AT334204B - Vorrichtung fur ein tonfilmgerat - Google Patents

Vorrichtung fur ein tonfilmgerat

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AT334204B
AT334204B AT402272A AT402272A AT334204B AT 334204 B AT334204 B AT 334204B AT 402272 A AT402272 A AT 402272A AT 402272 A AT402272 A AT 402272A AT 334204 B AT334204 B AT 334204B
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AT402272A
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Gottfried Ing Pammer
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Eumig
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für ein Tonfilmgerät, das eine Tonaufnahmeeinrichtung aufweist und für Filmrücklauf und Stillstandsprojektion eingerichtet ist und eine Einrichtung zur selbsttätigen Einstellung bestimmter Betriebsarten des Gerätes aufweist, die durch ein   Einzelbild-bzw. Zeitzählwerk   gesteuert ist, das gleichzeitig mit dem Rücklaufbetrieb des Gerätes einschaltbar ist, wobei die durch das Zählwerk gesteuerte Einrichtung nach Umschaltung des Gerätes auf Vorlauf und nach Ablauf einer Bildzahl bzw. 



  Zeitspanne, die gleich der bei   Rücklauf -transportierten   Bildzahl bzw. gleich der Einschaltdauer bei Rücklaufbetrieb ist, die Tonaufnahmeeinrichtung und gegebenenfalls ein Tonwiedergabegerät einschaltet, wobei die Einschaltung des letzteren vorzugsweise in einer definierten Bildzahl bzw. Zeitspanne vor Einschaltung der Tonaufnahmeeinrichtung erfolgt, nach Patent Nr. 247151, bei dem eine vom Zählwerk angetriebene, eine, beispielsweise spiralförmige, Steuerkurve aufweisende Steuerscheibe   od. dgl.   und zum Einschalten der Tonaufnahmeeinrichtung des Filmgerätes und/oder des Tonwiedergabegerätes ein von der Steuerscheibe gesteuerter Schalter vorgesehen ist. 



   Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die im Stammpatent beschriebene Vorrichtung konstruktiv zu vereinfachen. Erfindungsgemäss geschieht dies dadurch, dass in der Getriebekette zur Steuerscheibe eine Kupplung zum Unterbrechen ihres Antriebes vorgesehen ist, und dass der Schalter einen, vorzugsweise von einer Kontaktzunge selbst gebildeten, Steuerkurvenfolger aufweist, durch dessen Anschlagen gegen einen Stopanschlag der Steuerscheibe im Vorlauf des Filmgerätes dieselbe in einer den Schalter im Sinne eines Einschaltens der Aufnahmeeinrichtung bzw. des Tonwiedergabegerätes betätigenden Lage anhaltbar ist, wobei vorzugsweise, die Kontaktzunge in dieser Lage über eine   Kontaktbrücke   der Steuerscheibe mit einem Schleifkontakt des Schalters verbunden ist. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der nachfolgenden Beschreibung von in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. Dabei veranschaulichen die   Fig. l,   2,2A ein Ausführungsbeispiel, Fig. 3 hingegen eine andere Ausführungsform. 



   In der Beschreibung werden für gleiche Teile gleicher Funktion dieselben Bezugszeichen verwendet wie im 
 EMI1.1 
 unten gedrückt. 



   Der Stromkreis für die Aufnahmeeinrichtungen entspricht im wesentlichen dem im Zusammenhang mit der Konstruktion nach dem Stammpatent beschriebenen Stromkreis. Er braucht deshalb im einzelnen nicht 
 EMI1.2 
 



   Die   Taste --13a-- weist   einen Ausschnitt--70--auf, der von einem gerätefesten Bolzen--71-durchsetzt ist. An diesem   Bolzen --71-- stützt   sich mit ihrem einen Ende die   Druckfeder --17-- ab,   wogegen sie mit ihrem andern Ende an einem   Lappen-72-der     Leiste-15-anliegt.   Die   Leiste-15-   weist einen   Fortsatz --73-- auf,   der an seinem Vorderende mit einem   Haken --74-- versehen   ist. Am Fortsatz ist ein von einer Feder--75--belasteter Mitnehmeranschlag--76--vorgesehen.

   Der Haken   --74--   und der   Anschlag--76--umgreifen   einen federnden Kontakt--77--, der um eine Achse 
 EMI1.3 
 drehbar--28a- vorgesehen und endet in einem die   Achse-21-umgreifenden   Kontaktring, mit dem ein ortsfester Schleifkontakt--8--zusammenwirkt. 



   Im normalen Betrieb wird die   Welle--21--von   einer ortsfest angeordneten Schnecke --31a-- über 
 EMI1.4 
 gebildet ist. 



   Im Vorlauf des Gerätes wird die   Steuerscheibe --28a-- im   Sinne des   Pfeiles-84- (Fig. 2)   angetrieben. Solange jedoch die   Taste --13a-- nicht   betätigt ist und der   Federkontakt --77-- die   in Fig. 2 mit vollen Linien dargestellte Stellung einnimmt, verhindert ein mit dem Federkontakt--77-zusammenwirkender   Anschlag--85--die   Drehung der   Steuerscheibe--28a--.   Dadurch ist die leitende Verbindung zwischen den   Kontakten--77, 78--ständig   hergestellt und die Aufnahmebereitschaft gegeben, sobald die   Taste-14a-gedrückt   und der   Schalter --39-- geschlossen   ist. Aber auch im Rücklauf des 
 EMI1.5 
 ausgebildeten   Federkontakt --77-- zusammenwirkt.   



   Sollte es jedoch erforderlich sein, die Vertonung zu einer Szene neu aufzunehmen, so soll selbstverständlich vermieden werden, dass bei der Neuaufnahme entweder die vorhergehende Szene mitgelöscht wird oder in der   Tonaufhahme   zwischen den beiden Szenen eine Pause entsteht. Zu diesem Zweck wird über den   Betriebsartenschalter-10-das   Gerät so lange im Vor- oder im Rücklauf betrieben, bis der Szenenbeginn der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 neu zu vertonenden Szene gefunden ist. Allenfalls kann zu diesem Zweck die Einzelbildschaltung des Projektors zu Hilfe genommen werden. 



   Ist der Szenenanfang gefunden, so wird die Taste--13a--entgegen der Kraft der Druckfeder--17-betätigt, wodurch der Federkontakt --7-- um die Achse--78--in seine in Fig. 2 strichliert dargestellte Lage schwenkt. In dieser Lage ist die   Gegenrast--87--ausser   Eingriff mit dem Rastvorsprung--86--. Sobald die Taste--13a--ihre Extremlage erreicht hat, wird sie durch eine in eine   Ausnehmung--88--der   Leiste--15--einfallende Klinke--89--in dieser Stellung gehalten. Die Klinke --89-- sitzt an einem 
 EMI2.1 
 



   Der Betriebsartenschalter--10--wird nun in die Stellung --RL-- auf Rücklauf geschaltet. Dabei gleitet das Vorderende des   Federkontaktes-77-über   die Steuerkurve der   Steuerscheibe --28a--.   Diese Steuerkurve weist im wesentlichen eine   Radialnocke -93-- auf,   durch die der Federkontakt--77-entgegen der Kraft der Feder --75-- zunächst radial nach aussen gedrückt wird. Sodann aber verläuft die Steuerkurve in einer schraubenlinienförmigen Bahn (vgl.   Fig. 1),   so dass der   Federkontakt --77-- in   die in Fig. 1 strichliert dargestellte Lage kommt.

   Der Rücklauf geschieht beispielsweise über eine vorbestimmte Zeit oder es ist mit der Steuerscheibe --28a-- ein Endanschlag verbunden, der den Gerätemotor dann ausschaltet, sobald der   Federkontakt --77-- an   der Steuerkurve der Steuerscheibe --28a-- einen Endanschlag --94-erreicht hat, der gegenüber dem   Anschlag --85-- am andern   Ende der Steuerkurve angeordnet ist. Da aber die Rücklaufzeit nicht kritisch ist, genügt es, wenn der Benutzer des Gerätes den Rücklauf für wenige Sekunden einschaltet. 



   Anschliessend wird die   Taste --14a-- betätigt   und der   Schalter--39--geschlossen.   Dennoch ist der Stromkreis unterbrochen, weil der Federkontakt--77--an der elektrisch isolierten Steuerkurve anliegt. Wenn also nun der Betriebsartenschalter--10--in die   Stellung--VL--geschaltet   wird, läuft auch die Steuerscheibe --28a-- im Sinne des Pfeiles--84--mit um, wobei der Federkontakt --77-- die Steuerkurve der Steuerscheibe--28a--entlang gleitet. Es kann jedoch die Tonaufnahme derjenigen Szene nicht gelöscht werden, die der neu zu vertonenden Szne vorangeht, solange der   Federkontakt--77--nicht   am Ende der Steuerkurve der   Steuerscheibe--28a--gegen   den   Anschlag--85--stösst,   die Steuerscheibe 
 EMI2.2 
 -28a-- anhältabstützt.

   Unter der Wirkung der Feder --98-- liegt der   Taststift--96--einerseits   an einer an der Welle des Betriebsartenschalters --10-- fixierten Axialnocke --99-- und wird anderseits durch die auf den Hebel - 90-wirkende Druckfeder-92-gegen eine Radialnocke --100-- gedrückt. Bei dem eben beschriebenen Umschalten des Betriebsartenschalters--10--in die   Stellung--VL--verdreht   sich mit dem Betriebsartenschalter--10--auch der   Nockenkörper--99, 100--,   wobei der Abtaststift--96 in die in Fig. 2 strichliert eingezeichnete Stellung--96'--relativ zum Nockenkörper gelangt   (d. h.   der Nockenkörper 
 EMI2.3 
 
Axialnocke-99-hat--99-- den Stift --96-- entgegen der Wirkung der   Feder --98-- axial   verschoben.

   Sobald jedoch der Betriebsartenschalter--10--seine Stellung--VL--erreicht hat, fällt der Stift --96-- unter der Wirkung der Feder --98-- hinter der Axialnocke --99-- ein. Wird nun nach beendeter Neuvertonung einer Szene der Betriebsartenschalter--10--in die in Fig. 2 dargestellte Stellung 0 zurückgestellt, so wirkt die Mantelfläche   --100'-- des   Nockenkörpers als Radialnocke, die den   Stift--96--und   damit den Hebel--90--in bezug auf die Achse--91--im Uhrzeigersinn verschwenkt. Dadurch kommt die Klinke --89-- ausser Eingriff mit der   Ausnehmung --88-- in   der   Leiste-15-,   worauf die   Taste --13a-- unter   der Wirkung der Feder --17-- in ihre Ausgangslage zurückkehrt.

   Gleichzeitig nimmt der   Federkontakt--77--wieder   seine in Fig. 2 mit vollen Linien dargestellte Stellung ein, in der er die   Steuerscheibe--28a--verrastet.   



   Der   Hebel --90-- weist   einen   Fortsatz --101-- mit   einem   Anschlag --102-- auf.   Am Ende dieses   Fortsatzes --101-- ist   eine weitere   Klinke --103-- um   eine   Achse --104-- schwenkbar   und von einer   Schenkelfeder --105-- gegen   den Ansclag --102-- belastet. Diese Klinke --103-- dient zum Verrasten der   Taste-14a-in   der Stellung, in der der   Schalter --30-- geschlossen   ist.

   Sobald nun aber durch die Nockenfläche --100'-- der Hebel --90-- im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, wird auch die Klinke   -     ausgehoben,   worauf die   Taste--14a--ebenso   wie die Taste --13a-- in ihre Ausgangslage zurückkehrt und der   Schalter --39-- geöffnet   wird. Sobald aber der Betriebsartenschalter --10-- die Stellung 0 erreicht hat, liegt dem Stift --96-- eine Vertiefung in der   Axialnocke--99-gegenüber,   so dass der   Stift --96-- und   damit der   Hebel --90-- unter   der Wirkung der   Feder --92-- wieder   im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, bis der Stift an der Radialnocke--100--anliegt. 



   Es sei hier erwähnt, dass die Verrastung der Steuerscheibe --28a-- über die Rasteinrichtung--86, 87-nicht notwendigerweise erforderlich ist. Es könnte die Anordnung auch so getroffen sein, dass die Steuerscheibe 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 --28a-- vor Betätigung der   Taste--13a--über   einen mit dem   Zählwerk --22-- verbundenen   Nullsteller   --106-- jeweils   in die in Fig. 2 dargestellte Ausgangsstellung gebracht werden muss. 



   Eine andere Ausführungsform der   Steuerscheibe --28a-- ist   in Fig. 3 dargestellt. Hiebei kann die Taste   --13a--   entfallen. Im Vorlauf des Filmes wird die   Steuerscheibe--28a--wieder   im Sinne des Pfeiles   --84--   angetrieben. Solange jedoch der   Kontakt --77-- gegen   den   Anschlag--85--stösst,   steht die Steuerscheibe--28a--still, wobei sie vom Antrieb entkuppelt ist bzw. die Reibscheiben--82, 83-- (Fig. l) der Reibungskupplung durchrutschen.

   Im Rücklauf des Gerätes jedoch kommt der   Kontakt--77--auf   den isolierten Teil der spiralförmigen   Steuerkurve --110-- zu   liegen, wobei ein den Kontakt-79- überdachender   Vorsprung--107--den Kontakt--77--ständig   über den   Kontakt--79--springen   lässt. Ein mit der Steuerscheibe--28a--verbundener Endanschlag--94a--öffnet zwar bei jeder Umdrehung 
 EMI3.1 
 
Erst dann, wenn eine Szene neu zu vertonen ist, wird wieder der Szenenbeginn der zu vertonenden Szene gesucht, die   Steuerscheibe--28a--,   beispielsweise durch Betätigen des Nullstellers--106-- (Fig. l) in die in Fig. 3 dargestellte Ausgangslage gebracht und die Taste --14a-- betätigt. Der Schaltkreis zur Aufnahme ist dann zwar geschlossen, öffnet sich jedoch sofort, sobald das Gerät auf Rücklauf geschaltet wird.

   Es werden nämlich dann die Kontakte--77, 79--voneinander getrennt. Mit der Betätigung der   Taste--14a--wurde   der Schalter--39--geschlossen, jedoch der im Stromkreis des   Gerätemotors--33--gelegene   Schalter   --109-- geöffnet.   Somit erhält der   Gerätemotor--33--nur   so lange Strom, bis während der Drehung der   Steuerscheibe--28a--im   Gegensinne des   Pfeiles--84--der Endanschlag--94a--den Schalter--108--   öffnet. 



   Wird nun der Betriebsartenschalter wieder auf Vorlauf geschaltet, so wird gleichzeitig ein Vorlaufschalter --111-- geschlossen. Dadurch kann der   Motor--33--wieder   Strom erhalten. Die Steuerscheibe --28a-dreht sich nun neuerlich in Richtung des Pfeiles--84--so lange, bis der   Kontakt--77--gegen   den   Anschlag --85-- stösst,   worauf die elektrische Verbindung hergestellt ist und die Aufnahme beginnen kann. 



   Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich. Beispielsweise kann es vorteilhaft sein, um einen längeren Rücklauf über den Bereich der der neu zu vertonenden Szene vorangehenden Szene zu ermöglichen, die Ausbildung der Steuerkurven der   Steuerscheibe--28a--gemäss   den beiden beschriebenen Ausführungsbeispielen so zu kombinieren, dass ausgehend von der Ausgangslage, in der die beiden Kontakte --77, 79--geschlossen sind, der   Kontakt--77--beim   Rücklauf des Filmes erst eine Radialbewegung entsprechend der Steuerkurve --110-- ausführt und dann in eine spiralförmige Bahn übergeleitet wird, wie sie die   Steuerscheibe --28a-- der Fig. 1   und 2 aufweist. Auf diese Weise kann die   Steuerscheibe --28a-- trotz   verhältnismässig langer Rücklaufdauer kleingehalten werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung für ein Tonfilmgerät nach Patent Nr. 247151, bei dem eine vom Zählwerk angetriebene, eine, beispielsweise spiralförmige, Steuerkurve aufweisende Steuerscheibe od. dgl. und zum Einschalten der Tonaufnahmeeinrichtung des Filmgerätes und/oder des Tonwiedergabegerätes ein von der Steuerscheibe 
 EMI3.2 
 Steuerscheibe (28a) eine Kupplung (82,83) zum Unterbrechen ihres Antriebes vorgesehen ist, und dass der Schalter (77,79, 80) einen, vorzugsweise von einer Kontaktzunge (77) selbst gebildeten, Steuerkurvenfolger aufweist, durch dessen Anschlagen gegen einen Stopanschlag (85) der Steuerscheibe im Vorlauf des Filmgerätes dieselbe in einer den Schalter im Sinne eines Einschaltens der Aufnahmeeinrichtung bzw.

   des Tonwiedergabegerätes betätigenden Lage anhaltbar ist, wobei vorzugsweise die Kontaktzunge (77) in dieser Lage über eine Kontaktbrücke (79) der Steuerscheibe mit einem Schleifkontakt (80) des Schalters verbunden ist. 
 EMI3.3 


Claims (1)

  1. einem weiteren Anschlag (94,94a) verbunden ist, der, etwa bei Erreichen des dem Stopanschlag (85) gegenüberliegenden Endes der Steuerkurve (93,110) durch den Kontakt (77), einen Unterbrecherschalter (108) für den Filmgerätemotor (33) öffnet. EMI3.4 (28a) eine Rast (86) aufweist, mit der eine mit dem Kontakt (77) verbundene Gegenrast (87) in Eingriff und über eine Taste (13a) ausser Eingriff bringbar ist. EMI3.5 von einem Nullsteller (106), vorzugsweise dem Nullsteller des Zählwerkes (22), in eine vorbestimmte Ausgangslage bringbar ist.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit einer eine spiralartige Steuerkurve aufweisenden <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1
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