AT339244B - Maschine zum behandeln einer warenbahn - Google Patents

Maschine zum behandeln einer warenbahn

Info

Publication number
AT339244B
AT339244B AT796872A AT796872A AT339244B AT 339244 B AT339244 B AT 339244B AT 796872 A AT796872 A AT 796872A AT 796872 A AT796872 A AT 796872A AT 339244 B AT339244 B AT 339244B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
machine
web
printing
conveyor belt
heating
Prior art date
Application number
AT796872A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA796872A (de
Original Assignee
Zimmer Peter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zimmer Peter filed Critical Zimmer Peter
Priority to AT796872A priority Critical patent/AT339244B/de
Publication of ATA796872A publication Critical patent/ATA796872A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT339244B publication Critical patent/AT339244B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/14Details
    • B41F15/16Printing tables
    • B41F15/18Supports for workpieces
    • B41F15/24Supports for workpieces for webs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supply, Installation And Extraction Of Printed Sheets Or Plates (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Behandeln einer Warenbahn, insbesondere Rotationsschablonendruckmaschine, mit einem umlaufenden, mit durch Erwärmung aktivierbaren Kleber, vorzugsweise Thermoplastkleber, beschichteten Transportband, mit einer Einrichtung zum Anpressen der Warenbahn an das Transportband, vorzugsweise einer Druckwalze, und mit einer Einrichtung zum Behandeln der Warenbahn, beispielsweise einer Druckstation, wobei eine Heizeinrichtung vorgesehen ist, welche die Warenbahn vor dem Anpressen an das Transportband von der anschliessend am Transportband anliegenden Seite her erwärmt wird. 



    Insbesondere bssi Rotationsschablonendruckmaschinen ist es allgemein bekannt, ein endloses Drucktuch, welches zwischen zwei Umlenkwalzen ausgespannt und in der Regel durch eine derselben angetrieben wird, mit   
 EMI1.1 
 wiedergeheizt ist. 



   Dies hat verschiedene Nachteile. Zum einen ist die Energiezufuhr zur bewegten Walze konstruktiv nicht einfach, und Störungen im Betrieb sind kaum völlig zu vermeiden. Zum andern ist es nötig, dass die Wärme durch das Drucktuch und/oder die Warenbahn dringt ; bei den heute üblichen hohen Produktionsgeschwindigkeiten erfordert dies hohe Oberflächentemperaturen der Walze, was vor allem bei kurzzeitigen Betriebsunterbrechungen zu Schädigungen des Drucktuches und/oder der Warenbahn führen kann. 



   Es ist bereits eine Filmdruckmaschine bekanntgeworden, in welcher zur Vermeidung dieser Nachteile das Transportband und in einem geringen Masse auch das Druckgut jeweils auf dieser Seite erwärmt werden, mit welcher sie anschliessend durch ein Druckwalzenpaar aufeinandergepresst werden. 



   Eine solche Heizeinrichtung benötigt einen nicht unerheblichen Platz, da sie zur Erzielung einer ausreichenden Tiefenwirkung bei gleichzeitiger Vermeidung von Überhitzungen nur eine mässige 
 EMI1.2 
 muss, wodurch der Platzbedarf der ganzen Einrichtung erheblich zunimmt. 



   Dieser Nachteil wird erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass die Heizeinrichtung und die gegebenenfalls davor befindliche Zufuhreinrichtung im wesentlichen oberhalb der Anpresseinrichtung angeordnet sind. 



   Die Zufuhr der Warenbahn erfolgt also in einem Winkel von mindestens etwa 900 in bezug auf die Durchlaufrichtung durch die Maschine. Wird die Umlenkwalze für das Drucktuch als untere Druckwalze verwendet, so kann damit die obere Druckwalze bis in die Nähe der Vorderkante der Maschine gebracht und somit beinahe die ganze Länge der Maschine für Druckwerke, usw. verwendet werden. Aber auch dann, wenn eine eigene untere Druckwalze vorgesehen ist, kann die Baulänge der Maschine klein gehalten und damit Platzbedarf, Gewicht und Kosten niedrig gehalten werden. 



   Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen in mehreren Ausführungsbeispielen erläutert. 



   Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen in stark vereinfachter Darstellung die Ansicht von je einer Variante einer erfindungsgemässen Maschine. Einander entsprechende Teile sind dabei mit gleichen Bezugsziffern versehen. 



   Auf einem Maschinengestell, dessen Hauptelement   Längsträger--l--sind,   ist ein   Drucktuch--4--   über zwei Umlenkwalzen ausgespannt, von denen nur die an der Einlaufseite angeordnete,--2--, dargestellt ist. Eine der beiden Umlenkwalzen ist mit einem nicht dargestellten Antrieb versehen, durch welchen das 
 EMI1.3 
 gewissen höheren Temperatur so klebrig wird, dass eine im Einlaufteil der Maschine aufkaschierte Warenbahn   --5-- beim   Durchlauf durch die Maschine mit dem   Drucktuch --4-- verbunden   bleibt und durch diese mitgenommen wird. Sie wird dabei in den Druckstationen--6--, welche als Rotationsdruckwerke angedeutet sind, bedruckt und schliesslich am nicht dargestellten Ende der Maschine wieder vom Drucktuch abgehoben. 
 EMI1.4 
 wird.

   Eine   Umlenkwalze --9-- bewirkt   eine Z-förmige Führung der Warenbahn. Abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel könnte die Zuführung der Warenbahn zur   Umlenkrolle--9--auch   von oben erfolgen. In 
 EMI1.5 
 diejenige Oberfläche der Warenbahn trifft, welche kurz darauf mit der Kleberschicht des Drucktuches in Berührung kommt. Die Erwärmung der Warenbahn bleibt also im wesentlichen auf die genannte Oberfläche und damit auf den unumgänglich nötigen Bereich beschränkt. Damit werden sowohl Warenbahn als auch Drucktuch thermisch weitgehend geschont, was sowohl Beschädigungen des Materials verhindert als auch sich günstig auf die Druckqualität auswirkt. Selbstverständlich kann es zweckmässig sein, die   Walzen--2   bzw. 8--, zusätzlich mässig zu beheizen, um die Wärmeverluste herabzusetzen.

   Im Gegensatz zu einer ausschliesslichen Walzenheizung jedoch tritt für die hauptsächliche Erwärmung jeweils in der zu verklebenden Oberfläche auf. Weiters ist der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
1- ab, es müsste also zur Erzielung einer ausreichenden Klebkraft entsprechend erwärmt werden, was zu einer Schädigung führen könnte. 



   In Fig. 2 und 3 erfolgt die Erwärmung der   Warenbahn--5--durch   eine   Konvektionsheizplatte--12--,   welche an derselben Stelle wie die   Warmluftblasdüsen-10-in Fig. l   angeordnet ist. Diese Platte weist eine schwach konvek gekrümmte Oberfläche auf, über welche die Warenbahn--5--mit derjenigen Oberfläche gleitet, welche anschliessend mit dem Kleber in Berührung kommt. Da die Regelung eines Heizkörpers, im Gegensatz zur Warmluftheizung, verhältnismässig träge ist, ist in der Maschine nach Fig. 2 die Heizplatte--12-- 
 EMI2.2 
   Führungsrolle --20-- sorgt   dabei für eine möglichst genaue Führung der Warenbahn--5--. 



   In der Variante nach Fig. 3 ist der   Heizkörper --12-- fest   angeordnet, und die Trennung von Platte   - -12-- und Warenbahn --5-- bei   Stillstand erfolgt dadurch, dass die   Umlenkrolle--13--in   die strichliert gezeichnete Lage abgesenkt wird. 



   Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die in der Beschreibung und den Ansprüchen verwendeten Lageangaben wie "unten", "oben", usw. sich auf die in den Zeichnungen dargestellte Anordnung der Elemente der Maschine beziehen. Es soll nicht ausgeschlossen werden, dass die ganze Maschine in eine andere Lage gebracht wird. 



   Die Erfindung ist selbstverständlich nicht bloss auf die Anwendung bei Rotationsschablonendruckmaschinen beschränkt, sondern immer dann von Bedeutung, wenn zur Behandlung   (z. B.   Bedrucken, Beschichten, Färben) einer Warenbahn diese auf ein umlaufendes Transportband (bei Druckmaschinen Druckruck genannt) aufgeklebt und nach Durchlauf durch die Behandlungseinrichtung vom Transportband wieder abgezogen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Maschine zum Behandeln einer Warenbahn, insbesondere Rotationsschablonendruckmaschine, mit einem umlaufenden, mit durch Erwärmung aktivierbaren Kleber, vorzugsweise Thermoplastkleber, beschichteten Transportband, mit einer Einrichtung zum Anpressen der Warenbahn an das Transportband, vorzugsweise einer Druckwalze, und mit einer Einrichtung zum Behandeln der Warenbahn, beispielsweise einer Druckstation, wobei eine Heizeinrichtung vorgesehen ist, welche die Warenbahn vor dem Anpressen an das Transportband von der EMI2.3
AT796872A 1972-09-18 1972-09-18 Maschine zum behandeln einer warenbahn AT339244B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT796872A AT339244B (de) 1972-09-18 1972-09-18 Maschine zum behandeln einer warenbahn

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT796872A AT339244B (de) 1972-09-18 1972-09-18 Maschine zum behandeln einer warenbahn

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA796872A ATA796872A (de) 1977-02-15
AT339244B true AT339244B (de) 1977-10-10

Family

ID=3601175

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT796872A AT339244B (de) 1972-09-18 1972-09-18 Maschine zum behandeln einer warenbahn

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT339244B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA796872A (de) 1977-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1134578B (de) Vorrichtung zum ein- oder beidseitigen UEberziehen von blattfoermigem Material, insbesondere von Papier oder Karton
DE3502608A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verkleben von textilen flaechengebilden
CH646884A5 (de) Anlage zur beschichtung und ausruestung von flaechenfoermigen materialbahnen.
DE2126112A1 (de)
DE2308295A1 (de) Vervollkommnete maschine zum kaschieren von geweben
AT339244B (de) Maschine zum behandeln einer warenbahn
DE628940C (de) Vorrichtung zum Einfuehren der Gewebebahn in Filzkalander unter Entlastung der Laengsspannung
DE2016336C3 (de) Filmdruckmaschine
DE3717621C2 (de)
CH608747A5 (en) Screen printing stencil ribbon
DE102013105709A1 (de) Vorrichtung zum Beschichten und/oder Imprägnieren einer textilen Warenbahn
DE3047033C1 (de) Holzschleifer
DE2007359C3 (de) Vorrichtung zur Behandlung von Textilbahnen mit einem umlaufenden Transportorgan
DE19732993C2 (de) Vorrichtung zum Applizieren eines endlosen Streifens auf eine Endlosbahn
DE1511062B1 (de) Wellpappenmaschine
DE2403399A1 (de) Maschine zum kontinuierlichen verkleben von geweben
AT349424B (de) Einrichtung zur behandlung von warenbahnen, insbesondere filmdruckmaschine
DE528346C (de) Vorrichtung zur Herstellung krumpffreier Tuchware
DE2243746A1 (de) Verfahren zum aufbringen eines gleichmaessig verteilten, aus thermoplastischem oder thermohaertenden kunststoff bestehenden beschichtungsmusters auf eine stoffbahn
DE678826C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entwaessern von Zellstoff, Papier, Karton o. dgl. in Bahnen
AT138986B (de) Breitstreckvorrichtung für Gewebe.
DE2514199A1 (de) Vorrichtung zum bedrucken textiler bahnen
DE1511062C (de) Wellpappenmaschine
AT140492B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten von Gewebebahnen für das Bedrucken.
DE2237973C3 (de) Kalander zur Behandlung von band- oder blattförmigen Werkstücken oder Materialien, insbesondere Textilgut

Legal Events

Date Code Title Description
EIH Change in the person of patent owner
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee