AT350078B - Kopfleiste - Google Patents

Kopfleiste

Info

Publication number
AT350078B
AT350078B AT795977A AT795977A AT350078B AT 350078 B AT350078 B AT 350078B AT 795977 A AT795977 A AT 795977A AT 795977 A AT795977 A AT 795977A AT 350078 B AT350078 B AT 350078B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
strip
stencil
head
head strip
template
Prior art date
Application number
AT795977A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA795977A (de
Inventor
Johann Sobeslawsky
Original Assignee
Koreska Gmbh W
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koreska Gmbh W filed Critical Koreska Gmbh W
Priority to AT795977A priority Critical patent/AT350078B/de
Publication of ATA795977A publication Critical patent/ATA795977A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT350078B publication Critical patent/AT350078B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N1/00Printing plates or foils; Materials therefor
    • B41N1/24Stencils; Stencil materials; Carriers therefor
    • B41N1/248Mechanical details, e.g. fixation holes, reinforcement or guiding means; Perforation lines; Ink holding means; Visually or otherwise detectable marking means; Stencil units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Kopfleiste für   Vervielfältigungsschablonen,   welche Kopfleiste vorzugsweise aus Kunststoff oder Papier besteht und Ausnehmungen für die Befestigung an dem jeweiligen Apparat und eine Einrichtung zum Befestigen der Schablone aufweist. 



   Übliche Vervielfältigungsschablonen bestehen aus einem   Papier-oder Faservliesträger   mit poröser
Struktur, auf den eine Beschichtung aufgetragen wird. Durch Ausüben von Druck beim Markieren wird die Beschichtung an diesen Stellen verdrängt, so dass der Träger mit seiner farbdurchlässigen Struktur frei liegt. 



   Eine andere Art von Vervielfältigungsschablonen besteht aus einem Träger, auf den eine leitfähige
Schicht aufgebracht wird. Durch Abtasten des Originals in einem Bildübertragungsapparat entstehen
Stromimpulse zur Steuerung eines Funkens, der eine von der Vervielfältigungsschablone synchron mit dem Original durchlaufene Funkenstrecke überbrückt. Der Funken durchlöchert das Schablonenblatt beim Durchgang durch die Strecke, so dass in Übereinstimmung mit dem Muster des Originals das Schablonenblatt farbdurchlässig wird. 



   Die Vervielfältigungsschablonen sind meistens so konfektioniert, dass sie gemeinsam mit einem Unterlagenbogen, die erstgeschilderte Art zusätzlich mit einem Blatt Kohlepapier, in eine Kopfleiste eingeklebt sind. Nach Abtrennen des Unterlagenbogens und des Kohlepapiers wird die Schablone über einen Zylinder gezogen, der die Vervielfältigungsfarbe enthält. Durch Rotation des Zylynders gelangt die Farbe an die Zylinderwand und tritt an den für die Vervielfältigungsfarbe durchlässigen Stellen durch und wird auf normales Papier übertragen. Auf diese Weise lassen sich an die 1000 Kopien herstellen. 



   Die Aufhängung des Schablonenblattes erfolgt mittels der Kopfleiste auf der Befestigungsleiste des Druckzylinders. 



   Die Schablonendrucker weisen je nach Type eine anders gestaltete Befestigungsleiste auf, derart, dass nur jeweils bestimmte Aufhängeeinrichtungen zu einer Befestigungsleiste passen. Wenn ein Unternehmen mit mehreren Typen von Schablonendruckern arbeitet, war es bisher gezwungen, für jedes Gerät eine andere Vervielfältigungsschablone auf Lager zu halten. Dadurch hat sich ergeben, dass man die Vervielfältigungsschablonen zumeist auch vom Hersteller des Gerätes bezogen hat. Damit hat er sich eine Monopolstellung geschaffen, die es ihm ermöglicht hat, auch den Preis für die   Vervielfältigungsschablonen   zu diktieren. 



   Man hat versucht, eine Anpassung verschiedener Vervielfältigungsapparate an eine vereinheitlichte Kopfleiste dadurch zu erzielen, dass man als Zwischenstück zwischen Schablone und Befestigungsleiste des Vervielfältigungsapparates eine an mehrere Typen von Apparaten durch Einhaken fixierbare Metallschiene mit den Aufhängeeinrichtungen für eine bestimmte Schablone versehen hat. Diese Einrichtung hat sich jedoch wieder nicht für eine grössere Anzahl von Vervielfältigungsapparaten in die Praxis umsetzen lassen, da die Fixierung der Metallschiene Probleme brachte. Ausserdem war der Konsument wieder an eine bestimmt gelochte Schablone gebunden. 



   Die Aufhängung der Kopfleiste auf der Aufhängeeinrichtung erfolgt im wesentlichen dadurch, dass die Kopfleiste mit Lochungen versehen wird, mit denen sie über Erhebungen auf der Zylinderleiste gestülpt wird. Eine andere Variante sieht Laschen an der Schablone vor, mit deren Hilfe die Befestigung an der Zylinderleiste erfolgt. Man hat auch versucht, einen Schieber mit Klemmbacken an den Zylinder anzubringen. 



   Die Ausstattung der Schablonen mit fix montierten Kopfleisten zeigt im wesentlichen zwei grosse Nachteile, nämlich a) bereitet es Schwierigkeiten, bei der Vielzahl der Lochungen und der entsprechenden Vielzahl der Stifte die Schablone schnell auf den Druckzylinder zu montieren und b) benötigt jede Apparatur eine andere Ausbildung der Kopfleiste. 



   Für das Kopierverfahren ist es erforderlich, einen ausreichend festen Zusammenhalt zwischen Kopfleiste und Schablone zu erzielen, da beim Kopieren diese starken mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind. 



   Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer haltbaren Befestigung des Schablonenblattes auf dem Druckzylinder, die einfach zu handhaben und eine universale Anwendungsmöglichkeit zulässt. 



   Erfindungsgemäss wird das Problem dadurch gelöst, dass zum Befestigen der Schablone in an sich bekannter Weise mindestens zwei Vorsprünge, wie Knöpfe, Scheiben oder Druckknöpfe, vorgesehen sind. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Das Schablonenblatt braucht nur mit entsprechenden Bohrungen versehen zu werden, mittels derer man das Schablonenblatt mit der Kopfleiste verbindet. 



   Durch die Erfindung wurde eine Kopfleiste geschaffen, die man für den jeweiligen Vervielfältigungsapparat mit den geeigneten Ausnehmungen versieht. Die   erfindungsgemässe   Kopfleiste ermöglicht einerseits durch ihre Kopfstanzung die Montage im Vervielfältigungsapparat und weist anderseits eine Einrichtung zur sicheren Verbindung der Kopfleiste mit der einheitlichen Stanzung der Schablone auf. Die erfindungsgemässe Kopfleiste braucht lediglich einmal an der Leiste des Druckzylinders befestigt zu werden. Die Schablonen können nunmehr für jeden beliebigen Apparat in einer einzigen Aufmachung geliefert werden. 



   Es versteht sich von selbst, dass es wesentlich einfacher ist, für die Vielzahl von Apparaten einmalig oder doch zumindest nur in längeren Abständen eine Kopfleiste zu beschaffen, an die jede Schablone gehängt werden kann, als Schablonen mit einer Vielzahl von Kopfleisten zu versehen. 



   Die erfindungsgemässe Kopfleiste kann in geringer Anzahl mit dem Vervielfältigungsapparat mitgeliefert oder gelagert werden. Die Beschaffung der Schablonen bedarf keiner Aufmerksamkeit, da sie durch die Erfindung für jede Type geeignet sind. 



   Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnung näher erläutert werden. 



   Die Zeichnung zeigt schematisch die Kopfleiste, die mit der Schablone verbunden ist. 



   Die erfindungsgemässe   Kopfleiste --1-- weist Ausnehmungen --2-- auf,   die unterschiedlich nach der Befestigungsleiste des Druckapparates angeordnet sind. Weiters ist die   Kopfleiste --1-- mit   Vorsprüngen - ausgestattet, in die das Schablonenblatt --3-- mittels der Bohrungen --6-- eingehakt wird. 



   Als Material für die Kopfleiste eignet sich praktisch jedes, das ausreichende Festigkeit besitzt. Es eignen sich Kunststoffe, jedoch auch feste Papiersorten u. dgl. Bevorzugt werden die erfindungsgemässen Kopfleisten aus Kunststoff angefertigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Kopfleiste für Vervielfältigungsschablonen, welche Kopfleiste vorzugsweise aus Kunststoff oder Papier besteht und Ausnehmungen für die Befestigung an dem jeweiligen Apparat und eine Einrichtung zum EMI2.1 Schablone in an sich bekannter Weise mindestens zwei Vorsprünge (7), wie Knöpfe, Scheiben oder Druckknöpfe, vorgesehen sind.
AT795977A 1977-03-15 1977-03-15 Kopfleiste AT350078B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT795977A AT350078B (de) 1977-03-15 1977-03-15 Kopfleiste

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT795977A AT350078B (de) 1977-03-15 1977-03-15 Kopfleiste

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA795977A ATA795977A (de) 1978-10-15
AT350078B true AT350078B (de) 1979-05-10

Family

ID=3601081

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT795977A AT350078B (de) 1977-03-15 1977-03-15 Kopfleiste

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT350078B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA795977A (de) 1978-10-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0549936A1 (de) Zwischen zwei Druckwerkseitenwänden gelagerter Übertragungszylinder mit einer auswechselbaren Hülse
DE4323750A1 (de) Offset-Druckform und Verfahren zur Herstellung einer solchen Offset-Druckform
DE2809929A1 (de) Kopfleiste
DE3006100C2 (de) Offsetdruckmaschine
DE3816228A1 (de) B-b druckpresse
DE3614030A1 (de) Druckwerk fuer eine rollenrotationsdruckmaschine
AT350078B (de) Kopfleiste
DE435902C (de) Rotationsgummidruckmaschine zur Herstellung von mehrfarbigem Schoen- und Widerdruck fuer veraenderliche Druckbogengroessen
AT353814B (de) Kopfleiste
EP0995596A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Durchführung eines fleigenden Plattenwechsels
EP0739731B1 (de) Gegendruckvorrichtung für die Durchführung von Perforationen und/oder Stanzungen an Offset-Bogenmaschinen
DE3236258A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von vorgedruckten original- bzw. schablonenblaettern
DE2116861C3 (de) Verfahren zum Aufbringen von Markierungen auf die Maschen bildenden Fäden eines Kanevas
DE3102077C2 (de) Durchschreibsatz
EP0552771B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Prägen und Bedrucken von Textilmaterialien
DE1188090B (de) Druck- bzw. Vervielfaeltigungsschablone
DE3138164C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines mehrfarbigen Plattenandruckes für Fußbodendessinandrucke, Dekordrucke und dgl.
DE465254C (de) Zusammengesetztes Schablonenblatt
DE849409C (de) Vervielfaeltigungsapparat
DE891086C (de) Rotationsvervielfaeltiger zum ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Abdrucken von Druckformen
DE595617C (de) Bueroschablonendruckmaschine
DE150592C (de)
DE885553C (de) Verfahren und Vorrichtung zum geschlossenen bzw. genaeherten Abdrucken entfernt liegender Texte oder Textteile
DE911977C (de) Verfahren zum Vervielfaeltigen von Druckformen
DE506641C (de) Vorrichtung fuer Handdruckpressen zum genauen Einstellen von Teildruckformen und dermehrfarbig zu bedruckenden Bogen

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee