   nach dem Drucke des zur Verwendung gelangenden Gases, so dass stets eine entsprechend hohe   Flüssigkeitssäule   dem Gasdrucke das Gleichgewicht hält.

   Um daher ein und   dieselbe Vorrichtung für verschiedene Gasdrucke   verwendbar zu machen,   können   zweckdienlich die Wände i, k und r vom ihren bezüglichen Grundkörpern a und d lösbar, also auswechselbar, hergestellt werden, um durch Einsetzen entsprechend hoher Zylinder i,   A und r   die nötige Druckhöhe in der Dichtungsflüssigkeit erzielen zu   können.   Durch die gleichzeitige verwendung beider Dichtungsarten werden allfällige Mängel in der Flächendichtung durch die 
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 rollen r durch das Innere des hohlen Mastes zu einer in dessen Sockel gelagerten Winde   ff   laufen.   lit, der praktischen Herstellung ist es vorteilhaft, die verschiedenen Dichtungen so anzuordnen. 



  @ dass die Wand r bereits in die Flüssigkeit im Ringraum m taucht, che noch die Dichtungsflächen   miteinanderabschliessen. 
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 eignet, denen das Gasunter höherem Drucke zugeführt wird. ist in Fig. 4 und 5 veranschaulicht. 



    Der Verschtuss besteht ebenfalls   aus dem an den   Zugorganen aufgehängten,   die Lampe tragenden Unterteile a und dem am Gaszuleitungsrohr / befestigten Oberteil, der aber aus zwei   miteinander     verbundenen (verschraubten)   Teilen d und e zusammengesetzt ist. Statt der einfachen Flächen- 
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 und zwischen den Dichtungsflächen o, p hindurch (falls letztere nicht   vollkommen   dicht auf. einander passen, was aber infolge Längerwerdene der Zugorgane infolge des Gebrauches leicht eintreten kann) zu verhindern, ist noch eine weitere Dichtung vorgesehen.

   Diese besteht aus einer Ringplatte q, welche mit ihrer zentralen Bohrung dicht auf der Aussenseite der Dichtungswand r schleift und am äusseren Umfang eine Dichtungsfläche ql besitzt, mit der sie auf eine 
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 geführt und mit dem Oberende in einem   Druckring   befestigt sind, der dicht in einem Ringraume   j   des Oberteiles e auf-und abgleiten kann und dem Gasdrücke eine grössere Fläche darbietet als der Dichtungsring q. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : Wird die Lampe emporgewunden, so tritt, bevor noch die Wand   r in   die   Dichtungsflüssigkeit   taucht, die Fläche ql des infolge Eigengewichts herabhängenden Ringes q mit   der zugehörigen Dichtungsfläche   der Wand i und im weiteren Verlaufe unter Heben des   Druckringe. s l auch   die übrigen Dichtungsteile r, m, o p und o1 p1 in Eingriff 
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 druck auch auf die Flüssigkeitssäule wirkt und diese an die Unterseite des   Dichtungsringes'1   drückt.

   Wird nach Absperren des Gaszuflusses der Unterteil mit der Lampe wieder herabgelassen. so senken sich die Ringe q und 1 samt ihren Bolzen teils unter der Wirkung des Eigengewichtes, teils noch unter der Wirkung des Gasdruckes herab, so dass die Dichtung noch immer aufrecht 
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 einseitigen Gasdruck entlastet ist. Um die Bewegung des Dichtungsringes q und des mit ihm verbundenen, kolbenartig im Ringraum   j   gleitenden Druckringes l zu erleichtern, kann der Ringraum j unterhalb des Ringes 1 und oberhalb des   Htopfbüchsenbodens   mit der Aussenluft durch eine   Öffnung in Verbindung stehen und   werden die die Bolzen y im Ring 1 befestigenden Muttern mit Dichtungsplättchen unterlegt, um Gasverluste zu vermeiden. 



   Die Zweiteilung des Oberteiles ermöglicht ein leichtes Montieren und Freilegen aller Einzel- 
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    PATKNT-ANSI'Rt'CHK :   1. Aufzug für Gaslampen, insbesodnere Invertlampen, dadurch gekennzeichnet, dass der- 
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 weist, welche etztere zum Schutze der Dichtungsflüssigkeit zweckdienlich innerhalb der ersteren angeordnetseinkann. 
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AT35224D 1907-09-18 1907-09-18 Aufzug für Gaslampen, insbesondere Invertlampen. AT35224B (de)

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