AT340115B - Tapete - Google Patents
TapeteInfo
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- AT340115B AT340115B AT755775A AT755775A AT340115B AT 340115 B AT340115 B AT 340115B AT 755775 A AT755775 A AT 755775A AT 755775 A AT755775 A AT 755775A AT 340115 B AT340115 B AT 340115B
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B32—LAYERED PRODUCTS
- B32B—LAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
- B32B5/00—Layered products characterised by the non- homogeneity or physical structure, i.e. comprising a fibrous, filamentary, particulate or foam layer; Layered products characterised by having a layer differing constitutionally or physically in different parts
- B32B5/02—Layered products characterised by the non- homogeneity or physical structure, i.e. comprising a fibrous, filamentary, particulate or foam layer; Layered products characterised by having a layer differing constitutionally or physically in different parts characterised by structural features of a fibrous or filamentary layer
- B32B5/06—Layered products characterised by the non- homogeneity or physical structure, i.e. comprising a fibrous, filamentary, particulate or foam layer; Layered products characterised by having a layer differing constitutionally or physically in different parts characterised by structural features of a fibrous or filamentary layer characterised by a fibrous or filamentary layer mechanically connected, e.g. by needling to another layer, e.g. of fibres, of paper
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/002—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings made of webs, e.g. of fabrics, or wallpaper, used as coverings or linings
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine Tapete, bestehend aus einer folienartigen Trägerschicht und einer damit verklebten, von einer Textilbahn gebildeten Oberschicht. Solche Textiltapeten sind an sich bekannt. Für die Dekorseite wird eine dichte Textilbahn verwendet, sei es ein Gewebe oder ein Gewirke, dessen Fäden mustermässig verlegt sein können oder das ein aufgedrucktes Muster besitzt. Es ist auch möglich, dieses Gewebe oder Gewirke aus Dekorfäden zu fertigen. Für die erste Folie wird ein Papier oder eine Kunststoffolie verwendet und die Textilbahn und die erste Folie werden mittels eines geeigneten Klebers verbunden. Es ist auch denkbar und möglich, die erste Folie ein- oder beidseitig als Klebefolie auszubilden. Im letzteren Fall wird die Fläche, die dann an der zu verkleidenden Wand befestigt wird, mittels eines Schutzblattes abgedeckt. Die Erfindung zielt auf eine Textiltapete ab, deren Dekorseite durch eine Loch- oder Bohrstickerei gebildet ist und die Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, dass die Tapete der eingangs umschriebenen Art von mustermässig angeordneten Durchbrechungen durchsetzt ist und die Ränder der Durchbrechungen in der Oberschicht und in der Trägerschicht gemeinsam umstickt sind. Das Wesen der Loch- oder Bohrstickerei, auch Ajour-Stickerei oder Broderie Anglaise genannt, ist darin zu sehen, dass der Stickgrund relativ grosse, mustermässig versetzte Durchbrechungen aufweist, welche mit einem festen Rand umstickt sind. Der Durchmesser dieser öffnungen oder Durchbrechungen kann mehrere Zentimeter betragen. Würde entgegen der erfindungsgemässen Lehre der mit einer Lochstickerei oder Bohrstickerei ausgestattete Stickgrund auf einer Trägerfolie appliziert, bestünde die Gefahr, dass bei der nachträglichen für die Verlegung der Tapete erforderlichen Manipulation die Folie im Bereich dieser Bohrungen oder Löcher durchbrochen oder durchstossen würde. Dank des erfindungsgemässen Vorschlages ist dies ausgeschlossen, denn nach der erfindungsgemässen Lehre wird der unbestickte Stickboden oder Stickgrund vorerst auf die Folie appliziert und erst der so erhaltene Schichtkörper wird dann in die Stickmaschine eingespannt und mit einer Loch- oder Bohrstickerei ausgestattet. Die so gewonnene Tapete enthält zahlreiche Durchbrechungen, durch welche bei verlegter Tapete die Unterlagsfläche sichtbar ist. Diese kann zur Gewinnung eines Farbkontrastes gefärbelt werden. Bei der bisher bekannten Herstellung von Textiltapeten wird die Textilbahn und die Trägerbahn vorerst miteinander verbunden, wobei auf die Trägerbahn eine gemusterte auf jeden Fall nicht weiter zu bearbeitende Textilbahn aufgetragen und aufgeklebt wird. Nach der erfindungsgemässen Lehre erhält jedoch erst die auf die Trägerfolie applizierte Textilbahn die Bemusterung durch eine Bohr- oder Lochstickerei. Es ist eine Stickschablone bekannt, die dazu dient, einem Stickgrund unterlegt zu werden. Diese Schablone oder Musterfolie ist zweischichtig. Sie besteht aus einer ersten Papierfolie, in welcher ein Blumenmuster herausgeschnitten ist. Um einen starken Farbkontrast zu erreichen, wird unter dieses Papier ein zweites Papier mit einer Kontrastfarbe gelegt, welches dann durch die einzelnen Öffnungen der ersten Folie durchscheint. Soll nun ein beliebiger Stickgrund gestickt werden, so wird diese Schablonenfolie oder dieses Schablonenmuster unter den zu bestickenden Stickgrund gelegt und dann scheint das Muster der Schablone durch den Stickgrund durch und die Stickerin bringt die entsprechenden Stiche auf diesen Stickgrund an. Zwei Möglichkeiten sind dabei vorgesehen. Die Stickfäden werden nur durch den Stickgrund durchgeführt und dann ist die Schablone mehrfach verwendbar. Nach der zweiten Möglichkeit durchdringen die das Muster bildenden Stickfäden sowohl den Stickgrund wie auch die Musterfolie oder Musterschablone. Durch den Stickfaden werden hier sowohl der Stickgrund wie auch die Schablone praktisch miteinander verbunden. Ist die Stickerei durchgeführt, also der Stickvorgang beendet, dann wird die Musterfolie ausgeschnitten, so dass nur mehr der Stickgrund vorhanden ist mit dem aufgestickten Muster, wobei jedoch die Musterfäden Papierteile der Schablone mit einschliessen. Die bekannte Massnahme verfolgt den Zweck, der Stickerin auf dem Stickgrund das zu stickende Muster vorzugeben, was hier durch das Unterlegen einer Musterschablone bewirkt wird, wobei zwei Fälle denkbar sind ; es wird oberhalb der Musterschablone der Stickfaden geführt oder aber der Stickfaden wird so geführt, dass er sowohl den Stickgrund wie auch die Schablone durchdringt und anschliessend werden dann die umstehenden Reste der Schablone herausgeschnitten. Das so gewonnene Produkt ist jedoch ungeeignet, als Tapete verlegt zu werden. Die Verwendung einer Tapete mit mustermässig versetzten Durchbrechungen ist durchaus ungewöhnlich. Es liegt bei der Verwendung der gegenständlichen Tapete eine aufwendige Wandverkleidung vor, da die Wandoberfläche vor dem Aufbringen der Tapete ja zusätzlich behandelt werden muss, u. zw. wird sie zweckmässigerweise gefärbelt. Dies bringt jedoch bei durchaus tragbaren Kosten-bestickte Tapeten sind an sich schon aufwendig-einen überraschenden ästhetischen Effekt. Es ist auch in diesem Zusammenhang die Frage zu klären, wieweit eventuell befürchtet werden muss, dass der aufgebrachte Kleister durch die mustermässig versetzten Durchbrechungen dringt. Um dies zu vermeiden, wurde hier auf eine an sich bekannte Methode zurückgegriffen. Es wird hier nämlich nicht die Tapetenrückseite mit Kleister bestrichen, wie dies üblicherweise der Fall ist, sondern vorerst wird einmal eine entsprechend geeignete Unterlage genommen und auf diese Fläche wird dann der Kleister gleichmässig aufgetragen. Nun wird EMI1.1 verwendet, nämlich bei der händischen Etikettierung von Flaschen. Hier wird eine Unterlage mit Kleister bestrichen, dann werden die Flaschenetiketten auf diese bestrichene Fläche aufgelegt und nach einer gewissen Einwirkzeit die Etikette von dieser Fläche abgezogen und auf den Flaschenbauch gedrückt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Tapete, bestehend aus einer folienartigen Trägerschicht und einer damit verklebten, von einer Textilbahn EMI2.1 Durchbrechungen durchsetzt ist und die Ränder der Durchbrechungen in der Oberschicht und in der Trägerschicht gemeinsam umstickt sind.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT755775A AT340115B (de) | 1975-10-02 | 1975-10-02 | Tapete |
| IT69337/76A IT1078648B (it) | 1975-10-02 | 1976-09-30 | Tappezzeria |
| DE19762644090 DE2644090A1 (de) | 1975-10-02 | 1976-09-30 | Tapete |
| NL7610864A NL7610864A (nl) | 1975-10-02 | 1976-10-01 | Behangsel. |
| FR7629670A FR2326554A1 (fr) | 1975-10-02 | 1976-10-01 | Revetement mural |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT755775A AT340115B (de) | 1975-10-02 | 1975-10-02 | Tapete |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA755775A ATA755775A (de) | 1977-03-15 |
| AT340115B true AT340115B (de) | 1977-11-25 |
Family
ID=3597253
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT755775A AT340115B (de) | 1975-10-02 | 1975-10-02 | Tapete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT340115B (de) |
-
1975
- 1975-10-02 AT AT755775A patent/AT340115B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA755775A (de) | 1977-03-15 |
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