AT33273B - Geschwindigkeitsanzeiger für Fuhrwerke. - Google Patents

Geschwindigkeitsanzeiger für Fuhrwerke.

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Joseph Mathias Arnold
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Joseph Mathias Arnold
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 sprechende hin und her gehende Bewegung erhält. Der Antriebsmechanismus kann irgendwie, etwa durch ein Exzenter oder einen Daumen gebildet werden, so dass die Klinke 4 dem Schieberad 2 per Umdrehung des Antriebsrades eine Viertelumdrehung erteilt. Das Schieberad 2 steht mit dem Ende einer die Welle 1 umgebenden Feder 10 in Verbindung. Das andere Ende dieser Feder ist an einer innen verzahnten Scheibe 11 befestigt, welche sich frei auf der Vertikalwelle 1 dreht und gegen Längenverschiebungen durch den mittelst einer Druckschraube 13 gehaltenen Stellring 12 gesichert ist. Die gezahnte Scheibe 11 greift in ein Zahnrad 14, welches z. B. auf einer Schraube 15 befestigt ist, um welche es sich frei drehen kann.

   Die Schraube   15   ist an einem kleinen, am Gehäuse des Apparates befestigten Träger angebracht. Das Zahnrad 14 greift in ein kleines Zahnrad   17,   welches sich auf der Welle 1 dreht und mit einer mit Ansätzen 19 versehenen Hülse 18 aus einem Stücke besteht. An den Ansätzen 19 sind die Blattfedern 20 oder die Arme eines mit pendelartig schwingenden Massen 21 versehenen Zentrifugalapparates befestigt. Die oberen Enden der Blattfedern oder Arme 20 dieses Zentrifugalapparates sind an eine   Hülse 22   befestigt, welche sich längs der Welle 1 verstellen kann. Diese Hülse 22 kann aussen mit   Zähnen   23 versehen sein, welche in ein Zahnrad 24 greifen, wodurch man, wenn es gewünscht wird, einen Tachometer, der mit dem Apparat verbunden sein kann, betätigen kann.

   Das obere Ende der Hülse 22 trägt einen aufgeschraubten Ansatz 25, welcher eine Nut 26 bildet, in welche eine   kreisförmige   Rippe 27 einer Hülse   28   eingreift. Die Hülse   28 trägt   den Mitnehmer 29, welcher mit der Welle 1 durch die   Schraube. ?   so verbunden ist, dass er an der Drehung der Welle 1 teilnehmen und dennoch   sich geradlinig mit der Hülse   22 längs der Welle 1 verstellen kann. Die Schraube 30 gleitet in diesem Falle in einer Nut der Welle 1. Es ist klar, dass die Welle   1,   wenn sie eine Verdrehung um die Achse erfährt, die Hülse 28 und folglich durch die Schraube 30 den Mitnehmer 29 mit-   nimmt.   Die Rippe 27 dreht sich bei dieser Bewegung in der Nut 26 des Ansatzes 25.

   Wenn sich die Hülse 22 längs der Welle 1 verstellt, nimmt sie die   Hülse 28   durch die Nut des Ansatzes 25 mit, welche über die Ringrippe 27 greift. 



   Die Welle 1 ist in der Höhe des Mitnehmers 29 von einem an dem Gehäuse des Apparates befestigten Gestell umgeben, welches etwa die in Fig. 7 dargestellte Form besitzt. Dieses Gestell 32 hat in seinem unteren Teile die Form einer Hülse   33,   durch welche die Nabe eines Konusrades 36   hindurchreicht.   Der mittlere Teil der Nabe 35 hat einen geringeren Durchmesser als die innere 
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 Bohrung der Hülse 33 ist eine mit dem Gestell fest verbundene   Hülse-3   angeordnet, welche oben eine Schraubenfläche. 39 besitzt und hiedurch eine schiefe Ebene bildet. Das Konusrad 36 ist mit einer zylindrischen Ausnehmung 40 verschen, welche bis in die   Nabe 35 reicht und daselbst   
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  Diese Anschlagspindel 41 wird in ihrer Lage vermittelst der Feder 45 gehalten, welche sich einerseits gegen eine an die   Nabe. 35 geschraubte Schraubenmutter 46   stützt und andererseits gegen einen Ring 47, welcher frei längs einer Stange 48 gleiten kann, die von der Mutter 46 getragen 
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 wie dies   später erklärt wird, dreht. Dieser Ring   47 ist durch die Schraube 49 mit dem Ende der Stange 42 verbunden, welche die Verlängerung der Anschlagspindel   41   bildet, so dass die beständig auf den Ring 47 wirkende Feder 45 die Anschlagspinel 41 mittelst der Fläche 44 mit der Schraubenfläche 39, die als schiefe Ebene wirkt, in Berührung hält. Es geht hieraus hervor, dass, wenn das   Konusrad   36 in irgend einer Weise in Umdrehung versetzt wird, z.

   B. durch eine Kraft, die auf den aus dem Konusrade vorstehenden Teil der Anschlagspindel 41 wirkt, die Drehung des Konusrades entweder ein Senken oder ein Heben der Anschlagspindel 41 in der Ausnehmung 40 dieses Konusrades zur Folge hat. Wenn das Konusrad sich in einem Sinne dreht, gleitet die Fläche 44 längs der schiefen Ebene 39 hinab, gegen welche sie durch die Feder 45 gedrückt wird. Dreht sich das Konusrad im entgegengesetzten Sinne, so verursacht die schiefe   Ebene 39   ein Heben der Anschlagspindel   41,   indem sie die Wirkung der Feder 45   überwindet.   



   Das Konusrad 36 greift in ein Konusrad 50 ein, weiches in einem entsprechenden Träger des   Gehäuses   gelagert ist und selbst in ein Konusrad 51 eingreift. Dieses Konusrad 51 hat dieselbe Anzahl von Zähnen wie das   Konusrad.   36 und ist   symmetrisch   zu diesem auf derselben Achse 
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 verbundenen Hülse 53 dreht. Die Hülse 54 wird durch das Gestell 32 gebildet. Die Hülse 53 ist wie die Hülse 38 mit   einer Schraubennäche 55 versehen, welche   als schiefe Ebene wirkt und 

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 iie Nabe 52 geschraubt ist, und welche oben eine Laterne mit drei, vier oder mehreren Seiten   rägt, welche mit verschiedenfarbigen   Gläsern 64 versehen sind. 



   Es ist mit Hilfe der Zeichnung leicht einzusehen, dass infolge der transmittierenden Verbindung zwischen den beiden   Konusrädern   36 und 51, wenn das eine in einem Sinne in Drehung versetzt wird, das andere sich im entgegengesetzten Sinne dreht, und   dass, falls   eine der Anschlagspindeln 41 oder 56 durch die betreffenden Schraubenflächen 39 oder 55 verstellt wird, die andere Spindel sich so verstellt, dass der Zwischenraum, welcher zwischen den Enden dieser in. den Raum zwischen den Konusrädern 36 und   61   hineinragenden Spindeln besteht, durch die besondere Form der Schraubenflächen für jede von diesen Spindeln eingenommene Lage bestimmt werden kann. Diese Spindeln enden in einen Zahn 65, wie dies in Fig. 6 dargestellt ist.

   Diesem Zahne entspricht eine Kerbe 66, mit welcher jeder der Arme 67 des Mitnehmers 29 versehen ist, wie dies Fig. 5 zeigt. Der Mitnehmer 29 wird daher, wie leicht einzusehen ist, wenn er sich in der Höhe einer der Spindeln 41 oder 56 befindet und eine teilweise Drehung ausführt, diese Spindel durch Einwirkung einer seiner Kerben auf den Zahn 65 mitnehmen   können.   Diese Mitnahme hat die Drehung des korrespondierenden Konusrades zur Folge, welches vermittelst des Getriebes 50 eine gleich grosse, aber entgegengesetzt gerichtete Drehung auf das zweite   Konusrad   überträgt. Bei der Drehung der Konusräder werden mittelst der Schraubenfäehen 39 und 55 die Spindeln so verstellt, dass der Zwischenraum zwischen den zwei Spindeln in dem Räume zwischen den   Konusrädern   36 und 51 verstellt wird. 



   Nach den vorstehenden Erklärungen ist es leicht, sich von der Wirkungsweise der oben beschriebenen Vorrichtung eine klare Vorstellung zu machen. 



   Wenn das   Fuhrwerk   in Ruhe und die Zentrifugalvorrichtung mit den pendelartig schwingenden Massen ausser Tätigkeit ist. nimmt die Hülse 22 ihre höchste Lage auf der Welle 1 ein. Die Anschlagspindel 56 ist vollständig in die Höhlung des Konusrades   61   zurückgetreten und die AnschlagSpindel 41 ragt am weitesten aus dem Konusrade 36 heraus. Ihre Fläche 44 ruht in diesem Augenblicke auf dem höchsten Punkte der   Schraubenfläche   oder schiefen Ebene 36. 



   Wenn das Fuhrwerk in Bewegung gesetzt wird, verursacht die durch die Stange 9 übertragene Bewegung per Umdrehung des Rades eine Viertel umdrehung oder in Wirklichkeit etwas mehr als eine Viertelumdrehung des Schieberades 2, mittelst der Schiebklaue 4. Gleichzeitig wird die Welle 1 in entsprechender Weise in intermittierende Drehung versetzt. Das Schieberad 2 wird nach jeder Verstellung durch eine zweite auf der   Zeichnung   nicht dargestellte Sperrklinke so zurückgehalten, dass die Feder 10 allmählich gespannt wird. Diese Spannung geschieht niehr oder weniger rasch, je nach der Geschwindigkeit des Fuhrwerkes.   Diese Feder 70 veranlasst (He   Drehung der gezahnten Scheibe 11 und diese versetzt, mittelst der   Zahnräder 14 und 1ì,   die pendelartig schwingenden Massen 21 in Drehung.

   Nachdem die Zahl   der von der Schiebklaue 4   in der Zeiteinheit übertragenen Impulse sich mit der Geschwindigkeit des Fuhrwerkes ändert.   muss   die Drehgeschwindigkeit der pendelartig schwingenden Massen 21 sich im selben   Verhältnisse   ändern. Die Drehgeschwindigkeit der Zcntrifugalvorrichtung wird daher direkt abhängig sein   von der Bewegungsgeschwindigkeit   des Fuhrwerkes.

   Aber die Drehung der   Zentrifugalvorriehtung   veranlasst in bekannter Weise die Verstellung der Hülse 22 längs der   Welle 7.   Es folgt daraus. dass je mehr die Geschwindigkeit des Fahrzeuges wächst, desto mehr der Mitnehmer 29, sich entsprechend der Bewegung der   Hülse 22,   von dem   Getriebe 57   entfernen und dem Ende der Anschlagspindel   41   zu   nähern   suchen wird. Wenn der Abstand, welcher das obere Ende dieser   Anschlagspindel von dem   Ende der Spindel 56 trennt, entsprechend gewählt ist, so wird der Mit-   nehmer 29 erst   dann in die Höhe des Endes der Anschlagspindel 41 gelangen, wenn dem Fuhrwerk eine bestimmte Geschwindigkeit erteilt wird.

   Bei jedem dem   Xchieberade v mittelst   der Schieb- klaue 4 erteilten Impuls, führt die Welle 1 gleichzeitig eine entsprechende Drehbewegung so   ann,   dass der Mitnehmer   29   durch die Drehung des Rades des Fuhrwerkes eine Winkelbewegung aus- führt. Wenn eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht ist und wenn sich der Mitnehmer 29 in der
Höhe der Anschlagspindel 41 befindet, kann er bei einer dieser Winkeldrehungen mittelst seiner
Kerbe 66 den die Spindel   41     abschliessenden   Zahn 65 mitnehmen. Hiedurch wird teilweise Drehung 
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 und durch dieses auf die Hülse 62, so dass die Laterne 64 gleichzeitig eine teilweise Drehung   ann-   führt (Viertelumdrehung, wie hier dargestellt).

   Diese Drehung hat zur Folge, dass auf der Laterne ein Licht oder eine Scheibe von anderer Farbe erscheint. 



   Infolge der Drehung der Konusräder 36 und 51 verstellen sich die Anschlagspindeln gleichzeitig. Die obere Spindel 56, welche frei ist, wird mit der schiefen Ebene 55 unter der Wirkung der Feder 60 in   Berührung   gehalten, wie dies   bereits erklärt   wurde. Die Spindel 47 dagegen 

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 etwas über das Ende seiner nicht dargestellten Sperrklaue hinausbewegt hat, eine kleine Rückdrehung ausführt, um mit dem Ende dieser Sperrklaue wieder in Berührung zu kommen. Infolge dieser Rückdrehung, an welcher auch die Welle 1 teilnimmt, weicht der Mitnehmer 29 weit genug zurück, um die Kerbe 66 von dem Zahn 65, der die Spindel 41 abschliesst, wegzuziehen. Diese Anschlagspindel, welche jetzt frei ist, wird mit ihrer Fläche 44 durch die Feder 45 mit der schiefen Ebene wieder in Berührung gebracht.

   Die Entfernung zwischen den zwei äussersten Flächen der Anschlagspindeln 41 und 56, welche mit den Zähnen 65 versehen sind, ist dann dieselbe oder nahezu dieselbe wie zu Beginn der Bewegung, gemäss dem Profil der Schraubenflächen. Wenn der Zwischenraum zwischen den zwei Enden entsprechend gewählt ist, wird die Vorrichtung in dieser Lage bis zu dem Augenblicke bleiben können, wo eine neue Grenzgeschwindigkeit erreicht wird. So wird z. B., wenn die Entfernung zwischen den Enden der Spindel 41 und 56 so gewählt ist, dass sie eine der Änderung der Geschwindigkeit von 0 auf 10 km entsprechende Längsverstellung des Mitnehmers 29 zulässt, das erste Funktionieren, d. h. die erste Drehung der Laterne 63 oder der entsprechenden Scheibe erst dann eintreten, wenn die Grenze von 10 km pro Stunde erreicht ist.

   Die Verstellung der Spindeln 41 und 56 vollzieht sich dann wie vorstehend beschrieben und der   Mitnehmer   29 wird sich neuerdings längs der Welle   1   verstellen können, ohne eine oder die andere der Spindeln mitzunehmen, z. B. für alle zwischen 10 und 20 km gelegenen Geschwindigkeiten. Im Augenblicke als die Grenzgeschwindigkeit von 20 km erreicht ist, wird sich der Zahn 65 der Spindel 41 neuerdings an den Mitnehmer anhaken und die Laterne 64 oder die entsprechende Scheibe wird neuerdings eine   Viertelumdrehung   machen. Dasselbe geschieht im entgegengesetzten Sinne bei einer Geschwindigkeitsabnahme.

   Im Masse als sich die Ge-   schwindigkeit   vermindert, sucht der   Mitnehmer längs   der Welle   1   wieder hinaufzusteigen, entsprechend der Verstellung der Hülse 22 des Konuspendelapparates. 



   Im Augenblicke als die untere Grenze der Geschwindigkeit erreicht wird, wirkt der Mit-   nehmer   auf den Zahn 65 der Anschlagspindel 56 und verursacht eine Drehung der Laterne im entgegengesetzten Sinne, so dass das Licht, welches früher sichtbar war, wieder sichtbar wird. 



   Hieraus ist leicht ersichtlich, dass es auf diese Weise möglich ist, den Apparat für beliebige Grenzgeschwindigkeiten und für jede gewünschte Anzahl von Geschwindigkeiten herzustellen. 



  In dem Ausführungsbeispiele ist der Apparat für die Anzeige von vier Grenzgeschwindigkeiten hergestellt.   Der Mitnehmer 29 veranlal3t mitt !'lst der. Anschlagspindeln 41 oder 56   eine Viertel-   Umdrehung   der Laterne oder der Scheibe, welche er antreibt. 



   Es ist natürlich nicht durchaus notwendig, die Laterne oder die Scheiben mittels des oberen   Konusrades 51 zu betätigen. Dieselbe Wirkung könnte   auch erzielt werden, wenn   man   die Scheiben oder die Laterne mittelst des Getriebes 50, welches an der Bewegung der Konusräder 36 und   57     teilnimmt,   in die verschiedenen Lagen einstellen lassen würde. Man könnte zu diesem Zwecke eine der bekannten Einrichtungen verwenden, welche in den   Eisenbahnsignalapparaten ver-   wendet werden, um die beiden Signale unsichtbar oder sichtbar zu machen. 



   Wie bereits eingangs erwähnt wurde, können infolge der Anwendung der Konuspendelvorrichtung, welche mittels der Feder 10 betätigt wird, die Drehgeschwindigkeiten des Apparates   innerhalb   der Grenzen praktischer Durchführbarkeit gehalten werden, trotz des raschen Drehens des Antriebsrades oder des Organes, dessen Geschwindigkeit er anzeigen soll.

   Wie bereits   erwähnt.   kann, wenn es gewünscht wird, der Apparat durch einen Tachometer vervollständigt werden, welcher durch das Rad   24   oder durch ein anderes geeignetes Organ in Tätigkeit gesetzt wird.   Dieser Tachonieter kann   auch dazu verwendet werden, eine Scheibe zu verstellen oder den   Drücker   eines   Schlagwerkes auszulösen, welches in der   Nähe des Führers des Fuhrwerkes angebracht und bestimmt ist, ihm den Augenblick anzuzeigen, in welchem sich das Fuhrwerk einer   Grenze-     geschwindigkeit nähert, wiche   das Funktionieren des Signals veranlasst.

   In dem oben be-   8chriebenen   Apparate ist das Loslösen des   Mitnehmers   von der betätigten Anschlagspindel in allen Fällen durch die kleine Rückdrehung dieses Organes gesichert, wie dies bereits erklärt wurde. 



     Diese Rückdrehung   ist eine Folge des Umstandes, dass die   8chiebeklinke   das Schieberad   um   ein etwas grösseres Mass als um eine Zahnbreite dreht. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Geschwindigkeitsanzeiger für Fuhrwerke mit Scheiben oder Lichtern von verschiedenen EMI4.2 <Desc/Clms Page number 5> ausführt, um, wenn gewisse, vorzugsweise nach den gegebenen Geschwindigkeiten bestimmte Lagen des Mitnehmers (29) erreicht sind, entsprechende Verstellungen des als Signal dienenden Apparates (64) (Laterne oder Scheibe) zu bewirken.
    2. Geschwindigkeitsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer 29 mit der Hülse 22, welche ihn auf-und abwärts verstellt, durch eine Kupplung verbunden ist, bei welcher der Ringwulst 27 einer mit dem Mitnehmer fest verbundenen Hülse 28 in die Ringnut 26 einer mit der sich auf-und abwärts bewegenden Hülse 22 fest verbundenen Hülse 25 eingreift, so dass der Mitnehmer von dem sich hebenden und senkenden Teile gehoben und gesenkt wird, sich aber unabhängig von diesem Teile verdrehen kann.
    3. Geschwindigkeitsmesser nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Mitnehmer 29 die Schwingungen durch eine in seiner Achse lose angeordnete Welle 1 erteilt werden, in deren Längennut 31 eine in den Mitnehmer geschraubte Schraube 30 hineinreicht.
    4. Geschwindigkeitsanzeiger nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelbewegung des Mitnehmers 29 auf das Signal 64 mittelt zweier Anschlagspindeln 41, 56 übertragen wird, welche sich in einer Ausnehmung 40 jedes der äusseren Zahnräder 36, 51 eines aus drei Rädern 36, 51, 60 bestehenden Vorgeleges der Länge nach verstellen können, wobei jede dieser Spindeln durch die äusseren Zahnräder 36, 51 hindurchreicht und durch eine schiefe Ebene 39, 55 oder eine Schraubenfläche, die sich in der Mitte des Zahnrades 36, 51 befindet, so geführt wird, dass, wenn der Mitnehmer 29 die Zahnräder 36, 51 um ein gewisses Mass durch Mitnehmen einer der Spindeln 41, 56 verstellt hat, die Längsverstellung jeder Spindel-/.
    ?, 56 durch die ihr entsprechende schiefe Ebene 39, 55 bewirkt wird, wobei durch diese Verstellung das zwischen den äussersten Enden der Spindeln 41,. 56 eingeschlossene Intervall im Sinne der Verstellung des Mitnehmers 29 so verstellt wird, dass der Mitnehmer sich in dem durch die neue Stellung EMI5.1 keiten entspricht.
    5. Geschwindigkeitsanzeiger nach Anspruch 1 bis 4, bei welchem ein Konuspendel die geradlinigen Bewegungen eines Mitnehmers bestimmt, dadurch gekennzeichnet, dass die den Pendelapparat 21, anstatt der Achsen des Fuhrwerkes antreibende Feder 10, welche demselben eine eventuell durch ein Schwungrad 11 geregelte rotierende Bewegung erteilt, an einem Ende mit dem Pendelapparate 21 und am anderen Ende mit einem Schieberade 2 verbunden ist, welches durch die dem Mitnehmer Winkelverstellungen erteilende Welle 1 durch Impulse angetrieben wird, deren Zahl der zu kontrollierenden Geschwindigkeit proportional ist, dergestalt, dass dem EMI5.2
AT33273D 1906-05-19 1906-05-19 Geschwindigkeitsanzeiger für Fuhrwerke. AT33273B (de)

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