DE218997C - - Google Patents
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- DE218997C DE218997C DENDAT218997D DE218997DA DE218997C DE 218997 C DE218997 C DE 218997C DE NDAT218997 D DENDAT218997 D DE NDAT218997D DE 218997D A DE218997D A DE 218997DA DE 218997 C DE218997 C DE 218997C
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- sealing
- gas
- liquid
- ring
- wall
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Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 25
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V37/00—Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V21/00—Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
- F21V21/14—Adjustable mountings
- F21V21/16—Adjustable mountings using wires or cords
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 218997" KLASSE 4 a. GRUPPE
ANTON HILLEBRAND in WIEN.
•Flüssigkeitsdichtung aufweist.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf solche Aufzüge für Gaslampen, insbesondere für Invertlampen,
bei welchen zum Zwecke des gasdichten Anschlusses des herablaßbaren Teiles
an den feststehenden Teil gleichzeitig eine Flächendichtung und ]eine Flüssigkeitsdichtung
verwendet wird, so daß etwaige Undichtheiten der einen durch die Wirksamkeit der anderen
Abdichtung aufgehoben werden.
Die Erfindung liegt in der Anwendung eines Druckringes im feststehenden Teil des Aufzuges,
welcher mit einem mit dem Unterteil zusammenarbeitenden Dichtungsring so verbunden
ist, daß nach Anschließen des Unterteiles an den Oberteil ein selbsttätiges Aufpressen
des Dichtungsringes an die Dichtungsfläche des ersteren bewirkt wird.
Fig. ι zeigt eine gemäß der Erfindung auf einem Mast montierte Invertlampe, während
die Fig. 2 und 3 im Längs- und Querschnitt die Dichtungseinrichtung veranschaulichen.
Die mit dem Unterteil α der Dichtungseinrichtung
fest verbundene Lampe c hängt an zwei Drahtseilen, die z. B. bei Aufhängung an Masten über am Auslegerarm g und im Maste h
gelagerte Rollen u und υ und zu einer im Mastsockel
gelagerten Winde w laufen.
Der zur gasdichten Verbindung der Lampe mit dem feststehenden Teil dienende Verschluß
besteht aus dem die Lampe tragenden Untere
teil α und dem am Gaszuleitungsrohr f befestigten
Oberteil; letzterer ist aus zwei miteinander verbundenen (verschraubten) Teilen d und β.
zusammengesetzt. Am äußeren Umfang bei 0, p und an der Mündung des Gasleitungsstutzens
bei o1, p1 ist je eine Kegelflächendichtung vorgesehen
und zwischen diesen beiden die Flüssigkeitsdichtung m, r angeordnet.
Um nun ein Herausdrängen der Dichtungsflüssigkeit über die verhältnismäßig niedrige
Wand i und zwischen den Dichtungsflächen 0, p hindurch (falls letztere nicht vollkommen dicht
aufeinander passen, was aber infolge Längerwerdens der Zugorgane infolge des Gebrauches
leicht eintreten kann) zu verhindern, ist gemäß der Erfindung nachstehende Dichtungseinrichtung
vorgesehen:
Eine Ringplatte q, welche mit ihrer zentralen Bohrung dicht auf der Außenseite der Dichtungswand
r schleift und am äußeren Umfange eine Dichtungsfläche q1 besitzt, ist auf die
Dichtungsfläche i1 der Wand i dicht passend
auf geschliffen, so daß sie den zwischen den Wänden r und i gelegenen Teil des Flüssigkeitsraumes
m vollkommen dicht absperren kann. Behufs Sicherung dieser Dichtung trägt
der Ring q an einigen (z. B. vier) Stellen Bolzen y, die durch Öffnungen χ der Bodenplatte
des Teiles e und durch Stopfbüchsen ζ dicht geführt und mit dem Oberende in einem Druckring
I befestigt sind, der dicht an einem Ringraume
j des Oberteiles ■■? auf und ab gleiten
kann und dem Gasdrucke eine größere Fläche darbietet als der Dichtungsring q.
Die Wirkungsweise ist folgende: Wird die Lampe emporgewunden, so tritt, bevor noch
die Wand r in die Dichtungsflüssigkeit taucht,
ίο die Fläche q1 des infolge Eigengewichtes herabhängenden
Ringes q mit der zugehörigen Dichtungsfläche der Wand i und im weiteren Verlaufe
unter Heben des Druckringes I auch die übrigen Dichtungsteile r, m, o, p und o1, p1 in
Eingriff bzw. Berührung. Wird nun der Absperrhahn der Gaszuleitung geöffnet, so lastet
der Druck auf den mit dem Dichtungsringe q fest verbundenen Ringe I, und da dessen Druckfläche
größer ist als jene des Dichtungsringes q, so muß letzterer unter allen Umständen fest
auf seinen Sitz i1 gepreßt werden, auch dann, wenn infolge Undichtheiten an der Dichtungsstelle o1, p1 der Gasdruck auch auf die Flüssigkeitssäule
wirkt und diese an die Unterseite des Dichtungsringes q drückt. Wird nach Absperren
des Gaszuflusses der Unterteil mit der Lampe wieder herabgelassen, so senken sich
die Ringe q und I samt ihren Bolzen teils unter der Wirkung des Eigengewichtes, teils noch unter
der Wirkung des Gasdruckes herab, so daß die Dichtung noch immer aufrechterhalten
bleibt, bis die Wand r aus der Dichtungsflüssigkeit ausgetreten und letztere nun vom einseitigen
Gasdruck entlastet ist. Um die Bewegung des Dichtungsringes q und des mit ihm verbundenen,
kolbenartig im Ringraum j gleitenden Druckringes I zu erleichtern, kann der Ringraum /
unterhalb des Ringes I und oberhalb des Stopfbüchsenbodens mit der Außenluft durch eine
Öffnung in Verbindung stehen und werden die die Bolzen y im Ringe I befestigenden Muttern
mit Dichtungsplättchen unterlegt, um Gasverluste zu vermeiden.
Die Zweiteilung des Oberteiles ermöglicht ein leichtes Montieren und Freilegen aller
Einzelteile; Ober- und Unterteil der Kupplung werden zweckdienlich aus solchem Material
hergestellt, welches den Witterungseinflüssen und der Einwirkung der Atmosphärilien standhält.
Zur Unterstützung der Bewegung des Druckringes können auf seine Oberseite Federn
wirken gelassen werden, was insbesondere dann von Vorteil sein wird, wenn Gas von nur geringem
Drucke zur Speisung der Lampe benutzt wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Aufzug für Gaslampen, insbesondere Invertlampen, welcher sowohl eine Flächendichtung zwischen den beiden aneinander zu schließenden Teilen als auch eine Flüssigkeitsdichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Außenwand (i) des Unterteiles und der in die Flüssigkeit tauchenden Wand (r) des Oberteiles gelegene Teil des Flüssigkeitsraumes (m) von einem Dichtungsringe (q) abgedeckt ist, welcher durch gasdicht geführte Bolzen (y) mit einem kolbenartig in einem Ringräume (j) des Oberteils verschiebbaren Druckring (I) verbunden ist, der durch sein Eigengewicht und den auf ihm lastenden Gasdruck den Dichtungsring (q) vollkommen dicht auf seinen Sitz (i1) im Unterteil drückt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE218997C true DE218997C (de) |
Family
ID=480164
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT218997D Active DE218997C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE218997C (de) |
-
0
- DE DENDAT218997D patent/DE218997C/de active Active
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