AT34581B - Rauchkammereinsatz für Röhrenkessel. - Google Patents
Rauchkammereinsatz für Röhrenkessel.Info
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Landscapes
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> Öffnung der Ablenkplattc p frei nach oben ausströmen. Da die aus der Feuerung kommenden Gase das Bestreben haben, möglichst durch die oberen Siederöhren hinzuströmen, so wird der Zug in diesen Röhren am stärksten sein. Die aus diesen Röhren in die Rauchkammer gelangenden Gase wirken daher saugend auf die aus den übrigen mehr nach unten und seitlich gelegenen Rohren kommenden Gase. Desgleichen werden bei dem Abzug der Gase die mittleren Siederöhren mehr als die unten und seitlich gelegenen Siederöhren von den Gasen durchströmt. Daher wirkt die Platte b, die eine Ablenkung der Gase in seitlicher Richtung veranlasst, gleichfalls fördernd auf den Zug in den seitlichen Siederöhren. Durch die Ablenkplatte p und b wird also im ganzen genommen, eine gleichmässige Zugwirkung in sämtlichen Siederöhren erzielt. Erfahrungsgemäss 'werden Kohlenteile hauptsächlich in den oberen Siederöhren von den Feuergasen mitgerissen. Diese Teile werden durch die besondere Form der Ablenkplatte p nach unten und durch Platte b nach der Seite ausgeschleudert und sammeln sich in dem unteren Raum der Rauchkammer. Ein Auswerfen von Funken tritt daher, wie Versuche gezeigt haben, auch ohne Anwendung von Gittern oder Sieben im gewöhnlichen Betriebe nicht ein. Um bei starkem Zuge, besonders beim Anfachen des Blasrohres mit Dampf, das Mitreissen von Funken an der Tür a der Rauchkammer zu verhüten, kann an letzterer eine Fangleisto angeordnet weiden. Die Scheidung der Gase in zwei seitliche Ströme kann durch eine vor der Siederohrwand angebrachte senkrechte Scheidewand d (Fig 4) begünstigt werden, ferner kann zwischen dem Blasrohr und der Tür a der Rauchkammer eine senkrechte Scheidewand s angeordnet werden. Beide Scheidewände sind aber nicht unbedingt erforderlich. Ebensowenig braucht die Platte p EMI2.1 gestrichelt angedeutet ist, abgegrenzt sein. Der Rauchkammereiusatz lässt sich nicht nur bei Lokomotiven, sondern auch bei anderen Röhreukessdn, wie solche auf Schiffen und in Lokomobilen Anwendung finden, verwenden. EMI2.2 Siederöhren leicht entfernen oder hochheben lässt.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Rauchkammereinsatz für Röhrenkessel mit einer vor den oberen Siederöhren an- gebracht, en, die Rauchgase nach unten ablenkenden Platte, dadurch gekennzeichnet, dass die Al) lenkplatte (p) sich an ihrem unteren Ende an beiden Seinen nach der Rauchkammertür zu erstreckt und eine zweite nur vor den mittleren Siederöhren angebrachte im steileren Winkel nach vorn sich erstreckenden Platte (b) trägt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1905189248D DE189248C (de) | 1905-03-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT34581B true AT34581B (de) | 1908-09-25 |
Family
ID=5721242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT34581D AT34581B (de) | 1905-03-20 | 1906-10-01 | Rauchkammereinsatz für Röhrenkessel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT34581B (de) |
-
1906
- 1906-10-01 AT AT34581D patent/AT34581B/de active
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