AT331754B - Vorrichtung zum behandeln einer kontinuierlich durchlaufenden textilbahn - Google Patents

Vorrichtung zum behandeln einer kontinuierlich durchlaufenden textilbahn

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AT331754B
AT331754B AT951373A AT951373A AT331754B AT 331754 B AT331754 B AT 331754B AT 951373 A AT951373 A AT 951373A AT 951373 A AT951373 A AT 951373A AT 331754 B AT331754 B AT 331754B
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Benninger Ag Maschf
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
    • D06B23/14Containers, e.g. vats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Behandeln einer kontinuierlich durchlaufenden
Textilbahn, insbesondere in einer Dampfatmosphäre, bei der der Behandlungsraum für die Textilbahn von einem
Mantel und von Stirnelementen mit abgekanteten Rändern umschlossen ist, mit denen die Mantelränder verbunden sind. Die Ausmasse solcher Vorrichtungen sind bekanntlich, was den Umfang anbetrifft, abhängig von der Transportart der Textilbahn sowie von der gleichzeitig zu behandelnden Bahnlänge, und was die Tiefe der
Vorrichtung anbetrifft, von der Breite der mit der Vorrichtung zu behandelnden Textilbahn abhängig. Als Folge dieser Variablen werden deshalb solche Vorrichtungen als auf die jeweiligen   Bedürfnisse   des Käufers abgestimmte
Einzelanfertigungen, in der Regel mit Schweissverbindungen, hergestellt.

   Solche Einzelanfertigungen verursachen naturgemäss höhere Herstellungskosten und längere Lieferfristen, als dies bei einer rationelleren Herstellung grösserer Serien der Fall wäre. Dem Herstellerwerk solcher Vorrichtungen ist es ausserdem auch nicht oder nur bedingt möglich, stillere Zeiten dazu auszunutzen, zumindest Teile solcher Vorrichtungen auf Vorrat anzufertigen. 



   Eine weitere Verteuerung bei der Herstellung der bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art ergibt sich auch daraus, dass, um eine Beeinträchtigung der ästhetischen Wirkung solcher Vorrichtungen durch
Unstimmigkeiten zwischen dem Mantelrand und den abgekanteten Rändern der Stirnwände und/oder gegebenenfalls einer Wärmeisolationsschicht zu vermeiden, mit hoher Genauigkeit gearbeitet oder nachbearbeitet werden musste. 



   Die Erfindung löst die Aufgabe, diesem Mangel weitgehend abzuhelfen und eine Vorrichtung zu schaffen, bei welcher unabhängig von der Transportart und der gleichzeitig zu behandelnden Bahnlänge sowie der Breite der in einer bestimmten Ausführung zu behandelnden Bahn grösstenteils gleiche Bauteile verwendet werden können, die entsprechend in grösserer Serie, also rationeller und dadurch billiger und auch auf Vorrat hergestellt werden können, wobei die von Auftrag zu Auftrag variablen Teile einfach herstellbar sind und alle Teile rasch und einfach insbesondere auch am vorgesehenen Standort der Vorrichtung montierbar sind. 



   Die erfindungsgemässe Lösung besteht bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Gattung darin, dass jedes Stirnelement aus mindestens einer Platte besteht, die in Gebrauchslage bezüglich einer vertikalen und einer horizontalen Achse symmetrisch ist, und aus Ständern, die mit den Platten verbunden sind, dass die Platten in an sich bekannter Weise verschliessbare Öffnungen zum Durchgang von Walzenachsen und als Zugang zum Behandlungsraum aufweisen, und dass der nichttragende Mantel mit seinem Rand auf den Abkantungen der Stirnelemente aufliegend zusammen mit versteifenden W-Profilen mit den Stirnelementen verschraubt ist, wobei ein Schenkel der W-Profile die Verbindung abdeckt. 



   Dadurch, dass die Stirnelemente vom Mantel getrennt und mit diesem nicht verschweisst, sondern verschraubt werden, wird es möglich, die Stirnelemente aufzustellen, genau auszurichten und dann den Mantel auf deren abgekantete Ränder aufzulegen. Hierauf werden die Löcher für die Schraubenverbindungen gebohrt. 



  Durch die Abkantungen und den darüber liegenden Mantel können sämtliche Toleranzen, die sich in Längsrichtung ergeben, z. B. alle Unstimmigkeiten der Stirnelemente, hervorgerufen durch das Abkanten, das Verschweissen bzw. das ungenaue Zuschneiden des Mantels, aufgenommen und durch einen Schenkel des W-Profils überdeckt werden. Dadurch ermöglicht die erfindungsgemässe Vorrichtung die Erstellung eines idealen Gehäuses, bei welchem sämtliche Fabrikationstoleranzen aufgenommen sind. Diese Bauweise ermöglicht ausserdem mit wenigen auf Lager zu haltenden Normteilen den Bau vielfältigster, auf die jeweiligen besonderen Wünsche des Käufers zugeschnittener Vorrichtungen. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung verläuft ein Schenkel der W-Profile parallel zum Mantel und trägt eine Abdeckung einer auf dem Mantel befestigten Isolation. 



   In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen von erfindungsgemässen Vorrichtungen dargestellt. Es zeigt : Fig. 1 vereinfacht eine Stirnansicht einer als Vorbehandlungsdämpfer ausgebildeten ersten Ausführungsform, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in   Fig. 1, Fig. 3   in einem Vertikalschnitt eine vereinfachte Darstellung des Aufbaus des Mantels der Vorrichtung, Fig. 4 in einer Stirnansicht entsprechend derjenigen der Fig. l, vereinfacht eine zweite Ausführungsform als Doppeldämpfer ausgebildet, Fig. 5 in einer Stirnansicht entsprechend derjenigen der Fig. 1 vereinfacht eine dritte Ausführungsform als Doppeldämpfer für Hochanordnung ausgebildet, Fig. 6 vereinfacht in einem Teilausschnitt die Führung der Bahn in der Vorrichtung der Fig. 4, und Fig. 7 vereinfacht in einer Darstellung entsprechend derjenigen der Fig.

   6 die Führung der Bahn in der Vorrichtung gemäss Fig. 5. 



   Die dargestellte Vorrichtung in Form eines Vorbehandlungsdämpfers ist begrenzt durch zwei mit Abstand einander gegenüber angeordnete   Stirn elemente --1--,   von denen Fig. 1 das eine zeigt und einen dazwischenliegenden Mantel, der allgemein   mit --2-- bezeichnet ist.   Die Vorrichtung ist, wie aus Fig. 1 ersichtlich, im Vertikalschnitt achteckig. Dementsprechend sind auch die beiden   Stimelemente--l--   achteckig. Jedes dieser   Stimelemente--l--umfasst   eine achteckige Platte--3--, die in Gebrauchslage zu einer horizontalen und einer vertikalen Achse--4 bzw. 5--symmetrisch angeordnete   Öffnungen --6a,   6b, 7a, 7b, 8a,   8b--aufweist.   Diese Öffnungen sind durch entsprechend bemessene, lösbar befestigte Deckel verschliessbar.

   Die die   Öffnungen--8a   und   8b-abdeckenden   Deckel sind vorzugsweise durchsichtig, so dass die   öffnungen --8a   und   8b--als   Fenster während des Betriebs der Vorrichtung eine Kontrolle des 

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 Gewebelaufs gestatten, während sie im Stillstand der Vorrichtung und bei entfernten Deckeln den Zugang zum Behandlungsraum im Inneren der Vorrichtung zwecks Gewebeeinzug und Instandstellungs- oder Reparaturarbeiten ermöglichen. 



   Das weitere öffnungenpaar-6a, 6b-im oberen bzw. unteren Teil der   platte --3-- ist   durch entfernbare Blinddeckel verschliessbar. Die obere   öffnung --6a-- dient   bei entferntem Blinddeckel zum   Gewebeeinzugund gegebenenfalls   für Servicearbeiten, währenddem die untere   Öffnung--6b--zusätzlich   bei abgehobenem Deckel die Säuberung des Bodens der Vorrichtung erlaubt. Die weiteren   Öffnungen--7a   und   7b--werden   je durch eine Walzenlagerplatte--9a--oben und--9b--unten abgedeckt. Diese Lagerplatten --9a, 9b-sind unter Zwischenlage einer Dichtung mittels   Schrauben --11-- dicht   mit der Platte-3verbunden.

   Sie sind dazu bestimmt, obere Walzen und untere Walzen--10-- (Fig. 2) für die Führung der Bahn in der Vorrichtung zu lagern und weisen hiezu   Öffnungen --10a   bzw. 10b-- (Fig. 1) und Befestigungsorgane sowie Dichtungsorgane für den Durchtritt bzw. die Befestigung von Lagerungen für die Walzen bzw. deren Abdichtung auf. 



   Die   Platte-3-jedes Stimelementes-l-ist allseitig   mit einem rechtwinkelig abgekanteten Rand --12-- (Fig. 2) versehen, welcher einerseits zur Verbindung der   Stirn elemente --1-- mit   dem Mantel   --2-- und   anderseits der Versteifung der   platten --3-- dient.   Ebenso weisen die   Walzenlagerplatten-9a   und   9b-rechtwinkelige Abkantungen-13-ihrer   Ränder auf. 



   Zur Fertigstellung der beiden für die Vorrichtung der Fig. 1 erforderlichen   Stimelemente-l-wird   je 
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 die Abkantung-13-, wie aus Fig. 2 ersichtlich, mittels   Schrauben --15-- an   einem aus zwei Stützen   --14-- gebildeten   Ständer befestigt. 
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 abgekantetes, in sich formsteifes Mantelblech--12--aufgesetzt. Die auf den abgekanteten Rändern --12-- aufliegenden Randpartien des   Mantelblechs-18-werden   durch W-Profile --19-- (fig.2) abgedeckt und durch W-Profile --19--, Mantelblech --18--, Dichtungsstreifen --17-- und Ränder --12-- durchsetzende Schraubenverbindungen-20-, wird wie in Fig. 2 rechts gezeigt, der   Mantel --2-- dichtend   mit den   Stimelementen-l-verbunden.   



   Die Ausdehnung des   Mantels --2-- senkrecht   zur Bildebene in Fig. 1 richtet sich nach der Breite der Textilbahn, welche in der Vorrichtung behandelt werden soll. Die   Stimelemente-l-dagegen,   und die sie bildenden Teile sind, wie ohne weiteres erkennbar, von der Breite der Bahn, für welche eine bestimmte Vorrichtung bestimmt ist, völlig unabhängig und können daher in grösseren Stückzahlen (das gilt insbesondere auch für die Abdeckungen der Öffnungen in den   Platten --3-- und für   die Stutzen-14--) hergestellt bzw. gegebenenfalls auf Vorrat hergestellt werden. 



   Die einzigen Variablen bei der Herstellung von Vorrichtungen der mit Bezug auf Fig. 1 beschriebenen Art für verschiedene Bahnbreiten sind die Verbindungstraversen--16--und die Ausdehnung der Mantelbleche - zwischen den Stirnelementen. Diese Teile müssen aus diesem Grund von Fall zu Fall hergestellt werden. Diese notwendigen Sonderanfertigungen lassen sich aber schnell, einfach und billig herstellen, denn dem   Mantelblech--18--kommt   keine tragende Funktion zu und zu seiner Herstellung genügt ein einfacher Abkantprozess zur Erzielung der Vieleckform.

   Es sind auch nicht, was besonders vermerkenswert ist, enge Herstellungstoleranzen zu beachten, denn allfällige   Fabrikationsunstimmigkeiten   zwischen   Mantel --2-- und   Stirnelemente die das Aussehen der Vorrichtung beeinträchtigen könnten, werden durch die Schenkel --20-- der W-Profile --19-- abgedeckt.

   Neben dieser Funktion haben die   W-Profile-19-die   Aufgabe, die Randpartien des   Mantels--2--zu   verstärken, um eine gute Abdichtung zwischen Mantel und Stimelement - l- zu gewährleisten und durch ihre   Schenkel --21-- die   Befestigung einer   Isolationsabdeckung-22--   zu ermöglichen, die eine zwischen ihr und der Mantelaussenfläche angeordnete   Isolation-23- (Fig. 2   rechts) abdeckt, deren Stirnfläche wieder vom W-Profil abgedeckt ist. 



   In Fig. 3 ist schematisch gezeigt, wie der   Mantel --2-- bzw.   das   Mantelblech --18-- aus   mehreren Mantelteilen gebildet wird.   Mit-3-ist   wieder die Platte eines   Stimelementes-l-mit   ihren abgekanteten   Rändern-12-bezeichnet.   Das Mantelblech setzt sich aus drei Teilen --24a, 24b und 25-zusammen, wobei die   Teile-24a   und   24b-unter   sich gleich ausgebildet, aber entgegengesetzt montierte Teile sind, was wieder die Fertigung vereinfacht.   Mit-19-ist   wieder wie in Fig. 1 die W-Profile angedeutet.

   An ihrer   Stossstelle --26-- sind   die   Teile-24a   und   24b-abgekantet   und bilden eine obere Längstrennfuge, längs welcher diese beiden Teile in nicht näher dargestellter Weise mittels Schrauben unter 

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Zwischenlage einer Dichtung miteinander verbunden werden. Zwischen dem   Mantelteil --25-- und   den angrenzenden Rändern der   Mantelteile--24a   bzw.   24b-ist   ein Spalt-27 bzw. 28-freigelassen. Die
Breite dieser Spalte ist nicht kritisch, so dass über diese Spalte allfällige Fabrikationsunstimmigkeiten in der
Länge der Mantelteile aufgenommen werden können. In diese beiden Spalten werden, in nicht dargestellter
Weise,   Eintritts-bzw.

   Austrittslippen   montiert, zwischen welchen die zu behandelnde Textilbahn in die
Vorrichtung eintritt, bzw. aus dieser austritt. Mit Vorteil werden diese Lippen an einem Rahmen vormontiert, der dann mit den angrenzenden Mantelteilen und den genannten Spalt seitlich begrenzenden Platten der   Stimelemente--l-verschraubt   wird, wobei diese Rahmen wieder allfällige Herstellungsungenauigkeiten der Mantelteile abdecken. 



   Die vorbeschriebene Vorrichtung hat nicht nur den Vorteil, dass sie aus einfachen, bausteinartigen Elementen zusammengesetzt werden kann, sondern ihr einfacher Aufbau und ihre leichte Montage lässt es auch wirtschaftlich erscheinen, sie erst an Ort und Stelle zusammenzubauen. In vielen Fällen lassen diese Merkmale überhaupt erst den Kauf einer grösseren Vorrichtung durch einen   Textilverarbeitungsbetrieb   zu, nämlich dann, wenn, wie es nicht selten vorkommt, Durchgangstore oder der bereits vorhandene Maschinenpark die Verbringung einer fertig montierten Vorrichtung an ihren Standort verhindern oder wenn die Tragfähigkeit des Bodens den Transport eines fertigen Dämpfers einschliesslich des Transportfahrzeuges nicht zulässt, aber auch wenn der Dämpfer in der Höhe,   z. B.   über andern Maschinen aufgestellt werden soll. 



   Die Verweilzeit einer Textilbahn in einem Dämpfer hängt im wesentlichen von der Produktion ab. In der Regel soll, wie bereits erwähnt wurde, das Bahnmaterial zirka 1 min der Dampfatmosphäre ausgesetzt sein. Ist eine Vorrichtung gemäss Fig. 1 auf einen Textilbahninhalt von   z. B.   50 Laufmetern ausgelegt, so begrenzt die vorgenannte Regel die Transportgeschwindigkeit auf 50 m/min. 



   Mit den gleichen Elementen, wie sie für den Bau der Vorrichtung der Fig. l benötigt werden, und nur wenigen zusätzlichen Elementen ist es möglich, eine Vorrichtung zu bauen, die gleichzeitig 100 Laufmeter Textilbahn aufnehmen kann, was bei Beachtung der obigen Regel eine Bahntransportgeschwindigkeit von 100 m/min und eine Produktionssteigerung um 100% ermöglicht. 



   Eine solche Vorrichtung mit dem doppelten Inhalt derjenigen der Fig. l ist in einer ähnlichen schematischen Darstellung, wie sie letztere zeigt, in Fig. 4 gezeigt. 



   Sie besteht, grob ausgedrückt, aus zwei hintereinander geschalteten und durch ein Mittelstück miteinander verbundenen Vorrichtungen gemäss   Fig. l.   



   Der linke   Teil-30-und   der rechte   Teil --31-- sind,   mit Ausnahme ihrer Mäntel, je gleich aufgebaut wie die Vorrichtung nach   Fig. l,   was durch Eintragung gleicher Bezugszeichen angedeutet wurde. Auch Mantelteile entsprechend den   Mantelteilen --24a   und 24b--der Fig. 3 finden sich in der Vorrichtung nach Fig. 4 wieder, der eine im linken   Teil-30-und   der andere im rechten Teil-31--. Ebenso weist die Vorrichtung der   Fig. 4 Mantelteile-25-entsprechend   dem   Mantelteil --25-- der Fig. 3   auf, u. zw. je einen im linken Teil--30--und im rechten Teil--31--.

   Die Verbindung des linken   Vorrichtungsteiles--30--   
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 Zwischenraum zwischen den   platten --3-- des   linken und rechten Teiles ergänzenden Stirnelementteil   --34--,   der an seinen Rändern zur Aufnahme der   Mantelteile--32a,   b und 33a,   b--sowie   zur Herstellung einer Schraubverbindung mit den abgekanteten   Rändern     Platten-3-ebenfalls   rechtwinkelig abgekantete Ränder aufweist. 



   Bei der Vorrichtung nach der Fig. 4 ist der Eintritt der Textilbahn in die Vorrichtung durch den hiezu mit Dichtlippen versehenen Spalt zwischen den   Mantelblechen-24a   und 25-und der Austritt durch den ebenfalls hiezu mit Dichtlippen versehenen Spalt zwischen dem rechten   Mantelblech--25--und   dem   Mantelblech-24b-vorgesehen.   Die entsprechende Führung der   Bahn-B-über   die   Walzen --10-- der   Vorrichtung gemäss Fig. l und entsprechend der linken und rechten Vorrichtungsteile--30 und   31--der Fig. 4   ist in Fig. 6 schematisch angedeutet.

   Sollten die Platzverhältnisse für eine Vorrichtung nach Fig. 4, die dem Warenlauf gemäss zwischen zwei Behandlungsanlagen anzuordnen wäre, nicht ausreichen, so lässt sich die Vorrichtung mit geringfügigen Änderungen auch in eine Vorrichtung umwandeln, die hoch,   d. h.   über weiteren Vorrichtungen einer Behandlungsanlage angeordnet ist. Das setzt voraus, dass der Abstand--AI--zwischen Bahneintritt und Bahnaustritt nicht wie bei der Vorrichtung nach   Fig. 4 möglichst   gross ist, d. h. Eintritt und Austritt möglichst am Anfang bzw.

   Ende der Vorrichtung erfolgt, sondern möglichst eng beieinander, damit die Bahn bei ihrem Austritt von dem der Vorrichtung vorgeschalteten Behandlungsteil nach oben in die darüber angeordnete Vorrichtung geführt werden kann und aus dieser nach unten möglichst direkt wieder zur   Eintrittsöffnung   des der Vorrichtung nachgeschalteten Behandlungsteiles, der aus Platzgründen möglichst nahe an den erstgenannten Behandlungsteil angeordnet ist. 



   Ein Ausführungsbeispiel für eine solche Vorrichtung ist in Fig. 5 dargestellt, wobei der einzige Unterschied zur Vorrichtung nach Fig. 4 in der Bahnführung um die   Walzen--10--besteht   und in der Verlegung der   Eintritts- bzw. Austrittsöffnung bei --35   bzw.   36-in   die Spalten zwischen den   Mantelteilen --25-- und   den angrenzenden   Mantelteilen--33a   bzw. 33b--. Dadurch ergibt sich der gegenüber der Vorrichtung nach 

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   Fig. 4 wesentlich auf-A2--reduzierte   Abstand zwischen Bahneintritt und Bahnaustritt.

   Die hiezu erforderliche Führung der Bahn über die   Walzen --10-- ist   für den linken   Vorrichtungsteil --30-- in Fig. 7   schematisch dargestellt und erfolgt für den rechten   Vorrichtungsteil-31-sinngemäss   spiegelverkehrt. 



   Selbstverständlich sind, ausser den bereits angeführten Anordnungen der Eintritts- bzw. Austrittsöffnungen für die Textilbahn noch andere Anordnungen denkbar,   z. B.   auch für einen horizontalen Einzug oder für einen
Einzug von oben. Die vom Käufer gewünschte Lage dieser Öffnungen muss nur bei der Herstellung des Mantels berücksichtigt werden, der, wie bereits erwähnt, in den meisten Fällen ohnedies eine Sonderanfertigung ist. 



  Dagegen bleiben für alle diese Varianten sämtliche Teile der Stirnelemente unverändert, so dass hier grosse Einsparungen in der Fertigung erzielt werden können, ohne dass die Anwendungspalette eingeschränkt werden müsste. 



   Zu bemerken ist noch, dass der Mantel bei allen denkbaren Varianten ohne Schweissungen ausschliesslich durch ein einfaches Abkanten von Blechen und durch Schraubverbindungen hergestellt wird, auch dann, was ebenfalls denkbar ist, wenn er, statt in der beschriebenen vieleckigen Form   z. B.   mit einem   kreisförmigen   oder ovalen Querschnitt hergestellt werden soll, wozu dann statt der abgekanteten Mantelteile entsprechend bogenförmig ausgebildete Mantelteile zur Anwendung kommen.

   Hiebei ist aber zu beachten, dass die dargestellte im Querschnitt achteckige Form des Mantels in der Anordnung mit einer Ecke oben und unten den bemerkenswerten Vorteil bringt, das einerseits ohne zusätzliche Ableitbleche die richtige Neigung der Innenwandung des Mantelteiles erzielt wird, die bewirkt, dass Kondensat an der Mantelinnenseite den Wänden entlang abläuft und nicht auf die Ware herabtropft. Gleichzeitig entsteht durch diese Formgebung im unteren Teil des Behälters ein Auffangraum, in welchem kalte Luft sich ausserhalb der Textilbahn ansammelt. 



   Die dargestellten Ausführungsbeispiele zeigen als Vorbehandlungsdämpfer ausgebildete Vorrichtungen, die   z. B.   als Vorbehandlungsdämpfer zum Bleichen, Entschlichten, Abkochen, u. dgl. in eine Vorbehandlungsstrasse eingesetzt werden können. Wie für den Fachmann ohne weiteres erkenntlich, können solche Vorrichtungen durch sinngemässe Anpassung als Färbedämpfer zum Fixieren von Farbstoffen oder nach weiteren Anpassungen auch als Waschabteil ausgebildet werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum Behandeln einer kontinuierlich durchlaufenden Textilbahn, insbesondere in einer Dampfatmosphäre, bei der der Behandlungsraum für die Textilbahn von einem Mantel und von Stirnelementen mit abgekanteten Rändern umschlossen ist, mit denen die Mantelränder verbunden sind,   dadurch ge-     kennzeichnet,   dass jedes Stirn element (1) aus mindestens einer Platte (3) besteht, die in Gebrauchslage bezüglich einer vertikalen und einer horizontalen Achse (5 bzw.

   4) symmetrisch ist, und aus Ständern (14), die mit den Platten verbunden sind, dass die Platten (3) in an sich bekannter Weise verschliessbare Öffnungen (6,7, 8) zum Durchgang von Walzenachsen und als Zugang zum Behandlungsraum aufweisen, und dass der nichttragende Mantel (2) mit seinem Rand auf den Abkantungen (12) der Stirnelemente aufliegend zusammen mit versteifenden W-Profilen (19) mit den Stirnelementen   (1)   verschraubt ist, wobei ein Schenkel (21) der W-Profile die Verbindung abdeckt. 
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Claims (1)

  1. (19) parallel zum Mantel verläuft und eine Abdeckung (22) einer auf dem Mantel (2) befestigten Isolation (23) trägt.
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