AT340440B - Verfahren zur herstellung von neuen tricyclischen verbindungen und ihren n-oxiden und salzen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von neuen tricyclischen verbindungen und ihren n-oxiden und salzen

Info

Publication number
AT340440B
AT340440B AT623376A AT623376A AT340440B AT 340440 B AT340440 B AT 340440B AT 623376 A AT623376 A AT 623376A AT 623376 A AT623376 A AT 623376A AT 340440 B AT340440 B AT 340440B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
formula
compounds
hydrogen
alkyl
Prior art date
Application number
AT623376A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA623376A (de
Original Assignee
Hoffmann La Roche
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH718776A external-priority patent/CH585746A5/xx
Application filed by Hoffmann La Roche filed Critical Hoffmann La Roche
Priority to AT623376A priority Critical patent/AT340440B/de
Publication of ATA623376A publication Critical patent/ATA623376A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT340440B publication Critical patent/AT340440B/de

Links

Landscapes

  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen tricyclischen Verbindungen der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 in der 
 EMI1.2 
 
<tb> 
<tb> X <SEP> Sauerstoff <SEP> oder <SEP> Schwefel,
<tb> R <SEP> Wasserstoff <SEP> oder <SEP> niederes <SEP> Alkyl <SEP> und
<tb> R <SEP> und <SEP> R <SEP> Wasserstoff, <SEP> niederes <SEP> Alkyl, <SEP> Hydroxy-niederes <SEP> Alkyl, <SEP> Alkanoyloxy-niederes <SEP> Alkyl <SEP> oder <SEP> zusammen <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Stickstoffatom <SEP> einen <SEP> gesättigten, <SEP> 5- <SEP> oder <SEP> 6gliedrigen, <SEP> gegebenenfalls <SEP> ein
<tb> Sauerstoffatom, <SEP> Schwefelatom <SEP> oder <SEP> ein <SEP> weiteres <SEP> Stickstoffatom <SEP> enthaltenden <SEP> Heterocyclus
<tb> darstellen, <SEP> der <SEP> durch <SEP> niederes <SEP> Alkyl,

   <SEP> Hydroxy-niederes <SEP> Alkyl <SEP> oder <SEP> Alkanoyloxy-niederes
<tb> Alkyl <SEP> substituiert <SEP> sein <SEP> kann, <SEP> und <SEP> worin <SEP> ferner
<tb> R <SEP> niederes <SEP> Alkyl, <SEP> niederes <SEP> Alkoxy, <SEP> niederes <SEP> Alkylthio, <SEP> niederes <SEP> Alkylsulfonyl, <SEP> Di- <SEP> (niederes <SEP> 
<tb> Alkyl)-sulfamoyl, <SEP> Hydroxy, <SEP> Halogen, <SEP> Trifluormethyl, <SEP> Nitro, <SEP> Amino <SEP> oder <SEP> Di- <SEP> (niederes <SEP> Al- <SEP> 
<tb> kyl)-amino <SEP> und
<tb> R1 <SEP> und <SEP> R <SEP> unabhängig <SEP> voneinander <SEP> Wasserstoff <SEP> oder <SEP> einen <SEP> unter <SEP> R <SEP> aufgeführten <SEP> Substituenten <SEP> darstellen,
<tb> 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 der Substituenten   R.   und Ri Wasserstoff und der andere niederes Alkyl, niederes Alkoxy oder Halogen darstellt.

   Eine bevorzugte Untergruppe dieser Verbindungen ist diejenige, worin    Ri   Wasserstoff, R4 Wasserstoff, Methyl oder Äthyl, R5 Methyl, Äthyl, Hydroxyäthyl oder   Acetoxyäthyl   oder R4 und R5 zusammen den Piperidin-, Pyrrolidin-, Morpholin-,   N-Hydroxyäthylpiperazin-oder N-Acetoxyäthylpiperazinrest   darstellen, R6 Methyl, Methoxy, Methylthio, Methylsulfonyl, Dimethylsulfamoyl, Chlor, Trifluormethyl, Nitro, Amino oder Dimethylamino,   R@   Wasserstoff, Methyl oder Chlor und   Rg   Wasserstoff, Methyl oder Methoxy darstellt.

   
 EMI2.1 
 
Die tricyclischen Verbindungen der Formel (I) sowie deren N-Oxyde und die Salze dieser Verbindungen werden erfindungsgemäss durch ein Verfahren hergestellt, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man eine Verbindung der Formel 
 EMI2.2 
 in der   R,R.,R   und X die oben angegebene Bedeutung haben und   R'bis R'dieselbe   Bedeutung wie R6 bis    Ra   haben, wobei jedoch vorhandene Hydroxygruppen geschützt sein können, beispielsweise durch niederes Alkyl, Benzyl oder Trimethylsilyl, 
 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 
 EMI2.6 
 in der
Ri, R6' bis R8' und X die obige Bedeutung haben und 
 EMI2.7 
 einer Oxydation unterwirft beispielsweise durch Behandeln mit Wasserstoffperoxyd oder einer organischen Persäure, und erwünschtenfalls zur Herstellung einer Verbindung der Formel (I),

   in der R Wasserstoff und R5 Alkanoyloxy-niederes Alkyl darstellt, eine erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
   in der R, R'bis R'und X die obige Bedeutung haben und   
 EMI3.2 
 salz überführt. 



   Die   tricyelischen   10-Carbinole der Formel (V) können beispielsweise durch z.B. p-Toluolsulfonsäure, entsprechenden tricyclischen 10-Ketons mit einer metallorganischen Verbindung eines gegebenenfalls entsprechend
N-substituierten 2-Propinylamins hergestellt werden. Beispielsweise verwendet man die entsprechende Li- thium-oder Magnesiumhalogenverbindung, wobei das Metallradikal in 3-Stellung des 2-Propinylamins steht.
Lithiumverbindungen werden vorzugsweise in   flüssigemAmmoniak   und/oder einem   organischen Losungsmit-   tel, wie Tetrahydrofuran, umgesetzt, Magnesiumhalogenverbindungen in einem organischen Lösungsmittel, wie Tetrahydrofuran, beim Siedepunkt des Reaktionsgemisches. Die erhaltene Additionsverbindung wird an- schliessend einer Hydrolyse unterworfen, z.

   B. durch Behandeln mit wässeriger Ammoniumchloridlösung bei
Zimmertemperatur, wonach man das entsprechende tricyclische 10-Carbinol der Formel (V) erhält. 



   Die erfindungsgemässe Dehydratisierung der Ausgangsverbindungen der Formel (V) wird zweckmässig un- ter Verwendung von starken Säuren, wie organischen Sulfonsäuren, z. B.   p-Toluolsulfonsäure,   Methansul- fonsäure, oder Mineralsäuren, wie Chlor- oder Bromwasserstoffsäure, durchgeführt, wobei in wasser- freiem oder wässerigem Medium gearbeitet werden kann. Vorzugsweise wird die Dehydratisierung in einer organischen Sulfonsäure, Verwendung von starken Sät in Gegenwart eines inerten organischen   Lösungsmit-   tels, wie Methylenchlorid, Tetrachlorkohlenstoff, Acetonitril, Benzol oder o-, m-oder p-Xylol, ausge- führt. Bei Verwendung von Mineralsäuren werden diese beispielsweise in Lösung in einem niederen Alkanol eingesetzt. Andere übliche Wasserabspaltungsmittel können ebenfalls eingesetzt werden,   z.   B.

   Essigsäure- anhydrid. Die Temperatur für die Dehydratisierung liegt zweckmässigerweise zwischen etwa Zimmertempe- ratur und etwa 200 C, insbesondere zwischen etwa 50 und etwa   200 C.   



   Für die   erfindungsgemässeAlkylierung   der erhaltenen Verbindungen der Formel (VI) stehen verschiedene
Methoden zur Verfügung. 



   Falls ein tertiäres Amin der Formel   (l)   gewünscht wird, kann beispielsweise wie folgt vorgegangen wer- den :
Ein erhaltenes primäres oder sekundäres Amin der Formel (VI) wird mit einer Verbindung der Formel   R ; Y1'    worin   R'niederes A lkyl   und   Y1   eine austretende Gruppe,   z.   B. Halogen, wie Chlor, Brom oder Jod, oder niederes Alkansulfonyloxy, Benzolsulfonyloxy, oder niederes   Ahkylbenzolsulfonyloxy   darstellt, umgesetzt. 



   Als Alkylierungsmittel kann auch Äthylenoxyd verwendet werden (das seinerseits durch niederes Alkyl sub- stituiert sein kann) ; hiedurch wird eine (gegebenenfalls alkylierte)   Hydroxyäthylgruppe   eingeführt. Die Re- aktion wird vorzugsweise in einem inerten Lösungsmittel,   z. B.   in einem niederen Alkanol, wie Äthanol, oder in Dimethylformamid, und bei einer Temperatur von zirka 15 bis 750C durchgeführt. Nach einer andern
Arbeitsweise zur Herstellung von tertiären Aminen der Formel   (E)   wird ein erhaltenes primäres bzw. sekun- däres Amin der Formel (VI) mit einer Mischung von Formaldehyd und Ameisensäure, bevorzugt im Über- schuss und bei erhöhter Temperatur, z. B. zwischen zirka   50 C   und dem Siedepunkt des Reaktionsgemisches, umgesetzt.

   An Stelle von Ameisensäure kann in dieser Reaktion auch Natriumborhydrid verwendet werden. 
 EMI3.3 
 (VI) mit einem Halogenameisensäureester,   z. B.   mit Chlor- oder Bromameisensäure-äthylester, zu einem Carbamat umsetzt und dieses anschliessend mit einem komplexen Metallhydrid, wie Lithiumaluminiumhydrid, reduziert. Beide Reaktionsstufen werden bevorzugt in einem inerten Lösungsmittel, z. B. Äther oder Tetrahydrofuran, und bei einer Temperatur zwischen etwa Raumtemperatur und der Rückflusstemperatur des Reaktionsgemisches, insbesondere bei   Rückflusstemperatur,   durchgeführt.

   Nach einer andern Methode zur Herstellung von sekundären Aminen der Formel   (I)   wird ein primäres Amin der Formel (VI) mit Chloral, vor- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 zugsweise in einem inerten Lösungsmittel, wie Chloroform oder Benzol, bei erhöhter Temperatur,   z. B.   zwischen etwa 50 C und dem Siedepunkt des Reaktionsgemisches, umgesetzt. Die entstandene Formylamino- verbindung wird anschliessend mit einem komplexen Metallhydrid, z. B. Lithiumaluminiumhydrid in wasser- freiem Äther, zum sekundären Amin der Formel   (I)   reduziert.

   Nach einer weiteren Methode zur Herstel- lung von sekundären Aminen der Formel   (1)   wird ein primäres Amin der Formel (VI) mit Formaldehyd, vor- zugsweise in einem inerten Lösungsmittel, wie Benzol oder Toluol, und bei einer Temperatur zwischen etwa
Raumtemperatur und dem Siedepunkt des Reaktionsgemisches, umgesetzt. Die entstandene Schiff sehe Base wird anschliessend durch Reduktion in ein sekundäres Amin der Formel   (1)     übergeführt.   Diese Reduktion ge- schieht zweckmässig durch Behandeln mit einem komplexen Metallhydrid, wie Natriumborhydrid oder Li- thiumaluminiumhydrid in wasserfreiem Äther oder Dioxan. 



   Die Oxydation der erhaltenen tertiären Amine der Formel (VII) liefert die entsprechenden N-Oxyde. Als
Oxydationsmittel wird vorzugsweise Wasserstoffperoxyd oder eine organische Persäure, z. B. m-Chlorper- benzoesäure, verwendet. Die Oxydation erfolgt mit Vorteil in einem inerten organischen Lösungsmittel, wie   z. B. in einem niederen Alkanol, wie Methanol oder Äthanol ; Äther, Benzol, Chloroform oder Methylenchlorid, und bei einer Temperatur zwischen etwa-50 C und der Raumtemperatur, z. B. zwischen 0 C und der  
Raumtemperatur. Nach dem Aufarbeiten in üblicher Weise unter Entfernung des überschüssigen Oxydations- mittels erhält man das entsprechende N-Oxyd. Letzteres wird zweckmässigerweise in Form eines Säureaddi- tionssalzes gewonnen. 



   Die Alkanoylierung von erhaltenen Verbindungen der Formel (VIII) erfolgt vorzugsweise durch Erhitzen auf etwa 50 bis   1500C   mit einem reaktionsfähigen Derivat einer entsprechenden   Alkancarbonsäure,   z. B. dem entsprechenden Säurechlorid oder   Säureanhydrid. Die Veresterung   kann auch durch Umsetzung mit einer Al- kancarbonsäure in Gegenwart eines stark sauren Katalysators, z. B. Schwefelsäure oder   p-Toluolsulfonsäure   oder auch in Gegenwart eines wasserentziehenden Mittels, z. B. Dicyclohexylcarbodiimid oder Carbonyldiimidazol, durchgeführt werden. Die Veresterung wird bevorzugt in einem organischen Lösungsmittel, z. B. 



   Benzol, Toluol oder Pyridin, durchgeführt. 



   Falls eine Verbindung der Formel   (1),   worin    R     (gegebenenfallsauchRund/oderR)   Hydroxy darstellt, bzw. ein entsprechendes N-Oxyd hergestellt werden soll, verwendet man vorzugsweise eineAusgangsverbindung der Formel (V), (VI), (VII) bzw. (VIII), in der die entsprechende Hydroxygruppe geschützt ist, beispielsweise durch niederes Alkyl, Benzyl oder Trimethylsilyl. Nach erfolgter Umsetzung der erwähnten Ausgangsverbindungen wird diese Schutzgruppe abgespalten, die Alkylgruppe vorzugsweise durch Behandeln mit einem Pyridinsalz, z. B. Pyridinhydrochlorid, gegebenenfalls in Gegenwart von Wasser, oder durch Behandeln mit einem Bortrihalogenid, z. B. Bortribromid oder Bortrichlorid, die Benzylgruppe bevorzugt in der für die Alkylgruppe angegebenen Weise oder auch durch Behandeln mit einem Alkalimetall, z. B.

   Natrium in einem niederen Alkanol, z. B. Butanol, und die Trimethylsilylgruppe vorzugsweise durch säurekatalysierte Hydrolyse, z. B. durch Behandeln mit wässerig-alkanolischer   Mineralsäure,   wie wässerig-äthanolischer Salzsäure. Vorzugsweise wird in einem inerten organischen Lösungsmittel gearbeitet, z. B. Benzol, Toluol oder Xylol, oder einem halogenierten Kohlenwasserstoff, wie z. B. Methylenchlorid, Chloroform oder Tetrachlorkohlenstoff. Die Temperatur liegt vorzugsweise zwischen Raumtemperatur und dem Siedepunkt des Reaktionsgemisches, ausser bei der Verwendung eines Borhalogenids, wobei die Temperatur zweckmässig im Bereiche von etwa-70 C bis Raumtemperatur liegt. 



   Erhaltene Basen der Formel   (t)   bilden Salze sowohl mit anorganischen als auch mit organischen Säuren, z. B. mit Halogenwasserstoffsäure, wie Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure oder Jodwasserstoffsäure, mit andern Mineralsäuren, wie Schwefelsäure, Phosphorsäure oder Salpetersäure, sowie mit organischen Säuren, wie Weinsäure, Citronensäure, Camphersulfonsäure,   Methansulfonsäure,   Toluolsulfonsäure, Salicylsäure,   Ascorbinsäure,   Maleinsäure oder Mandelsäure usw. Bevorzugte Salze sind die Hydrohalogenide, insbesondere die Hydrochloride und die Maleate. Die Säureadditionssalze werden vorzugsweise in einem geeigneten Lösungsmittel, wie Äthanol, Aceton oder Acetonitril, durch Behandeln der freien Base mit der entsprechenden, nicht wässerigen Säure hergestellt. 



   Die Basen der Formel (1) sind zum Teil kristalline, feste Substanzen, die in Dimethylsulfoxyd, Dimethylformamid oder in   chlorierten Kohlenwasserstoffen, wie z. B.   Chloroform, Methylenchlorid, inAlkanolen, wie Methanol oder Äthanol, oder auch in Äther oder Benzol, relativ gut löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. 



   Die Säureadditionssalze der Basen der Formel   (1)   sind kristalline, feste Substanzen. Sie sind in Dimethylsulfoxyd undDimethylformamid und in Alkanolen, wie Methanol oder Äthanol, und zum Teil auch in Chloroform, Methylenchlorid und Wasser gut löslich. Sie sind in Benzol, Äther und Petroläther relativ unlöslich. 



   Wie oben gesagt, zeichnen sich die erfindungsgemäss hergestellten Endprodukte durch starke neuroleptische Eigenschaften aus sowie durch den zusätzlichen Vorteil, dass sie keine bzw. sehr geringe kataleptische Wirkung besitzen. Eine kataleptische Wirkung   ("Wachsrigidität",   d. h. abnorm langes Beibehalten einer 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 aufgezwungenen Körperstellung) gilt bei neuroleptisch wirksamen Verbindungen als eine störende Nebenwirkung und zeugt von motorischen Störungen. Zum Nachweis der fehlenden bzw. geringen kataleptischen Nebewirkung wurden repräsentative Vertreter der Endprodukte bei der Ratte intraperitoneal verabreicht. Geprüft wurden unter anderem die folgenden Vertreter :
Produkt A :
N,   N-Dimethyl-3-1 8- (methylthio)--dibenzo [b, f 1 thiepin-10-yll-2-propinylamin-maleat.   



   Produkt B : 
 EMI5.1 
 
Produkt C :
N,   N-Dimethyl-3- (8-chlor-3-methoxydibenzo [b, f] thiepin-10-yl)-2-propinylamin-methansulfonat.   



   Als Vergleichssubstanz wurde Chlorpromazin, ein anerkanntes neuroleptisches Mittel, herangezogen.
Die Tiere gelten als katalepüsch, wenn die homolateralen Extremitäten für mindestens 10 sec in gekreuzter Lage verbleiben. Die Zahl der kataleptisehen Tiere wird alle 30 min während 6 h notiert. Die    ED50   ist die Dosis, bei der 50% der Tiere Katalepsie zeigen. 



   Ergebnis : 
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> Produkt <SEP> ED
<tb> mg/kg
<tb> A <SEP> > 100 <SEP> 
<tb> B <SEP> 100
<tb> C <SEP> > 100
<tb> Chlorpromazin <SEP> 6
<tb> 
 
Die Tabelle zeigt, dass keine bzw. sehr geringe kataleptische Wirkung bei A, B und C vorhanden ist, im Gegensatz zu Chlorpromazin. 



   Zum Nachweis der neuroleptischen Eigenschaften der Endprodukte wurden   repräsentative Vertreter   dem folgenden Test unterworfen :
Bestimmung von Homovanillinsäure. 



   Ratten werden 2 h vor dem Töten mit der Prüfsubstanz gespritzt. 



   Homovanillinsäure wird vim Überstand des Hirnhomogenats in Butylacetat und später in einer wässerigen Lösung extrahiert und mit Kaliumferricyanid zu einem fluoreszierenden Dimeren oxydiert. Aus der erhöhten Konzentration von Homovanillinsäure (HVS) kann man schliessen, dass die Prüfsubstanz wie Chlorpromazin wirkt, d. h. sie erhöht das Turnover von Dopamin in den Basalganglien. Der   Homovanillinsäureti-   ter in unbehandelten Ratten wird willkürlich auf 100% festgelegt. 



   Ein Vergleich zwischen A, B, C und Chlorpromazin ergibt : 
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> Produkt <SEP> Dosis <SEP> Erhöhung <SEP> von <SEP> HVS
<tb> mg/kgp. <SEP> o. <SEP> % <SEP> 
<tb> A <SEP> 50 <SEP> 330
<tb> 5 <SEP> 300
<tb> B <SEP> 50 <SEP> 370
<tb> C <SEP> 30 <SEP> 320
<tb> Chlorpromazin <SEP> 20 <SEP> 321
<tb> 
 
In diesem Test zeigen A, B und C eine Wirkung der gleichen Grössenordnung wie diejenige von Chlorpromazin. 



   Die erfindungsgemäss herstellbaren Produkte können als Heilmittel, z. B. in Form pharmazeutischer Präparate, Verwendung finden, welche sie oder ihre Salze in Mischung mit einem für die enterale, z. B. orale oder parenterale Applikation geeigneten pharmazeutischen, organischen oder anorganischen inerten Trägermaterial, wie z. B. Wasser, Gelatine, Milchzucker, Stärke, Magnesiumstearat, Talk, pflanzliche Öle, Gummi arabicum, Polyalkylenglykole, Vaseline usw. enthalten. Die pharmazeutischen Präparate können in fester Form,   z. B.   als Tabletten, Dragees, Suppositorien, Kapseln oder in flüssiger Form,   z. B.   als Lösungen, Suspensionen oder Emulsionen, vorliegen.

   Gegebenenfalls sind sie sterilisiert und bzw. oder enthalten Hilfsstoffe, wie Konservierungs-,   Stabilisierungs-,   Netz- oder Emulgiermittel, Salze zur Ver- 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

   11-13- (8-chlor-dibenzo [b, f] thiepin-10-yl)-2-propinyll-piperidin,    Fp. 59 bis 610. Das Methansulfonat schmilzt bei 179 bis 1810. 
 EMI7.1 
 Fp. 74 bis 760. Das Hydrochlorid schmilzt bei 231 bis 2340. 



   N,   N-Dimethyl--3-     (8-chlor-3-methoxy-dibenzo [b, f] thiepin-10-yl)-2-propinylamin,   
 EMI7.2 
 
N, N-Dimethyl-3-(2,8-dichlor-dibenz[b,f]oxepin-10-yl)-2-propinylamin, Fp. 83 bis 85 . Das Hydrochlorid schmilzt bei 224 bis   2270.   
 EMI7.3 
 
N, N-Dimethyl-3-(8-nitro-dibenzo[b,f]theipin-10-yl)-2-propinylamin, Fp. 113 bis 1150. Das Maleat schmilzt bei 179 bis 1820. 
 EMI7.4 
 Fp. 69 bis 72 . Das Maleat schmilzt bei 161 bis   163 .   



   N,   N-Dimethyl-3- (8-amino-dibenzo [b, f] thiepin-10-yl)-2-propinylamin,   
 EMI7.5 
 



   N, N-Dimethyl-3-{8-(trifluormethyl)-dibenzo[b,f]thiepin-10-yl}-2-propinylamin, Fp. 88 bis 91 . Das Hydrochlorid schmilzt bei 196 bis 1980. 



   Beispiel 5 :
Eine Lösung von 2 ml Äthylenoxyd in 10 ml Äthanol wird mit einer Lösung von 0, 6 g   N-Methyl-3- (8-   
 EMI7.6 
 Ausbeute etwa   60%.   



  Beispiel 6 :   Eine Lösung von 5, 0 g 2-ss- {3- (8-Chlor-dibenzo [b, f] thiepin-10-yl) -2-propinyl} -l-piperazinyl]-ätha-    
 EMI7.7 
 
Ausbeute 89%. 



    In analoger Weise erhält man [2-[{3-(8-Chlor-dibenzo[b,f]thiepin-10-yl)-2-propinyl}-methylamino]- - tbyl]-acetat, das nach dem Umkristallisieren aus Petroläther bei 48 bis 510 schmilzt,  
Ausbeute (roh) etwa 95%, (rein) etwa 50%. 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 



   Beispiel 7 :
Eine Lösung von 2 g   N, N-Dimethyl-3- (8-chlor-dibenzo [b, f]thiepin-10-yl)-2-propinylamin   in 100 ml Chloroform wird   bei -50   mit   1,     2 g   m-Chlorperbenzoesäure versetzt. Die Reaktionslösung wird 15 min bei dieser Temperatur gerührt, auf Raumtemperatur gewärmt und an basischem Aluminiumoxyd chromatographiert. Als Eluierungsmittel wird Chloroform/Methanol (9 : 1) verwendet. Das erhaltene N, N-Dimethyl-3-   - (8-chlor-dibenzo [b, f] thiepin-10-yl)-2-propinylamin-N-Oxyd schmilzt nach   dem Umkristallisieren aus Essigester/Petroläther bei 68 bis   690.   



   Ausbeute (roh) etwa 85%, (rein) 52%. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von neuen tricyclischen Verbindungen der allgemeinen Formel EMI8.1 in der EMI8.2 <tb> <tb> X <SEP> Sauerstoff <SEP> oder <SEP> Schwefel, <tb> R1 <SEP> Wasserstoff <SEP> oder <SEP> niederes <SEP> Alkyl <SEP> und <tb> R4 <SEP> und <SEP> R5 <SEP> Wasserstoff, <SEP> niederes <SEP> Alkyl, <SEP> Hydroxy-niederes <SEP> Alkyl, <SEP> Alkanoyloxy-niederes <SEP> Alkyl <SEP> oder <SEP> zusammen <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Stickstoffatom <SEP> einen <SEP> gesättigten, <SEP> 5- <SEP> oder <SEP> 6gliedrigen, <SEP> gegebenenfalls <SEP> ein <tb> Sauerstoffatom, <SEP> Schwefelatom <SEP> oder <SEP> ein <SEP> weiteres <SEP> Stickstoffatom <SEP> enthaltenden <SEP> Heterocyclus <tb> darstellen, <SEP> der <SEP> durch <SEP> niederes <SEP> Alkyl,
    <SEP> Hydroxy-niederes <SEP> Alkyl <SEP> oder <SEP> Alkanoyloxy-niederes <tb> Alkyl <SEP> substituiert <SEP> sein <SEP> kann, <SEP> und <SEP> worin <SEP> ferner <tb> R <SEP> niederes <SEP> Alkyl, <SEP> niederes <SEP> Alkoxy, <SEP> niederes <SEP> Alkylthio, <SEP> niederes <SEP> Alkylsulfonyl, <SEP> Di- <SEP> (niederes <SEP> <tb> Alkyl) <SEP> -sulfamoyl, <SEP> Hydroxy, <SEP> Halogen, <SEP> Trifluormethyl, <SEP> Nitro, <SEP> Amino <SEP> oder <SEP> Di- <SEP> (niederes <SEP> Al- <SEP> <tb> kyl)-amino <SEP> und <tb> R <SEP> und <SEP> R <SEP> unabhängig <SEP> voneinander <SEP> Wasserstoff <SEP> oder <SEP> einen <SEP> unter <SEP> R <SEP> aufgeführten <SEP> Substituenten <SEP> darstellen, <tb> von N-Oxyden von Verbindungen der Formel (1), in der R4 und R5 von Wasserstoff verschieden sind,
    und von EMI8.3 dung der Formel EMI8.4 in der EMI8.5 <Desc/Clms Page number 9> EMI9.1 EMI9.2 undalkyliert, erwünschtenfalls zur Herstellung eines N-Oxydes einer Verbindung der Formel (I), in der R und R5 von Wasserstoff verschieden sind, eine erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel EMI9.3 in der EMI9.4 EMI9.5 in der rut, R'bis R'und X die obige Bedeutung haben und EMI9.6 wonach man gegebenenfalls vorhandene, geschützte Hydroxygruppen R@ bis R' in Hydroxygruppen überführt 6 8 und erwünschtenfalls eine Base der Formel (I) bzw. ein N-Oxyd davon in ein entsprechendes Säureadditionssalz überführt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennz eichnet, dass man eine Verbindung der Formel (V) verwendet, worin R6', R@' und R8' andere Bedeutungen als niederes Alkylsulfonyl und gegebenenfalls geschütztes Hydroxy aufweisen.
    3. Verfahren nach Anspruch 2 zur Herstellung von Verbindungen der Formel (1), in der R1 Wasserstoff darstellt, und von N-Oxyden hievon, bzw. von Säureadditionssalzen dieser Verbindungen, daduroh gekennzeichnet, dass man eine Ausgangsverbindung der Formel (V) einsetzt, in der R1 Wasserstoff darstellt.
    4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3 zur Herstellung von Verbindungen der Formel (1), in der X Schwefeldarstellt, undvonN-Oxydenhievonbzw.vonSäureadditionssalzendieserVerbindungen,dadurchgekennzeichnet, dass man eine Ausgangsverbindung der Formel (V) einsetzt, in der X Schwefel darstellt.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4 zur Herstellung von Verbindungen der Formel (1), in der R4 und R niederes Alkyl darstellen, und von N-Oxyden hievon bzw. von Säureadditionssalzendieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass man eineAusgangsverbindung der Formel (V) einsetzt, in der R4 und R niederes Alkyl darstellen. <Desc/Clms Page number 10>
    6. Verfahren nach Anspruch 5 zur Herstellung von Verbindungen der Formel (1), in der RundR Methyl darstellen, und von N-Oxyden hievon bzw. von Säureadditionssalzen dieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Ausgangsverbindung der Formel (V) einsetzt, in der RundR Methyl darstellen.
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6 zur Herstellung von Verbindungen der Formel (1), in der R Methylthio und R, und R Wasserstoff darstellen, und von N-Oxyden hievon bzw. von Säureadditionssalzen dieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Ausgangsverbindung der For- EMI10.1 R'Wasserstoff R6 Chlor und ru und R8 Wasserstoff darstellen, und von N-Oxyden hievon bzw. von Säureadditionssalzen die- ser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Ausgangsverbindung der Formel (V) ein- EMI10.2 R'WasserstoffR Chlor, R Wasserstoff und R Methoxy darstellen, und von N-Oxyden hievon bzw.
    von Säureadditionssalzen dieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Ausgangsverbindung der Formel (V) EMI10.3 R'Wasserstoff und R'Methoxy R4 Wasserstoff oder niederes Alkyl, R5 niederes Alkyl, Hydroxy-niederes Alkyl oder Alkanoyloxy-niederes Alkyl oder R4 und R5 zusammen einen gesättigten, 5- oder 6gliedrigen, gegebenenfalls ein Sauerstoffatom oder ein weiteres Stickstoffatom enthaltenden Heterocyclus darstellen, der durch Hydroxy-niederes Alkyl oder EMI10.4 loxy-niedereskyl)-amino und eines der Substituenten R, und Rg Wasserstoff undderandere niederes Alkyl, niederes Alkoxy oder Halogen darstellt, und von N-Oxyden hievon bzw. von Säureadditionssalzen dieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Ausgangsverbindung der Formel (V) einsetzt, inder R R.
    Rg und X die oben gegebene Bedeutung haben und R bis R8' die oben für R6 bis Rg gegebene Bedeutung haben. EMI10.5 azinrest darstellen, R6 Methyl, Methoxy, Methylthio, Methylsulfonyl, Dimethylsulfamoyl, Chlor, Trifluormethyl, Nitro, Amino oder Dimethylamino, R7 Wasserstoff, Methyl oder Chlor und Ra Wasserstoff, Methyl oder Methoxy darstellen, und von N-Oxyden hievon bzw. von Säureadditionssalzen dieser Verbindungen, dadurch gekennz eichnet, dass man eine Ausgangsverbindung der Formel (V) einsetzt, in der R,R, EMI10.6 R5 undthiepin-10-yl}-2-propinylamin und von Säureadditionssalzen dieser Verbindung, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangsverbindung der Formel (V) 10-[3-(Dimethylamino)-1-propinyl]-10,11- EMI10.7
AT623376A 1973-06-08 1976-08-23 Verfahren zur herstellung von neuen tricyclischen verbindungen und ihren n-oxiden und salzen AT340440B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT623376A AT340440B (de) 1973-06-08 1976-08-23 Verfahren zur herstellung von neuen tricyclischen verbindungen und ihren n-oxiden und salzen

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH718776A CH585746A5 (de) 1973-06-08 1973-06-08
CH835473A CH585745A5 (de) 1973-06-08 1973-06-08
CH718876A CH585747A5 (de) 1973-06-08 1973-06-08
AT474574A AT339318B (de) 1973-06-08 1974-06-07 Verfahren zur herstellung von neuen tricyclischen verbindungen und ihren n-oxiden und salzen
AT623376A AT340440B (de) 1973-06-08 1976-08-23 Verfahren zur herstellung von neuen tricyclischen verbindungen und ihren n-oxiden und salzen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA623376A ATA623376A (de) 1977-04-15
AT340440B true AT340440B (de) 1977-12-12

Family

ID=27506428

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT623376A AT340440B (de) 1973-06-08 1976-08-23 Verfahren zur herstellung von neuen tricyclischen verbindungen und ihren n-oxiden und salzen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT340440B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA623376A (de) 1977-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2316920B2 (de) Benzo eckige klammer auf d eckige klammer zu eckige klammer auf 1,3 eckige klammer zu dioxolderivate, deren herstellung und diese enthaltende arzneimittel
DE2437487A1 (de) 7-methoxy-6-thia-tetracycline und verfahren zu ihrer herstellung
DE2719246C2 (de) Dimaleat von 1[2(4-Methoxybenzhydryloxyäthyl)]-4-[3(4-fluorbenzoyl)-propyl]-piperazin, Verfahren zu dessen Herstellung und diese Verbindung enthaltendes Arzneimittel
DE2802453C3 (de) Derivate des 3-[(3-Alkyl-5-isochinolyl)-imino]-1,5,10,10a-tetrahydro-thiazolo [3,4-b]isochinolins, ihre Herstellung und die sie enthaltenden Zusammensetzungen
AT340440B (de) Verfahren zur herstellung von neuen tricyclischen verbindungen und ihren n-oxiden und salzen
DE2724478C2 (de) 5,11-Dihydro-6H-pyrido[2,3-b][1,4]benzodiazepin-6-on-derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
DE2425767A1 (de) 3-alkyl-9-aminoalkyl-1,2,3,4-tetrahydrocarbazole und ihre verwendung in arzneimitteln
DE2314335A1 (de) Neue amide der apovincaminsaeure, deren salze, herstellung und medikamente, die diese enthalten
DE2412520A1 (de) Tricyclische verbindungen
DE3132475A1 (de) Neue cytostatisch wirksame verbindungen und verfahren zu ihrer herstellung
DD253616A5 (de) Verfahren zur herstellung von neuen pleunromutilinderivaten
DE1095836B (de) Verfahren zur Herstellung von in 10-Stellung basisch substituierten Phenthiazinderivaten
DE2511802A1 (de) Alkoxyanilide, verfahren zu ihrer herstellung und diese verbindungen enthaltende arzneimittel
DE3886125T2 (de) Harnstoff-Derivate.
DE2125037C3 (de) 4-(o-Methoxyphenyl)-piperazinderivate und deren Salze
DE2360852A1 (de) Neue azabenzo-1,5-diazepine
DE2237502A1 (de) Neue heterocyclische verbindungen und verfahren zu deren herstellung
DE1620325B2 (de) Disubstituierte Isoxazolverbindungen
DE3016303C2 (de) 1,2-Dihydropyrido[2,3-e]-1,2,4-triazinderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
CH611896A5 (en) Process for the preparation of butyrophenone derivatives
AT344181B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 10,11-dihydro-dibenzo (b,f)-thiepin-derivaten und deren salzen
DE2263093A1 (de) 7-methoxy-2,3-dihydrobenzofuranderivate und verfahren zu ihrer herstellung
AT258946B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Hydrazinverbindungen und ihren Salzen
DE1795487C3 (de) 5-Nitrofuran-Derivate. Ausscheidung aus: 1445556
AT253499B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Imidazolidin-onen bzw. -thionen

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee