AT33657B - Einrichtung zur Herstellung eines hohen Vakuums unter Anwendung einer mit dem zu evakuierenden Gefäß verbundenen, mechanisch angetriebenen Pumpe. - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung eines hohen Vakuums unter Anwendung einer mit dem zu evakuierenden Gefäß verbundenen, mechanisch angetriebenen Pumpe.

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AT33657B
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Joseph Zeitlin
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Joseph Zeitlin
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
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 in den Wandungen der Gehäuse 4 und 40 sitzenden Lagerhülsen 18n ruht. Eine Stopfbüchse 18th verhindert den Eintritt von Luft oder Dampf in die Kammer 4. Die Welle 18 ist durch eine elektrisch stellbare Kupplung 19 und ein entsprechendes Zwischengetriebe 20 mit der Antriebswelle 21 verbunden, die durch Kurbeln 21n und 21b die Pumpen 1 und 2 treibt.

   Die Zwischengetriebe sind derart angeordnet, dass sämtliche Pumpen mit derselben Geschwindigkeit getrieben werden und zwei aufeinanderfolgende Pumpen der Reihe entgegengesetzte Phase haben, wobei aus   prak-   
 EMI3.1 
 von den die Evakuierung vorbereitenden Pumpen ist es möglich, die Anwendung   flüssiger Schmier-   mittel in der Kammer 4 ganz zu vermeiden und diese von aus solchen Schmiermitteln sich entwickelnden Dämpfen frei zu halten. 



   Die Kupplung 19 wird durch einen Magnet 22 bewegt, in dessen Erregerstromkreis eine Luftstrecke 23 eingeschaltet ist, die durch den Zwischenraum bestimmt ist, der zwischen dem Quecksilber des Manometers 24 und dem festen Kontakt 24"sich befindet.   Der Erregerstromkreis bleibt   unterbrochen, bis die Spannung in der Kammer 4 bis auf einen sehr geringen Betrag, entsprechend einer Quecksilbersäule von einigen Millimetern, gesunken ist. Die Pumpen   I   und 2 kommen somit erst dann zur Wirkung, wenn die vorbereitende Evakuierung vollzogen ist. Ausser dem selbsttätigen, durch die Spannung geregelten Schalter 23 ist ausserhalb des Behälters noch ein Handschalter 25 angeordnet, durch den die Kupplung   eingerückt   werden kann. 



   Bei der Inbetriebsetzung wird der Dreiweghahn in die Stellung nach Fig. 4 gedreht und die Ventile 7 und 10 bleiben geschlossen. Nach Anlassen des Motors werden zuerst die beiden Behälter evakuiert, indem die Pumpen 3 und 30 die Luft durch die Ventile 14 und   140.   ansaugen. 



  Von   diesen Ventilen   ist 14a vollkommen frei, während das Ventil 14 einen geringen, z. B. durch Einschalten einer Feder erhaltenen Widerstand bietet, so dass es, wenn die Spannung in der Kammer   o   bis auf etwa 12 mm gesunken ist, sich schliesst und im geschlossenen Zustande verbleibt. Die Evakuierung der Kammer 4 wird sodann fortgesetzt, bis der Magnet 22 durch   Schliessen   
 EMI3.2 
 der vorbereitenden Evakuierung wird der Hahn 7 geschlossen, der   Dreiweghahn 15 wieder in   die Lage nach Fig. 4 umgestellt und der Hahn   1     geöffnet.

   Sodann   wird die endgiltige Evakuierung durch die in Reihe geschalteten Pumpen vollzogen. 
 EMI3.3 
   Behälter 4 und 4"vorgesehen sein.   Es ist einleuchtend, dass gewünschtenfalls der elektrische Teil der Antricbsvorrichtung und das Zwischengetriebe ausserhalb der Kammern 4, 4n angeordnet   sein konnten.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI3.4 
 zu evakuierenden Gefäss verbundenen, mechanisch angetriebenen Pumpe, dadurch gekennzeichnet. dass die Pumpe in einen Behälter eingeschlossen ist, in dem ein Vakuum erzeugt wird.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Evakuierung des die Pumpe einschliessenden Behälters durch die Pumpe selbst erfolgt. EMI3.5
AT33657D 1907-06-19 1907-06-19 Einrichtung zur Herstellung eines hohen Vakuums unter Anwendung einer mit dem zu evakuierenden Gefäß verbundenen, mechanisch angetriebenen Pumpe. AT33657B (de)

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