AT349567B - Arbeitsspindel fuer eine maschine zum ver- schmelzen von glaskoerpern, beispielsweise zum einschmelzen von lampenfuessen in gluehlampenkolben - Google Patents

Arbeitsspindel fuer eine maschine zum ver- schmelzen von glaskoerpern, beispielsweise zum einschmelzen von lampenfuessen in gluehlampenkolben

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AT349567B
AT349567B AT247275A AT247275A AT349567B AT 349567 B AT349567 B AT 349567B AT 247275 A AT247275 A AT 247275A AT 247275 A AT247275 A AT 247275A AT 349567 B AT349567 B AT 349567B
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lamp
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Samonov Valentin Terentievich
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01KELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/12Joining of mount or stem to vessel; Joining parts of the vessel, e.g. by butt sealing
    • H01K3/14Machines therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Arbeitsspindel für eine Maschine zum Verschmelzen von
Glaskörpern, beispielsweise zum Einschmelzen von Lampenfüssen in Glühlampenkolben, welche eine an ihrem einen Ende mit einer Kerze zur Aufnahme eines ersten Glaskörpers, beispielsweise des Lampenfusses, versehene, in einer Hülse längsverschiebbar und samt dieser drehbar in einem Gehäuse gelagerte Welle und eine mit dieser drehbare Tragplatte mit einer Halterung für einen mit dem ersten Glaskörper zu verschmelzenden zweiten Glaskörper, beispielsweise Lampenkolben aufweist. 



   Die Maschinen, in denen derartige Arbeitsspindeln zum Einsatz kommen, weisen meist Karusselle auf, um die Förderketten laufen, welche die Glaskörper in die verschiedenen Arbeitspositionen transportieren.
Bei den bekannten Arbeitsspindeln kann es vorkommen, dass beim Verschmelzen der beiden Glaskörper zumindest einer davon an der Kerze angeschweisst wird. Dies ist besonders bei vollautomatischen
Glühlampenherstellungsanlagen von Nachteil, da es dadurch zu erheblichen Fertigungsstauungen kommt und überdies das Entfernen des angeschweissten Glases sehr schwierig ist. Ein Verschweissen eines der beiden Glaskörper   (z. B.   des Lampenfusses) mit der Kerze tritt insbesondere immer dann auf, wenn der
Verschmelzstelle infolge eines Fehlers kein zweiter Glaskörper   (z. B.   Lampenkolben) zugeführt wurde. 



   Ziel der Erfindung ist, eine einfache und zuverlässige konstruktive Ausgestaltung einer Arbeits- spindel der eingangs genannten Art, so dass selbst bei einem etwaigen Anschweissen eines Glaskörpers an der Kerze dieser Spindel ein absolut sicheres Abheben der verschmolzenen Glaskörper von der Spindel, also eine störungsfreie Funktion gewährleistet ist. 



   Dieses Ziel wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass zum automatischen Abheben der miteinander verschmolzenen Glaskörper von der Kerze ein Mechanismus vorgesehen ist, der schwenkbar in der
Tragplatte gelagerte, die Welle umgebende und gegen diese federnd gedrückte Hebel aufweist, deren auf der Welle aufsitzende Enden schneidenförmig ausgebildet sind. 



   Mit Hilfe der auf der Welle aufsitzenden, schneidenförmigen Enden der Hebel werden die miteinander verschmolzenen Glaskörper beim Abheben von der Arbeitsspindel zwangsläufig von der Kerze abgestreift, so dass es in dieser Arbeitsposition der Maschine nicht mehr zu Stauungen kommen kann. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles bei einer Maschine zum Einschmelzen von Lampenfüssen in Glühlampenkolben näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemässe Arbeitsspindel, teilweise im Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt längs der Linie II-II der Fig. 1 sowie die Fig. 3 bis 5 aufeinanderfolgende Positionen des erfindungsgemässen Mechanismus zum automatischen Abheben der miteinander verschmolzenen Glaskörper. 



   Die erfindungsgemässe Arbeitsspindel   (Fig. l)   weist eine in einem   Gehäuse --1-- in Radiallagern --2--   und   Axiallagern --3-- gelagerte Hülse --4-- auf, in   die   Büchsen --5-- eingesetzt   sind und in der eine   Welle --6-- längs   verschiebbar und drehfest angeordnet ist. Die   Welle --6-- trägt   an ihrem oberen Ende eine mit einer Schraube --8-- befestigte und mit einem   Endstück --9-- versehene Kerze --7-- zur   Aufnahme eines   Lampenfusses an   ihrem unteren Ende weist sie einen mit einer Mutter --11-fixierten Bund --10-- auf.

   Die   Hülse --4-- und   die mit ihr mittels eines nicht dargestellten Längskeils drehfest verbundene Welle --6-- werden von einem Zahnrad --12-- über eine abgefederte Reibungskupplung --13-- in Drehung versetzt. Das Zahnrad --12-- wird von einer (nicht dargestellten) Zahnstange angetrieben. Zur genauen Fixierung der Winkellage der Welle --6-- am Ende ihrer jeweiligen Drehung ist ein mit der Reibungskupplung --13-- starr verbundenes   Zahnrad --14-- vorgesehen,  
Am oberen Ende der   Hülse --4-- ist   ein Querhaupt --18-- mittels einer Schraubklemme --15-befestigt, die aus einer geschlitzten   Hülse --17-- und   einer Schraube --16-- besteht.

   Im Querhaupt -   sind zwei Vertikalstäbe-ein kurzer-22-- und   ein langer --23-- - mit Hilfe von Schrauben --19-und von Muttern --20-- samt Scheiben --21-- befestigt. Die beiden   Vertikalstäbe --22, 23-- halten   eine Tragplatte --28--, an der ein Mechanismus --29-- zum automatischen Abheben der beiden miteinander verschmolzenen Glaskörper (Lampenfuss und Glühlampenkolben) befestigt ist. Am langen Vertikalstab - sind darüber hinaus mittels einer   Schraube --25--- eine Halterung --24-- für   einen mit dem 
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 infolge der Erwärmung beim Einschmelzen befestigt. 



   Der Mechanismus --29-- zum Abheben der miteinander verschmolzenen Glaskörper weist vier schwenkbar in der   Tragplatte   --28-- auf Achsen --31-- gelagerte, die Welle --6-- umgebende und gegen 

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 diese mittels   Federn --32-- gedrückte Hebel --30-- auf,   Die auf der Welle --6-- aufsitzenden Enden der   Hebel --30-- sind schneidenförmig ausgebildet ; gemäss   Fig. 2 erstreckt sich jedes Ende etwa über einen Viertelkreis. 



   Die Funktion des erfindungsgemässen   Mechanismus --29-- ist folgende :  
Sobald die Welle --6-- unter dem Einfluss eines nicht dargestellten Führungsnockens, aus ihrer oberen Ausgangsstellung abgesenkt wird, gleiten die abgefederten Hebel --30-- über die Oberfläche der   Kerze-7- (Fig. 3,   4). Wenn die Welle --6-- ihre untere Endstellung erreicht hat, streifen die schneidenförmigen Enden der Hebel --30-- die miteinander verschmolzenen Glaskörper, die an der Kerze -   angeschweisst   sein können, automatisch ab (in den Fig. 3 bis 5 ist jeweils nur ein   Lampenfuss-33-   dargestellt, der infolge Fehlens eines Lampenkolbens meist immer an der Kerze-7-- angeschweisst wird).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Arbeitsspindel für eine Maschine zum Verschmelzen von Glaskörpern, beispielsweise zum Einschmelzen von Lampenfüssen in Glühlampenkolben, welche eine an ihrem einen Ende mit einer Kerze zur Aufnahme eines ersten Glaskörpers, beispielsweise des Lampenfusses, versehene, in einer Hülse längsverschiebbar und samt dieser drehbar in einem Gehäuse gelagerte Welle und eine mit dieser drehbare Tragplatte mit einer Halterung für einen mit dem ersten Glaskörper zu verschmelzenden zweiten Glaskörper, beispielsweise Lampenkolben, aufweist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass zum automatischen Abheben der miteinander verschmolzenen Glaskörper (33) von der Kerze (7) ein Mechanismus (29) vorgesehen ist, der schwenkbar in der Tragplatte (28) gelagerte, die Welle (6) umgebende und gegen diese federnd gedrückte Hebel (30) aufweist, deren auf der Welle (6)
    aufsitzende Enden schneidenförmig ausgebildet sind.
AT247275A 1975-04-01 1975-04-01 Arbeitsspindel fuer eine maschine zum ver- schmelzen von glaskoerpern, beispielsweise zum einschmelzen von lampenfuessen in gluehlampenkolben AT349567B (de)

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