AT351651B - Hydrophobes schmiermittel fuer ledererzeugnisse - Google Patents

Hydrophobes schmiermittel fuer ledererzeugnisse

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AT351651B
AT351651B AT277978A AT277978A AT351651B AT 351651 B AT351651 B AT 351651B AT 277978 A AT277978 A AT 277978A AT 277978 A AT277978 A AT 277978A AT 351651 B AT351651 B AT 351651B
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Ljudmila Alexeevna Dashkova
Lidia Mikhailovna Semenova
Tatyana Nikolaevna Ivanova
Enessa Fedorovna Buinova
Ivan Illarionovich Bardyshev
Artur-Yan Arturovich Shint
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V Pt I Experi Mentalno K I Spo
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09GPOLISHING COMPOSITIONS; SKI WAXES
    • C09G1/00Polishing compositions
    • C09G1/06Other polishing compositions
    • C09G1/08Other polishing compositions based on wax

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf Mittel zur Pflege von Leder und Ledererzeugnissen, insbesondere auf ein hydrophobes Schmiermittel für Ledererzeugnisse. 



   Das   erfindungsgemässe   Schmiermittelfindet Verwendung zur Senkung des Wasseraufnahmevermögens von Sport-, Zivil-, Militärschuhzeug, Oberkleidung, Lederkurzwaren, bei der Behandlung von Leder vor dem Zuschnitt und in Einzelteilen. 



   Zum Schutze vor Feuchtigkeit behandelt man das Leder mit Fetten, Wachsen, Paraffinen, Emulsionen 
 EMI1.1 
 und Melaminformaldehyd-,Luft- und Dampfdurchlässigkeit. Ausserdem ist der Schutzfilm ungenügend stabil infolge fehlender chemischer Bindung mit dem Leder. 



   Es sind auch Mischungen bekannt, welche neben den Wachsen Tristearin, Zellulosestearat, verschiedene höhere Fettsäuren, Alkohole, deren Ester oder Produkte, die diese Ester enthalten (beispielsweise Montanwachs, Torfwachs, oxydierte Paraffine) aufweisen. Manchmal enthalten die Mischungen Salze der höheren Fettsäuren, Polyester- und Carbamidharze, Farbstoffe und Parfumzusätze. Zur Bereitung von   Schmiermit-   
 EMI1.2 
 gen Fetten (Fischfett, Tran), oder in verschiedenen organischen Lösungsmitteln (Terpentinöl, Lackbenzin,
Naphthenkohlenwasserstoffen). 



   Die organischen Lösungsmittel verdunsten rasch aus dem Schmiermittel, was zu einer verhältnismässig raschen Entfernung des Schmiermittels aus der Oberfläche der Erzeugnisse führt. 



   Die Pflanzenöle sind teure Produkte, während das Fischfett und der Tran einen unangenehmen Geruch haben. 



   Schmiermittel auf der Basis von siliziumorganischen Verbindungen sind bekannt. Die Hydrophobierung des Leders mit siliziumorganischen Verbindungen erteilt dem Leder eine hohe und stabile Wasserbeständigkeit durch die chemische Bindung des Polysiloxanfilms mit dem Kollagen des Leders. 



   Ein Nachteil der Schmiermittel auf Basis von siliziumorganischen Verbindungen ist die Kompliziertheit des technologischen Prozesses der Behandlung des Leders bei der Verwendung der genannten Schmiermittel (Wärmebehandlung der Leder bei einer Temperatur von 60 bis   800C   während 2 bis 48 h oder längeres Halten der behandelten Leder während 150 bis 180 Tagen). 



     Esistaucheinhydrophobes Schmiermittelfür Ledererzeugnisse bekannt, welches   aus Paraffin, Ceresin, Stearin oder Oleinsäure und einem Gemisch von Terpentinöl und Lackbenzin als Lösungsmittel besteht. 



   Das genannte Schmiermittel verliert rasch seine hydrophoben Eigenschaften infolge hoher Flüchtigkeit des Lösungsmittels, wodurch sich die feste Grundlage von der Lederoberfläche leicht ablöst. 



   Zweck der Erfindung ist es, die genannten Nachteile zu vermeiden. 



   Der Erfindung wurde die Aufgabe zugrundegelegt, durch die Wahl der Komponenten ein hydrophobes Schmiermittel zu entwickeln, welches neben guter Wasserbeständigkeit eine einfache Technologie zum Aufbringen besitzt und aus einem   verhältnismässig   billigen und zugänglichen Rohstoff bereitet wird. 



   Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass ein hydrophobes Schmiermittel für Ledererzeugnisse vorgeschlagen wird, welches einen hochmolekularen festen Kohlenwasserstoff oder Gemische hochmolekularer fester Kohlenwasserstoffe, höhere Fettsäuren und bzw. oder Salze der höheren Fettsäuren enthält und welches erfindungsgemäss auch Polyterpene bei folgendem Verhältnis der genannten Komponenten   enthält : Poly-   terpene 80 bis 90   Gew.-% ; hochmolekularer   fester Kohlenwasserstoff oder Gemische hochmolekularer fester Kohlenwasserstoffe 12 bis 7   Grew.-% ;   höhere Fettsäuren und bzw. oder Salze der höheren Fettsäuren 8 bis 3 Gew.-%. 



   Zur Verfestigung des hydrophoben Überzugs gibt man zweckmässig dem hydrophoben Überzug vorher oxydierte Polyterpene zu. 



   Das erfindungsgemässe hydrophobe Schmiermittel für Ledererzeugnisse wird wie folgt hergestellt. 



   Man löst hochmolekulare feste Kohlenwasserstoffe oder deren Gemische, Fettsäuren und bzw. oder Salze der Fettsäuren in vorher auf eine Temperatur von 80 bis   950C   erhitzten Polyterpenen oder oxydierten Polyterpenen unter Rühren während 15 bis 30 min und anschliessender Verpackung. 



   Der Anteil der genannten Komponenten ist wie folgt : Polyterpene oder oxydierte Polyterpene 80 bis 90 Gew.-% ; hochmolekulare feste Kohlenwasserstoffe oder Gemische derselben 12 bis 7 Gew.-% ; höhere Fettsäuren und bzw. oder Salze der höheren Fettsäuren 8 bis 3   Gew.-%.   



   Als hochmolekulare Kohlenwasserstoffe verwendet man Paraffin, Ceresin, Ozokerit, Petrolatum, Wachse u. ähnl. m. 



   Als höhere Fettsäuren verwendet man beispielsweise Stearinsäure, Oleinsäure, Stearin (Gemisch der höheren Fettsäuren) und als Salze der höheren Fettsäuren beispielsweise die Kalzium-, Aluminium-, Zink-, oder Lithiumsalze. 



   Das Schmiermittel wird auf die Haarseite der Ledererzeugnisse mit einer Bürste oder einem Tupfer aufgebracht. Die Behandlung des Leders kann sowohl mit dem Schmiermittel als auch mit dessen Lösungen 

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 EMI2.1 
 durchgeführt werden. Das Schmiermittel kann auch in der Aerosolverpackung angewandt werden. 



   Die in dem Schmiermittel verwendeten Polyterpene sind ein Polymerisationsprodukt von Terpentinöl mit 20 bis 80 Kohlenstoffatomen, während die oxydierten Polyterpene noch Hydroxyl-, Keton- und Carboxylgruppen enthalten. Die Polyterpene und die oxydierten Polyterpene stellen eine nichtflüchtige, dickflüssige, wasserunlösliche Flüssigkeit mit schwachem Kieferngeruch dar. 



   Die Oxydation der Polyterpene führt man unter Durchleiten von Luft durch auf eine Temperatur von 110 bis 1200C erhitzte Polyterpene während 5 bis 7 h durch. Der Oxydationsgrad wird an Hand der Viskosität überwacht. Das Ausgangsprodukt weist eine Viskosität von 8 bis 11 Poise, das Endprodukt eine Viskosität von 25 bis 30 Poise bei einer Temperatur von   20 C   auf. 



   Durch das Vorhandensein von Carboxylgruppen in den oxydierten Terpenen verbindet sich das Schmiermittel chemisch mit den polaren Gruppen der Seitenketten des Kollagens, indem ein fester hydrophober Überzug erzeugt wird, währendder Zusatzeines Salzes der Fettsäure es möglich macht, dass das Schmiermittel die Innenfläche des Leders ohne Senkung der Dampf- und der Luftdurchlässigkeit möglichst vollständig überzieht. 



   Die Wirksamkeit des Schmiermittels bestimmte man nach der Gewichtszunahme einer Lederprobe mit weggenommener Haarseite vor und nachdem Kontakt desselben mit Wasser unter statischen Bedingungen während 1 h. Die Prüfergebnisse sind in der Tabelle angeführt. 
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> 



  Leder <SEP> für <SEP> Skischuhe <SEP> Leder"Spezfutbol" <SEP> 
<tb> vor <SEP> der <SEP> Be- <SEP> nach <SEP> der <SEP> vor <SEP> der <SEP> Be-nach <SEP> der
<tb> handlung, <SEP> Behandlung, <SEP> handlung, <SEP> Behandlung,
<tb> Gew.-% <SEP> Gew.-% <SEP> Gew.-% <SEP> Gew.-% <SEP> 
<tb> 25, <SEP> 2 <SEP> 3, <SEP> 52 <SEP> 36, <SEP> 02 <SEP> 0, <SEP> 98 <SEP> 
<tb> 24, <SEP> 8 <SEP> 4, <SEP> 88 <SEP> 34, <SEP> 22 <SEP> 0, <SEP> 88 <SEP> 
<tb> 25,0 <SEP> 3,23 <SEP> 34,41 <SEP> 0,96
<tb> 
 Prüfungen in der Natur wurden von Skiläufern bei Plustemperatur auf nassem Schnee und von Bergstei- gern auf nassem Firn durchgeführt. Die Periodizität der Behandlung der Schuhe mit dem Schmiermittel be- trägt für Skiläufer einmal in der Woche bei einer Laufstrecke von 50bis 60 km pro Tag, für Bergsteiger einmal pro 3 Tage. 



   Das erfindungsgemässe hydrophobe Schmiermittel verbessert stark die Wasserbeständigkeit der Schuhe. 



   Die geschmierten Schuhe werden nicht nass und verlieren nicht die Form, während nicht behandelte Schuhe bereits nach 1 h nass werden. 



   Das Schmiermittel dringt gut in das Leder ein und weist einen hohen hydrophoben Effekt auf. Das be- handelte Leder behält seine Elastizität auch bei Minustemperaturen bei. Es verhindert das Auftreten von
Salzflecken auf den Schuhen und senkt stark das Wasseraufnahmevermögen des Leders. Mit dem erfindung- gemässen Schmiermittel kann man bereits im Betrieb befindliche Erzeugnisse wie auch Leder vor dem   Zu-   schnitt oder in Einzelteilen behandeln. Das Schmiermittel erhöht die Wasserbeständigkeit der Ledererzeug- nisse, besitzt einen angenehmen Kieferngeruch und kann für das gesamte Sortiment der Ledererzeugnisse empfohlen werden. 



   Zum besseren Verstehen der Erfindung werden nachstehend Beispiele für ihre Durchführung angeführt. 
 EMI2.3 
 stearat 3   Gew.-% ;   oxydierte Polyterpene 87 Gew. -%. 



   Bei der Prüfung auf Wasserbeständigkeit von mit diesem Schmiermittel behandelten Lederproben erhielt man folgende Resultate :
Wasseraufnahme des enthaarten Leders unter statischen Bedingungen während 1 h :
Leder"Spezfutbol" : 34, 3   Gew.-%   vor der Behandlung ; 3,56 Gew.-% nach der Behandlung. 



     Chromleder : 27,   0 Gew.-% vor der Behandlung ; 3,48   Gew.-%   nach der Behandlung. 



     Beispiel 2 :   12 Gew.-% Paraffin und 3 Gew.-% Stearinsäure löst man unter Rühren in auf eine Tempe-   raturvon   80 bis   950C   vorerhitztenoxydierten Polyterpenen auf. Das Rühren setzt man während 15 bis 30 min fort, wonach man das Schmiermittel auf eine Temperatur von 40 bis 450C abkühlt und in Tuben abfüllt. Man erhält ein Schmiermittel der folgenden   Zusammensetzung : Paraffin 12 Gew. -% ; Stearinsäure   3 Gew.-% ; oxydierte Polyterpene 85   Gew.-%.   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Bei der Prüfung auf Wasserbeständigkeit von mit diesem Schmiermittel behandelten Lederproben erhielt man folgende Resultate :
Wasseraufnahme des enthaarten Leders unter statischen Bedingungen während 1 h :   Leder "Spezfutbol" : 34, 3 Gew. -% vor der Behandlung ; 6, 11 Gew. -% nach der Behandlung.    



   Chromleder : 27,0   Gew.-%   vor der Behandlung ; 4,97 Gew.-% nach der Behandlung. 



   Beispiel 3 : Man erhält analog zu Beispiel 1 ein hydrophobes Schmiermittel der folgenden Zusammensetzung : oxydiertes Paraffin 10   Gew.-% ;   Zinkstearat 3   Gew.-% ;   Polyterpene   87 Gew.-%.   



   Bei der Prüfung auf Wasserbeständigkeit von mit diesem Schmiermittel behandelten Lederproben erhielt man folgende Resultate :
Wasseraufnahme des enthaarten Leders unter statischen Bedingungen während 1 h :   Leder "Spezfutbol" : 34,   3   Gew.-%   vor der Behandlung ; 3,51 Gew.-% nach der Behandlung. 



   Chromleder : 27, 0 Gew,-% vor der Behandlung; 3,   80 Gew.-% nach der Behandlung.   



     Beispiel 4 :   Man erhält analog zu Beispiel 1 ein hydrophobes Schmiermittel der folgenden Zusam- 
 EMI3.1 
 



   :Bei der Prüfung auf Wasserbeständigkeit von mit diesem Schmiermittel behandelten Lederproben erhielt man folgende Resultate :
Wasseraufnahme des enthaarten Leders unter statischen Bedingungen während 1 h :   Leder "Spezfutbol" : 34,   3 Gew.-% vor der Behandlung ; 3,50 Gew.-% nach der Behandlung. 



   Chromleder : 27,0   Gew.-%   vor der   Behandlungj 6, 11 Gew. -%   nach der Behandlung. 



     B eispiel 5 : Man erhält   analog zu Beispiel 1 ein hydrophobes Schmiermittel der folgenden Zusam mensetzung:Paraffin 7 Gew.-%; Zeresin 5 Gew.-%; Zinkstearat 2 Gew.-%; lithiumstearat 2 Gew.-% Polyterpene 84   Gew.-%.   



   Bei der Prüfung auf Wasserbeständigkeit von mit diesem Schmiermittel behandelten Lederproben erhielt man folgende Resultate :
Wasseraufnahme des enthaarten Leders unter statischen Bedingungen während 1 h :
Leder"Spezfutbol" : 34, 3 Gew.-% vor der Behandlung ; 2,41 Gew.-% nach der Behandlung. 



     Chromleder : 27,   0   Gew.-%   vor der Behandlung ; 3,68 Gew.-% nach der Behandlung. 



   Beispiel 6: Man erhält analog zu Beispiel 1 ein hydrophobes Schmiermittel der folgenden Zusammensetzung : Paraffin 12   Gew.-% ;   Zinkstearat 2   Gew.-% ; Stearinsäure l Gew.-% ;   Polyterpene 85   Gew.-%.   



   Bei der Prüfung auf Wasserbeständigkeit von mit diesem Schmiermittel behandelten Lederproben erhielt man folgende Resultate :
Wasseraufnahme des enthaarten Leders unter statischen Bedingungen während 1 h :
Leder"Spezfutbol" : 34, 3   Gew.-%   vor der Behandlung ; 4, 11 Gew.-% nach der Behandlung. 



   Chromleder : 27,0 Gew.-% vor der Behandlung ; 5,68 Gew.-% nach der Behandlung. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Hydrophobes Schmiermittel für Ledererzeugnisse, welches einen hochmolekularen festen Kohlenwasserstoff oder Gemische hochmolekularer fester Kohlenwasserstoffe, höhere Fettsäuren und bzw. oder Salze der   höheren Fettsäuren   enthält, dadurch gekennzeichnet, dass es auch Polyterpene bei folgendem Verhältnis der genannten Komponenten enthält : Polyterpene 80 bis   90 Gew. -%j hochmolekularer   fester Kohlenwasserstoff oder Gemische hochmolekularer fester Kohlenwasserstoffe 12 bis 7 Gew.-%; höhere Fettsäuren und bzw. oder Salze der höheren Fettsäuren 8 bis 3 Gew.-%.

Claims (1)

  1. 2. Hydrophobes Schmiermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es vorher oxydierte Polyterpene enthält.
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